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	<title>Erich Gutenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erich_Gutenberg&amp;diff=75422&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 22. Dezember 2025 um 18:18 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:2010-02-04 Herford 223.jpg|mini|Denkmal für Gutenberg in seiner Heimatstadt Herford]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erich Gutenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Dezember]] [[1897]] in [[Herford]]; † [[22. Mai]] [[1984]] in [[Köln]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Wirtschaftswissenschaft]]ler. Er gilt als Begründer der modernen deutschen [[Betriebswirtschaftslehre]] (BWL) nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gutenberg war Sohn eines Fabrikanten, besuchte das humanistische [[Friedrichs-Gymnasium Herford]] und legte das Abitur im Frühjahr 1918 in einem [[Lazarett]] während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gutenberg studierte ab Januar 1919 zunächst [[Naturwissenschaft]]en, insbesondere Physik und Chemie, an der [[Universität Hannover|Technischen Hochschule]] in [[Hannover]], brach das Studium aber bereits im Juni 1919 wieder ab. Der Grund war der Wunsch des Vaters, er solle in das elterliche Unternehmen eintreten. Der Betrieb stellte Dreschmaschinen und andere Produkte für die Landwirtschaft her. Bei Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] zählte das Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;Niebaum &amp;amp; Gutenberg&amp;#039;&amp;#039; 400 Mitarbeiter. Das Unternehmerumfeld prägte den jungen Erich Gutenberg. Nach dem Tod des älteren Bruders, der das Unternehmen übernommen hatte, wurde nach langwierigen Verhandlungen mit Partner Niebaum eine Einigung erzielt, dass  Erich Gutenbergs zum 1. Januar 1926 in das Unternehmen eintreten würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gutenberg konnte nach wenigen Monaten wieder an die Universität als Student wechseln. Eigentlich wollte er sein naturwissenschaftliches Studium weiterführen, doch gab es im elterlichen Unternehmen keinen Bedarf für eine Führungskraft mit Ingenieursausbildung. Gutenberg entschloss sich im Juni 1919 zur Aufnahme eines Studiums der [[Nationalökonomie]] an der [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg|Universität Würzburg]] und wechselte bald zur [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Universität Halle/Saale]]. Dort studierte er zur gleichen Zeit wie sein Bruder. Im Dezember 1921 [[Promotion (Doktor)|promovierte]] er dort mit dem Thema &amp;#039;&amp;#039;[[Johann Heinrich von Thünen|Thünens]] Isolierter Staat als Fiktion&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Januar 1922 arbeitete er zunächst als Angestellter in der Maschinenfabrik &amp;#039;&amp;#039;Starke &amp;amp; Hoffmann&amp;#039;&amp;#039; in [[Jelenia Góra|Hirschberg]] (Niederschlesien), um Berufspraxis für das elterliche Unternehmen zu sammeln. Gutenbergs Eintrittsabsichten in das elterliche Unternehmen wurden hinfällig, als dieses im Oktober 1924 (fast ein Jahr nach dem Ende der Hyperinflation und der Einführung der [[Rentenmark]]) in Konkurs ging. Im November 1924 übernahm er stattdessen eine Stelle als wissenschaftlicher Assistent und Dozent an der [[Westfälische Wilhelms-Universität|Westfälischen Wilhelms-Universität]] in [[Münster]], die er bis 1930 innehatte. In der Zwischenzeit studierte Gutenberg von April 1925 bis März 1926 Betriebswirtschaftslehre an der [[Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main|Universität Frankfurt am Main]] mit Abschluss [[Diplom-Kaufmann]]. Gutenberg [[Habilitation|habilitierte]] sich im Mai 1928 in Betriebswirtschaftslehre an der Universität Münster. Das Thema der Habilitation war &amp;#039;&amp;#039;Die Unternehmung als Gegenstand betriebswirtschaftlicher Theorie&amp;#039;&amp;#039;. Gutachter waren [[Fritz Schmidt (Betriebswirt)|Fritz Schmidt]] und [[Wilhelm Kalveram]] (beide Frankfurt am Main).