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	<title>Erich Knauf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Beobac: /* Leben */</title>
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		<updated>2026-04-04T23:05:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Berliner Gedenktafel Am Feldberg 3 (Kauld) Erich Knauf Erich Ohser.jpg|mini|[[Berliner Gedenktafel]] am Haus, Am Feldberg 3, in [[Berlin-Kaulsdorf]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stolperstein Dudenstr 10 (Kreuz) Erich Knauf.jpg|mini|[[Stolpersteine|Stolperstein]] am Haus, Dudenstraße 10, in [[Berlin-Kreuzberg]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erich Knauf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Februar]] [[1895]] in [[Meerane]], [[Amtshauptmannschaft Glauchau]], [[Königreich Sachsen]]; † [[2. Mai]] [[1944]] in [[Brandenburg an der Havel]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Journalist]], Schriftsteller und Liedtexter. Wegen seiner [[Dissident|regimekritischen]] Haltung unter dem [[Zeit des Nationalsozialismus|Nationalsozialismus]] wurde er hingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Erich Knauf wurde 1895 als Sohn des [[Schneider]]s und ehrenamtlichen Parteisekretärs der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] [[Heinrich Knauf]] und seiner Frau geboren und wuchs in [[Gera]] auf. Er begann mit 14 Jahren eine Lehre als [[Schriftsetzer]]. Er reiste 1914 durch [[Italien]], [[Griechenland]] und die [[Türkei]] und leistete von 1915 bis 1918 Kriegsdienst als Soldat im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Heimkehr studierte Knauf an der [[sozialistisch]]en [[Heimvolkshochschule Tinz]]. Während des [[Kapp-Putsch]]es schloss sich das [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD-Mitglied]] in Gera den Arbeiterwehren an und übernahm die Führung eines Stoßtrupps. Er beteiligte sich auch an [[Anarchismus|anarchistischen]] Aktionen im [[Erzgebirge]]. 1930 veröffentlichte er über seine Erlebnisse den „Reportage-Roman“ &amp;#039;&amp;#039;Ça ira!&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;französisch; übersetzt &amp;#039;&amp;#039;das wird gehen!&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er bereits Theaterkritiken für die Geraer &amp;#039;&amp;#039;Tribüne&amp;#039;&amp;#039; verfasst hatte, erhielt Knauf im Februar 1921 eine Stelle als Redakteur für Lokales und Kultur bei der &amp;#039;&amp;#039;Volkszeitung&amp;#039;&amp;#039; in [[Plauen]]. Er entdeckte den Zeichner [[Erich Ohser]] (alias &amp;#039;&amp;#039;e.o.plauen&amp;#039;&amp;#039;) und wurde auch ein enger Freund von [[Erich Kästner]]. Im August 1928 wechselte Knauf als literarischer Leiter zur [[Büchergilde Gutenberg]] nach [[Berlin]]. Unter seinem Lektorat erschienen sozial engagierte, [[Proletariat|proletarische]] Romane. Er förderte den Schriftsteller [[B. Traven]], sorgte für die Veröffentlichung von Romanen [[Upton Sinclair]]s und ließ verstärkt Bücher [[Sowjetunion#Kultur und Gesellschaft|sowjetischer]] Literatur und Geschichte verlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung]] des [[NS-Regime]]s (39. Januar 1933) betrieb dieses die [[Gleichschaltung]] und verfolgte Andersdenkende. Knauf arbeitete als freier Schriftsteller, Feuilletonredakteur und Nachfolger von [[Walther Victor]] beim &amp;#039;&amp;#039;8-Uhr-Abendblatt&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
Er schrieb 1934 eine Zeitungskritik über eine Opernaufführung, die von [[Hermann Göring]] protegiert worden war, wurde in „[[Schutzhaft]]“ genommen. Er wurde einige Wochen lang in den Konzentrationslagern [[KZ Oranienburg|Oranienburg]] und [[KZ Lichtenburg|Lichtenburg]] inhaftiert und aus dem [[Reichsverband der Deutschen Presse]] ausgeschlossen. Er fand jedoch Aufnahme in der [[Reichsschrifttumskammer]], was ihm auch eine Pressetätigkeit ermöglichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knauf war einige Jahre freiberuflich in der Werbung tätig und wurde 1936 zunächst zweiter Pressesprecher, dann Pressechef der Filmproduktionsgesellschaft [[Terra Film]]. Hier betreute er vor allem Produktionen mit [[Heinz Rühmann]]. Er konnte sich vom [[Kriegsdienst]] [[Unabkömmlichstellung und Zurückstellung|zurückstellen lassen]] und schrieb ab 1941 Texte für Schlager von [[Werner Bochmann]]. Die bekanntesten sind &amp;#039;&amp;#039;Heimat, deine Sterne&amp;#039;&amp;#039; aus dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Quax, der Bruchpilot]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Mit Musik geht alles besser&amp;#039;&amp;#039; aus &amp;#039;&amp;#039;[[Sophienlund (1943)|Sophienlund]]&amp;#039;&amp;#039;. Knauf verfasste auch den Kanon &amp;#039;&amp;#039;Der Frühling liebt das Flötenspiel&amp;#039;&amp;#039; im Film &amp;#039;&amp;#039;[[Die Feuerzangenbowle (1944)|Die Feuerzangenbowle]]&amp;#039;&amp;#039;. In den 1930er Jahren hatte er eine Biografie über den Berliner Zeichner [[Heinrich Zille]] geschrieben, die erst 2015 veröffentlicht wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Erich Knauf: &amp;#039;&amp;#039;Der unbekannte Zille&amp;#039;&amp;#039;. Vergangenheitsverlag, Berlin 2015, ISBN 978-3-86408-188-0.