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	<title>Erich Gierach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erich_Gierach&amp;diff=508744&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hejkal: kein politischer Funktionsträger</title>
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		<updated>2025-10-25T16:06:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;kein politischer Funktionsträger&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erich Clemens Gierach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. November]] [[1881]] in [[Bydgoszcz|Bromberg]]; † [[16. Dezember]] [[1943]] in [[München]]) war ein deutscher [[Germanist]] der [[Völkische Bewegung|völkischen]] [[Sudetendeutsche|sudetendeutschen]] Bewegung in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, Universitätsprofessor in Prag und München, Forscher, Organisator und Anreger zu Fragen der [[Ostforschung]] und dem Schulfach [[Heimatkunde (Schulfach)|Heimatkunde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Aufgewachsen seit 1887 bei seinen Eltern in [[Liberec]] (Reichenberg) in [[Nordböhmen]] und Absolvent des dortigen [[Gymnasium]]s war Erich Gierach Student der Philologie an der [[Karl-Ferdinands-Universität]] in Prag, der Universität in [[Bonn]] und der [[Universität von Paris]]. 1908 promovierte er zum [[Doktor der Philosophie]] in Prag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1906 bis 1921 lehrte er in Reichenberg an der 1892 eröffneten staatlichen [[Handelsakademie]] die englische und französische Sprache, zu deren Berufsausbildung nach 1918 (Gründung der [[Tschechoslowakei]]) auch Frauen zugelassen wurden. Dort gründete Gierach eine „Gesellschaft für Sudetendeutsche Heimatforschung“, förderte diese durch Veröffentlichung seiner Forschungsergebnisse und war nach 1936 deren Vorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921 erhielt er als Nachfolger von [[Primus Lessiak]] die Professur für ältere deutsche [[Philologie]] an der [[Deutsche Universität Prag|Deutschen Universität in Prag]]. Diese Position gab ihm, zusammen mit dem Theologen und Kirchenhistoriker [[August Naegle]], dem Fachmann für [[Paläografie]] [[Carl Wehmer (Bibliothekar)|Carl Wehmer]] (1903–1978), Leiter der Landes- und Universitätsbibliothek in Prag die Möglichkeit, die so genannte &amp;#039;&amp;#039;Volksbildungsarbeit&amp;#039;&amp;#039; zu intensivieren. Es sammelte sich ein Kreis völkisch gesinnter, deutscher Historiker für deren wissenschaftlich fundierten Ergebnisse. Mit dem Volkskundler [[Emil Lehmann (Volkskundler)|Emil Lehmann]] organisierte er eine „Gesellschaft für deutsche Volksbildung“, die sich 1932 „Goetheheim“ nannte und ein Zentrum der völkischen Bewegung sudetendeutscher [[Volksgruppe]]n wurde. Zwischen 1925 und 1933 veranstaltete er zusammen mit Lehmann sudetendeutsche „Stammestagungen“, auch „Kulturwochen“ genannt, in Reichenberg, [[Opava|Troppau]], [[Vrchlabí|Hohenelbe]], [[Šumperk|Mährisch-Schönberg]], [[Broumov|Braunau]], [[Jablonec nad Nisou|Gablonz]], [[Nový Jičín|Neu-Titschein]], [[Racibórz|Ratibor]] und [[Krnov|Jägerndorf]]. Seit 1935 war er Mitglied der [[Sudetendeutsche Partei|Sudetendeutschen Partei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936 erhielt Erich Gierach einen Ruf als Professor für [[Germanistik]] an die [[Ludwig-Maximilians-Universität München]]. In München wurde er auch Mitglied des „[[Sudetendeutsches Freikorps|Sudetendeutschen Freikorps]]“ und beteiligte sich nach der [[Sudetenkrise]] und dem [[Münchner Abkommen]] 1938 an der militärischen Besetzung der Tschechoslowakei durch deutsche Truppen. Er starb am 16. Dezember 1943 nach kurzer Krankheit in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gierach war einer der bedeutendsten Germanisten der Zeit des [[Nationalsozialismus]]. 1938 publizierte er anlässlich der [[Sudetenland#Von 1919 bis zum Münchner Abkommen|Annexion des Sudetenlandes]] das Buch &amp;#039;&amp;#039;Germanen in den Sudetenländern&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee183&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S.&amp;amp;nbsp;183.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum 1. Januar 1940 trat Gierach der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 7.393.296).