<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Erich_Apel</id>
	<title>Erich Apel - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Erich_Apel"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erich_Apel&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-03T06:11:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erich_Apel&amp;diff=117993&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;John Red: kleine Ergänzung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erich_Apel&amp;diff=117993&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-20T15:39:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;kleine Ergänzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-B0612-0001-002, Dr. Erich Apel.jpg|mini|Erich Apel, 1963]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erich Hans Apel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Oktober]] [[1917]] in [[Judenbach]], [[Herzogtum Sachsen-Meiningen]]; † [[3. Dezember]] [[1965]] in [[Ost-Berlin]]) war ein [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]-Funktionär (u.&amp;amp;nbsp;a. [[Liste der Kandidaten des Politbüros des ZK der SED|Kandidat]] des [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands#Politbüro des Zentralkomitees|Politbüros]]) und von 1963 bis 1965 Vorsitzender der [[Staatliche Plankommission|Staatlichen Plankommission]] der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Als Sohn eines Schlossermeisters und einer Schneiderin absolvierte Erich Apel nach dem Besuch der Volks- und Oberrealschule von 1932 bis 1935 in [[Neuhaus-Schierschnitz]] eine Ausbildung zum Werkzeugmacher und Schlosser. Von 1935 bis 1937 arbeitete er als Konstrukteur und Werkzeugmacher in der Porzellanfabrik in Neuhaus-Schierschnitz. Von 1937 bis 1939 studierte er an der [[Technische Universität Ilmenau|Ingenieurschule Ilmenau]] mit dem Abschluss als [[Maschinenbauingenieur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 wurde Apel zur [[Wehrmacht]] eingezogen. Von September bis Dezember 1939 als Rekrut im Infanterie-Ersatz-Bataillon 451 in [[Gotha]] wurde er am 20. Dezember zur [[Heeresversuchsanstalt Peenemünde]] des [[Heereswaffenamt]]es kommandiert, wo er mit dem Raketenkonstrukteur [[Wernher von Braun]] zusammenarbeitete. Sein Spezialgebiet war die Hydraulik an den Raketentriebwerken. Nach der Entlassung aus der Wehrmacht nach abgeleisteter Wehrpflicht im August 1940 war Apel dort ab November als Betriebsingenieur und Assistent des Betriebsdirektors dienstverpflichtet. An seinem Geburtstag 1942 verfolgte er den weltweit ersten erfolgreichen Start einer [[Rakete|Fernrakete]], des [[Aggregat 4|Aggregats 4]] (A4). Ab 1943 war Apel Leiter eines Entwicklungslabors der Heeresversuchsanstalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor der Zerstörung der Versuchsanstalt durch britische Bomber in der [[Operation Hydra]] wurde Apel zu den [[Alstom Transport Deutschland#1919 bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs|Linke-Hofmann-Werken]] (LHW) nach [[Breslau]] kommandiert. Auf Antrag der LHW, die Teile für die A4 fertigten, wurde Apel 1944 vom Heereswaffenamt freigegeben und als Oberingenieur und Assistent des Technischen Direktors der LHW eingestellt. Mit der Auslagerung von Produktionsstätten der LHW übernahm er im Januar 1945 die Funktion eines technischen Leiters der Peterbau GmbH in [[Kleinbodungen]] bei [[Nordhausen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Uhl&amp;quot; details=&amp;quot;64&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Matthias Uhl]] |Titel=Stalins V-2. Der Technologietransfer der deutschen Fernlenkwaffentechnik in die UdSSR und der Aufbau der sowjetischen Raketenindustrie 1945 bis 1959 |TitelErg=Dissertationsschrift mit Reproduktion vieler Originaldokumente |Verlag=Bernard &amp;amp; Graefe Verlag |Ort=Bonn |Datum=2001 |ISBN=978-3-7637-6214-9 |Umfang=304}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Kriegsende gelang es Apel, sich ins heimatliche Judenbach durchzuschlagen. Dort arbeitete Apel zunächst in der Landwirtschaft, ab Januar 1946 als [[Neulehrer]]. Gleichzeitig lernte und unterrichtete er bis Mai 1946 an der Betriebsberufsschule [[Steinach (Thüringen)|Steinach]]. Im Januar 1946 wurde Erich Apel Mitglied