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	<title>Erich Ehrlinger - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erich_Ehrlinger&amp;diff=238605&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mirmok12: /* Frühe Jahre */</title>
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		<updated>2025-11-11T15:36:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Frühe Jahre&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erich Ehrlinger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Oktober]] [[1910]] in [[Giengen an der Brenz]]; † [[31. Juli]] [[2004]] in [[Karlsruhe]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Stadlbauer |url=https://www.doew.at/foerderpreise/herbert-steiner-preis/herbert-steiner-preistraeger-innen/peter-stadlbauer-eichmanns-chef-erich-ehrlinger |titel=Eichmanns Chef – Erich Ehrlinger |titelerg=Exzellente SS-Karriere und unterbliebene strafrechtliche Sühne. Eine Fallstudie |werk=doew.at |hrsg=[[Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes]] |abruf=2024-12-08 |kommentar=[[Abstract]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Jurist]], [[SS-Oberführer]], Amtschef im [[Reichssicherheitshauptamt]] (RSHA) und u.&amp;amp;nbsp;a. als Befehlshaber von [[Einsatzkommando]]s direkt an der [[Holocaust|Ermordung]] [[Osteuropäische Juden|osteuropäischer Juden]] beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühe Jahre ==&lt;br /&gt;
Ehrlinger, Sohn des Bürgermeisters von Giengen (1929–1945), Christian Ehrlinger, beendete seine Schullaufbahn 1928 mit dem [[Abitur]] in [[Heidenheim an der Brenz|Heidenheim]]. Danach studierte er [[Rechtswissenschaft]]en in Tübingen, Kiel, Berlin und wieder Tübingen. Dort wurde er 1928 Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;[[Tübinger Königsgesellschaft Roigel]]&amp;#039;&amp;#039; (1933–37 &amp;#039;&amp;#039;[[Tübinger Königsgesellschaft Roigel|Tübinger Burschenschaft Roigel]]&amp;#039;&amp;#039;), aus deren [[Alter Herr (Studentenverbindung)|Altherrenverband]] er 2002 austrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem [[Völkische Bewegung|völkisch]]-[[Fremdenfeindlichkeit|fremdenfeindlichen]] Netzwerk an der [[Universität Tübingen]], wo es schon seit 1931 keinen jüdischen Professor mehr gab, erwuchsen später Karrieren im [[Sicherheitsdienst des Reichsführers SS|SD]], dem [[Reichssicherheitshauptamt|RSHA]] und in den [[Einsatzgruppen]]. Zu den unmittelbar am [[Massenmord]] beteiligten [[Promotion (Doktor)|promovierten]] Tübinger Juristen zählen u.&amp;amp;nbsp;a. [[Walther Stahlecker]], [[Martin Sandberger]], [[Rudolf Bilfinger]] sowie der [[Studienassessor]] [[Eugen Steimle]] und der Arzt [[Erwin Weinmann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erich Ehrlinger selbst trat zum 1. Juni 1931 in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 541.195)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bundesarchiv (Deutschland)|Bundesarchiv]] R 9361-IX KARTEI/7480052.&amp;lt;/ref&amp;gt; und im selben Jahr in die [[Sturmabteilung|SA]] ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee128&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783596160488|Seite=128}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als NS-Studentenfunktionär war er nicht nur an der Hochschule aktiv. In seinem [[Sturmabteilung|SA]]-Führungszeugnis hieß es: „Ehrlinger war einer der wenigen Tübinger Verbindungsstudenten, die sich schon vor der [[Machtergreifung]] bedingungslos der SA zur Verfügung gestellt haben. [Ehrlinger war] beim [[Saalschutz]], [[Propaganda]]- oder Geländedienst regelmäßig auf dem Platze.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich eines SA-Führerlehrgangs Anfang 1934 entschloss sich Ehrlinger, seine juristische Berufslaufbahn aufzugeben und hauptamtlicher SA-Funktionär zu werden. Zwischenzeitlich war er Leiter einer SA-Sportschule auf [[Burg Rieneck]] bei [[Gemünden am Main|Gemünden]] und Funktionär beim „Chef AW“ (SA-Ausbildungswesen), orientierte sich nach dessen Auflösung im Mai 1935 jedoch um und wechselte zum SD. Im Zuge dessen wurde er Mitglied der [[Schutzstaffel|SS]] (SS-Nummer 107.493&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dws-xip.com/reich/biografie/lista4/lista4.html |titel=lista 351 – SS-Oberführerów w Allgemeine SS i Waffen-SS |werk=dws-xip.pl |sprache=pl |abruf=2024-12-08 |kommentar=Eintrag Erich Ehrlinger}}&amp;lt;/ref&amp;gt;). Schon im September 1935 wurde er im Berliner [[SD-Hauptamt]] eingesetzt und war dort als Stabsführer in der Presseabteilung, der Zentralabteilung I&amp;amp;nbsp;3, tätig. Ehrlinger wurde dort Stellvertreter von [[Franz Six]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee128&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehrlinger war nach dem [[Anschluss Österreichs]] für den SD 1938 in [[Österreich]] und ab April 1939 im [[Protektorat Böhmen und Mähren]] beim SD-Sonderkommando [[Prag]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweiter Weltkrieg ==&lt;br /&gt;
