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	<title>Erich Blunck - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erich_Blunck&amp;diff=2528097&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rendor Thuces Al&#039;Nachkar: Tippfehler ex.</title>
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		<updated>2026-02-10T01:39:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler ex.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erich Blunck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. April]] [[1872]] in [[Heide (Holstein)]]; † [[14. September]] [[1950]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Architekt]], [[Denkmalpfleger]] und [[Hochschullehrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung und Wirken ==&lt;br /&gt;
Erich Blunck wuchs als Sohn des Architekten und Maurermeisters Carl Heinrich Friedrich Blunck (1847–1874) und dessen Frau Anna Christina Blunck, geb. Egge in [[Lübeck]] auf. Er besuchte den [[Realgymnasium]]-Zweig am [[Katharineum zu Lübeck]] bis zum Abitur Ostern 1891&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Genzken: &amp;#039;&amp;#039;Die Abiturienten des Katharineums zu Lübeck (Gymnasium und Realgymnasium) von Ostern 1807 bis 1907.&amp;#039;&amp;#039; Borchers, Lübeck 1907 ([http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:1-305545 Digitalisat] auf digital.ub.uni-duesseldorf.de, abgerufen am 8. Juni 2022), S. 91, Nr. 111: Eintrag zu Erich Blunck.&amp;lt;/ref&amp;gt; und studierte – nach erfolgreichem Abschluss einer Maurerlehre&amp;lt;ref&amp;gt;Gesellenbrief liegt der Familie vor.&amp;lt;/ref&amp;gt; – bis 1895 Architektur an der [[Technische Universität Berlin|Technischen Hochschule Charlottenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während einer ersten Tätigkeit als Baumeister in der Berliner Stadtverwaltung&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://cp.tu-berlin.de/person/723 |titel=Erich Blunck |werk=Catalogus Professorum, Professorinnen &amp;amp; Professoren der TU Berlin und ihrer Vorgänger |hrsg=TU Berlin |abruf=09.06.2022}}&amp;lt;/ref&amp;gt; soll ihn 1896 die Mitarbeit am Bau des Berliner Land- und Amtsgerichts unter dem Baurat Otto Schmalz besonders geprägt haben.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Ebert (Kunsthistoriker)|Hans Ebert]]: &amp;#039;&amp;#039;Disziplin Denkmalpflege. Der Unterricht in „praktischer Denkmalpflege“ an der Technischen Hochschule Berlin&amp;#039;&amp;#039;. In: Die Alte Stadt, Jg. 7, 1980, S. 333–367, hier S. 349.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1899 folgten ausgedehnte Studienreisen nach Italien und Spanien, ehe Blunck Anfang 1900 in den preußischen Staatsdienst eintrat, zunächst 1900–1901 in das [[Ministerium der öffentlichen Arbeiten]] und anschließend bis 1919 in das [[Preußisches Kultusministerium|Kultusministerium]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; 1904 wurde er zum königlichen Landbauinspektor und 1907 zum [[Regierungsrat (Deutschland)|Regierungsrat]] ernannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Sommer 1907 war Blunck „Dozent für Praktische Denkmalpflege“&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; an der [[Technische Hochschule Charlottenburg|Königlichen Technischen Hochschule zu Berlin-Charlottenburg]] und damit der erste Lehrbeauftragte für [[Denkmalpflege]] in Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;Eckart Rüsch: &amp;#039;&amp;#039;Fünf Jahre Studienprojekte zur städtebaulichen Denkmalpflege an der Technischen Universität Berlin. Ein persönlicher Erfahrungsbericht&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Jahrbuch Stadterneuerung]] 1996, Hrsg. Arbeitskreis Stadterneuerung an deutschsprachigen Hochschulen (...), Berlin 1996, ISBN 3-7983-1720-8, S. 13–21, hier S. 13. (Enthält eine Geschichte der Lehre der Denkmalpflege an der TU Berlin.)  &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Blunck: &amp;#039;&amp;#039;Hochschulunterricht und Denkmalpflege&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Die Denkmalpflege]], Jg. 12, 1910, S. 108–110.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Anschluss wirkte er 1916 bis zu seiner ersten  [[Emeritierung]] am 30. September 1937 als ordentlicher [[Professor]] (Nachfolger von [[Karl Caesar (Architekt)|Karl Caesar]]) für Entwerfen von Hochbauten, Hochbaukunde sowie Denkmalpflege in der Abteilung I für Architektur an der Königlichen Technischen Hochschule (ab 1919 Technische Hochschule) zu Berlin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Weiterhin hielt er nach seiner Emeritierung bis 1945 Vorlesungen über Entwerfen von Hochbauten, Hochbaukunde und Denkmalpflege.