der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]], die im April mit der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] zur SED [[Zwangsvereinigung von SPD und KPD zur SED|zwangsvereinigt]] wurde, trat aber nicht zur SED über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. Juni 1946 verpflichtete die Technische Sonderkommission der [[Sowjetische Militäradministration in Deutschland|Sowjetischen Militäradministration in Deutschland]] Apel wegen seiner Kenntnisse der deutschen Raketentechnik zunächst als Hauptingenieur für Triebwerksbau im &amp;#039;&amp;#039;Objekt Montania&amp;#039;&amp;#039; (Werk Nr. 2 in [[Nordhausen]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;Uhl&amp;quot;  details=&amp;quot;96–97,266&amp;quot;/&amp;gt; des Institut Nordhausen in [[Bleicherode]] unter Leitung von [[Helmut Gröttrup]], danach vom Oktober 1946 bis Juni 1952 im Rahmen der [[Aktion Ossawakim]] in der [[Sowjetunion]] als Leiter der Versuchswerkstatt auf der Insel [[Seligersee#Geschichte|Gorodomlja]] (heute Siedlung [[Solnetschny (Twer)|Solnetschny]]) im Seligersee.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KMag&amp;quot; details=&amp;quot;145,290,350&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Raketensklaven. Deutsche Forscher hinter rotem Stacheldraht |Autor=[[Kurt Magnus (Ingenieur)|Kurt Magnus]] |Verlag=Elbe-Dnjepr-Verlag |Ort=Klitzschen |Datum=1993 |ISBN=3-933395-61-5 |Umfang=359 |Kommentar=Apel wird in diesem Werk als &amp;#039;&amp;#039;Balke&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr nach Deutschland war Apel im DDR-Ministerium für Maschinenbau und im Ministerium für Schwermaschinenbau tätig. Ab 1953 war er unter [[Heinrich Rau]] stellvertretender Minister und von 1955 bis März 1958 Minister für Schwermaschinenbau.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Nd|Neues Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039;, 20. März 1958.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Apel wurde 1954 Kandidat und 1957 Mitglied der SED. Ab 1958 war er Leiter der Wirtschaftskommission beim Politbüro des Zentralkomitees der SED und wurde im gleichen Jahr als Abgeordneter der [[Volkskammer]] Vorsitzender ihres Wirtschaftsausschusses. Auf dem V.&amp;amp;nbsp;[[Parteitag der SED]] im Juli 1958 wurde er zum Kandidaten des [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands#Zentralkomitee|ZK der SED]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Neues Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, 17. Juli 1958.&amp;lt;/ref&amp;gt; und auf der 9.&amp;amp;nbsp;ZK-Tagung im Juli 1960 zum Mitglied gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Neues Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, 24. Juli 1960.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Juli 1961 rückte er zum Kandidaten des Politbüros und Sekretär des ZK der SED auf.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Neues Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, 5. Juli 1961.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1960 wurde er zum Dr.&amp;amp;nbsp;rer.&amp;amp;nbsp;oec. promoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wandlitz Waldsiedlung - Haus 2 - DSC00003.jpg|mini|[[Waldsiedlung (Bernau bei Berlin)|Waldsiedlung Wandlitz]], das einst von Apel sowie [[Erich Mückenberger]] bewohnte „Haus 2“]]&lt;br /&gt;
Als Mitglied des Präsidiums (später stellvertretender Vorsitzender) des [[Ministerrat der Deutschen Demokratischen Republik|Ministerrates]] und Vorsitzender der [[Staatliche Plankommission|Staatlichen Plankommission]] (in Nachfolge von [[Karl Mewis]]) war Apel Anfang der 1960er Jahre entscheidend an der Umsetzung des von ihm und seinem Nachfolger (ab 1962) als ZK-Sekretär für Wirtschaftsfragen [[Günter Mittag]] entwickelten „[[Neues Ökonomisches System der Planung und Leitung|Neuen Ökonomischen Systems der Planung und Leitung]] (NÖSPL)“ beteiligt. Dies war ein Versuch, ein sozialistisches Leistungsprinzip einzuführen. An der Seite [[Walter Ulbricht]]s war er an den kontroversen Auseinandersetzungen um die weitere Wirtschaftspolitik und den Wirtschaftsverhandlungen mit der Sowjetunion nach der Entmachtung [[Nikita Sergejewitsch Chruschtschow|Nikita Chruschtschows]] im Jahre 1964 beteiligt. Kurz vor Unterzeichnung des Wirtschaftsabkommens für die Laufzeit von 1966 bis 1970 wurde Apel mit einem Kopfschuss aus einer Pistole in seinem Dienstzimmer im [[Detlev-Rohwedder-Haus|Haus der Ministerien]] tot aufgefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nachfolger Apels als Vorsitzender der Staatlichen Plankommission wurde [[Gerhard Schürer]], der dieses Amt bis 1989 behielt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Friedrichsfelde Zentralfriedhof, Gedenkstätte der Sozialisten (Urnenwand) - Apel.jpg|mini|hochkant|Grabstätte]]&lt;br /&gt;
