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	<title>Erich Klibansky - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T16:00:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erich_Klibansky&amp;diff=1205205&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Horst Gräbner: Verlage in Literaturangaben werden nicht verlinkt, siehe Wikipedia:Zitierregeln#Grundformat</title>
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		<updated>2025-06-26T19:10:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verlage in Literaturangaben werden nicht verlinkt, siehe &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:Zitierregeln#Grundformat&quot; title=&quot;Wikipedia:Zitierregeln&quot;&gt;Wikipedia:Zitierregeln#Grundformat&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erich Klibansky&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. November]] [[1900]] in [[Frankfurt am Main]]; † [[24. Juli]] [[1942]] in der Nähe von [[Minsk]]) war Leiter und Lehrer der „[[Jawne (Schule)|Jawne]]“, des ersten [[Judentum|jüdischen]] [[Gymnasium]]s des [[Rheinland]]es in [[Köln]].&lt;br /&gt;
[[File:Erich Klibansky Kurmainzische Ämter 1925 Titel.jpg|thumb|hochkant|Dissertation (1925)]]&lt;br /&gt;
[[File:Jawnezeugnis.gif|mini|hochkant|Unterschrift als Rektor (1937)]]&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Erich Klibansky, der einer ursprünglich in [[Litauen]] in der Nähe von [[Kaunas|Kowno]] ansässigen [[Rabbiner]]familie entstammte, wurde im November 1900 in Frankfurt am Main geboren. Dort leitete sein Vater ein bekanntes interkonfessionelles [[Jungenpensionat]], das auch sein Sohn Erich besuchte. Anschließend besuchte Klibansky das Frankfurter [[Goethe-Gymnasium (Frankfurt)|Goethe-Gymnasium]] und studierte dann an den Universitäten in [[Frankfurt am Main]], [[Marburg]] und [[München]] [[Geschichte]], [[Germanistik]] und [[Romanistik]]. Er promovierte um 1925 in Marburg mit einer Arbeit über „Die topographische Entwicklung der kurmainzischen Ämter in Hessen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Erich Klibansky: &amp;#039;&amp;#039;Die topographische Entwicklung der kurmainzischen Ämter in Hessen&amp;#039;&amp;#039; (Marburger Studien zur älteren deutschen Geschichte). Elwert, Marburg, 1925&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seiner Ehe mit der Hamburgerin Meta David (geb. am 13. Dezember 1902 in [[Hamburg]])&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bundesarchiv.de/gedenkbuch/de1555625 Gedenkbuch – Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland 1933-1945 (Klibansky, Meta)], abgerufen am 4. April 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; entstammten die drei Söhne Hans-Raphael (geb. am 10. April 1928 in [[Breslau]])&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bundesarchiv.de/gedenkbuch/de303382 Gedenkbuch – Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland 1933-1945 (Klibansky, Hans Raffael)], abgerufen am 4. April 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;, Alexander (geb. am 1. Februar 1931 in Köln)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bundesarchiv.de/gedenkbuch/de302432 Gedenkbuch – Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland 1933-1945 (Klibansky, Alexander)], abgerufen am 4. April 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Michael (geb. am 10. März 1935 in Köln)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bundesarchiv.de/gedenkbuch/de33984 Gedenkbuch – Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland 1933-1945 (Klibansky, Michael)], abgerufen am 4. April 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im Frühjahr des Jahres 1929 übersiedelte die Familie nach Köln, hier bezogen sie eine geräumige Wohnung in einem Haus an der [[Volksgarten (Köln)|Volksgartenstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Köln-Erich-Klibansky-Platz-034.JPG|mini|hochkant|Löwenbrunnen auf dem [[Erich-Klibansky-Platz]] in Köln]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Köln-Löwenbrunnen-Detail-035.jpg|mini|hochkant|Löwenbrunnen, Gedenktafel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im selben Jahr wurde der junge, mittlerweile promovierte Studienassessor Direktor der zehn Jahre zuvor gegründeten höheren Schule, des Realgymnasiums [[Jawne (Schule)|Jawne]] in Köln. Trotz der Nöte in der 1929 einsetzenden schweren [[Weltwirtschaftskrise]] gelang es Klibansky, seiner Schule das Überleben zu sichern. Da