Ab Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] war Ehrlinger im Gruppenstab der Einsatzgruppe IV beim deutschen [[Überfall auf Polen]] im Einsatz. Die Führung des Einsatzkommandos hatte [[Lothar Beutel]]. Anschließend fungierte er als Leiter des SD Warschau.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933–1945|VEJ]] 7/27, Anm. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von August 1940 bis Februar 1941 war er mit Sonderaufträgen in [[Oslo]] eingesetzt. Hier traf er beim Aufbau der [[Waffen-SS]] für [[Norwegen]] [[Walter Stahlecker]]. Stahlecker wurde im Juni 1941 Führer der [[Einsatzgruppe A]], Ehrlinger übernahm die Führung des untergeordneten Sonderkommandos 1b. Hier war er von Juni bis 2. Dezember 1941 abkommandiert. Seine 70 bis 80 Mann starke Einheit folgte nach dem deutschen [[Überfall auf die Sowjetunion]] der [[Heeresgruppe Nord]] ins Baltikum bis in den Raum südlich [[Leningrad]]s. Ehrlinger leitete den [[Shoa|Massenmord an Juden]] hinter der Front, insbesondere in der Gegend von [[Kaunas|Kowno]], [[Daugavpils|Dünaburg]] und [[Rēzekne|Rositten]]. In der [[Ereignismeldungen UdSSR|Ereignismeldung UdSSR]] Nr. 24 vom 16. Juli 1941 wurde vom SD gemeldet, in Dünaburg seien durch das Sonderkommando 1b „bis jetzt 1150 Juden erschossen“ worden. Laut [[Michael Wildt]] zeigte sich Ehrlinger bei diesen Aktionen „als hartgesottener SS-Täter, der selbst an den Erschießungsgruben stand und die Täter anfeuerte […] breitbeinig, mit umgehängter Maschinenpistole, die Arme in die Hüften gestützt“. Am 3. Dezember 1941 übernahm [[Eduard Strauch]] das Kommando über die Untergruppe 1b.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang Dezember 1941 wurde Erich Ehrlinger in Personalunion zum [[Kommandeur der Sicherheitspolizei und des SD]] und zum [[SS- und Polizeiführer]] (SSPF) in [[Kiew]] ernannt. Auch hier fanden auf seine Anordnung hin viele [[Hinrichtung|Exekutionen]] statt. Bei den Erschießungen häufig anwesend, griff er auch selbst zur Waffe, sofern sie seiner Meinung nach zu langsam vonstattengingen. Im September 1943 stieg Ehrlinger zum [[SS-Standartenführer]] auf und wurde nach [[Minsk]] versetzt, wo er in Nachfolge [[Horst Böhme (SS-Mitglied)|Horst Böhmes]] die [[Einsatzgruppe B]] leitete. Zudem war er erneut in [[Personalunion]] [[Befehlshaber der Sicherheitspolizei und des SD]] und [[SSPF]] für Russland-Mitte und den [[Generalbezirk Weißruthenien]]. Auch dort wirkte er am Judenmord mit und befahl explizit die Teilnahme aller Offiziere, da es „noch SS-Führer gebe, die bislang keinen Schuss abgegeben hätten“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehrlinger kehrte dann nach Berlin zurück und wurde am 1. April 1944 Chef des RSHA-Amtes I, Personal.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee128&amp;quot; /&amp;gt; Im November 1944 wurde er auf Grund besonderer Fürsprache [[Ernst Kaltenbrunner]]s von [[Heinrich Himmler]] zum [[SS-Oberführer]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach 1945 ==&lt;br /&gt;
Nach [[Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht|Kriegsende]] versteckte sich Ehrlinger unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Erich Fröscher&amp;#039;&amp;#039; in [[Schleswig-Holstein]] und ging dann im Oktober 1945 nach Roth bei [[Nürnberg]]. 1950 zog er mit seiner Familie nach [[Konstanz]] und arbeitete unter falschem Namen als Empfangschef im dortigen [[Spielkasino]]. 1952 heiratete er zum zweiten Mal und gab im Standesamt seine wahre Identität preis, was jedoch keine Konsequenzen hatte. 