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1929 wurde Gutenberg bei der [[DZ Bank|Deutschen Zentralgenossenschaftsbank]] in [[Berlin]] angestellt. Im April 1932 wechselte er zur &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Wirtschaftsprüfungs-AG&amp;#039;&amp;#039;, wo er Leiter der Filiale [[Dortmund]] wurde und im Januar 1933 sein Examen als [[Wirtschaftsprüfer]] ablegte. Danach wurde er im April 1933 in den Vorstand der Deutschen Wirtschaftsprüfungs-AG berufen. Stets betrachtete Gutenberg die Tätigkeit als Wirtschaftsprüfer nur als zeitlich begrenzte Aufgabe. Die Rückkehr zur universitären Lehre war von Anfang an geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 erhielt Gutenberg einen Lehrauftrag an der [[Universität Rostock]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee211&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. Fischer Taschenbuch Verlag, Zweite aktualisierte Auflage, Frankfurt am Main 2005, S. 211&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 24. November 1937 beantragte er die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 5.605.215),&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/12600194&amp;lt;/ref&amp;gt; er trat auch dem [[Nationalsozialistischer Deutscher Dozentenbund|NS-Dozentenbund]] bei. Er wurde 1938 als [[Professor#Außerplanmäßige Professoren|außerordentlicher Professor]] an die [[Technische Universität Clausthal|Bergakademie Clausthal]] berufen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee211&amp;quot; /&amp;gt; und blieb dort bis 1940. 1939 wurde er auch Mitglied der [[Sturmabteilung|SA]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee211&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von 1941 bis 1947 hatte er den [[Lehrstuhl]] für Betriebswirtschaftslehre an der [[Friedrich-Schiller-Universität Jena]] inne. In diesen Jenaer Jahren nahm er an Widerstandsaktivitäten der [[Neubauer-Poser-Gruppe]] teil. Er wurde 1948 als Nachfolger von Fritz Schmidt an den Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main berufen, blieb dort bis 1951 und wurde 1951 als Nachfolger von [[Eugen Schmalenbach]] an der [[Universität zu Köln]] auf den &amp;#039;&amp;#039;Lehrstuhl für Allgemeine BWL&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Spezielle BWL der [[Industriebetriebslehre]]&amp;#039;&amp;#039; berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier schrieb er das für die deutsche Betriebswirtschaftslehre grundlegende 3-bändige Werk &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre&amp;#039;&amp;#039;. 1951 erschien Band 1 (&amp;#039;&amp;#039;Die Produktion&amp;#039;&amp;#039;), 1955 Band 2 (&amp;#039;&amp;#039;Der Absatz&amp;#039;&amp;#039;) und 1969  Band 3 (&amp;#039;&amp;#039;Die Finanzen&amp;#039;&amp;#039;). Gutenberg nahm 1951 noch an, dass das für die [[Agrarproduktion]] aufgestellte [[Ertragsgesetz]] auch in [[Industriebetrieb]]en gelten würde.&amp;lt;ref&amp;gt;Erich Gutenberg, &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre&amp;#039;&amp;#039;, 1. Auflage, 1951, S. 233&amp;lt;/ref&amp;gt; In der 1955 erschienenen 2. Auflage seines verwarf er die Gültigkeit des Ertragsgesetzes und [[Postulat|postulierte]] limitationale [[Produktionsfunktion]]en,&amp;lt;ref&amp;gt;Erich Gutenberg, &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre&amp;#039;&amp;#039;, 2. Auflage, 1955, S. 215&amp;lt;/ref&amp;gt; die als [[Gutenberg-Produktionsfunktion]] (vom [[Produktionsfunktion vom Typ B|Typ B]]) bekannt wurden. Das [[Opus magnum]] Gutenbergs hieß im Studenten-Jargon „Gutenberg-Bibel“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel  |ID=13508176 |Titel=Register |Jahr=1984 |Nr=23 |Seiten=204}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In diesem in Deutschland einflussreichsten Gesamtwerk betrachtete er den Betrieb nicht mehr in seinen verschiedenen Teilbereichen, sondern in der Gesamtheit seiner Funktionen [[Produktionswirtschaft|Produktion]], [[Absatzwirtschaft|Absatz]] und [[Finanzwirtschaft|Finanzen]]. Dabei unterschied er zwischen &amp;#039;&amp;#039;wirtschaftssystemunabhängigen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;wirtschaftssystemabhängigen&amp;#039;&amp;#039; Einflussgrößen der Produktion. Im Mittelpunkt stand die Produktivitätsbeziehung zwischen &amp;#039;&amp;#039;Input&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Output&amp;#039;&amp;#039; – die Produktionsfunktion. Gutenberg wurde 1966 nach 15-jähriger Tätigkeit im Alter von 69 Jahren in Köln [[Emeritus|emeritiert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gutenberg war von 1954 bis 1966 Mitglied des wissenschaftlichen Beirats beim Bundeswirtschaftsministerium und von 1964 bis 1978 alleiniger [[Herausgeber]] der [[Journal of Business Economics|Zeitschrift für Betriebswirtschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gutenberg starb 1984 im Alter von 86 Jahren. Er war mit der Rechtsanwältin Magdalene geborene Busse verheiratet. Die Grabstätte der Eheleute befindet sich auf dem [[Melaten-Friedhof]] in Köln.