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Schließlich war Blunck noch einmal vom 1. September 1947 bis zum 14. September 1950 Ordinarius für Entwerfen von Hochbauten und Baugeschichte am gleichnamigen Lehrstuhl der Fakultät II für Architektur (ab 1950 Fakultät III) an der Technischen Universität Berlin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; 1922/1923 war Blunck [[Rektor]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.historische-kommission-muenchen-editionen.de/rektoratsreden/anzeige/index.php?type=rektor&amp;amp;id=-549954699 |titel=Erich Blunck |werk=historische-kommission-muenchen-editionen.de (Rektoratsreden im 19. und 20. Jahrhundert – Online-Bibliographie) |hrsg=Historische Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften |abruf=09.06.2022 |kommentar=Über Freiheit in der Erziehung zur Baukunst an der Technischen Hochschule. Rede, gehalten beim Antritt des Rektorates an der Technischen Hochschule zu Berlin am 1. Juli 1922}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1923–1925 [[Prorektor]] der Hochschule sowie 1928–1933 Dekan der Fakultät II für Bauwesen (Abt. Architektur und Abt. für Bauingenieurwesen).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner Hochschultätigkeit war Erich Bluck auch ein führender Vertreter der staatlichen Denkmalpflege. 1907 wurde er Stellvertreter des Konservators der Kunstdenkmäler. Ab 1919 bis 1944 war er [[Provinzialkonservator|Provinzial-Konservator]] für die [[Mark Brandenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner Tätigkeit als Baubeamter, Hochschullehrer und Denkmalpfleger war Erich Blunck auch als entwerfender Architekt tätig. Zeitweise wurde er von der staatlichen Bauverwaltung auch zur Entwurfsberatung und -verbesserung eingesetzt, so beispielsweise 1911 und 1915 (zusammen mit [[Wilhelm Freiherr von Tettau]]) beim Wiederaufbauten nach Stadtbränden in [[Duderstadt]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?p=51&amp;amp;O=84926 |titel=Fassaden der nach dem Brand am 17. Juni 1915 wiederaufgebauten Häuser, Duderstadt |werk=architekturmuseum.ub.tu-berlin.de |hrsg=Technische Universität Berlin, Architekturmuseum |abruf=08.06.2022 |kommentar=45 Planzeichnungen, Inv. Nr. 43363 bis Inv. Nr. 43407}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Blunck als Architekt war ein wichtiger Vertreter der [[Heimatschutzarchitektur]]. Allein zehn seiner Berliner Bauten (Kirchen, Friedhofs-, Büro- und Wohnbauten) stehen unter [[Denkmalschutz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften und Nebentätigkeiten ==&lt;br /&gt;
Erich Blunck war von 1920 bis 1945 Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;[[Preußische Akademie der Künste|Preußischen Akademie der Künste]]&amp;#039;&amp;#039; (ab 1937 inaktiv)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.adk.de/de/akademie/mitglieder/index.htm?we_objectID=52334 |titel=Erich Blunck |werk=www.adk.de |hrsg=Akademie der Künste |abruf=09.06.2022}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und ab 1922 Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;Akademie des Bauwesens&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war ab 1924&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;An unsere Leser, Mitarbeiter und Freunde!&amp;#039;&amp;#039; In: Deutsche Bauzeitung, Jg. 58, 1924, Nr. 1/2 vom 5. Januar 1924, S. 1 ([https://delibra.bg.polsl.pl/dlibra/publication/14153/edition/13308/content Digitalisat] auf delibra.bg.polsl.pl, abgerufen am 9. Juni 2022).&amp;lt;/ref&amp;gt; Herausgeber der renommierten Architekturfachzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Bauzeitung|Deutschen Bauzeitung]]&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 gehörte er zu den Mitgründern der konservativen Architektengruppe &amp;#039;&amp;#039;[[Der Block]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1908: [[Rote Kreuz-Medaille (Preußen)|Rote Kreuz-Medaille]] 3. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1910: [[Roter Adlerorden|Roter-Adler-Orden]] 4. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1931: [[Honorarprofessor|Honorarprofessur]] an der [[Landwirtschaftliche Hochschule Berlin|Landwirtschaftlichen Hochschule zu Berlin]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1939: [[Ehrensenator]] der Technischen Hochschule Berlin&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;[[Datei:Grabstätte Bergstr 38 (Stegl) Erich Blunk.jpg|mini|Grab von Erich Blunck und seiner Frau, [[Friedhof Steglitz]]]]&lt;br /&gt;