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-V/100195&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee183&amp;quot; /&amp;gt; 1941 erschien der Sammelband &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaft im Volkstumskampf&amp;#039;&amp;#039;, den [[Kurt Oberdorffer]], [[Bruno Schier]] und [[Wilhelm Wostry]] für ihn als [[Festschrift]] zu seinem 60. Geburtstag zusammengestellt hatten. Er war Mitglied der Akademien in [[Österreichische Akademie der Wissenschaften|Wien]], [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen|Göttingen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Krahnke: &amp;#039;&amp;#039;Die Mitglieder der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen 1751–2001&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Philologisch-Historische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 246 = &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Mathematisch-Physikalische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 50). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2001, ISBN 3-525-82516-1, S. 92.&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|München]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{BAdW|1000 |Name=Erich Gierach|Datum=30. September 2025}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und fand die Anerkennung des österreichischen Sprachwissenschaftlers [[Eberhard Kranzmayer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Auch nach 1945, dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] und der [[Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei]] bis in die 1990er Jahre hinein wurde Gierach von [[Vertriebene]]nverbänden als „Erzvater des Sudetendeutschtums“ gewürdigt. Ein überzeugter Anhänger Gierachs über diese Jahre war [[Bruno Schier]], Mitglied des [[Collegium Carolinum (Institut)]], Forschungsstelle für die Geschichte der böhmischen Länder in München, der ihn 1962 in dessen Zeitschrift [[Bohemia (Zeitschrift)|Bohemia]] mit folgenden Worten würdigte: &amp;#039;&amp;#039;Während weite Kreise in Ratlosigkeit und Verzweiflung verharrten, sammelte Gierach eine Schar Gleichgesinnter um sich, die eine politische Einigung und Befreiung des Sudetendeutschtums durch die Forderung nach dem versprochenen, aber vorenthaltenen [[Selbstbestimmungsrecht]] anstrebten. In diesem Kampf, der nur mit geistigen Waffen geführt werden konnte, verteidigte Gierach in mehreren wissenschaftlichen Flugschriften unerschrocken das Heimatrecht der [[Sudetendeutsche]]n gegenüber den Ansprüchen des tschechischen Imperialismus&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine wissenschaftliche Leistung gipfelte in der mittelhochdeutschen Textkritik, seine besondere Vorliebe gilt einerseits der [[Heimatforscher|Heimatkunde]] und der Erforschung der deutschen [[Kultur]]leistung in den Sudetenländern, anderseits der Volksbildung. ([[Emil Lehmann (Volkskundler)|Emil Lehmann]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] nach 1945 wurde Gierachs &amp;#039;&amp;#039;Sudetendeutscher Katechismus&amp;#039;&amp;#039; (1939) und das von ihm zusammen mit [[Karl Christian von Loesch]] verfasste &amp;#039;&amp;#039;Böhmen und Mähren im Deutschen Reich&amp;#039;&amp;#039; (1939) auf die [[Liste der auszusondernden Literatur]] gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.polunbi.de/bibliothek/1946-nslit-g.html&amp;lt;/ref&amp;gt; In der nachfolgenden [[Deutsche Demokratische Republik|Deutschen Demokratischen Republik]] (DDR) folgten auf diese Liste der &amp;#039;&amp;#039;Katechismus für das deutsche Volk in Böhmen&amp;#039;&amp;#039; (1919) und &amp;#039;&amp;#039;Aus Böhmens deutscher Vergangenheit&amp;#039;&amp;#039; (1923)&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.polunbi.de/bibliothek/1953-nslit-g.html&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie die Festschrift für Gierach.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.polunbi.de/bibliothek/1953-nslit-w.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1942 [[Joseph Freiherr von Eichendorff-Preis]], verliehen durch ein deutsches Kuratorium ohne offizielle Bindung an eine Universität, ab 1939 an die [[Karls-Universität Prag|Deutsche (Karls-)Universität Prag]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/BEITRAG/diskusio/NSZEIT/nszeit23.htm Joseph Freiherr von Eichendorff-Preis]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Sprache von Eilharts Tristrant&amp;#039;&amp;#039;. Formenlehre und Wortschatz nach den Reimen. Mit einem Anhang, 1906&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Synkope und Lautabstufungen&amp;#039;&amp;#039;, 1910&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus Böhmens deutscher Vergangenheit&amp;#039;&amp;#039;, 1919&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Katechismus für die Sudetendeutschen&amp;#039;&amp;#039;, fünfte Auflage (31.