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	<title>Erich Murawski - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T11:45:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 3. November 2025 um 17:40 Uhr</title>
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		<updated>2025-11-03T17:40:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erich Murawski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. August]] [[1894]] in [[Ahlbeck (Heringsdorf)|Ahlbeck]] auf [[Usedom]]; † [[11. Oktober]] [[1970]]) war ein deutscher [[Journalist]], [[Offizier]] und [[Archivar]]. Er war von 1930 bis 1933 [[Redakteur|Schriftleiter]] der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Pommersche Heimatpflege]]&amp;#039;&amp;#039;. Nachdem er 1934 entlassen worden war, ging er als Offizier zur [[Wehrmacht]], wo er bis 1945 unter anderem als [[Presseoffizier]] diente und von 1939 bis 1944 Referatsleiter in der [[Amtsgruppe für Wehrmachtpropaganda]] war. Ab 1955 baute er die [[Bundesarchiv-Militärarchiv|Abteilung Militärarchiv]] des [[Bundesarchiv (Deutschland)|Bundesarchivs]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Murawski wurde 1894 in Ahlbeck auf Usedom geboren, besuchte das Schiller-Realgymnasium in [[Stettin]] und studierte anschließend an der [[Universität München]] und an der [[Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin]] Geschichte, Kunstgeschichte, Literatur und Theaterwissenschaft. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] diente er als [[Freiwilliger (Militär)|Kriegsfreiwilliger]] von August 1914 bis Kriegsende, zuletzt als [[Leutnant]] der Reserve im [[Infanterie-Regiment Nr. 426]] der [[88. Infanterie-Division (Deutsches Kaiserreich)|88. Infanterie-Division]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weimarer Republik ===&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg nahm Murawski sein Studium wieder auf und wurde 1921 an der [[Universität Kiel]] mit der Dissertation &amp;#039;&amp;#039;Das deutsche Theater, seine Organisation und sein Publikum&amp;#039;&amp;#039; zum [[Dr. phil.]] promoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er arbeitete zunächst als Dramaturg am [[Grillo-Theater|Stadttheater Essen]] und ab 1924 bei einem Verlag. 1927 wurde er Geschäftsführer des [[Grenzmarkdienst Posen-Westpreußen|Grenzmarkdienstes Posen-Westpreußen]], einer aus Reichsmitteln finanzierten kulturpolitischen Einrichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1930 wurde Murawski Leiter der Pressestelle des [[Provinzialverband Pommern|Provinzialverbands Pommern]] in Stettin. Zu seinen Aufgaben gehörte auch die [[Redakteur|Schriftleitung]] der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Pommersche Heimatpflege]]&amp;#039;&amp;#039;, die von 1930 bis 1933 erschien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Murawski wurde vor 1934 Angehöriger der [[Sturmabteilung|Sturmabteilung (SA)]], aber nie Mitglied der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]].&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel Uziel: &amp;#039;&amp;#039;The Propaganda Warriors. The Wehrmacht and the Consolidation of the German Home Front&amp;#039;&amp;#039;. Peter Lang, Oxford u.&amp;amp;nbsp;a. 2008, S. 74.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der [[Machtergreifung|nationalsozialistischen Machtübernahme]] wurde er im April 1934 auf Betreiben von [[Wilhelm Karpenstein]], dem Gauleiter von Pommern, fristlos von seiner Stelle beim Provinzialverband Pommern entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Murawski trat daraufhin in die [[Wehrmacht]] ein. Im Mai 1934 wurde er mit dem Dienstgrad [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] als [[Presseoffizier]] beim [[Wehrkreis II (Stettin)]] eingestellt. Im Oktober 1937 wurde er in das [[Reichswehrministerium|Reichskriegsministerium]] in [[Berlin]] versetzt; später war er im [[Oberkommando der Wehrmacht]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Referatsleiter in der Amtsgruppe für Wehrmachtpropaganda ====&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] leitete Murawski das Referat IIc (Radio, Wehrmachtpropagandaoffiziere) der Gruppe II (Inlandpropaganda und Truppenbetreuung) innerhalb der Abteilung für [[Propagandakompanie|Wehrmachtpropaganda]] des [[Oberkommando der Wehrmacht|Oberkommandos der Wehrmacht]] (OKW).&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel Uziel: &amp;#039;&amp;#039;The Propaganda Warriors. The Wehrmacht and the Consolidation of the German Home Front&amp;#039;&amp;#039;. Peter Lang, Oxford u.&amp;amp;nbsp;a. 2008, S. 429–431.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er hatte im April 1939 Pläne zur Einbeziehung der Propagandaoffiziere in die [[Propagandakompanie|Propagandatruppe]] vorbereitet,&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel Uziel: &amp;#039;&amp;#039;The Propaganda Warriors. The Wehrmacht and the Consolidation of the German Home Front&amp;#039;&amp;#039;. Peter Lang, Oxford u.&amp;amp;nbsp;a. 2008, S. 155f.