* 18. Januar 1950: Ehrensenator der Technischen Universität Berlin&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihm ist die &amp;#039;&amp;#039;Blunckstraße&amp;#039;&amp;#039; in [[Berlin-Wittenau]] benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=bod |url=https://www.raz-zeitung.de/2020/09/24/architekt-mit-mut-zur-lucke-zum-70-todestag-des-baukunstlers-erich-blunck/ |titel=Architekt mit Mut zur Lücke |werk=raz-zeitung.de (Reinickendorfer Allgemeine Zeitung) |datum=24. September 2020 |abruf=09.06.2022}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Erich Blunck und seine Frau Karin, geb. Martens (1879–1960), mit der er seit 1900 verheiratet war und fünf Söhne und drei Töchter hatte, sind auf dem [[Friedhof Steglitz]] beigesetzt. Er sollte nicht verwechselt werden mit seinem Bruder, Stadtbaudirektor Richard Blunck (* 8. August 1873 in Heide; † 26. Februar 1948 in Berlin), der auf demselben Friedhof begraben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Bauten und Entwürfe ===&lt;br /&gt;
Zahlreiche Entwürfe (über 500 Zeichnungen und [[Lichtpause]]n) von Erich Blunck befinden sich in der Sammlung des [[Architekturmuseum der Technischen Universität Berlin|Architekturmuseums der Technischen Universität Berlin]] und sind zum Teil digitalisiert zugänglich.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nikolassee kirche.jpg|mini|hochkant|Kirche Nikolassee]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HermannJoachimPagelsEF - Possehl.jpg|mini|Lübecker Burgtorfriedhof, [[Mausoleum]] für Emil Possehl ]]&lt;br /&gt;
* 1901–1903: [[Friedrich-Bergius-Schule]] in Berlin-Friedenau (mit Paul Engelmann)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.friedrich-bergius-schule.de/FBS/Geschichte/Gebaeude/kurzgeschichte.html |titel=Geschichte des Schulgebäudes |werk=friedrich-bergius-schule.de |hrsg=Friedrich-Bergius-Schule |abruf=08.06.2022}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1903–1904: Bürogebäude Universitätsstraße 3B Georgenstraße 37 &amp;amp; 38 in [[Berlin-Mitte]], Baudenkmal&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09080418|}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1904–1907: Einfamilienhausgruppe (mit Bluncks eigenem Haus) Burgunder Straße 8/10 in Berlin-Nikolassee, Baudenkmal&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09075225|}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1905: Landhaus Borsig in [[Berlin-Tegel]], Baudenkmal&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09012258|}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1905: [[Wakenitzmauer 1]] / Kanalstr. 2, Lübeck, Baudenkmal&amp;lt;ref&amp;gt;[https://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?p=51&amp;amp;O=85235 &amp;#039;&amp;#039;Mehrfamilienwohnhaus am Burgtor, Lübeck. Mit Bierlokal, Biergarten, Kegelbahn etc.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1906–1907: Wohnhaus Otto-Erich-Straße 9 in [[Berlin-Wannsee]], Baudenkmal&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09075561|}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1907: Eigenes Wohnhaus, Burgunder Straße 10 in [[Berlin-Nikolassee]], Baudenkmal&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.morgenpost.de/printarchiv/immobilien/article102718274/Baumeister-fuer-Berlin-Erich-Blunck-und-das-Nachbarhaus.html |titel=Baumeister für Berlin: Erich Blunck und das Nachbarhaus |werk=morgenpost.de |hrsg=Berliner Morgenpost |datum=01.06.2002 |abruf=09.06.2022}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09075227|}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1909–1910: evangelische [[Kirche Nikolassee]], Baudenkmal&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09075239|}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1909: Villa Lindenallee 20 in [[Berlin-Westend]], Baudenkmal&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09096318|}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1911: Wohn- und Geschäftshaus [[Steinstraße 38]] in [[Brandenburg an der Havel]], Baudenkmal&amp;lt;ref&amp;gt;{{Denkmaldatenbank des Landes Brandenburg|09145507}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1912: Herrenhaus in [[Sauen]], Baudenkmal&amp;lt;ref&amp;gt;{{Denkmaldatenbank des Landes Brandenburg|09115291}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1913–1914: [[Stadthaus (Cottbus)|Evangelisches Gemeindehaus Erich-Kästner-Platz 1]] in [[Cottbus]], Baudenkmal&amp;lt;ref&amp;gt;{{Denkmaldatenbank des Landes Brandenburg|09100004}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1913–1917: [[Kaiser-Wilhelm-Volkshaus]] in [[Lübeck]], nicht ausgeführt&lt;br /&gt;
