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	<title>Erich Dethleffsen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T12:00:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: /* Auszeichnungen */ Tippfehler</title>
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		<updated>2025-11-23T14:23:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Auszeichnungen: &lt;/span&gt; Tippfehler&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erich Hans Christian Dietrich Dethleffsen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. August]] [[1904]] in [[Kiel]]; † [[4. Juli]] [[1980]] in [[München]]) war ein [[Offizier (Deutschland)|deutscher Offizier]] und Angehöriger des [[Bundesnachrichtendienst]]es (BND).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Dethleffsen wurde geboren als Sohn des Oberreichsmilitäranwalts [[Hans Dethleffsen]] und von Therese Dethleffsen, geborene Haack. Beide Eltern waren in [[Berlin-Charlottenburg]] geboren. Zunächst wurde Erich Dethleffsen zu Hause erzogen und besuchte von Ostern 1915 bis Ostern 1922 das humanistische [[Bismarck-Gymnasium (Berlin)|Bismarck-Gymnasium]] in [[Berlin-Wilmersdorf]], wo er das Reifezeugnis erlangte. Er studierte von April bis November [[Rechtswissenschaft]] an der [[Universität zu Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1.&amp;amp;nbsp;November 1923 trat er als Schütze beim [[8. (Preußisches) Infanterie-Regiment (Reichswehr)|8. (Preußischen) Infanterie-Regiment]] in [[Frankfurt (Oder)]] in die [[Reichswehr]] ein. Am 30. November 1923 wurde er vereidigt und absolvierte vom 1. bis 3. November 1925 die [[Fahnenjunker]]-Prüfung. Vom 1. März bis 30. September 1926 besuchte er den I. Lehrgang an der Infanterieschule und vom 18. November 1926 bis 3. September 1927 den II. Lehrgang. Am 1.&amp;amp;nbsp;Dezember 1927 wurde er zum [[Leutnant]] befördert. Vom 8. bis 21. Oktober 1928 absolvierte er den Gasschutzlehrgang in [[Berlin]]. Er war [[Zugführer]], Inspektionsoffizier, Bataillons-[[Adjutant]] im [[1. (Preußisches) Infanterie-Regiment (Reichswehr)|1. (Preußischen) Infanterie-Regiment]] in [[Königsberg (Preußen)]] und Adjutant in der Kommandantur Königsberg. Am 1. Januar 1931 wurde er zum [[Oberleutnant]] und am 1. Mai 1935 zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] ernannt. Am 15. August 1934 starb seine Mutter Isolde. Von Oktober 1935 bis Juli 1937 absolvierte er den Generalstabslehrgang an der [[Kriegsakademie]] in Berlin. Währenddessen war er vom 1. Juli bis 28. August 1936 zum Artillerieregiment 10 kommandiert. Anschließend war er von August 1937 bis August 1939 [[Generalstabsoffizier]] und [[Chef des Stabes]] der Kommandantur der Befestigung bei [[Glogau]], ab 1.&amp;amp;nbsp;April 1939 im Dienstgrad [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mobilmachungsbestimmung für Dethleffsen anlässlich des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] lautete [[Erster Generalstabsoffizier]] (Ia) im Höheren Kommando&amp;amp;nbsp;XXXV ab 26.&amp;amp;nbsp;August 1939. Am 15.&amp;amp;nbsp;Dezember 1939 wurde er in den [[Generalstab des Heeres]] versetzt, wo er Gruppenleiter in der Ausbildungsabteilung und dort am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1940 zum [[Major]] befördert wurde ([[Rangdienstalter]] 1. Februar 1940). Von Februar 1941 bis Januar 1942 war er Erster Generalstabsoffizier des [[LVI. Panzerkorps (Wehrmacht)|LVI. Panzerkorps]]. Mit Wirkung zum 15.&amp;amp;nbsp;Januar 1942 wurde er Erster Generalstabsoffizier der neugebildeten [[330. Infanterie-Division (Wehrmacht)|330.&amp;amp;nbsp;Infanterie-Division]], musste jedoch aufgrund einer [[Verwundung]] am 4.&amp;amp;nbsp;Februar 1942 bereits wieder ausscheiden. Nach längerer Zeit in der [[Führerreserve]] wurde Dethleffsen, seit dem 1.&amp;amp;nbsp;April 1942 [[Oberstleutnant]], am 1.&amp;amp;nbsp;August 1942 Taktiklehrer an der Kriegsakademie in Berlin. Am 1.&amp;amp;nbsp;März 1943 erfolgte seine Beförderung zum [[Oberst]] und zum 1.&amp;amp;nbsp;Juni 1943 die Ernennung zum Chef des Generalstabes des [[XXXIX. Panzerkorps (Wehrmacht)|XXXIX.&amp;amp;nbsp;Panzerkorps]] bei der [[Heeresgruppe Mitte]]; dabei führte er im Mai 1944 das Grenadierregiment 698. Vom 5.&amp;amp;nbsp;Mai 1944 bis zum 15.&amp;amp;nbsp;Februar 1945 war Dethleffsen Chef des Generalstabes der [[4. Armee (Wehrmacht)|4.&amp;amp;nbsp;Armee]] in Russland und Ostpreußen und wurde in dieser Funktion am 9.