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	<title>Erich Hassinger - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Woldemar1958 am 6. April 2026 um 10:01 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erich Hugo Hassinger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. September]] [[1907]] in [[Wien]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[30. März]] [[1992]] in [[Freiburg im Breisgau]]) war ein [[Deutschland|deutsch]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Hoffmann (Historiker, 1924)|Peter Hoffmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Peter der Große als Militärreformer und Feldherr&amp;#039;&amp;#039;. Lang, Frankfurt am Main u.&amp;amp;nbsp;a. 2010, ISBN 978-3-631-60114-3, S. 264.&amp;lt;/ref&amp;gt;-[[österreich]]ischer&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Nics: &amp;#039;&amp;#039;Das Werk der Auslandsösterreicher in der Welt. Biographisches Verzeichnis der Auslandsösterreicher&amp;#039;&amp;#039;. Weltbund der Österreicher im Ausland und des Auslandsösterreicherwerk, Wien 1969, S. 42.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Historiker]] und [[Archivar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
__INHALTSVERZEICHNIS_ERZWINGEN__&lt;br /&gt;
[[Datei:Hassinger Diss Deckblatt.jpg|mini|Deckblatt der Freiburger Dissertation von 1934]]&lt;br /&gt;
Erich Hassinger wurde als Sohn des [[Anthropogeograph|Anthropogeographen]] und [[Gymnasialprofessor|Gymnasialprofessors]] [[Hugo Hassinger]] (1877–1952) und dessen Frau Helene, geb. Payr (1882–1955), in Wien geboren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nachlass&amp;quot;&amp;gt;[https://www.uniarchiv.uni-freiburg.de/bestaende/Fremdprovenienzen/nachlass/3-3-4-h-i/c0054/findbuchc0054 Nachlass] im Universitätsarchiv der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Bruder [[Herbert Hassinger]] (1910–1992) wurde Wirtschaftshistoriker. Hassinger besuchte seit 1913 die Volksschule in Wien und seit der Berufung seines Vaters als Ordinarius an die [[Universität Basel]] seit Herbst 1918 das [[Gymnasium am Münsterplatz|Humanistische Gymnasium in Basel]], an dem er im März 1926 die [[Matura#Matura vor 1995|Matura]] bestand.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Meyer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Humanistische Gymnasium Basel 1889–1989.&amp;#039;&amp;#039; Schwabe, Basel 1989, ISBN 3-7965-0893-6.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit dem Sommersemester 1926 studierte Hassinger [[Geschichte]], [[Kunstgeschichte]] und [[deutsche Philologie]] an der Universität Basel, seit 1927 an der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Universität Freiburg]] und von 1928 bis 1930 an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München|Universität München]]. 1934 wurde er bei [[Gerhard Ritter]] in Freiburg mit einer Dissertation über den italienischen Späthumanisten [[Jacobus Acontius]] zum Dr. phil. [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Von 1931 bis 1933 wurde er am durch [[Albert Brackmann]] geleiteten [[Preußisches Institut für Archivwissenschaft|Institut für Archivwissenschaft]] in [[Berlin-Dahlem]] ausgebildet. Außerdem erlernte er osteuropäische Sprachen. 1933/34 war er Stipendiat der Publikationsstelle beim [[Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz|Preußischen Geheimen Staatsarchiv]], wo er ein Editionsprojekt zu preußischen Gesandtschaftsberichten aus [[Warschau]] vorbereitete. 1935 begann er die Arbeit an seiner daraus entstandenen [[Habilitation]] über den [[Nordischer Krieg|Nordischen Krieg]]. Von 1935 bis 1939 wurde er dazu von der [[Deutsche Forschungsgemeinschaft|Deutschen Forschungsgemeinschaft]] gefördert. Auslandsaufenthalte führten ihn nach Schweden (1937) und [[Krakau]]/Krakau (1939). Hassinger war Mitglied der [[Sturmabteilung|SA]] (1933–1935), der [[Deutsche Arbeitsfront|DAF]] und der [[Nationalsozialistische Volkswohlfahrt|NSV]], er beantragte am 10. Februar 1941 die Aufnahme in die [[NSDAP]] und wurde zum 1. April desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 8.291.619),&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/13791129.