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	<title>Erich Kops - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;tk kl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erich Ernst Kops&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. Januar]] [[1905]] in [[Jena]]; † [[28. Mai]] [[1961]] in [[Dresden]]) war ein [[Deutsche|deutscher]] [[Parteifunktionär]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]/[[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]]/[[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]), [[Spanienkämpfer]], ehemaliger Häftling im [[KZ Sachsenhausen]] und DDR-[[Botschafter]] in [[Ungarn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Kops stammte aus einer Jenaer [[Arbeiter]]familie. Sein Vater war [[Schlosserei|Metallarbeiter]]. Nach dem Besuch der [[Volksschule]] erlernte er den Beruf des [[Schlosserei|Schlossers]]. 1922 trat er in die [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]] (SPD) ein. In Jena wurde er der Vorsitzende der [[Sozialistische Arbeiterjugend|Sozialistischen Arbeiterjugend]] (SAJ) und deren Organisationssekretär für [[Thüringen]]. Im August 1923 trat er aus der SAJ und aus der SPD aus und trat in die [[Kommunistische Partei Deutschlands]] (KPD) ein. Er wurde hauptamtlicher [[Sekretär]] des [[Kommunistischer Jugendverband Deutschlands (1920)|Kommunistischen Jugendverbands Deutschlands]] (KJVD) in Thüringen. Die KPD-Bezirksleitung ordnete ihn als Anhänger des [[Linke Kommunisten|ultralinken Parteiflügels]] ein. Von 1924 bis 1924 geriet er in [[Strafgefangener|Gefängnis-Haft]]. Von 1925 bis 1928 wurde er Gauführer der &amp;#039;&amp;#039;Roten Jungfront&amp;#039;&amp;#039;, dem Nachwuchsorgan des [[Roter Frontkämpferbund|Rotfront-Kämpferbundes]] (RKB). Von 1928 bis 1929 besuchte er einen Fortbildungskursus der [[Leninschule]] in [[Moskau]], danach wurde er Lokal[[redakteur]] der „Neuen Zeitung“ von Jena. Von 1931 bis 1933 war er Sekretär für [[Agitation]] der KPD-Bezirksleitung [[Halle (Saale)|Halle]]-[[Merseburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung|Machtübertragung an die NSDAP]] arbeitete er [[Illegalität|illegal]] gegen das NS-Regime und musste 1934 in die [[Tschechoslowakei]] [[Auswanderung|emigrieren]]. Hier stellte er Verbindungen her für die Einschleusung von [[Antifaschismus|antifaschistischer]] [[Propaganda]] in das [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutsche Reich]]. 1935 ging er in die [[Sowjetunion]] und arbeitete dort als Maschinenschlosser. Ab 1937 kämpfte er als [[Offizier]] im [[Thälmann-Bataillon]] gegen die [[Franco-Diktatur]] in [[Spanien]]. In dieser Zeit wurde er aus der KPD ausgeschlossen. Später wurde er in [[Frankreich]] [[interniert]]. 1943 wurde er an die NS-Behörden ausgeliefert und als Häftling ins [[KZ Sachsenhausen]] überstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die NS-Herrschaft beseitigt war, fungierte er kurzzeitig als [[Landrat (Deutschland)|Landrat]] in [[Landkreis Ludwigslust|Ludwigslust]] und wurde ab August 1945 KPD-Organisationssekretär für Thüringen. Nach der [[Zwangsvereinigung von SPD und KPD zur SED|Zwangsvereinigung von SPD und KPD]] war Kops von 1946 bis 1950 Mitglied des SED-Parteivorstands, ab September 1947 zusammen mit [[Heinrich Hoffmann]] (SPD) paritätischer Thüringer Landesvorsitzender der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands]] (SED).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bundesarchiv.de/sed-fdgb-netzwerk/html/gremien.html?mode=SED&amp;amp;cat=19 &amp;#039;&amp;#039;SED-Führungsgremien&amp;#039;&amp;#039;.] bundesarchiv.de; abgerufen am 30. Mai 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seiner Ablösung von der Parteispitze war er kurze Zeit als Botschafter in der [[Geschichte Ungarns|Ungarischen Volksrepublik]] (UVR) tätig, aber danach in untergeordneten Stellungen im Handelsbereich. Von 1958 bis 1961 war er 1. Stellvertreter des Vorsitzenden des [[Dresden|Dresdner]] [[Rat des Bezirkes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* In Jena wurde nach ihm der „Erich-Kops-Weg“ benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* H. Lindner: &amp;#039;&amp;#039;Kops, Erich Ernst&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung. Biographisches Lexikon]]. Dietz Verlag, Berlin 1970, S. 250–251.&lt;br /&gt;
* Kurt Menzel: &amp;#039;&amp;#039;Für die Aktionseinheit der Arbeiterklasse. Aus dem Leben des Kommunisten Erich Kops&amp;#039;&amp;#039;. Komm. zur Erforschung der Geschichte der örtlichen Arbeiterbewegung bei der Kreisleitung der SED Bitterfeld, Bitteleld 1988.&lt;br /&gt;
* [[Steffen Kachel]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein rot-roter Sonderweg? Sozialdemokraten und Kommunisten in Thüringen 1919 bis 1949&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau, Köln 2011 (=&amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Thüringen&amp;#039;&amp;#039;. Kleine Reihe Band 29), S. 557.&lt;br /&gt;
* [https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/recherche/kataloge-datenbanken/biographische-datenbanken/erich-kops?ID=4623 &amp;#039;&amp;#039;Kops, Erich&amp;#039;&amp;#039;.] In: {{BibISBN|978-3-320-02130-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Landesvorsitzende der SED Thüringen&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Botschafter der DDR in Ungarn&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1193455960|VIAF=6320156762958041300009}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kops, Erich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Botschafter der DDR in Ungarn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landrat (Landkreis Ludwigslust)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteifunktionär (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Sachsenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Internationalen Leninschule]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Interbrigadist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rotfrontkämpfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Jena)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter der Volkskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Parteivorstandes der SED]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1961]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kops, Erich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kops, Erich Ernst (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Parteifunktionär (SPD, KPD, SED), MdV&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Januar 1905&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Jena]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Mai 1961&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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