1954 wurde er Leiter der [[Volkswagen]]vertretung in Karlsruhe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee128&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1958 wurde er festgenommen. Das [[Landgericht Karlsruhe]] verurteilte ihn am 20. Dezember 1961 zu zwölf Jahren [[Zuchthaus]]. Das Verfahren ging nach [[Berufung (Recht)|Berufung]] durch die [[Staatsanwaltschaft]] zurück an die [[erste Instanz]] und wurde schließlich wegen „dauernder [[Verhandlungsfähigkeit (Deutschland)|Verhandlungsunfähigkeit]]“ Ehrlingers im Dezember 1969 [[Einstellung des Strafverfahrens (Deutschland)|eingestellt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee128&amp;quot; /&amp;gt; Die Feststellung basierte vor allem auf einem [[Medizinischer Sachverständiger#Rechtsfragen|Gutachten]] von [[Berthold Mueller]], einem in der Bundesrepublik Deutschland bedeutenden [[Rechtsmedizin]]er, der „in die Verbrechen der [[Zeit des Nationalsozialismus|Nazizeit]] verstrickt“ gewesen war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thadeusz&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Frank Thadeusz |url=https://www.spiegel.de/geschichte/ss-verbrecher-erich-ehrlinger-der-massenmoerder-der-davonkam-a-84029168-7dfc-4787-8055-adda73f649f4 |titel=SS-Verbrecher Erich Ehrlinger: Der Massenmörder, der davonkam |werk=[[Der Spiegel (online)|spiegel.de]] |datum=2024-01-04 |abruf=2023-01-06 |kommentar=Artikelanfang frei abrufbar}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gutachten wertet Peter Stadlbauer als „einen ‚[[Kameradschaft|Kameradendienst]]‘ unter [[Altnazi]]s […] – auch wenn beide einander zur Zeit der [[Nationalsozialismus|Hitlerdiktatur]] wohl nicht“ gekannt hätten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thadeusz&amp;quot; /&amp;gt; Bereits ab 1965 befand er sich auf freiem Fuß. Er wohnte nach dem Tod [[Karl-Heinz Bürger]]s als letzter noch lebender [[Liste der SS- und Polizeiführer|SS- und Polizeiführer]] in Karlsruhe, ohne jemals wieder juristisch belangt zu werden. Er starb 2004 im Alter von 93 Jahren.&lt;br /&gt;
Ehrlingers 1940 geborener Sohn Jörg Ehrlinger wurde 1972 in Giengen stellvertretender Bürgermeister und 1983 Fraktionsvorsitzender der [[SPD]] im Kreistag.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Stadlbauer |Titel=Vater und Sohn Ehrlinger. Politik, Weltanschauung und strafrechtliche Verfolgung zweier NS-Belasteter aus Ostwürttemberg. Christian und Erich Ehrlinger |HrsgReihe=[[Wolfgang Proske]] |Sammelwerk=NS-Belastete von der Ostalb |Reihe=Täter, Helfer, Trittbrettfahrer |BandReihe=1 |Verlag=Klemm + Oelschläger |Ort=Münster / Bonn |Datum=2010 |ISBN=978-3-86281-008-6 |Seiten=87–123 |Fundstelle=hier S. 123}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Michael Wildt]]: &amp;#039;&amp;#039;Generation des Unbedingten. Das Führungskorps des Reichssicherheitshauptamtes.&amp;#039;&amp;#039; Hamburger Edition, Hamburg 2003, ISBN 3-930908-75-1 (Zugl.: Hannover, Univ., Habil.-Schr., 2001).&lt;br /&gt;
* Michael Wildt: &amp;#039;&amp;#039;Erich Ehrlinger: Ein Vertreter „kämpfender Verwaltung“.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Klaus-Michael Mallmann]], [[Gerhard Paul (Historiker)|Gerhard Paul]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Karrieren der Gewalt. Nationalsozialistische Täterbiographien&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Forschungsstelle Ludwigsburg der Universität Stuttgart.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2004, ISBN 3-534-16654-X, S. 76–85; 2., unveränd. Auflage. 2005; wieder Sonderausgabe: WBG, 2011, und Primus, Darmstadt 2011, ISBN 978-3-89678-726-2.&lt;br /&gt;
* Peter Stadlbauer: &amp;#039;&amp;#039;Eichmanns Chef: Erich Ehrlinger. Exzellente SS-Karriere und unterbliebene strafrechtliche Sühne. Eine Fallstudie.&amp;#039;&amp;#039; Unveröffentl. Magisterarbeit, Wien 2005.&amp;lt;!-- erfüllt [[WP:LIT]]-Kriterien nicht --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Christian Ingrao]]: &amp;#039;&amp;#039;Hitlers Elite. Die Wegbereiter des nationalsozialistischen Massenmordes.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Französischen von Enrico Heinemann und Ursel Schäfer. . Propyläen, Berlin 2012, ISBN 978-3-549-07420-6; wieder: (= [[Bundeszentrale für politische Bildung]] [Hrsg.]: &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe.&amp;#039;&amp;#039; Band 1257). Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 2012, ISBN 978-3-8389-0257-9 (zuerst: Paris 2010).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;LG Karlsruhe vom 20. 12. 1961.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Justiz und NS-Verbrechen]].&amp;#039;&amp;#039; Band 18, 1978, S. 65–132, Lfd.Nr. 526 ([https://junsv.nl/westdeutsche-gerichtsentscheidungen junsv.nl]).&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=Peter Stadlbauer&lt;br /&gt;
