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	<title>Erich Fraaß - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T16:47:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erich_Fraa%C3%9F&amp;diff=1273570&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;F. Peter Müller: Neu: Darstell. in der bild. Kunst</title>
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		<updated>2026-02-11T19:52:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neu: Darstell. in der bild. Kunst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erich Fraaß&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. April]] [[1893]] in [[Glauchau]]; † [[9. Januar]] [[1974]] in [[Dresden]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Malerei|Maler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Erich Fraaß wurde als Sohn eines [[Weber]]meisters geboren. Ab 1907 ging er in die Lehre als [[Lithografie|Lithograph]]. In der Zeit seiner Lehrausbildung malte er seinen Vater am Webstuhl. Dieses Bild sah der Pfarrer seiner Gemeinde und erkannte die Begabung des jungen Fraaß. Ohne Wissen der Familie Fraaß sammelte der Pfarrer bei den Textilunternehmen der Region Geld, um ihm eine über die Lehre hinausgehende Ausbildung zu ermöglichen. Mit einem Spendenbetrag von 250 [[Goldmark]] verließ der junge Künstler seine Heimatstadt und ging nach Dresden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kunstgewerbeschule Dresden]] nahm Fraaß 1910 auf, und er besuchte diese bis 1912. Im gleichen Jahr wechselte er an die [[Dresdner Kunstakademie]] zu [[Oskar Zwintscher]]. Als Freiwilliger im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] unterbrach er das Studium, er setzte es nach dem Krieg als [[Meisterschüler]] von [[Robert Sterl]] fort. Die Kunstakademie besuchte er bis 1922.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner akademischen Ausbildung unternahm er Reisen nach [[Holland]], [[Spanien]] sowie in die [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]] und nach [[Oberbayern]], von denen er viele Eindrücke künstlerisch verarbeitete. Nach Dresden zurückgekehrt fand er in den Landschaften des [[Elbtalkessel|Elbtals]], des [[Lausitzer Bergland]]s, der [[Sächsische Schweiz|Sächsischen Schweiz]], des [[Moritzburger Teichgebiet]]s und im [[Erzgebirge]] viele Motive seines Schaffens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1920 war Erich Fraaß Mitbegründer der Künstlergruppe „[[Die Schaffenden (Künstlergruppe)|Die Schaffenden]]“. Er war Mitglied des [[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbundes]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.kuenstlerbund.de/deutsch/historie/deutscher-knstlerbund/mitglieder/index.html |titel=Ordentliche Mitglieder des Deutschen Künstlerbundes seit der Gründung 1903 |titelerg=kuenstlerbund.de |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160304050724/http://www.kuenstlerbund.de/deutsch/historie/deutscher-knstlerbund/mitglieder/index.html |archiv-datum=2016-03-04 |abruf=2016-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 1930 engagierte er sich im Vorstand der [[Künstlervereinigung Dresden]]. Er war Mitbegründer der „[[Dresdner Sezession 1932]]“ und gehörte deren Vorstand an.&amp;lt;ref&amp;gt;Karin Müller-Kelwing: &amp;#039;&amp;#039;Die Dresdner Sezession 1932 – Eine Künstlergruppe im Spannungsfeld von Kunst und Politik.&amp;#039;&amp;#039; Hildesheim u.&amp;amp;nbsp;a. 2010, zugleich: Dissertation, TU Dresden 2008, S. 186.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Auflösung dieser Gruppe im Jahr 1934 durch die Nationalsozialisten kritisierte er heftig. In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] war Fraaß Mitglied der [[Reichskammer der bildenden Künste]]. Für diese Zeit ist seine Teilnahme an 21 Ausstellungen bis 1943 sicher belegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Papenbrock]], Gabriele Saure (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst des frühen 20. Jahrhunderts in deutschen Ausstellungen.