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Findagrave|239254966|Grabstätte|Abruf=2022-05-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Gutenbergs Verdienste um die BWL wurden durch sechs Ehrendoktorate gewürdigt. Folgende Universitäten verliehen ihm den Ehrendoktortitel: [[FU Berlin|Berlin]] (1957), [[Universität Münster|Münster]] (1962), München (1967), [[Universität des Saarlandes|Saarbrücken]] (1968), [[Universität Göttingen|Göttingen]] (1977) und [[Universität Frankfurt am Main|Frankfurt]] (1978).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lars Wächter |Titel=Ökonomen Auf Einen Blick Ein Personenhandbuch Zur Geschichte der Wirtschaftswissenschaft. |Auflage=2nd ed |Verlag=Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH |Ort=Wiesbaden |Datum=2020 |ISBN= |Seiten=453 |OCLC=1202471334}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1973 wurde ihm zu Ehren eine Wirtschaftsschule in der Stadt [[Bünde]] in seinem Heimatkreis Herford auf den Namen &amp;#039;&amp;#039;Erich-Gutenberg-Schule&amp;#039;&amp;#039; getauft. Sie heißt mittlerweile [[Erich-Gutenberg-Berufskolleg Bünde|Erich-Gutenberg-Berufskolleg]]. In Köln-Buchheim gibt es ebenfalls ein [[Erich-Gutenberg-Berufskolleg Köln|Erich-Gutenberg-Berufskolleg]]. Seine Heimatstadt Herford benannte das Gebäude der ehemaligen Möbelfabrik Kopka, in dem sich die [[Stadtbibliothek Herford|Stadtbibliothek]] befindet, nach ihm (siehe Abbildung).&lt;br /&gt;
Der Ehemaligen-Verein seines Friedrichs-Gymnasiums ehrt auf Vorschlag der Schulleitung jedes Jahr einen Abiturienten für herausragende schulische Leistungen und besonderes gesellschaftliches Engagement mit der Gutenberg-Medaille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gutenberg wurde 1968 mit dem [[Bundesverdienstkreuz|Großen Bundesverdienstkreuz]] ausgezeichnet. Die Universität Köln ehrte ihn am 11.&amp;amp;nbsp;Dezember 1985 [[posthum]] mit einer &amp;#039;&amp;#039;Akademischen Trauerfeier&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
In seinem einflussreichsten dreibändigen Werk „Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre“ entwickelte Gutenberg ein neues System der Betriebswirtschaftslehre. Das auch für Laien leicht lesbare Werk zerlegt den [[Betrieb]] nicht mehr in seine Teilbereiche, sondern beurteilt ihn in der Gesamtheit seiner [[Betriebliche Funktion|betrieblichen Funktionen]]. Im Mittelpunkt steht die [[Produktivität]]sbeziehung zwischen [[Input-Output-Analyse|Input und Output]], die [[Gutenberg-Produktionsfunktion|Produktionsfunktion]]. Ausgangspunkt seiner Modellierung war die [[Mikroökonomik|mikroökonomische Theorie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin entwickelte Gutenberg eine bis heute aktuelle Einteilung der [[Produktionsfaktor#Produktionsfaktoren in der Betriebswirtschaftslehre|Produktionsfaktoren in der Betriebswirtschaftslehre]]. Sein &amp;#039;&amp;#039;Ausgleichsgesetz der Planung&amp;#039;&amp;#039; besagt, dass auf einen Engpass, also einen Teilbereich, der andere Teilbereiche in ihrem Handeln einschränkt, das Augenmerk für alle Teilpläne gerichtet werden sollte. Da bei heutigen Unternehmen meist der Absatz den Engpass darstellt, sollte sich nach dieser Definition die Planung auf den Kunden konzentrieren und daher [[marketing]]orientiert sein. Bereits 1970 rezensierte die von ihm herausgegebene &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Betriebswirtschaft&amp;#039;&amp;#039;: „Mit den drei Bänden der &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen&amp;#039;&amp;#039; liegt ein in seiner Geschlossenheit und Originalität für die neuere Betriebswirtschaftslehre einzigartiges Werk vor. Seit Jahren gilt es nicht nur als Standardwerk in Deutschland, sondern hat durch Übersetzungen in verschiedene Sprachen auch internationale Anerkennung und Verbreitung gefunden. Angesichts der Auffächerung und Vertiefung der einzelnen betriebswirtschaftlichen Probleme kann man sich fragen, ob es künftig einem Gelehrten noch einmal gelingen wird, eine in vieler Hinsicht originäre Darstellung der theoretischen Grundlagen der ganzen Disziplin zu geben.