diese als private Einrichtung keine staatliche [[Subvention|Unterstützung]] erhielt, sammelte er Spendengelder für Umbauten und Renovierungen, so dass mit dem jährlich zu zahlenden Schulgeld von 400 Mark der Betrieb der Schule gesichert war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Klibansky erfreute sich die Schule einer stetig anwachsenden Beliebtheit in der gesamten jüdischen Bevölkerung Kölns. Nach der [[Machtergreifung]] der [[Nationalsozialisten]] in Deutschland 1933 und mit den dann zunehmenden [[Diskriminierung]]en auch der Kölner Juden machte sich Klibansky hinsichtlich der Zukunft für seine Schüler in Deutschland keine [[Illusion]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rettung seiner „englischen Klassen“ ===&lt;br /&gt;
Nach dem immer stärker werdenden Druck auf die Juden musste die Familie Klibansky Ende des Jahres 1937 die Wohnung an der Volksgartenstraße verlassen, sie bezog nun enge Räumlichkeiten in der Kamekestraße. Zu dieser Zeit fasste Klibansky den Plan, seine „englischen Klassen“, die er für die Prüfung zum [[Cambridge Certificate of Proficiency|Cambridge Certificate of Proficiency in English]] vorbereitete, auf [[Kindertransport]]e nach [[England]] zu schicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Zustimmung der [[Reichszentrale für jüdische Auswanderung]] suchte und fand er in [[London]] bei führenden jüdischen Persönlichkeiten Unterstützung für sein Vorhaben. Das &amp;#039;&amp;#039;Central British Council for Refugees&amp;#039;&amp;#039; sorgte für die Einrichtung eines Internats für seine avisierten Schüler. Bis zum [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsausbruch]] im September 1939 konnte der Schulleiter fünf Klassen mit insgesamt 130 Schülern nach Großbritannien schaffen, dann wurden die Grenzen geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://kindertransport-17uhr13.de/ein-kindertransport-aus-koeln-2/|titel=Ein Kindertransport aus Köln|hrsg=Förderverein Lern- und Gedenkort Jawne|werk=kindertransport-17uhr13.de|datum=2020|abruf=2022-03-15|archiv-url=https://web.archive.org/web/20220315155959/https://kindertransport-17uhr13.de/ein-kindertransport-aus-koeln-2/|archiv-datum=2022-03-15|offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://kindertransport-17uhr13.de/willesden-lane-243/|titel=Willesden Lane 243|hrsg=Förderverein Lern- und Gedenkort Jawne|werk=kindertransport-17uhr13.de|datum=2020|abruf=2022-03-15|archiv-url=https://web.archive.org/web/20220315160012/https://kindertransport-17uhr13.de/willesden-lane-243/|archiv-datum=2022-03-15|offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ermordung ==&lt;br /&gt;
Erich Klibansky und seine gesamte Familie wurden am 20. Juli 1942 vom Bahnhof Köln-Deutz aus mit dem Sonderzug &amp;#039;&amp;#039;DA 219&amp;#039;&amp;#039; [[Deportation von Juden aus Deutschland|deportiert]]. Am Ende des Transports zu einem ihnen unbekannten Ziel wurden alle am 24. Juli 1942 in einem bei Blagowschtschin ([[Vernichtungslager Maly Trostinez]]) gelegenen Waldstück in der Nähe von [[Minsk]] an vorbereiteten Gruben erschossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stolpersteine Köln Erich Klibansky Volksgartenstr 10.jpg|mini|Stolperstein für Erich Klibansky in Köln]]&lt;br /&gt;
== Erinnerung ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1990 benannte die Stadt Köln einen neu angelegten Platz an der Stätte seines Wirkens, den [[Erich-Klibansky-Platz]], nach ihm. Für ihn und seine Familie wurden durch den Kölner Künstler [[Gunter Demnig]] vor dem Haus in der Volksgartenstraße fünf [[Stolpersteine]] verlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.museenkoeln.de/ns-dokumentationszentrum/pages/1196.aspx?s=1196&amp;amp;stid=547&amp;amp;buchstabe=K Link zur Bild-Dokumentation des Kölner NS-Dokumentationszentrum]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der WDR-Dokumentation von 2006 „Die vergessenen Kinder von Köln“ recherchierte der Filmemacher Jürgen Nauman die Schicksale der deportierten 1164 jüdischen Menschen, darunter 335 Kinder und Jugendliche, des Sonderzuges &amp;#039;&amp;#039;DA 219&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.taz.de/1/archiv/?dig=2006/10/31/a0024 taz.de vom 31. Oktober 2006 (von Sarah Kirkegaard) – Mit dem Sonderzug in den Tod], abgerufen am 31. März 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1990 erinnert eine Gruppe an das Realgymnasium Jawne, dem Klibansky vorstand. Später