&amp;lt;/ref&amp;gt; übernahm allerdings keine Funktionen und erhielt keine einschlägigen Auszeichnungen, was ihm im [[Entnazifizierung]]sverfahren zugutekam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges wurde er im Herbst 1939 zur [[Wehrmacht]] einberufen und im Dezember 1939 einem „Ersatztruppenteil“ zugeteilt. Im März 1940 reichte er an der [[Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin]] einen Teil seiner Habilitationsschrift ein, die er allerdings im August 1940 zur Überarbeitung zurückzog. Zunächst als [[Übersetzer]] in einer Dienststelle tätig, wurde er im Januar 1944 zum Dienst an der Ostfront eingezogen. Einsätze hatte er in [[Bessarabien]] und ab Januar 1945 an der Oder bei [[Küstrin]]. Im März 1945 geriet er in sowjetische [[Kriegsgefangenschaft]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;nachlass&amp;quot; /&amp;gt; aus der er Mitte 1945 entlassen wurde. Diese Zeit verarbeitete er später literarisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1949 wurde er von der württembergischen [[Spruchkammerverfahren|Spruchkammer]] als „nicht betroffen“ eingestuft. Seitdem arbeitete auch wieder an seiner Habilitationsschrift (&amp;#039;&amp;#039;Brandenburg-Preußen, Schweden und Russland 1700–1713&amp;#039;&amp;#039;). 1950 wurde er in Freiburg [[Habilitation|habilitiert]] und erlangte die &amp;#039;&amp;#039;[[Lehrberechtigung|venia legendi]]&amp;#039;&amp;#039;. Danach war er ebendort als [[Privatdozent]] tätig. 1951 erhielt er eine Diätendozentur und 1956 eine außerplanmäßige Professur. 1952/53 war er Vertreter des Lehrstuhls für mittlere und neuere Geschichte unter besonderer Berücksichtigung der amerikanischen und englischen Geschichte ([[Otto Vossler]]) an der [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main|Universität Frankfurt am Main]]. Von 1957 bis zur Emeritierung 1972 war er Nachfolger seines Lehrers Gerhard Ritter auf dem Lehrstuhl für Neuere Geschichte an der Universität Freiburg im Breisgau.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nachlass&amp;quot; /&amp;gt; Krankheiten, die nach seiner Kriegsgefangenschaft auftraten, erschwerten wiederholt seine Lehrtätigkeit. Von 1955 bis 1960 war er Mitglied der Senatskommission für Ostfragen, 1956/57 Mitglied des Senats, 1961/62 Dekan der Philosophischen Fakultät, 1962/63 Prodekan und 1972/73 Promotionsbeauftragter des Gemeinsamen Ausschusses der Philosophischen Fakultäten. Zu seinen akademischen Schülern gehörten u.&amp;amp;nbsp;a. [[Hans Fenske]], [[Wolfgang von Hippel]], [[Wolfgang Reinhard]] und [[Klaus Schwabe (Historiker)|Klaus Schwabe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Forschungsschwerpunkt war die [[Frühe Neuzeit]]. 1960 veröffentlichte er in der Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]]&amp;#039;&amp;#039; einen aufsehenerregenden Artikel mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Die ungeeigneten Studenten&amp;#039;&amp;#039;, in dem er beklagte, ein großer Teil der Geschichtsstudierenden hätte keine „innere Beziehung“ zu ihrem Fach. Von 1951 bis 1961 war er „Managing  Editor“ und von 1962 bis 1976 leitender europäischer Redakteur der Fachzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Archiv für Reformationsgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039;, die Kirchengeschichte und Geschichtswissenschaft vereint. Als Hassingers Hauptwerk gilt das Handbuch &amp;#039;&amp;#039;Das Werden des neuzeitlichen Europa 1300–1600&amp;#039;&amp;#039; (1959).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 ehelichte er Johanna Huizinga; sie war ab Ende der 1940er Jahre am [[Kaiser-Wilhelm-Institut]] für Biologie in Hechingen tätig. Nach schwerer Krankheit verstarb er 1992 in Freiburg. Sein [[Nachlass]] befindet sich im dortigen Universitätsarchiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* mit [[Walther Köhler]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Acontiana. Abhandlungen und Briefe des Jacobus Acontius&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Heidelberger Akademie der Wissenschaften, Philosophisch-Historische Klasse&amp;#039;&amp;#039;. Abh. 8). Carl Winter, Heidelberg 1932.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Studien zu Jakobus Acontius.&amp;#039;&amp;#039; Verlag für Staatswissenschaften und Geschichte, Berlin-Grunewald 1934 (Zugl.: Freiburg (Breisgau), Univ., Diss., 1934).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brandenburg-Preußen, Schweden und Rußland 1700–1713&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Osteuropa-Institutes München&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 2). Isar-Verlag, München 1953 (Zugl.: Freiburg (Breisgau), Univ., Habil.-Schr., 1950).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Werden des neuzeitlichen Europa 1300–1600&amp;#039;&amp;#039;. Westermann, Braunschweig 1959 (2. Auflage 1964; 3. Auflage 1966; 4. Auflage 1969).&lt;br /&gt;
* mit J. Heinz Müller, [[Hugo Ott]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte, Wirtschaft, Gesellschaft. Festschrift für Clemens Bauer zum 75. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. Duncker und Humblot, Berlin 1974, ISBN 3-428-03267-5.&lt;br /&gt;
