<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Erich_Gniffke</id>
	<title>Erich Gniffke - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Erich_Gniffke"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erich_Gniffke&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-26T14:47:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erich_Gniffke&amp;diff=494811&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Niels Wrschowitz: Sprachliches</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erich_Gniffke&amp;diff=494811&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-11T21:58:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sprachliches&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fotothek df pk 0000079 068.jpg|mini|hochkant|Erich Gniffke (1945)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df pk 0000174 004.jpg|mini|Erich Gniffke am Rednerpult (1946)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-H26980, Berlin, Vereinigung KPD-SPD.jpg|mini|Erich Gniffke (2. v. r.) auf dem Vereinigungsparteitag der KPD und der SPD zur SED, Händedruck zwischen [[Otto Grotewohl]] und [[Wilhelm Pieck]], 3. v. r.: [[Walter Ulbricht]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erich Walter Gniffke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Februar]] [[1895]] in [[Elbląg|Elbing]]; † [[4. September]] [[1964]] in [[Bad Kissingen]]) war ein deutscher [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]], [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Erich Gniffke wurde in [[Westpreußen]] als Sohn eines Werftarbeiters geboren. Nach dem Besuch der [[Volksschule]] arbeitete er zunächst als Laufbursche, bevor er von 1909 bis 1913 eine kaufmännische Lehre erfolgreich absolvierte. Als 18-Jähriger wurde er 1913 Mitglied der SPD. Unterbrochen durch zwei Jahre Wehrdienst im Ersten Weltkrieg arbeitete er bis 1920 bei den [[Komnick|Komnick-Werken]] in Elbing. Die nächsten vier Jahre war er [[Prokura|Prokurist]] in einer Chemikalienhandlung. Von 1924 bis 1926 war er Mitinhaber und Geschäftsführer der Im- und Exportfirma „Gniffke u. Co.“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weber&amp;quot;&amp;gt;[[Hermann Weber (Historiker, 1928)|Hermann Weber]]: &amp;#039;&amp;#039;Erich Walter Gniffke&amp;#039;&amp;#039; In: [[Karl Wilhelm Fricke]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Opposition und Widerstand in der DDR.&amp;#039;&amp;#039; C.H.Beck, München 2002, ISBN 978-3-406-47619-8, S.&amp;amp;nbsp;203–209&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl Gniffke beruflich eher auf Seiten der Unternehmer stand, war er seit 1923 aktives Mitglied im &amp;#039;&amp;#039;Zentralverband der Angestellten&amp;#039;&amp;#039;. Ab 1926 wurde er vom [[Allgemeiner freier Angestelltenbund|Allgemeinen freien Angestelltenbund]] als hauptamtlicher Funktionär in Elbing angestellt. 1929 wechselte er als Gewerkschaftsführer und Bezirksleiter nach [[Braunschweig]]. Politisch aktiv war er als Mitglied des Landesvorstands der SPD, in dem er eng mit dem damaligen Vorsitzenden [[Otto Grotewohl]] zusammenarbeitete, und im [[Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold]]. In diesem stieg er zum Gauführer auf. Der [[Freistaat Braunschweig]] war eine Hochburg der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]], in dem diese schon 1930 in die Regierung eingetreten war. Gniffke setzte sich vehement für die Verteidigung der Demokratie ein. Weil er die Regierung mit NSDAP-Beteiligung angegriffen hatte, wurde er 1932 wegen [[Landfriedensbruch]]s verurteilt. 1933 wurde er in [[Schutzhaft]] genommen und war anschließend arbeitslos.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weber&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Ende 1933 bis 1935 arbeitete er als [[Interne Revision|Revisor]] beim Kartell der Dachpappenfabrikanten. 