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	<title>Erich Beyer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T00:11:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erich_Beyer&amp;diff=2605672&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Literatur */</title>
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		<updated>2024-03-14T05:45:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Sportwissenschaftler Erich Beyer. Zu anderen Personen siehe [[Erich Bayer]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erich Beyer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Juli]] [[1911]] in [[Leipzig]]; † [[25. März]] [[2012]]) war ein deutscher [[Sportwissenschaft]]ler, Hochschullehrer und Sportfunktionär.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Beyer kam in Leipzig als Sohn von Arthur Beyer zur Welt und erlangte am Helmholtz-Reform-Realgymnasium den Abiturabschluss. Von 1932 bis 1936 absolvierte er in Leipzig ein Lehramtsstudium in den Fächern Englisch, Geschichte, Leibesübungen, Philosophie und Erziehungswissenschaft. Von 1936 bis 1938 war er für den Deutschen Reichsbund für Leibesübungen als  Wandersportlehrer tätig, ehe er 1938 in Leipzig sein Referendariat antrat. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] war er in den Sprachen Englisch und Französisch als Nachrichtendolmetscher beschäftigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.sportwissenschaft.de/aktuelle-news/erich-beyer-100-jahre/ |titel=Erich Beyer 100 Jahre |werk=Deutsche Vereinigung für Sportwissenschaft |hrsg= |datum=2019-01-03 |zugriff=2019-01-13 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss an das Ende des Krieges nahm Beyer in [[Bad Soden am Taunus]] eine Stelle als Gymnasiallehrer an und war zudem als Lehrer von US-Soldaten in den Fächern  Deutsch und Französisch tätig. 1948 schloss er seine Doktorarbeit (&amp;#039;&amp;#039;Die amerikanische Sportsprache unter besonderer Berücksichtigung des Baseballspiels und seines Wortschatzes&amp;#039;&amp;#039;) ab und wurde zum Doktor der Philosophie promoviert. Im Jahr 1951 weilte er im [[Vereinigtes Königreich|Vereinigten Königreich]], wo er als Sportlehrer an der Prince Henry’s Grammar School in [[Evesham]] arbeitete. 1954 wurde er Vorsitzender des Hessischen Turn-, Sport- und Gymnastiklehrerverbandes wurde und 1960 Vizepräsident des Bundes Deutscher Leibeserzieher.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beyer war von 1962 bis 1974 Direktor des „Instituts für Leibesübungen“ an der [[Technische Hochschule Karlsruhe|Technischen Hochschule Karlsruhe]], des späteren Instituts für Sport und Sportwissenschaft am Karlsruher Institut für Technologie der Universität Karlsruhe. Er wurde 1976 zum Professor ernannt und war jahrzehntelang der deutsche Vertreter im Vorstand der &amp;#039;&amp;#039;Fédération Internationale d&amp;#039;Éducation Physique&amp;#039;&amp;#039; (FIEP) und später deren Ehrenmitglied. Schwerpunktgebiete seines beruflichen Engagements waren die Befassung mit der Geschichte des Sports und mit der Sportpädagogik, die Pflege internationaler Sportkontakte und die leitende Mitarbeit an der Redaktion verschiedener Publikationsreihen, etwa &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Lehre und Forschung der Leibeserziehung&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zeitraum von 1965 bis 1969 war Beyer Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Direktoren der Institute für Leibesübungen in der Bundesrepublik Deutschland (AID). Ab 1973 arbeitete er an einem mehrsprachigen sportwissenschaftlichen Wörterbuch, welches 1987 unter anderem nach Zusammenarbeit mit [[Peter Röthig]] veröffentlicht wurde (&amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der Sportwissenschaft. Deutsch-Englisch-Französisch&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Er war verheiratet mit Luise Beyer, geborene Preckwinkel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die amerikanische Sportsprache.&amp;#039;&amp;#039; 1964.&lt;br /&gt;
* als Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Reclams Sportführer.&amp;#039;&amp;#039; 1971.&lt;br /&gt;
* als Mitherausgeber: &amp;#039;&amp;#039;grote Sport encyclopedie.&amp;#039;&amp;#039; 1976.&lt;br /&gt;
* als Mitherausgeber: &amp;#039;&amp;#039;Philosophie des Sports.&amp;#039;&amp;#039; 1973.&lt;br /&gt;
* als Mitherausgeber:; &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Gegenstandsbestimmung der Sportpädagogik.&amp;#039;&amp;#039; 1976.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beyer, Erich.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 94.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.sport.kit.edu/3374.php Nachruf Prof. Dr. Erich Beyer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122189795|LCCN=n/86/46381|VIAF=25478654}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Beyer, Erich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Karlsruher Institut für Technologie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1911]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hundertjähriger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Beyer, Erich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Sportwissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Juli 1911&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. März 2012&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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