wurde der Arbeitskreis Jawne ein Verein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.jawne.de/|titel=Die Jawne – Lernen am historischen Ort|sprache=de|abruf=2017-05-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Juli 2017 fand eine große Erinnerungsveranstaltung vor Klibanskys ehemaliger Wohnung in der Volksgartenstraße 10 statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/29201|titel=Der Retter vom Volksgarten. Gymnasialdirektor Erich Klibansky bewahrte viele seiner Schüler vor der Vernichtung. Jetzt wurde an ihn erinnert|autor=Roland Kaufhold|hrsg=|werk=Jüdische Allgemeine|datum=2017-07-27|sprache=|abruf=2017-07-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Stolpersteine im Kölner Stadtteil Neustadt-Süd]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur / Quellen ==&lt;br /&gt;
* Dieter Corbach: &amp;#039;&amp;#039;Die Jawne zu Köln: zur Geschichte des ersten jüdischen Gymnasiums im Rheinland und zum Gedächtnis an Erich Klibansky, 1900-1942&amp;#039;&amp;#039;. Scriba, Köln 1990, ISBN 3-921232-42-2.&lt;br /&gt;
* Kirsten Serup-Bilfeldt: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Dom und Davidstern, Jüdisches Leben in Köln&amp;#039;&amp;#039;. Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln 2001, ISBN 3-462-03508-8.&lt;br /&gt;
* [[Hans Thiel]]: &amp;#039;&amp;#039;Erich Klibansky – Germanist und Direktor der Jawne (1900-1942)&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Diskussion Deutsch&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 23, 1992, 127 {{ISSN|0342-1589}} S. 493–503.&lt;br /&gt;
* Friedrich G. Paff: &amp;#039;&amp;#039;Die Akte Klibansky&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Unruhe und Ordnung&amp;#039;&amp;#039; ein Deutsches Lesebuch, herausgegeben von [[Gideon Schüler]], Gießen, Focus-Verlag, 1989.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kinder auf dem Schulhof nebenan. Zur Geschichte der Jawne 1919-1942. The children from the other schoolyard. The story of the Jawne 1919-1942.&amp;#039;&amp;#039; Begleitheft zur Ausstellung im Lernort Jawne, Köln 2007.&lt;br /&gt;
* [[Roland Kaufhold]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Retter vom Volksgarten. Gymnasialdirektor Erich Klibansky bewahrte viele seiner Schüler vor der Vernichtung. Jetzt wurde an ihn erinnert.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;[[Jüdische Allgemeine]]&amp;#039;&amp;#039;, 27. Juli 2017.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erich Klibansky&amp;#039;&amp;#039;, in: [[E. G. Lowenthal]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bewährung im Untergang. Ein Gedenkbuch&amp;#039;&amp;#039;.  Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1965, S. 99–101&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119056402}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kindertransporte-nrw.eu/kindertransporte_jawne.html Klibansky,] Site im Projekt &amp;#039;&amp;#039;[[Kindertransport]]e aus [[Nordrhein-Westfalen]]&amp;#039;&amp;#039;, Teil der „Projektgruppe Kindertransporte“ des Lern- und Gedenkorts Jawne in Köln.&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=119056402|titel=Klibansky, Erich|datum=2021-10-29}}&lt;br /&gt;
* [https://www.jawne.de/ausstellungen/meta-und-erich-klibansky/ Meta und Erich Klibansky – Zwischen selbstbewusstem Judentum und Moderne], Website des Lern- und Gedenkorts Jawne in Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119056402|LCCN=nr92018274|VIAF=37718340}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Klibansky, Erich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulleiter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des jüdischen Widerstands gegen den Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Judenretter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Todesopfer im Vernichtungslager Maly Trostinez]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die in Köln ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Klibansky, Erich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Pädagoge jüdischen Glaubens&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. November 1900&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Juli 1942&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Vernichtungslager Maly Trostinez|Blagowschtschin/Minsk]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Horst Gräbner</name></author>
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