&amp;amp;nbsp;November 1944 zum [[Generalmajor]] ernannt. Im März 1945 war er Divisionsführer der &amp;#039;&amp;#039;Division Dethleffsen&amp;#039;&amp;#039; der [[9. Armee (Wehrmacht)|9. Armee]] an der [[Oder]]-Front. Seine Versetzung in den Generalstab des Heeres als Chef der Führungsgruppe erfolgte am 23.&amp;amp;nbsp;März 1945. Dort war er unmittelbarer Vorgesetzter von [[Reinhard Gehlen]], Leiter von [[Fremde Heere Ost]] und Dethleffsens späterer Vorgesetzter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dethleffsen gelangte noch aus [[Berlin]] hinaus, war vertretungsweise wenige Tage Chef des Generalstabs der [[Heeresgruppe Weichsel]] ab 29.&amp;amp;nbsp;April 1945 und hatte ab 4.&amp;amp;nbsp;Mai 1945 seine letzte Funktion als Chef der Führungsabteilung im Wehrmachtführungsstab des [[Oberkommando der Wehrmacht|Oberkommandos der Wehrmacht]] (OKW) in der [[Flensburg]]er Enklave unter Generaloberst [[Alfred Jodl]]. Am 23.&amp;amp;nbsp;Mai 1945 wurde Dethleffsen in Flensburg zusammen mit den anderen Angehörigen der letzten deutschen Reichsregierung und des OKW zunächst in britische [[Kriegsgefangenschaft]] genommen und blieb bis März 1948 in verschiedenen US-amerikanischen Internierungslagern, anfangs noch zusammen mit [[Karl Dönitz]], [[Hermann Göring]] und [[Joachim von Ribbentrop]] in [[Camp Ashcan]] in [[Mondorf-les-Bains|Bad Mondorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Entlassung aus der Kriegsgefangenschaft war Dethleffsen von 1948 bis 1956 [[Geschäftsführer (Deutschland)|Geschäftsführer]] der &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftspolitischen Gesellschaft von 1947&amp;#039;&amp;#039; (WIPOG), deren Ziel die Verbreitung einer pro-westlichen Einstellung in Deutschland war. In dieser Funktion hielt Dethleffsen zahlreiche Vorträge und Reden zu militärischen Themen, unter anderem die [[Europäische Verteidigungsgemeinschaft]] (EVG). Seit 1949 war Dethleffsen aktive „Sonderverbindung“ (J-1805) der [[Organisation Gehlen]] und für die [[Frankfurter Allgemeine Zeitung]] tätig. In den 1950er Jahren spielte er eine wichtige Rolle in der Debatte um die deutsche [[Wiederbewaffnung]]. Er galt als regierungsnah und hatte sich als gemäßigte Stimme innerhalb der organisierten Wehrmachtsveteranen profiliert. Seit 1953 war er wiederholt für Verwendungen im [[Amt Blank]] bzw. im [[Bundesministerium der Verteidigung]] im Gespräch gewesen. 1956 erhielt er vom [[Personalgutachterausschuss]] zwar ein positives Ergebnis, eine Einstellung in die [[Bundeswehr]] kam jedoch nicht zustande. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dethleffsen wurde stattdessen in den [[Bundesnachrichtendienst]] (BND) unter dem [[Deckname]]n &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Degenhardt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; eingestellt und löste unmittelbar danach, im Juli 1958, [[Heinz Herre]] als Gesamtleiter der [[Auswertung (Nachrichtendienst)|Auswertung]] ab. Er war einer der wenigen [[Quereinsteiger]], die spät in Gehlens Dienst stießen, aber sofort auf einen Leitungsposten gelangten. Seine Einstellung in den BND wird als ein Beispiel für die bekannten Gefälligkeitsdienste des BND-Chefs Gehlen für Kameraden, Freunde und Familienangehörige gewertet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Thomas Wolf |Titel=Die Entstehung des BND. Aufbau, Finanzierung, Kontrolle |Reihe=Veröffentlichungen der Unabhängigen Historikerkommission zur Erforschung der Geschichte des Bundesnachrichtendienstes 1945–1968 |BandReihe=9 |HrsgReihe=[[Jost Dülffer]], [[Klaus-Dietmar Henke]], [[Wolfgang Krieger (Historiker)|Wolfgang Krieger]], [[Rolf-Dieter Müller]] |Auflage=1 |Verlag=Ch. Links Verlag |Ort=Berlin |Datum=2018 |ISBN=978-3-96289-022-3 |Seiten=396&amp;amp;nbsp;f,&amp;amp;nbsp;557}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dethleffsen blieb bis mindestens 1968 Abteilungsleiter der Abteilung Auswertung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Armin Müller |Hrsg=Jost Dülffer et al. |Titel=Wellenkrieg – Agentenfunk und Funkaufklärung des Bundesnachrichtendienstes 1945–1968 |Reihe=Veröffentlichungen der Unabhängigen Historikerkommission zur Erforschung der Geschichte des Bundesnachrichtendienstes 1945–1968 |BandReihe=5 |Verlag=Ch. Links Verlag |Ort=Berlin |Datum=2017 |ISBN=978-3-86153-947-6 |Seiten=47}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im BND hatte er den Dienstgrad Brigadegeneral der [[Reserve (Bundeswehr)|Reserve]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Agilolf Keßelring]] |Titel=Kriegs-BND: Planungen für die Mobilmachung des Bundesnachrichtendienstes von 1953 bis 1968 |Sammelwerk=[[Militärgeschichtliche Zeitschrift]] |Band=79 |Nummer=2 |Datum=2020 |Seiten=480 ff. |Kommentar=Im Kriegsfall hätte das Führungspersonal militärische Dienstgrade getragen. Der Dienstgrad Brigadegeneral entspricht dem Generalmajor der Wehrmacht, den Dethleffsen zuletzt bekleidete.