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	<title>Erich Itor Kahn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T19:35:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erich_Itor_Kahn&amp;diff=286132&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-02-25T08:59:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erich Itor Kahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren [[23. Juli]] [[1905]] in [[Rimbach (Odenwald)|Rimbach]] im [[Odenwald]]; gestorben [[5. März]] [[1956]] in [[New York City|New York]]) war ein deutschamerikanischer Musiker, der als [[Juden|Jude]] und Komponist sogenannter „[[Entartete Musik|entarteter Musik]]“ von den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] ins Exil getrieben wurde. Sein Werk steht in engem Zusammenhang mit der [[Arnold Schönberg|Schönberg]]-Schule und der [[Zwölftonmusik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Erich Itor Kahn wurde als Sohn des jüdischen [[Chasan (Kantor)|Kantors]] Leopold Kahn, der aus dem damals russischen [[Baltikum]] stammte, und der Selma Friedlein geboren. Seine Mutter war Deutsche. Bald nach seiner Geburt übersiedelte die Familie nach [[Königstein im Taunus]] bei [[Frankfurt am Main]], wo der Vater eine Kantorstelle in der dortigen jüdischen Gemeinde übernahm. Kahn erhielt Klavierunterricht von seinem Vater, der die Begabung seines Sohnes sehr früh erkannte. Die Eltern verhielten sich anfangs gegenüber dem Wunsch ihres Sohnes, Berufsmusiker zu werden, ablehnend; ein Studium im nahen Frankfurt am Main bedeutete damals bei schlechter Verkehrsanbindung beschwerliche, zeitraubende Wege. Dennoch setzte der Sohn sich durch und begann seine Ausbildung am [[Hoch’sches Konservatorium|Hoch’schen Konservatorium]] (Klavier bei [[Paul Franzen]] und Komposition zunächst bei [[Waldemar von Baußnern]], später bei [[Bernhard Sekles]]) in Frankfurt am Main.&amp;lt;ref name=lexm&amp;gt;{{LexMusikNS |2601|Erich Itor Kahn|Autor=Kathrin Massar|Stand=2018-02-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Da die Familie nicht begütert war, bedeutete dies, dass Kahn sein Studium durch Klavierstunden und Musizieren in den Kaffeehäusern verdienen musste. Nachdem er sein Examen am Konservatorium 1928&amp;lt;ref name=lexm /&amp;gt; mit Auszeichnung absolviert hatte, fand er, nach kurzem Aufenthalt in [[Würzburg]], eine Anstellung bei [[Hessischer Rundfunk|Radio Frankfurt]], die es ihm ermöglichte, sein Talent als Konzertpianist und mit ersten Kompositionen unter Beweis zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch seine Tätigkeit beim Rundfunk kam Kahn mit den Vertretern zeitgenössischer Musik in Verbindung. Frankfurt war ein Zentrum modernen Musiklebens; erwähnt seien an dieser Stelle nur zwei bedeutende, wenn auch in unterschiedliche musikalische Richtung tendierende Frankfurter Vertreter der neuen Musik, die mit Kahn in freundschaftlicher Beziehung standen: [[Paul Hindemith]] und [[Theodor Adorno|Theodor W. Adorno]]. Kahns eigene Kompositionen waren der [[Zwölftonmusik]] der Schönberg-Schule verpflichtet, obwohl er nie direkter Schüler Schönbergs war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser überaus fruchtbaren Zeit vor der nationalsozialistischen Machtübernahme profilierte sich der junge Kahn als Konzertpianist und Interpret moderner Musik. Adorno, der damals Konzertkritiken schrieb und von Kahn bei der Probenarbeit für das Musikstudio in Frankfurt unterstützt wurde, rühmt die materialgerechte Präzision und Vertrautheit Kahns mit der [[Ästhetik]] der [[Avantgarde]]. Beide trafen sich in ihrer reflektierten Einstellung gegenüber der Schönberg’schen Lehre, indem sie die [[Zwölftontechnik]] als revolutionäre Komponierweise verstanden, die jedoch der Steigerung des Ausdruckscharakters moderner Musik zu dienen habe. Kahn sprach deshalb im Zusammenhang mit der kritiklosen Anwendung der neuen