1936 übernahm er den Generalvertrieb für Heizkessel und Heizungsherde der Firma „Heibacko“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://boockmann-haustechnik.de/content/108/57/kurzportrait Info zur Firma Heibacko]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dort war er ein führendes Mitglied des sozialdemokratischen [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstands gegen das NS-Regime]] in der sogenannten &amp;#039;&amp;#039;[[Heibacko-Gruppe]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weber&amp;quot; /&amp;gt;, die dazu diente persönliche Kontakte zu erhalten und das wirtschaftliche Überleben ihrer Mitglieder zu gewährleisten. Echten Widerstand konnte sie nicht organisieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Dierk Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Otto Grotewohl (1894-1964): eine politische Biographie&amp;#039;&amp;#039;, Oldenbourg Verlag, 2009, S.&amp;amp;nbsp;189.&amp;lt;/ref&amp;gt; In seinem Büro hatte er Otto Grotewohl beschäftigt. Gemeinsam mit diesem wurde er im August 1938 wieder im [[Justizvollzugsanstalt Braunschweig|Rennelberg-Gefängnis]] inhaftiert. Er selbst musste sieben Monate in Einzelhaft verbringen und wurde nach der Haftentlassung an seinem neuen Wohnort [[Berlin]] dauernd überwacht. Trotzdem hielt er weiter Kontakt zum sozialdemokratischen Widerstand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weber&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde er zum [[Volkssturm]] verpflichtet, aus dem er desertierte. Unmittelbar nach der [[Befreiung vom Nationalsozialismus]] im Mai 1945 begann er gemeinsam mit Grotewohl in Berlin in der [[Sowjetische Besatzungszone|sowjetischen Besatzungszone]] mit dem Wiederaufbau der SPD. Nachdem die Aktivitäten mit denen der Gruppe um [[Max Fechner]] zusammengefasst worden waren, gelang dies, wenn auch mühevoll und ohne Unterstützung durch die Besatzungsmächte. Die [[Sowjetische Militäradministration in Deutschland]] (SMAD) hatte nach dem SMAD-Befehl Nr. 2 begonnen, die vorher schon in Moskau vorbereitete Organisation der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] als zentralistische Partei zu fördern. Beim Aufbau der SPD spielte Gniffke wegen seines organisatorischen Talents eine wesentliche Rolle. Als sich der Gründerkreis im Juni als Zentralausschuss konstituierte, wurde er dort Mitglied. Unter der Vereinbarung der Sozialdemokraten mit der KPD vom 19. Juni 1945 und der Einheitsfronterklärung im Rahmen der [[Zwangsvereinigung von SPD und KPD zur SED]] stand jeweils seine Unterschrift als erste von Seiten der SPD.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weber&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der SPD war Gniffke eher der Organisator, während der ehrgeizigere Grotewohl der bessere Redner war. Grotewohl hatte auch die besseren Beziehungen zu [[Wilhelm Pieck]], der mit Hilfe der SMAD versuchte, die SPD in einer zukünftigen „Einheitspartei“ zu „vernichten“.&amp;lt;!-- Zitat bitte belegen! --&amp;gt; [[Kurt Schumacher]], Vorsitzender der SPD in den drei westlichen [[Besatzungszone]]n, hatte sich von Anfang an strikt gegen die [[Zwangsvereinigung von SPD und KPD zur SED]] ausgesprochen. Wie die Mehrheit im östlichen Zentralausschuss folgte Gniffke dieser Meinung nicht. Gniffke versuchte mit der SMAD zu taktieren und die SPD zur stärksten Partei zu machen, was gegen Ende 1945 auch gelang. Als der Zentralausschuss daraufhin einen Führungsanspruch der SPD formulierte, geriet die Partei unter starken Druck von Seiten der KPD und der SMAD. Innerhalb der östlichen SPD kam es zu Differenzen zwischen Grotewohl und Gniffke, die nur notdürftig im November 1945 ausgeräumt wurden. An den Vorbereitungen zur Rede von Grotewohl auf einer gemeinsamen Konferenz von KPD und SPD im Dezember 1945, in der sich Grotewohl gegen die KPD aussprach, war Gniffke beteiligt, ohne sich selbst mit einem Redebeitrag auf der Konferenz zu beteiligen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weber&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Vereinigungsparteitag am 21. und 22. April 1946 wurde Gniffke als eines von 14 Mitgliedern in das [[Liste der Mitglieder des Parteivorstandes der SED|Zentralsekretariat der SED]] gewählt. In den Wochen davor hatten viele geglaubt, er würde wie beispielsweise [[Gustav Dahrendorf]] oder [[Karl Germer (Politiker)|Karl Germer]] versuchen, die SPD nach der Flucht in den Westen von dort zu bewahren, nachdem er schon im Februar vorhergesehen hatte, dass die KPD alle Schlüsselpositionen in der neuen Partei besetzen würde und die SPD