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	<title>Erich Dirwelis - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T23:09:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erich_Dirwelis&amp;diff=1534259&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GT1976: unnötiges Füllwort entfernt.</title>
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		<updated>2025-03-28T03:47:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;unnötiges &lt;a href=&quot;/index.php?title=F%C3%BCllwort&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Füllwort (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Füllwort&lt;/a&gt; entfernt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erich Dirwelis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. März]] [[1921]] in [[Werchowoje|Galwoszen]], [[Landkreis Schloßberg (Ostpr.)|Kreis Pillkallen (Ostpreußen)]]; † [[6. Februar]] [[2001]]) war [[Generalmajor]] der [[Nationale Volksarmee|Nationalen Volksarmee (NVA)]] der [[Deutsche Demokratische Republik|Deutschen Demokratischen Republik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn eines Waldarbeiters absolvierte nach dem Schulbesuch von 1936 bis 1938 eine Lehre als Maschinenschlosser, die er jedoch nach der Einberufung zum [[Reichsarbeitsdienst]] abbrechen musste. Anschließend war er wie sein Vater ein knappes Jahr als Waldarbeiter tätig, ehe er 1940 zur [[Wehrmacht]] eingezogen wurde. Als [[Feldwebel]] der [[Panzertruppe]] geriet er 1944 in [[Sowjetische Kriegsgefangene|sowjetische Kriegsgefangenschaft]], aus der er erst 1949 entlassen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. Mai 1949 trat er als Kursant in die [[Deutsche Volkspolizei]] (DVP) ein und stieg binnen kurzer Zeit zum Gruppenführer an der Landespolizeischule [[Rostock]] sowie an der Volkspolizeischule [[Eggesin]] auf. Zwischen 1949 und 1951 war er Fachlehrer und [[Kompaniechef]] an der VP-Dienststelle [[Primerwald]] und 1951 Mitglied der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]. Nach einem einjährigen Sonderlehrgang in der [[Sowjetunion|UdSSR]] kehrte er 1952 als Fachlehrer und Hauptfachlehrer an die VP-Dienststelle Primerwald zurück sowie zugleich an der Panzerschule [[Großenhain]], wo er von 1953 bis 1959 Stellvertretender Kommandeur und Leiter der Ausbildung war. Von 1959 bis 1961 war er Absolvent der [[Militärakademie des Generalstabes der Russischen Streitkräfte|Generalstabsakademie der UdSSR]], die er mit dem akademischen Grad eines Diplom-Militärwissenschaftlers abschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr aus der UdSSR war er bis 1965 zunächst Stellvertretender Kommandeur der [[7. Panzerdivision (NVA)|7.&amp;amp;nbsp;Panzerdivision]] in [[Dresden]]. Am 1. September 1965 erfolgte im Range eines [[Oberst]]s seine Ernennung zum Kommandeur der [[11. motorisierte Schützendivision|11.&amp;amp;nbsp;motorisierten Schützendivision]] in [[Halle (Saale)|Halle]].&amp;lt;ref&amp;gt;pib-11.de: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Die 11. Mot-Schützen-Division der NVA&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.pib-11.de/struktur/11-msd.html |wayback=20090814173922 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=45953976|Titel=Zur Zeit unterwegs|Jahr=1968|Nr=38}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Anschluss daran wurde er am 1. Juli 1969 Kommandeur der [[Militärtechnische Schule „Erich Habersaath“|Militärtechnischen Schule „Erich Habersaath“]] in [[Prora]], der Technischen Unteroffizierschule der Landstreitkräfte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.denk-mal-prora.de/Militartechnische_Schule.pdf Die Militärtechnische Schule „Erich Habersaath“] (abgerufen am 2. Dezember 2017).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.argus.bstu.bundesarchiv.de/Bestaendeuebersicht/index.htm?kid=2B2F9164A20A4FD2AE276BCF2E113B77 Beständeübersicht Bundesarchiv] (abgerufen am 2. Dezember 2017).&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf diesem Dienstposten verblieb er dann bis zu seiner Entlassung am 30. November 1984. Zugleich erfolgte hier am 1. März 1972, dem 16.&amp;amp;nbsp;Gründungsjubiläum der [[Nationale Volksarmee|NVA]], seine Ernennung zum [[Generalmajor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dirwelis war verheiratet und Vater eines Sohnes. Er lebte zuletzt in [[Binz]].&amp;lt;ref&amp;gt;Telefonbuch für Deutschland von 1997.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1968 [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Bronze und 1974 in Gold&lt;br /&gt;
* 1978 [[Kampforden „Für Verdienste um Volk und Vaterland“]] &lt;br /&gt;
* [[Scharnhorst-Orden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Günther Buch: &amp;#039;&amp;#039;Namen und Daten wichtiger Personen der DDR.&amp;#039;&amp;#039; 3., überarbeitete und erweiterte Auflage. Dietz, Berlin (West)/Bonn 1982, ISBN 3-8012-0081-7, S. 48.&lt;br /&gt;
* Klaus Froh, [[Rüdiger Wenzke]]: [https://books.google.de/books?id=QcUORAV7SHMC&amp;amp;pg=PA85&amp;amp;lpg=PA85&amp;amp;dq=erich+dirwelis+prora&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=KnWxijXtyC&amp;amp;sig=joUfqtsyk9zSmLU5q_yOdmjVHsg&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwjR2f6_7-vXAhUC6qQKHe-GCr4Q6AEIWzAI#v=onepage&amp;amp;q=erich%20dirwelis%20prora&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Die Generale und Admirale der NVA: Ein biographisches Handbuch.&amp;#039;&amp;#039;] 5. Auflage. Christoph Links Verlag, Berlin 2007, ISBN 978-3-86153-438-9, S. 85.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://archiv.preussische-allgemeine.de/2009/paz1509.pdf Sie wurden Waffenbrüder ihrer Vertreiber] in der [[Preußische Allgemeine Zeitung|Preußischen Allgemeinen Zeitung]] vom 11. April 2009, S. 11 (abgerufen am 2. Dezember 2017).&lt;br /&gt;
* [http://www.hptnzmfnv.homepage.t-online.de/heisser_sommer.htm Zeitzeugenbericht vom Einsatz der 11. Motorisierten Schützendivision während der Krise in der CSSR] von Joachim Kampe (abgerufen am 2. Dezember 2017).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2024-04-13}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dirwelis, Erich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (Landstreitkräfte der NVA)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizist (SBZ bzw. DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Scharnhorst-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preuße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2001]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Generalstabsakademie der UdSSR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dirwelis, Erich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Generalmajor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. März 1921&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Galwoszen, [[Landkreis Schloßberg (Ostpr.)|Kreis Pillkallen (Ostpreußen)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Februar 2001&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GT1976</name></author>
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