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Ablauf des August 1969 trat Dethleffsen in den Ruhestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dethleffsen war evangelisch. Am 22. September 1931 heiratete er Harriet von Falkenhorst, Tochter des späteren Generaloberst [[Nikolaus von Falkenhorst]]. Er hatte drei Töchter. Karin Gisela Christa kam am 13. September 1933 in Königsberg zur Welt, Silke wurde am 1. Januar 1936 in [[Berlin-Tempelhof]] geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er lebte nach dem Zweiten Weltkrieg zuerst in [[Frankfurt am Main]] und zuletzt in München, wo er am 4.&amp;amp;nbsp;Juli 1980 verstarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] II. Klasse am 1. Oktober 139&lt;br /&gt;
* Eisernes Kreuz I. Klasse am 14. August 1941&lt;br /&gt;
* [[Verwundetenabzeichen (1939)|Verwundetenabzeichen]] in Schwarz am 10. Februar 1942&lt;br /&gt;
* [[Deutsches Kreuz]] in Gold am 1. Mai 1942&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scherzer&amp;quot;&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S. 270.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Medaille Winterschlacht im Osten 1941/42]] am 1. September 1942&lt;br /&gt;
* [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] am 23. Dezember 1943&amp;lt;ref name=Scherzer /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Generale des Heeres der Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Wagnis der Freiheit.&amp;#039;&amp;#039; 1952&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Soldatische Existenz morgen.&amp;#039;&amp;#039; 1953&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Artillerie gewidmet.&amp;#039;&amp;#039; 1975&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Robert Martinek: General der Artillerie, Lebensbild eines Soldaten.&amp;#039;&amp;#039; 1975&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Clemens Range]] |Titel=Kriegsgedient – Die Generale und Admirale der Bundeswehr |Verlag=Translimes Media Verlag |Ort=Müllheim-Britzingen |Datum=2013 |ISBN=978-3-00-043646-8 |Seiten=109}}&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Keilig]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale des Heeres.&amp;#039;&amp;#039; Podzun-Pallas-Verlag, Friedberg 1983, S. 68.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|105277207}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/5c3b2be9-4769-4b9c-ac51-af4b07d55fa0/ |titel=PERS 6/1773 (Personalakte Dethleffsen) |werk=invenio.bundesarchiv.de |abruf=2024-08-16 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/0497fc64-6217-4e01-b338-4f7f260ded4a/ |titel=PERS 6/301704 (Personalakte Dethleffsen) |werk=invenio.bundesarchiv.de |abruf=2024-08-16 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/01c33bbf-bebe-4332-aa34-751f56835a01/ Nachlass Bundesarchiv N 648]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=105277207|VIAF=39835120}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dethleffsen, Erich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bundesnachrichtendienst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberleutnant (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kiel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1980]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dethleffsen, Erich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Degenhardt, Erich (Deckname); Dethleffsen, Erich Hans Christian Dietrich (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Generalmajor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. August 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kiel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Juli 1980&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fan-vom-Wiki</name></author>
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