* 1913–1914: Wohnhaus Kleiststraße 21 in [[Berlin-Zehlendorf]], Baudenkmal&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09075790|}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1921–1922: Änderung des Grabmals für [[Emil Possehl#Grabmal|Emil Possehl]] in Lübeck auf dem [[Burgtorfriedhof|Allgemeinen Gottesacker]] als Gemeinschaftsarbeit mit dem [[Bildhauerei|Bildhauer]] [[Hermann Joachim Pagels|Pagels]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Chromik.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Vaterstädtische Blätter&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1921/22, Nummer 7, den 1. Januar 1922, S. 28&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1921–1924: Hochbauten auf dem [[Friedhof Heerstraße]] in Berlin, Baudenkmal&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09040091,T|}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1928/29: Pfarrhaus der Evangelischen Kirchengemeinde Kranzallee 13 in [[Berlin-Westend]], Baudenkmal&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09096271|}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1930–1931: Bahnhofsiedlung Spremberg Bahnhofsvorplatz 1–12 in [[Spremberg]], Baudenkmal&amp;lt;ref&amp;gt;{{Denkmaldatenbank des Landes Brandenburg|09125307}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1934–1936: Umbau ehemalige [[Malzdarre (Cottbus)|Malzdarre (heute Jugendherberge)]] Klosterplatz 3 in [[Cottbus]], Baudenkmal&amp;lt;ref&amp;gt;{{Denkmaldatenbank des Landes Brandenburg|09100063}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hochschulunterricht und Denkmalpflege&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Denkmalpflege]]&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 12, 1910, S. 108–110.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Denkmalpflege und Städtebau.&amp;#039;&amp;#039; Ernst und Sohn, Berlin 1913. (= &amp;#039;&amp;#039;Städtebauliche Vorträge&amp;#039;&amp;#039;, Band 6, Heft 2).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schinkel und die Denkmalpflege.&amp;#039;&amp;#039; (Festrede, gehalten im Architekten-Verein zu Berlin zum Schinkelfeste am 13. März 1916) Ernst und Sohn, Berlin 1916.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über Freiheit in der Erziehung zur Baukunst an der Technischen Hochschule.&amp;#039;&amp;#039; (Rede, gehalten beim Antritt des Rektorates an der Technischen Hochschule zu Berlin (...) am 1. Juli 1922) Markwart-Verlag, Berlin 1922.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rudolf Jaeger: &amp;#039;&amp;#039;Blunck, Erich.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Olaf Klose]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schleswig-Holsteinisches Biographisches Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Wachholtz, Neumünster 1970, S. 79–84 ([https://files.wachholtz-verlag.de/openaccess/9783529025624.pdf Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Hans Ebert (Kunsthistoriker)|Hans Ebert]]: &amp;#039;&amp;#039;Disziplin Denkmalpflege. Der Unterricht in „praktischer Denkmalpflege“ an der Technischen Hochschule Berlin&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Alte Stadt&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 7, 1980, S. 333–367, hier S. 349–350. ([https://forumstadtverlag.de/wp-content/uploads/simple-file-list/07-Die-alte-Stadt-4-1980.pdf Digitalisat]). Mit biographischen Hinweisen und Quellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116210370}}&lt;br /&gt;
* [https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/A7TG3N3GNBS2A3RMNV4ZMSZNAZAXE22F Portrait Erich Blunck (1945)] In: deutsche-digitale-bibliothek.de&lt;br /&gt;
* [https://cp.tu-berlin.de/person/723 &amp;#039;&amp;#039;Erich Blunck&amp;#039;&amp;#039;] In: Catalogus professorum TU Berlin (cp.tu-berlin.de)&lt;br /&gt;
* {{archINFORM|arch|25495}}&lt;br /&gt;
* {{ArchitekturmuseumTUB|person|85273}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bildindex.de/gnd-beacon/116210370 &amp;#039;&amp;#039;Erich Blunk&amp;#039;&amp;#039;] In [[Bildindex der Kunst und Architektur|Bildindex der Kunst &amp;amp; Architektur]]&lt;br /&gt;
* [https://kalliope-verbund.info/de/eac?eac.id=116210370 &amp;#039;&amp;#039;Blunck, Erich&amp;#039;&amp;#039;] in kalliope-verbund.info (Brief von 1922)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Rektoren der Technischen Universität Berlin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116210370|VIAF=29911123}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Blunck, Erich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalpfleger (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor einer Universität in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landeskonservator (Brandenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1872]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Blunck, Erich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt, Denkmalpfleger und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. April 1872&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Heide (Holstein)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. September 1950&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rendor Thuces Al&#039;Nachkar</name></author>
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