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	<title>Erich Franz Leischner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T13:52:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erich_Franz_Leischner&amp;diff=868724&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
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		<updated>2024-10-20T10:54:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erich Franz Leischner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Januar|2. Jänner]] [[1887]] in [[Wien]]; †  [[14. April]] [[1970]] ebenda) war ein [[Österreich|österreichischer]] [[Architekt]] und Senatsrat im Wiener Stadtbauamt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:UmspannwerkPottendorferStrasse.jpg|mini|Das Umspannwerk Pottendorfer Straße – eines der ersten Bauwerke Leischners]]&lt;br /&gt;
Leischner wurde im Gebäude der Wiener [[Feuerwehr in Österreich|Hauptfeuerwehrwache]] [[Am Hof]] geboren. Er studierte von 1906 bis 1912 an der [[Technische Universität Wien|Technischen Hochschule Wien]]. Seine Lehrer dort waren [[Karl Mayreder]], [[Karl König (Architekt)|Karl König]], [[Max von Ferstel]] sowie [[Leopold Simony]]. Er trat aber schon ein Jahr vor Beendigung des Studiums als Werkstudent in den Dienst der Gemeinde Wien, wo er hauptsächlich Zeichnungen für die [[Wiener Wasserversorgung|Wasserwerke]] anfertigte. Zu dieser Zeit entstanden auch seine ersten Bauwerke, wie diverse Wasserbehälter und das &amp;#039;&amp;#039;Umspannwerk Pottendorfer Straße.&amp;#039;&amp;#039; Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] war er Bauleiter bei einem [[Pionier (Militär)|Pionierbataillon]], doch sonst war er durchgehend –&amp;amp;nbsp;ungeachtet aller politischen Veränderungen während dieser Zeit&amp;amp;nbsp;– bis 1949 beamteter Architekt des Rathauses. 1917 heiratete er Emilie Fuchs, mit der er eine Tochter hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:WienPfannenstielhof.jpg|mini|links|Der Pfannenstielhof sowie ein [[Wiener Straßenbahn|Straßenbahnzug]] der Linie 42]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg trat Leischner in die Architekturabteilung des Stadtbauamtes ein und bestand 1919 die dafür notwendige Staatsbaudienstprüfung. In der Folge entwarf er mehrere [[Gemeindebau]]ten, darunter den &amp;#039;&amp;#039;Robert-Blum-Hof&amp;#039;&amp;#039; und den &amp;#039;&amp;#039;Pfannenstielhof&amp;#039;&amp;#039;. Durch den Ruf, den er sich mit dieser Tätigkeit erwarb, wurde er mehrmals zur Nachbesetzung verschiedener Lehrkanzeln der Technischen Hochschule vorgeschlagen, konnte sich jedoch nie durchsetzen. Neben diesen Bauten entstanden auch Infrastrukturbauten wie [[Omnibus|Autobusgaragen]], Feuerwachen und Bäder, von denen das bedeutendste das &amp;#039;&amp;#039;[[Kongressbad]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Ottakring]] und [[Hernals]] war. Er war außerdem ein sehr begabter Zeichner, so gibt es von ihm auch Zeichnungen der Projekte zahlreicher anderer Architekten. Neben der Tätigkeit für die Stadt Wien arbeitete Leischner auch als Privatarchitekt und wurde mit mehreren Wohnhäusern beauftragt. 1930 ließ er sich von seiner Frau scheiden. Er lebte dann mit der Journalistin Stephanie Holzer zusammen, die er aber erst 1945 heiraten konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien 16 Kongressbad b.jpg|mini|Das Kongressbad war ursprünglich mit einem 100 Meter-Becken ausgestattet.