&amp;lt;/ref&amp;gt; die am 11. Mai 1939 als Richtlinien für Propagandaoffiziere Geltung erlangten und auch Anweisungen für eine Intensivierung der militärischen Komponente in der lokalen politischen Propaganda enthielten.&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel Uziel: &amp;#039;&amp;#039;The Propaganda Warriors. The Wehrmacht and the Consolidation of the German Home Front&amp;#039;&amp;#039;. Peter Lang, Oxford u.&amp;amp;nbsp;a. 2008, S. 209.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der an der Gedenkstätte [[Yad Vashem]] tätige Historiker [[Daniel Uziel]] bezeichnet in seiner Dissertation zu den Propagandatruppen der Wehrmacht Murawski als „eine der Schlüsselpersonen in der Einrichtung und operativen Durchführung der Wehrmachtpropaganda“.&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel Uziel: &amp;#039;&amp;#039;The Propaganda Warriors. The Wehrmacht and the Consolidation of the German Home Front&amp;#039;&amp;#039;. Peter Lang, Oxford u.&amp;amp;nbsp;a. 2008, S. 387: „Murawski was one of the key persons in the establishment and operation of the Wehrmacht’s propaganda“.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Rahmen seiner Aufgaben für die [[Rundfunkpropaganda im Zweiten Weltkrieg|Radiopropaganda]] und Truppenunterhaltung 1940/41, so Uziel, sei wesentlich auch jüdisches Eigentum aus Deutschland und Polen zur Finanzierung solcher Radiosendungen verwendet worden. Dabei habe Murawskis Referat WPr.IIc eng mit der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] und dem [[Reichssicherheitshauptamt]] zusammengearbeitet.&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel Uziel: &amp;#039;&amp;#039;The Propaganda Warriors. The Wehrmacht and the Consolidation of the German Home Front&amp;#039;&amp;#039;. Peter Lang, Oxford u.&amp;amp;nbsp;a. 2008, S. 389.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weitere Tätigkeiten im Zweiten Weltkrieg ====&lt;br /&gt;
Während des [[Westfeldzug]]s 1940 verlas Murawski täglich im Hörfunk die &amp;#039;&amp;#039;Erläuterungen zum [[Wehrmachtbericht]]&amp;#039;&amp;#039;. Seine Buchveröffentlichung &amp;#039;&amp;#039;Der Durchbruch im Westen, Chronik des holländischen, belgischen und französischen Zusammenbruchs&amp;#039;&amp;#039; (1940) wurde in hoher Auflage gedruckt. Er wurde bis zum Dienstgrad [[Oberstleutnant]] befördert. 1942 kommandierte er für mehrere Monate eine [[Propagandakompanie]] auf der [[Krim]], wurde gegen Ende 1944 im Zuge einer Reorganisation der Wehrmachtpropaganda aus seiner dortigen Tätigkeit abberufen und kommandierte eine kleine militärische Einheit an der Ostfront.&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel Uziel: &amp;#039;&amp;#039;The Propaganda Warriors. The Wehrmacht and the Consolidation of the German Home Front&amp;#039;&amp;#039;. Peter Lang, Oxford u.&amp;amp;nbsp;a. 2008, S. 387.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1945 geriet Murawski bei [[Küstrin]] in [[Sowjetunion|sowjetische]] Kriegsgefangenschaft. Sowjetische Richter, die herausfanden, welche propagandistische Funktionen er im OKW innegehabt hatte, verurteilten ihn 1949 zu 25 Jahren [[Zwangsarbeit]], so dass er erst 1953 als [[Spätheimkehrer]] zurück nach Deutschland gelangte.&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel Uziel: &amp;#039;&amp;#039;The Propaganda Warriors. The Wehrmacht and the Consolidation of the German Home Front&amp;#039;&amp;#039;. Peter Lang, Oxford u.&amp;amp;nbsp;a. 2008, S. 387f.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] wurden Murawskis &amp;#039;&amp;#039;Der Durchbruch im Westen&amp;#039;&amp;#039; und sein &amp;#039;&amp;#039;Kameraden im II. Korps&amp;#039;&amp;#039; (1937) auf die [[Liste der auszusondernden Literatur]] gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.polunbi.de/bibliothek/1946-nslit-m.html &amp;#039;&amp;#039;Transkript Buchstabe M, Seiten 264–293&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;polunbi.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 15. April 2013 (aus: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Verwaltung für Volksbildung in der sowjetischen Besatzungszone, Liste der auszusondernden Literatur&amp;#039;&amp;#039;. Zentralverlag, Berlin 1946).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
1955 wurde Murawski beim [[Bundesarchiv (Deutschland)|Bundesarchiv]] in [[Koblenz]] angestellt und baute dort die [[Bundesarchiv-Militärarchiv|Abteilung Militärarchiv]] auf, deren erster Leiter er wurde. 1960 trat er als Oberarchivrat in den Ruhestand. In der Schriftenreihe des Bundesarchivs erschien sein Werk &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche Wehrmachtbericht 1939–1945, ein Beitrag zur Untersuchung der geistigen Kriegführung&amp;#039;&amp;#039; (1962), das – so der damalige Direktor des Bundesarchivs [[Karl Bruchmann (Historiker)|Karl Bruchmann]] in seinem Vorwort – hauptsächlich auf einer Dokumentationsarbeit des ehemaligen Chefs der Abteilung für Wehrmachtpropaganda im OKW, [[Hasso von Wedel (Offizier)|Hasso von Wedel]], basierte, die dieser für das Bundesarchiv zur Verfügung gestellt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Bruchmann (Historiker)|Karl G. Bruchmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Vorwort&amp;#039;&amp;#039;. In: Erich Murawski: &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche Wehrmachtbericht 1939–1945. Ein Beitrag zur Untersuchung der geistigen Kriegführung.