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	<title>Erich Besser - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erich_Besser&amp;diff=1041005&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wikijunkie: Klammer-WL korrigiert mit AWB</title>
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		<updated>2026-01-21T13:38:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klammer-WL korrigiert mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erich Besser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Februar]] [[1890]] in [[Aschersleben]]; † [[5. April]] [[1972]] in [[Bernburg (Saale)]]) war ein deutscher [[Kommunismus|Kommunist]]. Er war Abgeordneter im [[Landtag des Freistaates Anhalt]] für die [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]], wurde aus dieser Partei 1927 wegen Linksabweichung ausgeschlossen und 1928 wieder aufgenommen. In der Zeit des Nationalsozialismus war er zeitweise in einem Konzentrationslager inhaftiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg bekleidete er Führungsfunktionen in KPD und [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]], wurde jedoch 1950 erneut ausgeschlossen und zu Zwangsarbeit in der Sowjetunion verurteilt. Im Zuge der [[Entstalinisierung]] kam er 1955 wieder frei und wurde erneut SED-Mitglied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn eines [[Kürschner]]meisters absolvierte die Mittelschule und arbeitete anschließend als Gärtner. Seit 1910 war er Mitglied der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] und des [[Freie Gewerkschaften (Deutschland)|freigewerkschaftlichen]] [[Deutscher Transportarbeiter-Verband|Deutschen Transportarbeiterverbandes]]. Er begann 1912 seinen Militärdienst und war seit Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] Soldat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besser schloss sich der 1917 gegründeten [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]] an und gehörte 1919 in Bernburg zu deren örtlicher Führung. Parteiintern war er Mitglied des linken Flügels, der sich Ende 1920 mit der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] zur [[Vereinigte Kommunistische Partei Deutschlands|VKPD]] zusammenschloss. Hier zum linken Parteiflügel um [[Ruth Fischer]] und [[Arkadi Maslow]] zählend, wurde er 1924 &amp;#039;&amp;#039;Orgleiter&amp;#039;&amp;#039; für den Parteibezirk Magdeburg-Anhalt und Abgeordneter des [[Landtag des Freistaates Anhalt|anhaltischen]] Landtages, 1925 zusätzlich Mitglied der politischen Kommission der Partei. Als Gegner der 1925 eingesetzten neuen Parteiführung unter [[Ernst Thälmann]] protestierte er gegen den Ausschluss von [[Werner Scholem]] aus dem [[Zentralkomitee|ZK]] und unterstützte die [[Linke Opposition in der Sowjetunion]]. Er verlor daher schon Ende 1925 seine Parteiämter und wurde 1927 aus der KPD ausgeschlossen. Nachdem er 1928 vor der Parteiführung kapituliert hatte, wurde er wieder in die KPD aufgenommen und zog erneut im gleichen Jahr und 1932 in den anhaltischen Landtag ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Landtagsabgeordneter brachte Besser unter anderem im Mai 1925 anlässlich der Haushaltsberatungen über den Etat Justizverwaltung einen Antrag der KPD-Fraktion ein, Anhalt solle sich bei der Reichsregierung für die Aufhebung des Verbots der [[Schwangerschaftsabbruch|Abtreibung]] (§§ 218 und 219 [[Strafgesetzbuch (Deutschland)|Strafgesetzbuch]]) einsetzen. Er verlangte zudem eine [[Amnestie]] für nach § 218 verurteilte Frauen.&amp;lt;ref&amp;gt;Elke Stolze: &amp;#039;&amp;#039;FrauenStimmen. Die ersten FrauenStimmen aus der Region Sachsen-Anhalt in Parlamenten der Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039;. Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe Generationen Hochschule der Fachhochschule Harz Wernigerode am 1. März 2011, S. 13. [http://www.frauenorte.net/Nachlieferungen/Erste%20FrauenStimmen%20Region_generationenhs01032011_web.pdf Online].