–50. Tausend), 1920&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heimatkunde der Bezirke Friedland, Reichenberg, Gablonz und Dt. Gabel&amp;#039;&amp;#039;, 1924&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heimatkunde des Bezirkes Friedland in Böhmen&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben zusammen mit Joseph Schubert, Friedland 1927&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Karpaten]]land&amp;#039;&amp;#039;. Vierteljahresschrift für Geschichte, Volkskunde und Kultur in den nördlichen Karpathenländern, herausgegeben zusammen mit [[Josef Hanika]], 1928&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Althochdeutsch]]es Schrifttum in Böhmen&amp;#039;&amp;#039;, 1929&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die mittelhochdeutschen Dichter Böhmens.&amp;#039;&amp;#039; In: Die deutsche Literatur des Mittelalters, Verfasserlexikon, 1931&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Liebenau, eine deutsche Stadtgründung.&amp;#039;&amp;#039; In: „Der Bund“ Komotau 2, 1932&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sudetendeutsches Flurnamenbuch&amp;#039;&amp;#039;, 1935&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Entstehung der Herrschaft Friedland.&amp;#039;&amp;#039; In: Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Deutschen in Böhmen 73, 1935, S.&amp;amp;nbsp;138–146&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen des Bezirkes Friedland.&amp;#039;&amp;#039; In: Mitteilungen des Vereines für Heimatkunde des Jeschken-Iser-Gaues 29 (1935), S.&amp;amp;nbsp;43–64, 100–123, 145–156 und 30 (1936), S.&amp;amp;nbsp;3–30&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sudetendeutsche Stadtgeschichten&amp;#039;&amp;#039;, 1937&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Dichtung der Sudetenländer im Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; In: Das Sudetendeutschtum, 1937&lt;br /&gt;
* [[Böhmen]] und [[Mähren]] im Reich, gemeinsam mit [[Karl Christian von Loesch]], 1939&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pauls mittelhochdeutsche Grammatik&amp;#039;&amp;#039;, 12. – 14. Auflage, 1929–1940&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Kenntnis sudetendeutscher Mundarten&amp;#039;&amp;#039;, 1926&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* [[Hartmann von Aue]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Der arme Heinrich]]: Überlieferung und Herstellung&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Germanische Bibliothek.&amp;#039;&amp;#039; Abt. 3: &amp;#039;&amp;#039;Kritische Ausgaben altdeutscher Texte.&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;3). Hrsg. von Erich Gierach. Winter, Heidelberg 1913; 2., verbesserte Auflage 1925.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Märterbuch. Die Klosterneuburger Handschrift 713&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Texte des Mittelalters.&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;32). Hrsg. von Erich Gierach. Weidmann, Berlin 1928.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Sudetendeutsches Wörterbuch]].&amp;#039;&amp;#039; 1982&amp;amp;nbsp;ff. (Vorarbeiten zusammen mit [[Ernst Schwarz (Germanist)|Ernst Schwarz]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Germanen]] in der [[Slowakei]].&amp;#039;&amp;#039; In: Forschungen und Fortschritte. Nachrichtenblatt der deutschen Wissenschaft und Technik, 1940&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur bayerischen Mundartkunde&amp;#039;&amp;#039;, 1942&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Dichtung des Ostens im [[Mittelalter]]&amp;#039;&amp;#039;. Sonderdruck aus &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Ostforschung&amp;#039;&amp;#039;, 1942&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Besiedlung des Jeschken-Iser-Gaues.&amp;#039;&amp;#039; In: Schlesisches Jahrbuch 1966&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Heribert Sturm]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zur Geschichte der böhmischen Länder.&amp;#039;&amp;#039; Hg. im Auftrag des [[Collegium Carolinum (Institut)]], Bd. 1, R. [[Oldenbourg Verlag]], München 1979, ISBN 3-486-49491-0, S.&amp;amp;nbsp;436&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Kosch]]: [[Deutsches Literatur-Lexikon]], Biographisches und bibliographisches Handbuch Bd.&amp;amp;nbsp;6. Francke, Bern 1978, ISBN 3-7720-1283-3&lt;br /&gt;