aufhören würde zu existieren. Geblieben ist er dann wahrscheinlich aus Konkurrenz zu Kurt Schumacher und aus Solidarität und Verantwortung gegenüber den 700.000 SPD-Mitgliedern, die in der Mehrzahl auch in der SBZ bleiben mussten. Nach der Vereinigung wurde die SPD und von deren ehemaligen Mitgliedern besonders Gniffke schnell zurückgedrängt. Während seiner Reisen in der SBZ bemerkte er schnell eine [[Stalinisierung]] der SED und dass Sozialdemokraten von Positionen entfernt wurden. Da die SMAD ihm nicht vertraute und Grotewohl sich als Kommunist gab, wurde Gniffke innerhalb von Partei und Gesellschaft schnell isoliert. Im Juni 1947 fuhr er gegen den Willen von [[Walter Ulbricht]] zur [[Ministerpräsidentenkonferenz]] nach [[München]], woraufhin [[Sergei Iwanowitsch Tjulpanow]] von der SMAD nach Moskau meldete, dass Gniffke wenig zu vertrauen sei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weber&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde zwar auf dem 2. Parteitag der SED im September 1947 wieder in den Parteivorstand gewählt, aber spätestens nach einer oppositionellen Rede anlässlich des 100. Jubiläums der [[Europäische Revolutionen 1848/1849|Revolution von 1848]] war er weiter isoliert. Gniffke blieb allerdings [[Landtag Mecklenburg-Vorpommern (1946–1952)|Landtagsabgeordneter in Mecklenburg-Vorpommern]] und wurde im März 1948 zum Vorsitzenden des Sekretariats des [[Deutscher Volksrat|Deutschen Volksrats]] gewählt. Dies war wohl der Beginn seiner Abschiebung. Am 27. September 1948 wurde er, mit Hinweis auf seine Arbeit im Volksrat, vom Zentralsekretariat aller Funktionen enthoben, was von der SMAD ausdrücklich begrüßt wurde. Dies war die Folge seines eher zaghaften Widerstands gegen die Umwandlung der SED zu einer [[Partei neuen Typus]], der sich meist nur in kleinen sprachlichen Feinheiten äußerte, in denen er beispielsweise anstelle des Begriffs „Partei neuen Typus“ öffentlich von den [[Marxismus|Marxisten]] sprach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weber&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. Oktober 1948 schrieb Erich Gniffke seinen Austrittsbrief aus der SED, in dem er vor allem Walter Ulbricht angriff. Darin zählte er alle ihm bekannten Fakten der Stalinisierung auf. In dem Brief sah er voraus, dass die „Partei neuen Typus“ zur Vernichtung aller demokratischen Rechte und zu einer totalitären Diktatur führen werde. Dies wolle er nicht mittragen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weber&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Grotewohl am Abend des 29. Oktober vergeblich versucht hatte, Gniffke zum Verbleib in der Partei zu überreden, hielt er am 30. Oktober in einer außerordentlichen Sitzung des Parteivorstands eine lange Rede gegen Gniffke, in der er diesen kriminalisierte. Daraufhin erfolgte der Parteiausschluss Gniffkes und es wurden Untersuchungsverfahren gegen dessen Freunde und Bekannte angeordnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weber&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erich Gniffke flüchtete zuerst nach [[Frankfurt am Main]]. Dort half ihm [[Gustav Dahrendorf]], die anfängliche wirtschaftliche Notlage zu überwinden. Im Westen betätigte er sich wieder als Geschäftsmann, ab 1953 als Selbstständiger. 1953 zog er in die Eifel, wo er 1959 SPD-Kreisvorsitzender im [[Landkreis Vulkaneifel|Landkreis Daun]] wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weber&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er starb 1964 in Bad Kissingen an einem Herzinfarkt. 1966 wurden seine Erinnerungen unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Jahre mit Ulbricht&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht. In einem Vorwort verweist [[Herbert Wehner]] auf die Zwangslage, in der sich Erich Gniffke befunden hatte, und merkt an, dieser habe sich nicht geschont.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weber&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erich Gniffke ist Großvater von [[Kai Gniffke]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ndr.de/ndr1niedersachsen/sendungen/unser_thema/unserthema241.html &amp;#039;&amp;#039;Kai Gniffke, Enkel des Grotewohl-Freundes Erich W. Gniffke&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der SED-Funktionär.&amp;#039;&amp;#039; Dietz Verlag, Berlin 1947.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jahre mit Ulbricht&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Wissenschaft und Politik, Köln 1966.&lt;br /&gt;