Kompositionstechnik von der Gefahr, „Robotermusik“ zu komponieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz seiner Erfolge machte sich Kahn wenig Illusionen über die bedrohliche politische Situation. Seine Frau Frida, die mit ihrer jüdischen Familie aus Russland zur Zeit der [[Russische Revolution|bolschewistischen Revolution]] geflohen war, bestärkte ihn darin. Bereits in den frühen Kritiken, die seine Kompositionen in Würzburg und andernorts hervorgerufen hatten, war der latente Antisemitismus der Zeit vor [[Hitler]] deutlich spürbar gewesen. Der seit der [[Machtübernahme]] am 31. Januar „gleichgeschaltete“ Hessische Rundfunk verbot vom 1. April 1933 an allen jüdischen Mitarbeitern den Zutritt; Kahn war de facto entlassen, sollte aber dank [[Hans Rosbaud]] zumindest noch bis Ende des Jahres sein Gehalt beziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kahn ging mit seiner Frau Frida (geb. Rabinowitsch) nach Frankreich ins [[Exil]], wo er in Paris trotz widriger Bedingungen unbeirrt an seinen Kompositionen arbeitete. [[René Leibowitz]] gehörte dort zu seinen engen Freunden. Kahns Frau, selbst eine begabte Pianistin, trug mit Klavierunterricht zum Unterhalt bei. Nach Kriegsbeginn wurden die Kahns in Frankreich 14 Monate lang in verschiedenen Lagern [[Internierung|interniert]] und teilten die Lebensbedingungen vieler anderer Exilanten, darunter Künstler und [[Intellektuelle]] wie [[Max Ernst]] und [[Walter Benjamin]]. Es begann eine [[Odyssee]] durch verschiedene französische Lager, in denen sie auf ihre Ausreise in die USA hofften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kahn und seiner Frau Frida gelang es schließlich, mit Hilfe des [[Emergency Rescue Committee|Flüchtlingskomitees]] des Amerikaners [[Varian Fry]] über [[Marseille]] und [[Casablanca]] 1941 in die [[USA]] zu emigrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterschied zu vielen europäischen [[Flüchtling]]en hatte Kahn das Glück, auch in den USA Karriere zu machen. Er trat als Klaviersolist auf, gründete dann mit seinen Freunden [[Alexander Schneider (Musiker)|Alexander Schneider]], Violine, und [[Benar Heifetz]], Cello, das Albeneri-Trio, mit dem er erfolgreich auf Gastspielreisen und in New York, wo er sich niedergelassen hatte, auftrat und maßstabsetzende Schallplatteneinspielungen machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Komponist gelang ihm jedoch nicht der Durchbruch. Bei einer Europareise fand er in Deutschland viel Beachtung in den Kreisen der Avantgarde. Seine Kompositionen wurden vor allem durch die Vermittlung des mit ihm befreundeten Dirigenten [[Hans Rosbaud]] und anderer aufgeführt und auch im Rundfunk gesendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1955 erkrankte Kahn nach einem denkwürdigen Klavierabend schwer an einem [[Hirntumor]], offenbar Folge eines Verkehrsunfalls in Frankreich, und starb schließlich, ohne das Bewusstsein wieder erlangt zu haben, am 5. März 1956 in New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst seit kurzem erinnert man sich auch in Deutschland wieder dieses bedeutenden Vertreters der neuen Musik, dessen Werke den Nazis als „entartet“ galten. Kahns Frau Frida war bis zu ihrem Tod 2002 in New York City bestrebt, das Werk ihres Mannes der Öffentlichkeit in Erinnerung zu halten.&lt;br /&gt;
So wurden etwa einige seiner wichtigsten Werke in der [[Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main|Hochschule für Musik und Darstellende Kunst]] in Frankfurt am Main, im November 2005 zu Ehren des Komponisten einem breiteren Publikum durch den [[Hessischer Rundfunk|Hessischen Rundfunk]] wieder bekannt gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitat ==&lt;br /&gt;