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Österreichischer Bürgerkrieg|Februaraufstand]] 1934 hatte auf das Stadtbauamt praktisch keinen Einfluss. Zu dieser Zeit war Leischner für Planung und Ausgestaltung der [[Wiener Höhenstraße|Höhenstraße]] verantwortlich. Nach dem [[Anschluss (Österreich)|Anschluss]] wurde er in die Stadtregulierungsabteilung versetzt, wo er aber hauptsächlich Zeichnungen und Schaubilder anfertigte. Allerdings erhielt auch er den Auftrag zur Ausgestaltung des [[Gaugefechtsstand Wien|Bunkers]] am [[Gallitzinberg]] für [[Baldur von Schirach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde er Leiter der [[Magistrat der Stadt Wien#Magistratsabteilungen|Magistratsabteilung]] für Architektur. Seit dieser Zeit liegen von ihm auch schriftliche Werke zu architektonischen Themen vor. Ihm wurde der Titel &amp;#039;&amp;#039;Senatsrat&amp;#039;&amp;#039; verliehen, doch musste er 1949 aus gesundheitlichen Gründen –&amp;amp;nbsp;nach anfänglichem Widerstand seinerseits&amp;amp;nbsp;– in den Ruhestand treten. Trotzdem erhielt er auch danach noch viele Aufträge von der Stadt Wien. So war er für den Wiederaufbau seines Geburtshauses, der Feuerwehrzentrale, verantwortlich. Dieses Haus war eigentlich ein Neubau, doch sieht es seinem Vorgänger sehr ähnlich. Auf seine Entwürfe gehen die [[Aspernbrücke]], die [[Rotundenbrücke]] und die [[Salztorbrücke]] zurück. Auch für etliche andere [[Donaukanal]]brücken gab es Entwürfe von ihm, die aber nicht verwirklicht wurden. Als sein letztes großes Werk entstand das 1959 eröffnete [[Laaerbergbad]].&lt;br /&gt;
Er wurde am [[Wiener Zentralfriedhof]] bestattet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verstorbenensuche&amp;quot;&amp;gt;{{Verstorbenensuche Wien |Name=Erich Leischner |Friedhof=Zentralfriedhof |Jahr=1970}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Goldener Lorbeer des [[Künstlerhaus Wien|Künstlerhauses]], 1957&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Plaque Rotundenbruecke SE DSC 1687w.jpg|mini|250px|Tafel an der Rotundenbrücke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des sehr umfangreiches Werkes Leischners stellt die Liste nur eine kleine Auswahl dar. Alle angeführten Bauten wurden in [[Wien]] gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wasserbehälter Steinhof II, 1912&lt;br /&gt;
* Wasserbehälter Gallitzinstraße&lt;br /&gt;
* [[Umspannwerk Süd (Wien)|Umspannwerk Pottendorfer Straße]], 1913&lt;br /&gt;
* Südwestfriedhof, 1920&lt;br /&gt;
* Robert-Blum-Hof, 1923&lt;br /&gt;
* Franz-Kurz-Hof, 1924&lt;br /&gt;
* Pfannenstielhof, 1925&lt;br /&gt;
* [[Kongressbad]], 1928&lt;br /&gt;
* Kindergarten im [[Sandleitenhof]], 1929&lt;br /&gt;
* [[Wiener Höhenstraße|Höhenstraße]], 1935&lt;br /&gt;
* [[Aspernbrücke]], 1951&lt;br /&gt;
* [[Rotundenbrücke]], 1955&lt;br /&gt;
* [[Laaerbergbad]], 1959&lt;br /&gt;
* [[Salztorbrücke]], 1961&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Erich Bernard, Barbara Feller: &amp;#039;&amp;#039;Amt Macht Stadt Erich Leischner und das Wiener Stadtbauamt.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Anton Pustet, Salzburg 1999, ISBN 3-7025-0405-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|121339696}}&lt;br /&gt;
* {{ArchitekturzentrumWien|353}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121339696|VIAF=52542827}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Leischner, Erich Franz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1887]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Leischner, Erich Franz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Architekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Januar 1887&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. April 1970&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
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