 | Titel=Vater und Sohn Ehrlinger. Politik, Weltanschauung und strafrechtliche Verfolgung zweier NS-Belasteter aus Ostwürttemberg. Christian und Erich Ehrlinger&lt;br /&gt;
 | HrsgReihe=[[Wolfgang Proske]]&lt;br /&gt;
 | Sammelwerk=NS-Belastete von der Ostalb&lt;br /&gt;
 | Reihe=Täter, Helfer, Trittbrettfahrer&lt;br /&gt;
 | BandReihe=1&lt;br /&gt;
 | Verlag=Klemm + Oelschläger&lt;br /&gt;
 | Ort=Münster / Bonn&lt;br /&gt;
 | Datum=2010&lt;br /&gt;
 | ISBN=978-3-86281-008-6&lt;br /&gt;
 | Seiten=87–123&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* Clara-Sophie Schwarz, Nikolai Münch, Cleo Walz, Tanja Germerott: &amp;#039;&amp;#039;Das Strafverfahren gegen den SS-Oberführer Erich Ehrlinger aus rechtsmedizinischer Sicht.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;Der Gesundheitszustand Ehrlingers als wiederkehrendes Thema in den Verfahrensakten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Rechtsmedizin (Zeitschrift)|Rechtsmedizin]].&amp;#039;&amp;#039; Band 33 (2023), S. 445–450, [[doi:10.1007/s00194-023-00650-z]].&lt;br /&gt;
** Teil 2: &amp;#039;&amp;#039;Die Gutachten Berthold Muellers.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rechtsmedizin.&amp;#039;&amp;#039; Band 33 (2023), S. 451–457, [[doi:10.1007/s00194-023-00651-y]].&lt;br /&gt;
* Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Politiker.&amp;#039;&amp;#039; [Teilband]: &amp;#039;&amp;#039;Sammlung von Nachträgen.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Peter Kaupp]]. Stand: 12. Juni 2024 ([https://www.burschenschaftsgeschichte.de/pdf/biographisches-lexikon-deutsche-burschenschaft-dvorak-kaupp-politiker-nachtragssammlung.pdf burschenschaftsgeschichte.de] [PDF; 782&amp;amp;nbsp;kB]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.olokaustos.org/bionazi/leaders/ehrlinger.htm |text=Biographie und Bild von Ehrlinger. |wayback=20140810225950}} In: &amp;#039;&amp;#039;olokaustos.org&amp;#039;&amp;#039; (italienisch)&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=[[Michael Wildt]] |url=https://timms.uni-tuebingen.de/tp/UT_20041202_001_rv-unituens_0001 |titel=Die Universität Tübingen im Nationalsozialismus – Tübinger Exekutoren der „Endlösung“ |werk=Tübinger Internet MultiMedia Server |hrsg=Zentrum für Datenverarbeitung (ZDV). [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Universität Tübingen]] |datum=2002-12-02 |abruf=2024-12-10 |abruf-verborgen=1 |kommentar=Vorlesungsmitschnitt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=128804408|VIAF=55208935}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ehrlinger, Erich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist in der Polizeiverwaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS- und Polizeiführer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SD-Personal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Reichssicherheitshauptamt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Protektorat Böhmen und Mähren)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Norwegens 1940–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Estlands 1941–1944)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Lettlands 1941–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Litauens 1941–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung der Ukraine 1941–1944)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Weißrusslands 1941–1944)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Giengen an der Brenz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1910]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2004]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ehrlinger, Erich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist und SS-Oberführer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Oktober 1910&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Giengen an der Brenz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Juli 2004&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mirmok12</name></author>
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