&amp;#039;&amp;#039; Boldt, Boppard 1962, S. V.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als „Hauptproblem“ von Murawskis Studie sieht der Historiker Daniel Uziel „die unkritische Herangehensweise an sein Thema“ an.&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel Uziel: &amp;#039;&amp;#039;The Propaganda Warriors. The Wehrmacht and the Consolidation of the German Home Front&amp;#039;&amp;#039;. Peter Lang, Oxford u.&amp;amp;nbsp;a. 2008, S. 388: „The books main problem is it’s uncritical approach to the subject.“&amp;lt;/ref&amp;gt; Murawski starb am 11. Oktober 1970.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Tessin]]: &amp;#039;&amp;#039;Erich Murawski 12.8.1894–11.10.1970.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Baltische Studien]].&amp;#039;&amp;#039; Band 57 N.F., 1971, {{ISSN|0067-3099}}, S. 99–100.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das deutsche Theater, seine Organisation und sein Publikum.&amp;#039;&amp;#039; 1921 (Dissertation).&lt;br /&gt;
* Als Herausgeber gemeinsam mit Erwin Stein: &amp;#039;&amp;#039;Pommern. Das Grenzland am Meer.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kommunal-Verlag, Berlin 1931. &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kameraden im II. Korps&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage. Hessenland, Stettin 1937.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Durchbruch im Westen, Chronik des holländischen, belgischen und französischen Zusammenbruchs.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Stalling, Oldenburg 1940.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche Wehrmachtbericht 1939–1945. Ein Beitrag zur Untersuchung der geistigen Kriegführung. Mit einer Dokumentation der Wehrmachtberichte vom 1.7.1944 bis zum 9.5.1945&amp;#039;&amp;#039;. Boldt, Boppard am Rhein 1962 (Schriften des Bundesarchivs, Band 9). [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/e3e6bf82-c23d-4f29-a7d5-78a65452b84d/ Digitalisat 2. Auflage]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Wehrkreis II.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Baltische Studien]].&amp;#039;&amp;#039; Band 51 N.F., 1965, {{ISSN|0067-3099}}, S. 99–114.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Eroberung Pommerns durch die Rote Armee.&amp;#039;&amp;#039; Boldt, Boppard am Rhein 1969 (Neuausgabe unter verändertem Titel: &amp;#039;&amp;#039;Der Kampf um Pommern&amp;#039;&amp;#039;. [[Lindenbaum Verlag]], Beltheim-Schnellbach 2010, ISBN 978-3-938176-22-1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Jürgen Eggers]]: &amp;#039;&amp;#039;Erich Murawski 75 Jahre.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Baltische Studien]].&amp;#039;&amp;#039; Band 55 N.F., 1969, {{ISSN|0067-3099}}, S. 127–128.&lt;br /&gt;
* Thomas Menzel: &amp;#039;&amp;#039;Archivare in eigener Sache? – Die ersten Leiter des Militärarchivs und ihre militärische Vergangenheit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Forum. Das Fachmagazin des Bundesarchivs&amp;#039;&amp;#039;, 2021, S. 29–35 ([https://web.archive.org/web/20211222212840/https://www.bundesarchiv.de/DE/Content/Publikationen/Forum/forum-2021.pdf?__blob=publicationFile online]).&lt;br /&gt;
* [[Georg Tessin]]: &amp;#039;&amp;#039;Erich Murawski 12.8.1894–11.10.1970.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Baltische Studien]].&amp;#039;&amp;#039; Band 57 N.F., 1971, {{ISSN|0067-3099}}, S. 99–100.&lt;br /&gt;
* Daniel Uziel: &amp;#039;&amp;#039;The Propaganda Warriors. The Wehrmacht and the Consolidation of the German Home Front&amp;#039;&amp;#039;. Peter Lang, Oxford u.&amp;amp;nbsp;a. 2008, ISBN 978-3-03911-532-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|101804814}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/191e3394-f447-4308-bc38-b893a1c5918b/ Nachlass BArch N 355]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=101804814|LCCN=n/83/137823|VIAF=293931424}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Murawski, Erich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archivar (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberstleutnant (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der NS-Propaganda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pommern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Murawski, Erich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Journalist, Offizier und Archivar&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. August 1894&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ahlbeck (Heringsdorf)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. Oktober 1970&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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