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	<title>Erich Edgar Schulze - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T07:15:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Karsten11: HC: Ergänze Kategorie:Person (Niederrheinische Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve zu Duisburg)</title>
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		<updated>2025-03-24T14:50:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Person_(Niederrheinische_Industrie-_und_Handelskammer_Duisburg-Wesel-Kleve_zu_Duisburg)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Person (Niederrheinische Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve zu Duisburg) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Person (Niederrheinische Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve zu Duisburg)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erich Edgar Schulze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Oktober]] [[1880]] in [[Berlin]]; † [[22. April]] [[1974]] in [[Duisburg]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Marineoffizier (Deutschland)|Marineoffizier]] und [[Wirtschaftsmanager]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Besuch von ehemaligen Marineoffizieren im Landeshaus (ehem. Marineakademie) (Kiel 38.407).jpg|mini|Erich Edgar Schulze 2. v. r. (1966)]]&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Schulze wurde als Sohn des Geheimen Regierungsrats [[Georg Schulze (Lehrer)|Georg Schulze]] und dessen Ehefrau Olga, der Schwester von [[Alfred von Tirpitz]], geboren. Sein Vater war Direktor des Königlich Französischen Gymnasiums in Berlin-Dahlem. Dort legte er 1898 das Abitur ab. Nach einem Semester an der Juristischen Fakultät der Universität Berlin schlug er 1899 eine Offizierslaufbahn bei der Kaiserlichen Marine ein. Während seiner Ausbildung bei der Kaiserlichen Marine versah er Dienst auf verschiedenen Kriegsschiffen. Ab 1910 besuchte er die Marineakademie und wurde von dort, nach erfolgreichem Abschluss 1911, zum Admiralstab versetzt. Nach zwei Jahren wurde er im November 1913 in dem von Tirpitz geleiteten Marineamt in der 1.&amp;amp;nbsp;Zentralabteilung tätig. Daraufhin zog die Familie nach Berlin-Wilmersdorf in den Hohenzollerndamm&amp;amp;nbsp;62. Unmittelbar nach Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] erfolgte im September seine Kommandierung zum Generalkommando des Marinekorps&amp;amp;nbsp;II. Von 1916 an war er als erster Admiralstabsoffizier an der Seite von Admiral [[Ludwig von Schröder]] eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Coppi: &amp;#039;&amp;#039;Harro Schulze Boysen – Wege in den Widerstand.&amp;#039;&amp;#039; (Zugleich: Dissertation, Technische Universität Berlin, Berlin 1992.) Fölbach, Koblenz 1993, ISBN 3-923532-20-2, S.&amp;amp;nbsp;20&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Zerfall des Kaiserreiches und anschließender Dezimierung der Marine erfolgte die Entlassung von Erich Edgar Schulz im Range eines Korvettenkapitäns. Kurzzeitig arbeitete er daraufhin im Jahr 1919 als ehrenamtlicher Geschäftsführer der Deutschnationalen Volkspartei im nahe gelegenen Kreis Teltow. Es war ihm eine Tätigkeit in der „Kriegswissenschaftlichen Abteilung“ des sich neu formierenden Generalstabes angeboten worden. 1922 trat er in die [[Demag|DEMAG]] ein und war dort von 1946 bis zu seinem Ausscheiden 1950 Mitglied des Vorstandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[Kriegsmarine]] wurde er später wieder reaktiviert und war von September 1940 bis November 1940 zur [[Kriegsmarinedienststelle]] Boulogne kommandiert. Anschließend wurde er 1. [[Admiralstabsoffizier]] beim [[Marinebefehlshaber in den Niederlanden]] und war hier ab Januar 1941 [[Chef des Stabes]]. Am 1. November 1943 wurde er zum Kapitän zur See z. V. befördert. Von Februar 1944 bis November 1944 war er Chef der [[Kriegsmarinedienststelle#Kriegsmarinedienststelle Bremen|Kriegsmarinedienststelle Bremen]]. Bis Dezember 1944 war er als beurlaubt zur Verfügung gesetzt und wurde am 31. Dezember 1944 verabschiedet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Walter Lohmann (Vizeadmiral)|Walter Lohmann]], [[Hans H. Hildebrand]] |Titel=Die deutsche Kriegsmarine, 1939–1945: Gliederung, Einsatz, Stellenbesetzung |Verlag=Podzun |Datum=1956 |Seiten=352}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1947 bis 1954 war er Präsident der [[Niederrheinische Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve zu Duisburg|Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel]], außerdem Aufsichtsratsvorsitzender der [[National-Bank]] in Essen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war mit Marie-Luise Boysen (1884–1972) verheiratet. Aus der Ehe gingen drei Kinder hervor. Sein ältester Sohn [[Harro Schulze-Boysen]] kam 1909 zur Welt. Es folgten die Tochter Helga (*&amp;amp;nbsp;1910) und der Sohn [[Hartmut Schulze-Boysen|Hartmut]] (1922–2013).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1953: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* Mercator-Medaille der Stadt Duisburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Coppi: &amp;#039;&amp;#039;Harro Schulze Boysen – Wege in den Widerstand.&amp;#039;&amp;#039; (Zugleich: Dissertation, Technische Universität Berlin, Berlin 1992.) Fölbach, Koblenz 1993, ISBN 3-923532-20-2, S.&amp;amp;nbsp;19&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* Gertrud Milkereit: &amp;#039;&amp;#039;Lebensbilder aus dem rheinisch-westfälischen Industriegebiet: Jahrgang 1973–1976.&amp;#039;&amp;#039; Nomos, Baden-Baden 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/583b28a0-65a8-41f9-927e-085ec3e225e1/ Nachlass Bundesarchiv N 838]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=189497378|VIAF=221066179}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schulze, Erich Edgar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kapitän zur See (Kriegsmarine der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Duisburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1880]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Niederrheinische Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve zu Duisburg)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schulze, Erich Edgar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Marineoffizier und Manager&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Oktober 1880&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. April 1974&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Duisburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Karsten11</name></author>
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