* [https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46406993.html Erich Gniffke: &amp;#039;&amp;#039;400 000 Westdeutsche wollten die SED&amp;#039;&amp;#039; (Der Spiegel 18/1966)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* G. Bach: &amp;#039;&amp;#039;Gniffke, Erich Walter&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung. Biographisches Lexikon]]. Dietz Verlag, Berlin 1970, S. 158–159.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Leonhard]]: &amp;#039;&amp;#039;Der vergessene SPD-Gründer: Erich W. Gniffke.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Rundschau]].&amp;#039;&amp;#039; 11. September 1964; abgedruckt in: Leonhard: &amp;#039;&amp;#039;Das kurze Leben der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1990, ISBN 3-421-06586-1, S. 136.&lt;br /&gt;
* [[Ditmar Staffelt]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Wiederaufbau der Berliner Sozialdemokratie 1945/46 und die Einheitsfrage – ein Beitrag zur Nachkriegsgeschichte der unteren und mittleren Organisationsgliederungen der SPD.&amp;#039;&amp;#039; Verlag [[Peter Lang AG|Peter Lang]] 1986, ISBN 3-8204-9176-7, S. 429.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=erich-walter-gniffke|lemma=Gniffke, Erich Walter|autor=[[Bernd-Rainer Barth]], [[Helmut Müller-Enbergs]]|band=1|idNum=1016}}&lt;br /&gt;
* [[Hermann Weber (Historiker, 1928)|Hermann Weber]]: &amp;#039;&amp;#039;Erich Walter Gniffke.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Karl Wilhelm Fricke]], [[Peter Steinbach (Historiker)|Peter Steinbach]], [[Johannes Tuchel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Opposition und Widerstand in der DDR.&amp;#039;&amp;#039; C.H. Beck, 2002, ISBN 3-406-47619-8, S. 203–209. ([https://books.google.de/books?id=rlRT_8cq56gC&amp;amp;pg=PA203&amp;amp;lpg=PA203&amp;amp;dq=%22Opposition+und+Widerstand+in+der+DDR%22+%22Erich+Walter+Gniffke%22&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=KUlRWSmPdM&amp;amp;sig=XOI9MfyAy7dCsDfjLv9jALXuFI8&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=biaWUJ3bA8mGswaYw4CgDw#v=onepage&amp;amp;q=%22Opposition%20und%20Widerstand%20in%20der%20DDR%22%20%22Erich%20Walter%20Gniffke%22&amp;amp;f=false online])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118695525}}&lt;br /&gt;
* [[Der Spiegel]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-44419682.html Heibacko]&amp;#039;&amp;#039;, 6. November 1948 (zeitgenössischer Bericht zu seiner Flucht)&lt;br /&gt;
* [https://www.reichsbanner-geschichte.de/personen/person/gniffke-erich Kurzbiografie zum Engagement im Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118695525|LCCN=n93004290|VIAF=32790803}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gniffke, Erich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Reichsbanner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AfA-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Parteivorstandes der SED]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Mecklenburg-Vorpommern 1946–1952)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter der Volkskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betroffener eines Parteiausschlussverfahrens (SED)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Flüchtling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1895]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gniffke, Erich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gniffke, Erich W.; Gniffke, Erich Walter&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Widerstandskämpfer und Politiker (SPD, SED), MdV&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Februar 1895&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Elbląg|Elbing]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. September 1964&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Kissingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Niels Wrschowitz</name></author>
	</entry>
</feed>