* (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bibliographie zur Universitätsgeschichte. Verzeichnis der im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland 1945–1971 veröffentlichten Literatur&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Freiburger Beiträge zur Wissenschafts- und Universitätsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 1). Bearb. von Edwin Stark, Alber, Freiburg u.&amp;amp;nbsp;a. 1974, ISBN 3-495-49601-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Empirisch-rationaler Historismus. Seine Ausbildung in der Literatur Westeuropas von Guiccardini bis Saint-Evremond&amp;#039;&amp;#039;. Francke, Bern u.&amp;amp;nbsp;a. 1978, ISBN 978-3-7720-1412-3 (2. Auflage 1994).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hassinger, Erich&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Fritz Fellner]], Doris A. Corradini: &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Geschichtswissenschaft im 20. Jahrhundert. Ein biographisch-bibliographisches Lexikon&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Kommission für Neuere Geschichte Österreichs.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 99). Böhlau, Wien u. a. 2006, ISBN 978-3-205-77476-1, S. 169–170.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hassinger, Erich.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kürschners Deutscher Gelehrtenkalender.&amp;#039;&amp;#039; 12. Ausgabe. de Gruyter, Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 1976, S. 1120.&lt;br /&gt;
* [[Hans Fenske]], [[Wolfgang Reinhard]], [[Ernst Schulin]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[https://magazinestacks.fordham.edu/fs/hassinger.html Historia integra. Festschrift für Erich Hassinger zum 70. Geburtstag].&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Geleitwort von [[Fernand Braudel]], Duncker und Humblot, Berlin 1977, ISBN 3-428-03972-6.&lt;br /&gt;
* [[Hans Rudolf Guggisberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Erich Hassinger 1907–1992&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Archiv für Reformationsgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039; 84 (1993), S. 5–6.&lt;br /&gt;
* Peter Nics: &amp;#039;&amp;#039;Das Werk der Auslandsösterreicher in der Welt. Biographisches Verzeichnis der Auslandsösterreicher&amp;#039;&amp;#039;. Weltbund der Österreicher im Ausland und des Auslandsösterreicherwerk, Wien 1969, S. 42.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Reinhard]]: &amp;#039;&amp;#039;Nekrolog: Erich Hassinger 1907–1992&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Historische Zeitschrift]]&amp;#039;&amp;#039; 256 (1993) 2, S. 544–546.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Reinhard: &amp;#039;&amp;#039;Erich Hassinger zum Gedenken&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Freiburger Universitätsblätter]]&amp;#039;&amp;#039; 31 (1992), 116, S. 16.&lt;br /&gt;
* Bernhard Theil: &amp;#039;&amp;#039;Hassinger, Erich Hugo. Historiker&amp;#039;&amp;#039;. In: Fred L. Sepaintner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Baden-Württembergische Biographien&amp;#039;&amp;#039;. Band V. Im Auftrag der [[Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg]], Kohlhammer, Stuttgart 2013, ISBN 978-3-17-024863-2, S. 144–146.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118546716}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118546716}}&lt;br /&gt;
* {{SUDOC|033733260}}&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/PERSON/wlbblb_personen/118546716/Hassinger+Erich Erich Hassinger] bei LEO–BW – Landeskunde entdecken online&lt;br /&gt;
* Bernd Grün (Bearb.): [https://www.uniarchiv.uni-freiburg.de/bestaende/Fremdprovenienzen/nachlass/3-3-4-h-i/c0054/findbuchc0054 Nachlass] im Universitätsarchiv der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg]], 1997&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118546716|LCCN=n2006083268|NDL=|VIAF=15148939}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hassinger, Erich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker (Frühe Neuzeit)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archivar (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Kriegsgefangener der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1992]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hassinger, Erich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hassinger, Erich Hugo (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-österreichischer Historiker und Archivar&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. September 1907&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]], [[Österreich-Ungarn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. März 1992&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Woldemar1958</name></author>
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