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	<title>Erich Mittelsten Scheid - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T17:27:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erich_Mittelsten_Scheid&amp;diff=1347680&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;5glogger: /* Kontroversen */ präziserer Link NS-Ghetto</title>
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		<updated>2026-01-14T07:01:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kontroversen: &lt;/span&gt; präziserer Link NS-Ghetto&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Enno Erich Mittelsten Scheid&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. Juni]] [[1907]] in [[Barmen]]; † [[29. April]] [[1993]] in [[Wuppertal]]) war ein deutscher Unternehmer. Von 1934 an war er für das Unternehmen seiner Familie, [[Vorwerk (Unternehmen)|Vorwerk]] tätig, davon vierzehn Jahre als alleiniger persönlich haftender Gesellschafter sowie&amp;amp;nbsp;später als Vorsitzender des Beirats.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Dr. Erich Mittelsten Scheid |TitelErg=(Nachruf) |Sammelwerk=TextilWirtschaft |Datum=1993-05-06 |Seiten=85}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Erich Mittelsten Scheid war der Sohn von [[August Mittelsten Scheid]]&amp;lt;!-- Carl August Mittelsten Scheid --&amp;gt; (* 25. April 1871 in Barmen, † 25. Februar 1955 in [[Wipperfürth]]) und seiner Ehefrau Mathilde Mittelsten Scheid, geb. Vorwerk, (* 18. Juni 1876 in Barmen, Mühlenweg 23, † 16. Februar 1949, Heirat 6. Juli 1899). 1926 bis 1927 absolvierte Erich ein achtzehnmonatiges Praktikum in allen Abteilungen von &amp;#039;&amp;#039;Vorwerk &amp;amp; Co&amp;#039;&amp;#039; und begann 1927 sein [[Maschinenbau]]-Studium an der [[Technische Universität München|Technischen Universität München]], das er mit einer [[Dissertation]] an der [[RWTH Aachen]] 1932 mit [[Summa cum laude]] beendete, um dann noch elf Monate in den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] Modernes Management zu studieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pafg11&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.albrecht-blank.de/ahnenblan/pafg11.htm |wayback=20110718195412 |text=Erich Mittelsten Scheid: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an meinen Großvater Carl Vorwerk und meine Eltern Mathilde geb. Vorwerk und August Mittelsten Scheid&amp;#039;&amp;#039;}} Albrecht-Blank.de, Abruf Mai 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Firma Vorwerk ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Vorwerk (Unternehmen)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carl August Mittelsten Scheid leitete das Vorwerk-Unternehmen in Wuppertal bis 1936 in alleiniger Verantwortung. Zu dieser Zeit stellte das Unternehmen vorrangig [[Teppich]]e, [[Gewebe (Textil)|Möbelstoffe]] und den [[Staubsauger|Handstaubsauger]] [[Kobold (Staubsauger)|Kobold]] her. Ab 1932 bzw. 1934 wurde er durch zwei seiner Söhne, Werner und Erich, entlastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedingt durch den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] musste auch Vorwerk die Produktion auf Rüstungsgüter umstellen. Erich Mittelsten Scheid übernahm den Aufbau der Rüstungsfertigung im Hause Vorwerk. Es wurden Gestelle für [[Periskop]]e, [[Getriebe]] für [[Scheinwerfer]] und [[Geschütz]]e, Teile für [[Rakete]]n, [[Granate]]n, Hüllen für [[Bombe]]n und ein Teil für ein Steuergerät der [[Flak]] gebaut. Wegen der Bedeutung des letzteren Geräts wurde auf Veranlassung der Rüstungsbehörden von 1942 bis 1944 die &amp;#039;&amp;#039;Maschinenfabrik Vorwerk&amp;#039;&amp;#039; zur Ausweichfertigung in der &amp;#039;&amp;#039;Wuppertaler Straße 21&amp;#039;&amp;#039; im &amp;#039;&amp;#039;[[Ghetto in der Zeit des Nationalsozialismus|Ghetto]] „Nord“&amp;#039;&amp;#039; von &amp;#039;&amp;#039;Litzmannstadt&amp;#039;&amp;#039;, dem heutigen [[Łódź]] in [[Polen]], eröffnet. Die Stadt lag außerhalb der Reichweite der [[alliierte]]n Flugzeuge und bot mehr Sicherheit für die Produktion.