* Almanach der Akademie der Wissenschaften, Wien 1944, S. 212&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|1|438|439|Gierach Erich Clemens|}}&lt;br /&gt;
* [[Bruno Schier]]: &amp;#039;&amp;#039;Erich Gierach zum Gedenken, 23. November 1881–16. Dezember 1943.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Bohemia (Zeitschrift)|Bohemia]], Bd.&amp;amp;nbsp;3 (1962) S.&amp;amp;nbsp;571–577 ([http://bohemia.digitale-sammlungen.de/de/object/display/bsb00044838_00571 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Sudetendeutsche Monatshefte, SM, 1944, 2&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* Sudetendeutsches Jahrbuch, 1 (1925&amp;amp;nbsp;ff.), vorher Böhmerland Jahrbuch, 1931, S.&amp;amp;nbsp;86&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* [[Kurt Oberdorffer]], [[Bruno Schier]], [[Wilhelm Wostry]]: &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaft im Volkstumskampf.&amp;#039;&amp;#039; Festschrift zum 60. Geburtstag. 1941, mit einem Werkverzeichnis&lt;br /&gt;
* Erich Gierach: Kurzbiographie in Randolf Gränzer, &amp;#039;&amp;#039;Reichenberg. Stadt und Land im Neißetal. Ein Heimatbuch.&amp;#039;&amp;#039; Hg. Heimatkreis Reichenberg, Augsburg 1974, S.&amp;amp;nbsp;229&lt;br /&gt;
* Heinrich Kuhn: &amp;#039;&amp;#039;Sudetendeutschtum gestern und heute. Eine gesamtdeutsche Verpflichtung.&amp;#039;&amp;#039; Aufstieg-Verlag, München 1986&lt;br /&gt;
* [[Gerd Simon]]: &amp;#039;&amp;#039;Die hochfliegenden Pläne eines „nichtamtlichen Kulturministers“: Erich Gierachs „Sachwörterbuch der [[Germanenkunde]]“&amp;#039;&amp;#039;. (Wörterbücher im 3. Reich, 1) Verlag der Gesellschaft für interdisziplinäre Forschung, Tübingen 1998&lt;br /&gt;
* Volker Lang: &amp;#039;&amp;#039;Erich Gierachs Veröffentlichungen zum germanisch-slawischen Sprachkontakt als Mittel der [[Propaganda]] gegen die [[Erste Tschechoslowakische Republik]] 1918–1938.&amp;#039;&amp;#039; Magisterarbeit, Universität Mannheim, 1996&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116618965}}&lt;br /&gt;
* [http://iasl.uni-muenchen.de/rezensio/liste/michel.htm Volker Michel: GIFT: Kriminalgeschichte der Germanistik im Nationalsozialismus]&lt;br /&gt;
* [http://www.bohemistik.de/professorenmain.html Professoren im Volkstumskampf]&lt;br /&gt;
* [https://adw-goe.de/mitglieder/personendetails/person/erich-clemens-gierach/ Erich Clemens Gierach] Eintrag bei der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116618965|LCCN=no/2003/37419|VIAF=12347560}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gierach, Erich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturwissenschaftler (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Reichsschrifttumskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ludwig-Maximilians-Universität München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Karl-Ferdinands-Universität Prag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angehöriger des Sudetendeutschen Freikorps]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SdP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Königreich Böhmen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tschechoslowake]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1881]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Karl-Ferdinands-Universität Prag]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gierach, Erich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gierach, Erich Clemens&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher NS-Germanist und Volkstumskämpfer der völkischen sudetendeutschen Bewegung&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. November 1881&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bydgoszcz|Bromberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Dezember 1943&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hejkal</name></author>
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