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	<title>Erich Eiswaldt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erich_Eiswaldt&amp;diff=2080772&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TWsk am 25. Januar 2026 um 12:06 Uhr</title>
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		<updated>2026-01-25T12:06:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erich Karl Maria Eiswaldt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Juni]] [[1894]] in [[Shanghai]]; † [[18. August]] [[1974]] in [[Rottach-Egern]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Diplomat]] und [[Botschafter]] in [[Kabul]], der Hauptstadt von [[Afghanistan]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Eiswaldt war Sohn des deutschen [[Generalkonsul]]s  [[Rudolf Eiswaldt]] und der [[italien]]ischen Diplomatentochter Marie Galliani; Neffe des [[Generalmajor]]s Rudolf Eiswaldt. Er war eng verbunden mit der Familie des Generals der [[Infanterie]] Friedrich Siebert, Bruder des bayerischen [[Ministerpräsident]]en [[Ludwig Siebert (Politiker)|Ludwig Siebert]], in der er in Deutschland während der Auslandstätigkeiten seines Vaters lebte. Erich Eiswaldt war vor seiner Tätigkeit als Botschafter [[Syndikus]] der [[Industrie- und Handelskammer]] München und [[Botschaftsrat]] in Italien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1912 erhielt er das  Abitur am [[Kadettenanstalt|Kadettenkorps]] München, als 1. seines Jahrgangs und begann ein Studium der [[Volkswirtschaft]] in München mit Abschluss Dr. oec. publ., das er  1933 mit summa cum laude abschloss. Von 1912 bis 1919 war Eiswaldt aktiver [[Offizier]] als [[Ordonnanzoffizier]] im [[Generalstab]], Mitglied der Deutschen Militärdelegation in der [[Türkei]]. Er erhielt einen Abgang als [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] der Reserve im Alter von 25 Jahren und war  1939–1940 im Einsatz an der [[Westfeldzug|Westfront]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eiswaldt war von 1922 bis 1923 [[Wissenschaftlicher Assistent|Universitätsassistent]] am Wirtschaftsgeschichtlichen Seminar München. 1923 trat er in die Industrie- und Handelskammer München ein, wo er 1931 stellvertretender Syndikus wurde und von 1941 bis 1950 Leitender Syndikus war. 1950 ging Eiswaldt als Botschaftsrat und Leiter der Wirtschaftsabteilung mit [[Clemens von Brentano]], der nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] Deutschlands erster Botschafter in Italien wurde, nach [[Rom]], wo er die deutsche Wirtschaftsvertretung mit aufbaute. 1957 wurde Eiswaldt deutscher [[Gesandter]] in Kabul und erster deutscher Vertreter im Rang eines Botschafters in Afghanistan. Er setzte sich beim König von Afghanistan dafür ein, die Listung der deutschen Gesandtschaft gegenüber den europäischen diplomatischen Vertretungen aufzuwerten, so dass die deutsche Vertretung 1958 in den Status einer Botschaft erhoben wurde. Im Gegenzug erlangt die afghanische Vertretung in Deutschland ebenfalls den Status einer Botschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1957 wurde Eiswaldt mit dem  [[Komtur (Ordenskunde)|Komturkreuz]] des [[Verdienstorden der Italienischen Republik|italienischen Verdienstordens]] ausgezeichnet und am 7. Dezember 1959 verlieh ihm der König von Afghanistan den [[Orden und Ehrenzeichen|Orden]] Sardan-e-Ala in Gold.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* „The German Adressbuch“ 1942: Bavaria&lt;br /&gt;
* „Deutsch-italienische Wirtschaftsbeziehungen: Kontinuitäten und Brüche 1936-1957“ Von Maximiliane Rieder&lt;br /&gt;
* Akten [[Auswärtiges Amt]], Berlin&lt;br /&gt;
* „[[Die Zeit]]“, 07/1957&lt;br /&gt;
* Kabinettsprotokolle, Vorlage des [[Bundeskanzleramt (Deutschland)|Bundeskanzleramtes]] vom 10. Januar 1957 in B 136/1837.&lt;br /&gt;
* [[Hamburger Abendblatt]] 16. September 1958&lt;br /&gt;
* „Who is Who in Afghanistan“, Ludwig W. Adamec, 1981&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste multi&lt;br /&gt;
| AMT         = [[Liste der deutschen Botschafter in Afghanistan|Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Kabul]]&lt;br /&gt;
| ZEIT        = 1957–1959&lt;br /&gt;
| VORGÄNGER   = [[Franz Quiring]]&lt;br /&gt;
| NACHFOLGER  = [[Hans Schmidt-Horix]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Eiswald, Erich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Botschafter in Afghanistan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Beratenden Landesausschusses (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens der Italienischen Republik (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Eiswaldt, Erich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Eiswaldt, Erich Karl Maria (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Diplomat&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Juni 1894&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Shanghai]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. August 1974&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rottach-Egern]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TWsk</name></author>
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