&amp;#039;&amp;#039; Teil 1. Ausstellungen deutsche Gegenwartskunst in der NS-Zeit. VDG, Weimar, 2000&amp;lt;/ref&amp;gt; Während der Kriegsjahre gehörte er zur „[[Sieben Spaziergänger|Gruppe der Aufrechten]]“, die aus sieben Dresdner Malern bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie viele andere Dresdner Maler verlor Fraaß sein Atelier und einen Teil seiner Werke beim [[Luftangriffe auf Dresden|Bombenangriff auf Dresden]] am 13. Februar 1945. Nach dieser Zäsur beteiligte er sich intensiv an der organisatorischen Arbeit im Künstlerverband, um das Kulturleben des zerstörten Dresdens schnell wieder lebendig werden zu lassen. Fraaß wirkte von 1947 bis 1958 als Dozent und Professor an der [[Hochschule für Bildende Künste Dresden|Hochschule für Bildende Künste in Dresden]]. Studienreisen führten ihn nach Holland, Spanien, in die [[Alpen]] und nach [[Galizien]]. Er pflegte Freundschaften unter anderem zu [[Bernhard Kretzschmar]] und [[Otto Griebel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fraaß lebte und arbeitete in Dresden und in [[Gostritz]] im Erzgebirgsvorland, besonders gern in der Gegend um den [[Wilisch (Berg)|Wilisch]]. Seinen persönlichen Leitsatz übernahm er von [[Leonardo da Vinci]]: „Bedenke, daß Du die Sorgfalt eher lernen sollst, als die Fertigkeit“. Kunsthistorisch ist Erich Fraaß der [[Verschollene Generation|Verschollenen Generation]] und dem [[Expressionismus#Expressiver Realismus|Expressiven Realismus]] zuzurechnen.&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Expressiver Realismus. Malerei der verschollenen Generation&amp;#039;&amp;#039;. Hirmer, München 1994, S.&amp;amp;nbsp;371.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1953: Ernennung zum Professor an der Hochschule für Bildende Künste Dresden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1968: Ehrenmitglied des [[Verband Bildender Künstler der DDR|Verbands Bildender Künstler]] der DDR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erich-Fraaß-Straße in Glauchau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung Fraaß&amp;#039; in der bildenden Kunst ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Augst (Maler)|Gerhard Augst]]: Porträt Erich Fraaß (vor 1947, Zeichnung)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/70256195 |titel=Service Status - Proof-of-Work |abruf=2026-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Sammlungen mit Werken Fraaß&amp;#039;&amp;#039;’&amp;#039;&amp;#039; (unvollständig) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dresden: [[Galerie Neue Meister]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://skd-online-collection.skd.museum/Home/Index?page=1&amp;amp;pId=11090855&amp;amp;smode=And |titel=Fraaß, Erich |hrsg=[[Staatliche Kunstsammlungen Dresden]] |werk=Online Collection |sprache=de |abruf=2023-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dresden: [[Kupferstichkabinett Dresden|Kupferstichkabinett]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dresden: [[Kunstfonds des Freistaates Sachsen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1959: [[Martin-Andersen-Nexö-Kunstpreis]] der Stadt Dresden&lt;br /&gt;
* 1968: [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Silber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (unvollständig) ==&lt;br /&gt;
=== Einzelausstellungen ===&lt;br /&gt;
* 1946, 1983: Freital&lt;br /&gt;
* 1947: Halle (Saale), Galerie Hennig&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Online=https://www.galerie-henning.de/Kataloge/GesamtkatalogAugust1947.pdf |Format=PDF |KBytes=2824 |Titel=Ausstellung Zeitgenössischer Kunst: Malerei – Graphik – Plastik |Hrsg=Galerie Hennig |Ort=Halle (Saale)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1953: Freital („Das grafische Werk; Ausstellung zu seinem 60. Geburtstag“)&lt;br /&gt;
* 1953, 1978: Glauchau&lt;br /&gt;
* 1959: Dresden, Albertinum (Gemälde, Zeichnungen)&lt;br /&gt;
* 1973: Dresden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Postum ====&lt;br /&gt;