Folgendes Zitat verdeutlicht Kahns musikästhetische Position und seine Nähe zur Theorie Adornos:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Ich glaube, daß inmitten einer Zeit der Weltkrise auch die Kunst dieser Krise unterworfen ist. In einer Epoche, da es keine Stabilität der Ausdrucksmittel und des Stils gibt, da alles Vollendete kurzlebig scheint, da eine endgültige Realisation in dem Maße, wie sie sich als wahr erweist, auch als dialektische Auseinandersetzung mit dem Material auftritt, als Erschütterung, als Veränderung, als eine Art Abschied - inmitten einer solchen Zeit hat der Komponist nur einen einzigen Stützpunkt: die Rechte und Pflichten, die sich aus der ererbten historischen Lage der Musik ergeben zugleich mit der geistigen Vision ihres Ausdruckswillens. Die erste und entscheidende Frage ist diese: wie weit können wir gehen, ohne die Vergangenheit zu verraten, und was müssen wir bewahren, ohne die Zukunft zu verraten?|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Das Zitat stammt aus einer Einführung Kahns zu seinem „Actus Tragicus“. Zitiert nach Katharina Schmidt, Programmheft 2003, Bachchor Stuttgart, Konzert v. 18. April 2003&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Kompositionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Suite „Präludien zur Nacht“&amp;#039;&amp;#039; (1927) für Kammerorchester&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Four Pieces On Medieval German Poems&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;Maria ging wohl langs dem Meer/Ich wollt mich zur lieben Maria/Maria durch ein&amp;#039; Dornwald ging/Ave Maria, ein Ros&amp;#039; ohn alle Dorn&amp;#039;&amp;#039; (1930) für Sopran und Klavier&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Three Bagatelles&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;Moderato (for Erich Schmid)/Adagio-Vivo-Adagio (for René Leibowitz)/Poco allegro (for Beveridge Webster)&amp;#039;&amp;#039; (1935–36) für Klavier&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Suite&amp;#039;&amp;#039; (1937) für Viola und Klavier, bearbeitet als &amp;#039;&amp;#039;Suite concertante&amp;#039;&amp;#039; (1937) für Violine und Orchester (Orchestration 1964 von R. Leibowitz vervollständigt)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;8 Inventions&amp;#039;&amp;#039; (1937) für Klavier&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rapsodie hassidiqe&amp;#039;&amp;#039; (1938) für gemischten Chor&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Trois chansons populaires&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;J&amp;#039;ai repoussé la bonne rive/D&amp;#039;ou vient ou le soleil s&amp;#039;en est allé/Dessus l&amp;#039;herbe&amp;#039;&amp;#039; (1938) für Mezzosopran und Klavier (Text: J. Leibowitz)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Les symphonies bretonnes&amp;#039;&amp;#039; (1940) für Orchester&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;2 Psalmen&amp;#039;&amp;#039; (1940/42) für Sopran und Klavier&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;3 caprices de Paganini&amp;#039;&amp;#039; (1942) für Violine und Klavier&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ciaconna dei tempi di guerra&amp;#039;&amp;#039; (1943) für Klavier&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nenia Judaeis Qui Hac Aetate Perierunt für Violoncello und Klavier&amp;#039;&amp;#039; (1940–41) (Kahn schrieb dieses Werk „in Erinnerung an die Juden, die im Holocaust ermordet wurden“, nachdem ihm in Frankreich die Flucht aus einem Internierungslager gelungen war)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Actus Tragicus&amp;#039;&amp;#039; (1946–47) für 10 Instrumente&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Short Piano Piece&amp;#039;&amp;#039; (1951)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Streichquartett&amp;#039;&amp;#039; (1953)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vocalise&amp;#039;&amp;#039; (1954) für gemischten Chor&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;4 Nocturnes&amp;#039;&amp;#039; (1954) für Sopran und Klavier (Text: T. Corbière, J.P. Worlet, V. Hugo, P.B. Shelley)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Concerto a due&amp;#039;&amp;#039; (op.posth) für Violine und Klavier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskographie ==&lt;br /&gt;