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pafg11&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Luftangriffe auf Wuppertal|Luftangriffen auf Wuppertal]] 1943 wurden die Wohnhäuser der Familie Mittelsten Scheid, das Vorwerk-Hauptwerk samt Verwaltung in Barmen, der Textilhochbau, die Datenverarbeitung und die Hälfte der obersten Etage der Greifer-Teppich-Weberei zerstört, worauf die Vertriebstätigkeit eingestellt werden musste. Die &amp;#039;&amp;#039;kriegswichtige Fertigung&amp;#039;&amp;#039; aber wurde verschont. In Folge übertrug August die aktive Leitung der Firma seinen beiden Söhnen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bezreg-duesseldorf.nrw.de/BezRegDdorf/hierarchie/news/newsarchiv/2006/11November/295_2006.php |titel=&amp;#039;&amp;#039;Regierungspräsident besuchte die Firma Vorwerk &amp;amp; Co. KG in Wuppertal&amp;#039;&amp;#039; |abruf=2022-12-16 |offline=1}} Bezirksregierung Düsseldorf, Abruf Mai 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Erich Mittelsten Scheid |url=https://www.wuppertal-barmen.com/mittelsten-scheid/ |titel=August Mittelsten Scheid |titelerg=Nachdruck aus: Wuppertaler Biographien, 4/1962 (Born-Verlag) |werk=wuppertal-barmen.com |datum=2010-02-07 |sprache=de |abruf=2022-06-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Erich bewohnte nach den Angriffen das schwiegerelterliche Haus der Familie Ibach. Ab dem 1. April 1945 wurden keine Rüstungsgüter mehr abgenommen, und die &amp;#039;&amp;#039;Kobold&amp;#039;&amp;#039; Staubsauger- und Textilfertigung lief mit Restvorräten von 1939 wieder an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werner Mittelsten Scheid verstarb am 16. September 1953, und Carl August Mittelsten Scheid verstarb am 25. Februar 1955. Erich war seither allein mit der Führung des Unternehmens, dessen Führungsmannschaft auf Expansion drängte. Das gelang Erich auch in einem Ausbau aller Abteilungen bis zum Jahre 1972. 1969 übergab er die Führung an [[Jörg Mittelsten Scheid]], den Sohn seines Bruders Werner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Familienunternehmen erzielte 2006 mit der Herstellung und dem Vertrieb von Vorwerk-Haushaltsgeräten, Jafra-Kosmetik, Elektrogeräten Lux in Asien sowie mit HECTAS-Gebäudedienstleistungen, akf-Finanzdienstleistungen und dem Traditionsgeschäft Teppichboden ein Geschäftsvolumen von 2,343&amp;amp;nbsp;Milliarden [[Euro]] in über 60 Ländern. 533.000 Menschen sind weltweit für Vorwerk tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.vorwerk.com/de/html/familienunternehmen.html |wayback=20071018052745 |text=Vorwerk – Familienunternehmen}}, Vorwerk.com, Abruf Mai 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erich Mittelsten Scheid war am 28. September 1972 Mitglied des Gründungskreises der 1973 gegründeten [[Gesellschaft der Freunde der Bergischen Universität]], deren Vorsitzender er vom 5. Juni 1973 bis 31. Dezember 1979 war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war 1973 zusammen mit seiner Frau Charlotte Gründer der in Wuppertal ansässigen ERTOMIS Stiftung zur Integration ausländischer, behinderter und straffällig gewordener Einwohner in das Familien-, Gesellschafts- und Arbeitsleben durch [[Stipendium|Stipendien]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.presseportal.de/pm/9400/511496 Hertie Stiftung], Presseportal.de, Abruf Mai 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.ghst.de/index.php?c=19&amp;amp;sid=&amp;amp;cms_det=166 |wayback=20041231032844 |text=START – Stipendienprogramm für begabte und engagierte Zuwandererkinder und -jugendliche in Wuppertal, 31. März 2004}} Gemeinnützige Hertie Stiftung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erich Mittelsten Scheid war auch Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;[[Monopolkommission]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Drittes Hauptgutachten der Monopolkommission 1978/79 |Hrsg=Deutscher Bundestag |Nummer=Drucksache 8/4404 |Ort=Bonn |Datum=1980-07-17 |Seiten=1 |Online=https://dserver.bundestag.de/btd/08/044/0804404.pdf |Abruf=2022-06-07 |Format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.monopolkommission.de/index.php/de/monopolkommision/mitglieder/ehemalige/161-23-mittelsten-scheid-erich |titel=23. Mittelsten Scheid, Erich - Monopolkommission |abruf=2022-06-07 |kommentar=hier fälschlich auch „Dieter“ genannt}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war außerdem [[Hochschulrat (Deutschland)|Kurator]] der [[Universität Witten/Herdecke]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://wga.dmz.uni-wh.de/orga/html/default/swee-6xgae3.de.html |titel=Ehemalige Kuratoren |werk=wga.dmz.uni-wh.de |hrsg=Universität Witten/Herdecke |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20080920114342/http://wga.dmz.uni-wh.de/orga/html/default/swee-6xgae3.de.html |archiv-datum=2008-09-20 |abruf=2022-06-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kontroversen ===&lt;br /&gt;