* 1976: Schwerin&lt;br /&gt;
* 1983: Sebnitz&lt;br /&gt;
* 1984: Riesa&lt;br /&gt;
* 1984, 1986: Pirna&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausstellungsbeteiligungen vor 1933 und ab 1945 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1927: Dresden (Graphische Ausstellung des Deutschen Künstlerbundes)&lt;br /&gt;
* 1929: Dresden („Neuere Kunstwerke aus Dresdner Privatbesitz – III. Jubiläumsausstellung“)&lt;br /&gt;
* 1932: Dresden (1. Ausstellung der Dresdner Sezession 1932)&lt;br /&gt;
* 1945: Glauchau, Stadt- und Heimatmuseum („Kunstausstellung der Glauchauer Künstler“)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=SLUB Dresden |url=https://digital.slub-dresden.de/id506282155/1 |titel=Kunstausstellung der Glauchaer Künstler |abruf=2022-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1945/1946: Dresden ([[Freie Künstler. Ausstellung Nr. 1|Freie Künstler.]] Ausstellung Nr. 1)&lt;br /&gt;
* 1946, 1949, 1953, 1957, 1962, 1967, 1972: Dresden [[Kunstausstellung der DDR]]&lt;br /&gt;
* 1948: Freiberg, Stadt- und Bergbaumuseum („3. Ausstellung Erzgebirgischer Künstler“)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=SLUB Dresden |url=https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/362364/9?tx_dlf_navigation%5Bcontroller%5D=Navigation&amp;amp;cHash=2b7eef6229ba85ff2b6ec7ffb9f4c277 |titel=3. Ausstellung Erzgebirgischer Künstler 1948 |abruf=2025-04-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1948: Chemnitz, Schlossberg-Museum, und Glauchau, Stadt- und Heimatmuseum Glauchau („Mittelsächsische Kunstausstellung“)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=SLUB Dresden |url=https://digital.slub-dresden.de/id1805200852/7 |titel=Mittelsächsische Kunstausstellung 1948 |abruf=2023-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1972, 1974: Dresden, Bezirkskunstausstellungen&lt;br /&gt;
* 1951/1952: Berlin, Museumsbau am Kupfergraben („Künstler schaffen für den Frieden“)&lt;br /&gt;
* 1969: Berlin, Club der Kulturschaffenden Johannes R. Becher („20 Jahre Grafik in der DDR“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Postum ====&lt;br /&gt;
* 1974: Berlin, Altes Museum („25 Jahre Graphik in der DDR. 1949–1974“)&lt;br /&gt;
* 1976: Dresden, Albertinum („200 Jahre Malerei in Dresden“)&lt;br /&gt;
* 1984: Dresden, Pretiosensaal des Schlosses („Das Ufer. Gruppe 1947 Dresdner Künstler. Malerei, Grafik, Plastik 1947–1952“)&lt;br /&gt;
* 1985: Erfurt, Gelände der Internationalen Gartenbauausstellung („Künstler im Bündnis“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung Fraaß&amp;#039;&amp;#039;’&amp;#039;&amp;#039; in der bildenden Kunst (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Augst (Maler)|Gerhard Augst]]: &amp;#039;&amp;#039;Porträt Erich Fraaß&amp;#039;&amp;#039; (Kreidezeichnung; ausgestellt 1947 auf der Ausstellung der Gruppe „[[Das Ufer (Künstlergruppe)|Das Ufer – Gruppe 1947]]“ in Dresden)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.deutschefotothek.de/documents/obj/70256195/df_hauptkatalog_0253 Abb. Deutsche Fotothek]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Karl Timmler]]: &amp;#039;&amp;#039;Erich Fraaß&amp;#039;&amp;#039; (1965, Öl;  WV 269)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.karltimmler.de/Galerie/Galerie_2/galerie_2.html Abbildung auf der Website des Künstlers]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Fritz Tröger]]: Erich Fraaß (um 1930, aquarellierte Graphit-Zeichnung)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gerhard Döring |url=https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/70256196/df_hauptkatalog_0270359 |titel=Erich Fraaß |datum=1930 |abruf=2022-07-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Vollmer |Band=2 |Seite=141 |SeiteBis= |Lemma=Fraass, Erich |Autor=J.}}&lt;br /&gt;