* E. I. Kahn, Klavierwerke (Pianist: Thomas Günther). CYBELE RECORDS, SACD, 2007&lt;br /&gt;
* E. I. Kahn, Nenia / Streichquartett / Ciaccona ([[Lucas Fels]], [[Stefan Litwin]], Jean Pierre Collot, Leonardo Quartett). telos music records, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film zu Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vergessene Musik – Der Komponist Erich Itor Kahn&amp;#039;&amp;#039;. Produktion: Hessischer Rundfunk. Regie: Karin Alles (1993)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[René Leibowitz]], [[Konrad Wolff]]: &amp;#039;&amp;#039;Erich Itor Kahn – Un grand représentant de la Musique contemporaine&amp;#039;&amp;#039;, Corrêa – Buchet/Chastel, Paris 1958&lt;br /&gt;
* Frida Kahn: &amp;#039;&amp;#039;Generation in turmoil&amp;#039;&amp;#039;, Channel Press, Great Neck, New York 1960&lt;br /&gt;
* [[Juan Allende-Blin]]: &amp;#039;&amp;#039;Erich Itor Kahn&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Juan Allende-Blin, Klaus Linder:&amp;#039;&amp;#039; Werkverzeichnis&amp;#039;&amp;#039;. Beide Aufsätze in: [[Musik-Konzepte]] Heft 85: Erich Itor Kahn. München 1994, ISBN 3-88377-481-2&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Kathrin Massar |Titel=Exil und innere Biographie. Der Komponist Erich Itor Kahn in seinen Briefen  |Verlag=Lang |Ort=Frankfurt am Main u.&amp;amp;nbsp;a. |Datum=2010 |Umfang=245 |Reihe=Europäische Hochschulschriften |NummerReihe=36 |BandReihe=262 |ISBN=978-3-631-60972-9}}&lt;br /&gt;
* {{LexMusikNS |2601|Erich Itor Kahn|Autor=Kathrin Massar|Stand=2018-02-08}}&lt;br /&gt;
* [[Stefan Drees]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Rolle amerikanischer Hilfsorganisationen bei der Flucht aus Frankreich&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Michel Cullin]], [[Primavera Driessen Gruber]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Douce France? : Musik-Exil in Frankreich / Musiciens en Exil en France 1933 - 1945&amp;#039;&amp;#039;. Wien : Böhlau, 2008, S. 71–82&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kahn, Erich Itor&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Werner Röder]]; [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;International Biographical Dictionary of Central European Emigrés 1933-1945&amp;#039;&amp;#039;. Band 2,1. München : Saur, 1983, ISBN 3-598-10089-2, S. 583&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119196336|TYP=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* [http://catnyp.nypl.org/search/akahn,+Erich+Itor/akahn+erich+itor/1,1,107,B/exact&amp;amp;FF=akahn+erich+itor+1905-1956&amp;amp;1,107 Nachlass Erich Itor Kahn] im Katalog der [[New York Public Library]], abgerufen am 15. Juli 2014&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=119196336|titel=Kahn, Erich Itor|datum=2021-10-28}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119196336|LCCN=n/83/121904|VIAF=61641274}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kahn, Erich Itor}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Pianist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kahn, Erich Itor&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutschamerikanischer Musiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Juli 1905&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rimbach (Odenwald)|Rimbach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. März 1956&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[New York City|New York]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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