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Machtübernahme der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] wurde Besser Anfang April 1933 inhaftiert und bis 1935 in einem [[Konzentrationslager]] gefangen gehalten. Nach seiner Freilassung eröffnete er ein Kolonialwarengeschäft und wurde 1944 auf Grund von Kontakten zu der [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandsgruppe]] um [[Martin Schwantes]] erneut inhaftiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Befreiung vom Nationalsozialismus 1945 wurde er Leiter des KPD-Unterbezirks Dessau und erster Vizepräsident der Bezirksverwaltung Dessau. Besser stand nach der Gründung der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]] deren Bezirksverband Dessau vor. Im gleichen Jahr in den [[Landtag Sachsen-Anhalt|Landtag von Sachsen-Anhalt]] gewählt, in dem er den Vorsitz des Rechts- und Verfassungsausschusses innehatte, wurde er 1947 zusätzlich Mitglied des SED-Sekretariats und 1949 Vorsitzender der SED-Landesparteikontrollkommission für [[Sachsen-Anhalt]]. Besser galt in dieser Funktion als harter und unversöhnlicher Politiker, der „den verstärkten Kampf der fortschrittlichen Kräfte gegen […] volksfeindliche Elemente“ forderte. Noch im April 1950 verlangte er in einer Sitzung des Landesvorstands der SED, alle möglicherweise Unzuverlässigen aus der „Festung“ der Partei zu entfernen und insbesondere „alle trotzkistischen Elemente, alle diejenigen, die ihre Aufgabe […] darin sehen […], versöhnend wirken zu müssen, und alle diejenigen, die glauben, dem Sozialdemokratismus zu verfallen, […] auszumerzen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Hirschinger: &amp;#039;&amp;#039;„Gestapoagenten, Trotzkisten, Verräter“. Kommunistische Parteisäuberungen in Sachsen-Anhalt 1918-1953&amp;#039;&amp;#039;. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen, S. 213f. [https://opacplus.bsb-muenchen.de/Vta2/bsb00045180/bsb:BV020828238 Digitalisat] auf der Seite der [[Bayerische Staatsbibliothek|Bayerischen Staatsbibliothek]]. Hirschinger zitiert einen Artikel aus der &amp;#039;&amp;#039;[[Freiheit (SED-Bezirkszeitung)|Freiheit]]&amp;#039;&amp;#039; vom 12. Dezember 1949 sowie das Prokoll der Landesvorstandssitzung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühling 1950 denunzierte ein Parteimitglied, das sich von Besser zurückgesetzt fühlte,&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Hirschinger: &amp;#039;&amp;#039;„Gestapoagenten, Trotzkisten, Verräter“. Kommunistische Parteisäuberungen in Sachsen-Anhalt 1918-1953&amp;#039;&amp;#039;. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen, S. 214–215, [https://opacplus.bsb-muenchen.de/Vta2/bsb00045180/bsb:BV020828238 Digitalisat]. Es handelte sich um Franz Dyba, der sich um das Amt des [[Oberbürgermeister]]s von [[Köthen]] beworben hatte und seinen Misserfolg Bessers Handeln zuschrieb.&amp;lt;/ref&amp;gt; diesen bei der SED-Landesleitung. Andere Altkommunisten, etwa [[Alfred Kettig]], unterstützten diese Denunziation. Besser habe sich 1936 und 1937, so hieß es, in Gesprächen mehrfach positiv über [[Leo Trotzki|Trotzki]] und negativ über Stalin geäußert und 1939 den [[Hitler-Stalin-Pakt]] als Verrat Stalins bezeichnet. Den Tatsachen entsprach allerdings wohl eher, dass er mit [[Grigori Jewsejewitsch Sinowjew|Sinowjew]] sympathisiert hatte, wie [[Paul Laufer]] angab. Am 10. Juni 1950 wurde Besser durch den [[Ministerium für Staatssicherheit|Staatssicherheitsdienst]] der DDR verhaftet, am 13. Juli 1950 kam er in Haft der sowjetischen Militärorgane. Ein [[Militärgericht|Militärtribunal]] der [[Sowjetische Militäradministration in Deutschland|SMAD]] verurteilte ihn wegen seiner angeblichen Äußerungen aus den 1930er Jahren am 29. Dezember 1950 zu 25 Jahren Arbeitslager. Bis zu seiner vorzeitigen Freilassung 1955 war Besser in einem [[Gulag]] in der [[Sowjetunion]] inhaftiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Hirschinger: &amp;#039;&amp;#039;„Gestapoagenten, Trotzkisten, Verräter“. Kommunistische Parteisäuberungen in Sachsen-Anhalt 1918-1953&amp;#039;&amp;#039;. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen, S. 214–216, [https://opacplus.bsb-muenchen.de/Vta2/bsb00045180/bsb:BV020828238 Digitalisat].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Historiker [[Thomas Klein (Bürgerrechtler)|Thomas Klein]] kommentierte, hier zeige sich, dass auch die obersten Parteikontrolleure der Gefahr ausgesetzt waren, selbst der Säuberung zum Opfer zu fallen.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Klein: &amp;#039;&amp;#039;„Für die Einheit und Reinheit der Partei“. Die innerparteilichen Kontrollorgane der SED in der Ära Ulbricht&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau, Köln 2002, S. 123. [https://zeitgeschichte-digital.de/doks/frontdoor/deliver/index/docId/1022/file/klein_einheit_reinheit_partei_2002_de.pdf Digitaler Reprint].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Historiker [[Frank Hirschinger]] meint, der Sturz Bessers sei vor allem durch die „wachsende Gefahr“ bedingt gewesen, in der sich andere Parteifunktionäre „aufgrund seines rigorosen Vorgehens“ gesehen hätten. Denn auch diese hätten häufig „dunkle Punkte“ in ihrem Lebenslauf aufzuweisen gehabt und sich daher von Besser bedroht gefühlt.