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.exlibris.ch/de/buecher-buch/deutschsprachige-buecher/erich-gutenberg/grundlagen-der-betriebswirtschaftslehre/id/9783540099048 |wayback=20140417070902 |text=&amp;#039;&amp;#039;Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre&amp;#039;&amp;#039;.}} ex libris&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werk Erich Gutenbergs wird im Rahmen der Erich-Gutenberg-Arbeitsgemeinschaft Köln e.&amp;amp;nbsp;V. sowie insbesondere durch seinen wissenschaftlichen Schüler und späteren Schwiegersohn [[Horst Albach]] weitergeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erich Gutenberg zählt zu den meistzitierten deutschsprachigen [[Betriebswirt]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Unternehmung als Gegenstand betriebswirtschaftlicher Theorie&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1929 (unveränderter Nachdruck 1998 unter ISBN 3-409-12218-4)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen über die Investitionsentscheidungen industrieller Unternehmen&amp;#039;&amp;#039;. Westdeutscher Verlag, Köln 1959.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre. Band 1: Die Produktion&amp;#039;&amp;#039;. Springer-Verlag, Berlin/Heidelberg 1951, 1983 (24. Auflage; ISBN 3-540-05694-7)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre. Band 2: Der Absatz&amp;#039;&amp;#039;. Springer-Verlag, Berlin/Heidelberg 1955, 1984 (17. Auflage; ISBN 3-540-04082-X)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre. Band 3: Die Finanzen&amp;#039;&amp;#039;. Springer-Verlag, Berlin/Heidelberg  1969, 1980 (8. Auflage; ISBN 3-540-09904-2)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Theorie der Unternehmung. Schriften und Reden von Erich Gutenberg aus dem Nachlass&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von [[Horst Albach]]. Springer-Verlag, Berlin 1989, ISBN 3-540-50460-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Gutenberg-Funktion]]&lt;br /&gt;
* [[Gutenberg-Produktionsfunktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Michael Buddrus]], Sigrid Fritzlar: &amp;#039;&amp;#039;Die Professoren der Universität Rostock im Dritten Reich. Ein biographisches Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. München 2007. S. 169f [https://open.ifz-muenchen.de/entities/reihenband/5619ae23-6931-4c56-a564-3da8688d5919 online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11854375X}}&lt;br /&gt;
* [http://www.erich-gutenberg-gesellschaft.de/ Erich-Gutenberg-Gesellschaft e.&amp;amp;nbsp;V., Herford]&lt;br /&gt;
* [http://www.erich-gutenberg-arbeitsgemeinschaft.de/ Erich-Gutenberg-Arbeitsgemeinschaft Köln e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11854375X|LCCN=n/83/236394|NDL=00442027|VIAF=64095444}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gutenberg, Erich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökonom (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Friedrich-Schiller-Universität Jena)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Münster)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Goethe-Universität Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität zu Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Goethe-Universität Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Münster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität des Saarlandes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Georg-August-Universität Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Freien Universität Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Herford)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1984]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Neubauer-Poser-Gruppe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gutenberg, Erich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Betriebswirt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Dezember 1897&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Herford]] ([[Ostwestfalen]])&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Mai 1984&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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