1998 wurden Vorwürfe der [[Aktion Sühnezeichen Friedensdienste]] laut, dass Vorwerk &amp;amp; Co. während der Kriegsjahre unter der Leitung von Erich Mittelsten Scheid militärtechnische Geräte mit Hilfe von [[Juden|jüdischen]] [[Zwangsarbeit]]ern sowohl in Wuppertal als auch in [[Lodz]] hergestellt habe.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://azwuppertal.tripod.com/Zeitz/ZZ121998.html &amp;#039;&amp;#039;Geld her! Entschädigungen für ZwangsarbeiterInnen jetzt!&amp;#039;&amp;#039; Dezember 1998] Zeitzünder – Infoblatt des Autonomen Zentrums Wuppertal, Abruf Mai 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Brief an die Mitarbeiter vom 9. November 1998 erklärte [[Jörg Mittelsten Scheid]], dass nach dem Kenntnisstand zu diesem Datum Vorwerk &amp;amp; Co. im Krieg niemals jüdische Zwangsarbeiter beschäftigte. Die Produktionsstätte in Lodz habe sich eindeutig außerhalb des damaligen Ghettos befunden, und es seien dort ausschließlich polnische Bürger als [[Ostarbeiter]] beschäftigt worden, die auch nach den damals geltenden Regeln bezahlt worden seien.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://azwuppertal.tripod.com/Zeitz/ZZ121998.html#Vorwerk &amp;#039;&amp;#039;Brief an die Mitarbeiter, Dr. Jörg Mittelsten Scheid, 9. November 1998&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitzünder&amp;#039;&amp;#039; – Infoblatt des Autonomen Zentrums Wuppertal, Abruf Mai 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrungen ===&lt;br /&gt;
Erich Mittelsten Scheid wurde 1968 mit dem [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großen Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Chronik&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 41/1968&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1969 erhielt er den [[Ehrenring der Stadt Wuppertal]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wuppertal.de/Ehrenringtraeger-Stand-August-2021.pdf |titel=Übersicht über die Träger des Ehrenringes |hrsg=Stadt Wuppertal |datum=2021-08 |abruf=2022-06-07 |format=PDF |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220615014626/http://www.wuppertal.de/Ehrenringtraeger-Stand-August-2021.pdf |archiv-datum=2022-06-15 |offline=ja |archiv-bot=2023-12-19 00:22:12 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erich Mittelsten Scheid wurde am 11. Mai 1977 zum [[Ehrenbürger]] der [[Bergische Universität Wuppertal|Bergischen Universität]] ernannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fabu.uni-wuppertal.de/de/archiv/chronik.html |titel=Chronik - Gesellschaft der Freunde der Bergischen Universität - BERGISCHE UNIVERSITÄT WUPPERTAL |abruf=2022-06-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. Mai 1987 wurde er mit dem [[Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.land.nrw/sites/default/files/asset/document/20150317_lvo-liste_sortiert_fuer_internet.pdf |titel=Verdienstordenträgerinnen und -träger seit 1986 |hrsg=Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170218063912if_/https://www.land.nrw/sites/default/files/asset/document/20150317_lvo-liste_sortiert_fuer_internet.pdf |archiv-datum=2017-02-18 |abruf=2022-06-07 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 30. Juni 1987 war er zudem Träger der Universitätsmedaille der [[Universität zu Köln]].&amp;lt;ref&amp;gt; {{Literatur |Autor=Andreas Freitäger |Titel=Ehrenbürger und Ehrensenatoren der Universität zu Köln 1925–2004 mit einem Verzeichnis der Träger der Universitätsmedaille |TitelErg=Dr. Erich Mittelsten Scheid (†), 30. Juni 1987 |Hrsg=Universitätsarchiv der Universität zu Köln |Ort=Köln |Datum=2005 |Reihe=Veröffentlichungen aus dem Universitätsarchiv Köln |NummerReihe=Heft 5 |Seiten=16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|106680692}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.vorwerk.com/de/html/geschichte.html |wayback=20071022031404 |text=Vorwerk – Geschichte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=106680692|VIAF=27564287}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mittelsten Scheid, Erich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Wuppertal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurator (Hochschule)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger der Bergischen Universität Wuppertal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenringträger der Stadt Wuppertal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1993]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mittelsten Scheid, Erich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Mittelsten Scheid, Enno Erich (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Unternehmer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Juni 1907&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Barmen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. April 1993&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wuppertal]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;5glogger</name></author>
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