* Hellmuth Heinz. &amp;#039;&amp;#039;Erich Fraaß.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Kunst, Dresden 1973 (Reihe &amp;#039;&amp;#039;[[Maler und Werk]]&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* {{AKL|43|193||Fraaß, Erich|Gerlint Söder}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erich Fraaß&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Dietmar Eisold]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Künstler in der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Neues Leben, Berlin 2010, ISBN 978-3-355-01761-9, S. 216.&lt;br /&gt;
* Hans F. Schweers: &amp;#039;&amp;#039;Gemälde in Museen. Deutschland, Österreich, Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Teil I. Band 1. Künstler und ihre Werke. K. G. Saur, München 2008, S. 441/442&lt;br /&gt;
* Karin Müller-Kelwing: &amp;#039;&amp;#039;Die Dresdner Sezession 1932 – Eine Künstlergruppe im Spannungsfeld von Kunst und Politik.&amp;#039;&amp;#039; Hildesheim (u.&amp;amp;nbsp;a.) 2010, zugleich: Dissertation, TU Dresden 2008, ISBN 978-3-487-14397-2, S. 186, 367.&lt;br /&gt;
* Gert Claussnitzer, Klaus Hebecker, Susanne Kühne: &amp;#039;&amp;#039;Erich Fraaß 1893–1974, Monografie und Verzeichnis malerisches Werk.&amp;#039;&amp;#039; (Edition Galerie &amp;amp; Kunsthaus Hebecker; 2), Kunstverlag Gotha, 1996, ISBN 3-931182-19-3.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Otto Griebel&lt;br /&gt;
   |Titel=Ich war ein Mann der Straße&lt;br /&gt;
   |Auflage=2.&lt;br /&gt;
   |Verlag=DZA Verlag für Kultur und Wissenschaft&lt;br /&gt;
   |Ort=Altenburg&lt;br /&gt;
   |Datum=1995&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-9804226-1-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Günther Gross, Erhard Frommhold&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Museum Osterzgebirgsgalerie&lt;br /&gt;
   |Titel=Menschen und Landschaft des Osterzgebirges&lt;br /&gt;
   |Ort=Dippoldiswalde&lt;br /&gt;
   |Datum=1999&lt;br /&gt;
   |DNB=98183079X}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor= [[Hellmuth Heinz]]&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Rat der Stadt Freital, Kulturbund zur demokratischen Erneuerung Deutschlands&lt;br /&gt;
   |Titel=Erich Fraaß – Ein Sechzigjähriger&lt;br /&gt;
   |Ort=Freital&lt;br /&gt;
   |Datum=1953&lt;br /&gt;
   |DNB=573730377}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118692364}}&lt;br /&gt;
* [https://www.erich-fraass.de/ Website Erich Fraaß]&lt;br /&gt;
* [https://www.vergessene-kunst.de/kuenstler/erich-fraass/ Erich Fraaß], vergessene-kunst.de&lt;br /&gt;
* [https://www.deutschefotothek.de/gallery/freitext/Erich+Fraa%C3%9F Werke von Erich Fraaß] in der [[Deutsche Fotothek|Deutschen Fotothek]]&lt;br /&gt;
* [https://www.bildindex.de/ete?action=queryupdate&amp;amp;desc=Erich%20Fraa%C3%9F&amp;amp;index=obj-all Werke von Erich Fraaß] im [[Bildindex der Kunst und Architektur]]&lt;br /&gt;
* [https://www.artnet.de/künstler/erich-fraaß-2/ Erich Fraaß] bei [[artnet]]&lt;br /&gt;
* [http://www.geschichtsverein-kaitz.de/htm/kunst_fraasz.php Erich Fraaß] in der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Künstler in [[Kaitz]]&amp;#039;&amp;#039; des Geschichtsvereins Kaitz&lt;br /&gt;
* [https://kalliope-verbund.info/DE-611-BF-37253 Nachlass von Erich Fraaß] in der [[Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden|Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118692364|LCCN=nr94016494|VIAF=67259935}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fraass, Erich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verschollene Generation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HfBK Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Silber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fraaß, Erich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. April 1893&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Glauchau]], [[Sachsen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Januar 1974&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dresden]], [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;F. Peter Müller</name></author>
	</entry>
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