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 1943 wurde der ausgebombte Knauf in [[Berlin-Kaulsdorf]] zusammen mit Erich Ohser bei einem Arzt untergebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://service.berliner-woche.de/e-paper/1912_HE.pdf|wayback=20190324163035 |text=&amp;#039;&amp;#039;Zwei kritische Köpfe&amp;#039;&amp;#039;}} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Woche]]&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe Hellersdorf, Kaulsdorf und Mahlsdorf, 20. März 2019, S. 3.; abgerufen am 13. November 2025&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 22. Februar 1944 wurden sie von [[Bruno Schultz (Verleger)|Bruno Schultz]], einem Mitbewohner, Untersturmführer der Allgemeinen SS und Hauptmann bei der Abteilung [[Propagandakompanie|Wehrmachtpropaganda]] beim [[Oberkommando der Wehrmacht]], wegen politischer Äußerungen und Witzen, die sie im Beisein von Schulz mehrfach ausgetauscht hatten, denunziert. Knauf wurde am 28. März 1944 verhaftet und am 6. April 1944 vom Richter [[Roland Freisler]] am [[Volksgerichtshof]] „wegen defätistischer Äußerungen im Luftschutzkeller“ [[Todesstrafe|zum Tode verurteilt]]. Heinz Rühmann setzte sich bei Propagandaminister [[Joseph Goebbels|Goebbels]] erfolglos für ihn ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Torsten Körner: &amp;#039;&amp;#039;Der kleine Mann als Star. Heinz Rühmann und seine Filme der 50er Jahre&amp;#039;&amp;#039;. Campus, Frankfurt/M. 2001, S. 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; Knauf wurde am 2. Mai 1944 im [[Justizvollzugsanstalt Brandenburg a. d. Havel|Zuchthaus Brandenburg]] [[Enthauptung|enthauptet]]. Seiner Witwe Erna Knauf wurden für die Verfahrenskosten und die [[Hinrichtung]] 585,74 [[Reichsmark]] in Rechnung gestellt. Erich Kästner schrieb über diese Rechnung den kurzen Prosatext &amp;#039;&amp;#039;Eine unbezahlte Rechnung&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://fox101blog.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/05/eine-unbezahlte-rechnung-von-e-kc3a4stner.pdf |titel= Eine unbezahlte Rechnung |autor= Erich Kästner | abruf = 2025-10-27 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
Ohser [[Suizid|nahm sich]] in der Nacht vor dem Prozess das Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1999 wurde Erich Knauf mit einer Berliner Gedenktafel am Haus, Am Feldberg 3, in Berlin-Kaulsdorf geehrt. Am 15. Oktober 2014 wurde vor seiner ehemaligen Arbeitsstätte ([[Berlin-Kreuzberg]], Dudenstraße 10) ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] verlegt.&lt;br /&gt;
* In [[Brandenburg an der Havel]] (Stadtteil [[Nord (Brandenburg an der Havel)|Nord]]), in Plauen (Stadtteil [[Bahnhofsvorstadt (Plauen)|Bahnhofsvorstadt]]) und in [[Zwickau]] (Stadtteil [[Weißenborn (Zwickau)|Weißenborn]]) wurde eine „Erich-Knauf-Straße“ nach ihm benannt. Seit August 2015 gibt es in [[Berlin-Kaulsdorf]] den „Erich-Knauf-Weg“.&lt;br /&gt;
* In seiner Geburtsstadt wird im Kunsthaus Meerane seit 2011 die Dauerausstellung „[[Werner Bochmann]]“ mit Arbeiten von [[Ralph Arthur Roberts]] und Erich Knaufs literarischem Nachlass gezeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Meerane: [https://www.meerane.de/bochmann-ausstellung.html &amp;#039;&amp;#039;Kunsthaus Meerane. Ausstellung „Werner Bochmann“ mit Erich Knauf und Ralph Arthur Roberts&amp;#039;&amp;#039;.] Abgerufen am 1. Juli 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Einsame. Ernst Barlach, der Plastiker, Graphiker und Dramatiker.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schweriner Musen-Almanach : auf d. Jahr …&amp;#039;&amp;#039; 1928, S. 85–91.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Empörung und Gestaltung.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Künstlerprofile von Daumier bis Kollwitz.&amp;#039;&amp;#039; Büchergilde Gutenberg, Berlin 1929.&lt;br /&gt;
* (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Welt werde froh!&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Ein Kurt-Eisner-Buch ; zum 10. Jahrestage der Ermordung Kurt Eisners.&amp;#039;&amp;#039; Büchergilde Gutenberg, Berlin 1929.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ça ira!&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Reportage-Roman aus dem Kapp-Putsch.&amp;#039;&amp;#039; Büchergilde Gutenberg, Berlin 1930.&lt;br /&gt;
* mit Alfred Kubin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das blaue Auge.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Humor, Satire, Tragikomisches und andere Rosinen der Weltliteratur.&amp;#039;&amp;#039; Büchergilde Gutenberg, Berlin 1930.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Daumier.&amp;#039;&amp;#039; Büchergilde Gutenberg, Berlin 1931.&lt;br /&gt;