&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Hirschinger: &amp;#039;&amp;#039;„Gestapoagenten, Trotzkisten, Verräter“. Kommunistische Parteisäuberungen in Sachsen-Anhalt 1918-1953&amp;#039;&amp;#039;. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen, S. 221, [https://opacplus.bsb-muenchen.de/Vta2/bsb00045180/bsb:BV020828238 Digitalisat].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Freilassung und Rückkehr in die [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] beharrte Besser auf seiner Ablehnung der [[Moskauer Prozesse]] und des Hitler-Stalin-Pakts, dennoch wurde er 1956 durch die ZK-Kommission zur Überprüfung von Angelegenheiten von Parteimitgliedern „nichtöffentlich rehabilitiert“ und wieder in die SED aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Hirschinger: &amp;#039;&amp;#039;„Gestapoagenten, Trotzkisten, Verräter“. Kommunistische Parteisäuberungen in Sachsen-Anhalt 1918-1953&amp;#039;&amp;#039;. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen, S. 218, [https://opacplus.bsb-muenchen.de/Vta2/bsb00045180/bsb:BV020828238 Digitalisat]; Thomas Klein: &amp;#039;&amp;#039;„Für die Einheit und Reinheit der Partei“. Die innerparteilichen Kontrollorgane der SED in der Ära Ulbricht&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau, Köln 2002, S. 123. [https://zeitgeschichte-digital.de/doks/frontdoor/deliver/index/docId/1022/file/klein_einheit_reinheit_partei_2002_de.pdf Digitaler Reprint].&amp;lt;/ref&amp;gt; 1965 wurde er mit dem [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden in Silber]] geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Urteil gegen Besser von 1950 wurde erst 1996, 24 Jahre nach seinem Tode, von der [[Russische Föderation|Russischen Föderation]] aufgehoben.&amp;lt;ref&amp;gt;Weber, Herbst: [https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/wer-war-wer-in-der-ddr-%2363;-1424.html?ID=4069 Besser, Erich].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
In Bernburg ist eine Straße nach Erich Besser benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor=[[Hermann Weber (Historiker, 1928)|Hermann Weber]], [[Andreas Herbst]]&lt;br /&gt;
| Titel=Deutsche Kommunisten&lt;br /&gt;
| TitelErg=Biographisches Handbuch 1918 bis 1945&lt;br /&gt;
| Auflage = 2., überarbeitete und stark erweiterte&lt;br /&gt;
| Verlag=Dietz&lt;br /&gt;
| Ort=Berlin&lt;br /&gt;
| Jahr=2008&lt;br /&gt;
| ISBN=978-3-320-02130-6&lt;br /&gt;
| Online=[http://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/wer-war-wer-in-der-ddr-%2363%3b-1424.html?ID=4069 Online]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [[Andreas Herbst]]: [http://baseportal.de/cgi-bin/baseportal.pl?htx=/jarmerdhm/main&amp;amp;localparams=1&amp;amp;db=main&amp;amp;cmd=list&amp;amp;range=10,10&amp;amp;cmd=all&amp;amp;Id=4 &amp;#039;&amp;#039;Erich Besser&amp;#039;&amp;#039; auf &amp;#039;&amp;#039;ddr-biographien.de&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Vorsitzende der SED-Landesparteikontrollkommissionen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Besser, Erich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Freistaat Anhalt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Sachsen-Anhalt 1946–1952)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter der Länderkammer der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Saefkow-Jacob-Bästlein-Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KZ-Häftling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:USPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betroffener eines Parteiausschlussverfahrens (SED)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SMT-Verurteilter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der sowjetischen Besatzungsmacht in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im Gulag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer des Stalinismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Silber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Besser, Erich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (KPD, SED)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Februar 1890&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Aschersleben]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. April 1972&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bernburg (Saale)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wikijunkie</name></author>
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