* mit Werner Bochmann: &amp;#039;&amp;#039;Glocken der Heimat.&amp;#039;&amp;#039; Lied. Hochstein [u.&amp;amp;nbsp;a.], Heidelberg [u.&amp;amp;nbsp;a.] 1942.&lt;br /&gt;
* mit Werner Bochmann: &amp;#039;&amp;#039;Heimat, deine Sterne.&amp;#039;&amp;#039; Lied. Musikverlag Hochstein &amp;amp; Co, Heidelberg 1942.&lt;br /&gt;
* mit Werner Bochmann: &amp;#039;&amp;#039;Mit Musik geht alles besser.&amp;#039;&amp;#039; Foxtrot aus dem Tonfilm &amp;#039;&amp;#039;Sophienlund&amp;#039;&amp;#039;. Schott’s Söhne, Mainz 1943.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aktuelle Filmbücher.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Von „Wiener Geschichten“, Heinz Rühmann und Erich Kästners „Frau nach Maß“ – Neun Beiträge für eine Filmbibliothek im Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Jürgen Seul. epubli, Berlin 2021. Ursprünglich erschienen in der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Aktuelle Filmbücher&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Karl Curtius, Berlin 1940.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Donner über der Adria.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Nach einem Tagebuchroman von Karl Hans Schober.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Jürgen Seul]]. Regenbrecht Verlag, Berlin 2021, ISBN 978-3-948741-05-1. Ursprünglich erschienen als [[Fortsetzungsroman]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Vorwärts (Deutschland)|Vorwärts]]&amp;#039;&amp;#039;, 1932.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Knauf, Erich.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon sozialistischer deutscher Literatur. Von den Anfängen bis 1945. Monographisch-biographische Darstellungen.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Bibliografisches Institut, Leipzig 1964, S. 292–293, mit Bibliografie S. 293.&lt;br /&gt;
* Jürgen Dragowski: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Büchergilde Gutenberg in der Weimarer Republik, 1924–1933&amp;#039;&amp;#039;. Klartext, Essen 1992.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Eckert (Schriftsteller)|Wolfgang Eckert]] / [[Jürgen Seul]]: &amp;#039;&amp;#039;Habt ein besseres Gedächtnis! Erich Kästner, Erich Knauf, Erich Ohser alias e.o.plauen - Die Geschichte einer Freundschaft.&amp;#039;&amp;#039; Büchergilde Gutenberg, Frankfurt am Main 2024, ISBN 978-3-7632-7517-5.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Eckert (Schriftsteller)|Wolfgang Eckert]]: &amp;#039;&amp;#039;Heimat, deine Sterne … Leben und Sterben des Erich Knauf. Eine Biografie.&amp;#039;&amp;#039; Chemnitzer Verlag, Chemnitz 1998, ISBN 3-928678-40-X. Dasselbe bei: Vergangenheitsverlag, Berlin 2018, ISBN 978-3-86408-242-9.&lt;br /&gt;
* Erich Kästner: &amp;#039;&amp;#039;Eine unbezahlte Rechnung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der tägliche Kram. Chansons und Prosa. 1945–1948.&amp;#039;&amp;#039; Atrium Verlag, Zürich 1948, S. 26–28.&lt;br /&gt;
* Lothar Lang: &amp;#039;&amp;#039;Erich Knauf – Leben und Werk. Versuch einer Biographie&amp;#039;&amp;#039; (zur Ausstellung vom 14. September bis zum 1. November 1985 im  Staatlichen Museum [[Schloss Burgk]]), Burgk 1985.&lt;br /&gt;
* Jürgen Seul: &amp;#039;&amp;#039;Gratwanderungen: Erich Kästner und seine Freunde e. o. plauen und Erich Knauf.&amp;#039;&amp;#039; Osburg Verlag, Hamburg 2024, ISBN 978-3-95510-360-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116250097}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116250097|LCCN=no99043823|VIAF=69677017}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Knauf, Erich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:USPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liedtexter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterkritiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschaffender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KZ-Häftling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der NS-Justiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (NS-Opfer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die in Berlin-Kreuzberg ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Lichtenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1895]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Knauf, Erich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Journalist, Schriftsteller und Liedtexter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Februar 1895&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Meerane]], [[Königreich Sachsen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Mai 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Brandenburg an der Havel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Beobac</name></author>
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