Apels Urne wurde in der „[[Gedenkstätte der Sozialisten]]“ auf dem [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde]] in [[Bezirk Lichtenberg|Berlin-Lichtenberg]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Apel war mit Christa Metzner aus [[Mittweida]] verheiratet. Beide hatten sich 1948 in der Sowjetunion kennengelernt und hatten gemeinsam eine Tochter.&lt;br /&gt;
[[Datei:Apel Gedenktafel.jpg|alternativtext=Gedenktafel für Erich Apel in Judenbach|mini|Gedenktafel für Erich Apel in Judenbach]]&lt;br /&gt;
Seine Geburtsgemeinde [[Judenbach]] ehrte Apel am 26. April 2025 mit der Aufstellung eines Gedenksteins in der Nähe seines Geburtshauses.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martina Hunka |Titel=Judenbacher ehren DDR-Reformer |Sammelwerk=&amp;quot;Freies Wort&amp;quot; vom 28.04.2025 |Datum=2025-04-28 |Seiten=16 |Online=https://www.insuedthueringen.de/inhalt.geschichte-judenbacher-ehren-ddr-reformer.7fcce372-eda2-4b1c-9bc3-c4350808e2a2.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1959: [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Silber&lt;br /&gt;
* 1963: [[Banner der Arbeit]], Orden&lt;br /&gt;
* 1964: Vaterländischer Verdienstorden in Gold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Durch sozialistische Rekonstruktion und Erhöhung der Arbeitsproduktivität zur Erfüllung des Siebenjahrplans&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1959&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Chemieprogramm der Deutschen Demokratischen Republik. Ein wichtiger Faktor im ökonomischen Wettbewerb zwischen Sozialismus und Kapitalismus&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1960&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aktuelle Aufgaben zur Erhöhung der Qualität der Leitung der Volkswirtschaft durch die Verbesserung der komplexen Planung, insbesondere durch die Beachtung der Wechselwirkung zwischen Organisation und Technik und die Ausarbeitung der Pläne „Neue Technik“&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1961&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neue Fragen der Planung. Zur Rolle und zu den Aufgaben der zentralen staatlichen Planung im neuen ökonomischen System der Planung und Leitung der Volkswirtschaft&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1963&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aktuelle Fragen der ökonomischen Forschung&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1964&lt;br /&gt;
* mit [[Günter Mittag]]: &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftliche Führungstätigkeit – neue Rolle der [[Vereinigung Volkseigener Betriebe|VVB]]&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1964&lt;br /&gt;
* mit Günter Mittag: &amp;#039;&amp;#039;Ökonomische Gesetze des Sozialismus und neues ökonomisches System der Planung und Leitung der Volkswirtschaft&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1964&lt;br /&gt;
* mit Günter Mittag: &amp;#039;&amp;#039;Planmässige Wirtschaftsführung und ökonomische Hebel&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1964&lt;br /&gt;
* mit Günter Mittag: &amp;#039;&amp;#039;Fragen der Anwendung des neuen ökonomischen Systems der Planung und Leitung der Volkswirtschaft bei der Vorbereitung und Durchführung der Investitionen&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1965&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=erich-hans-apel|lemma=Apel, Erich Hans|autor=Monika Kaiser, [[Helmut Müller-Enbergs]]|band=1|idNum=59}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Volkskammer&amp;#039;&amp;#039;, 3. Wahlperiode, 1959&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Volkskammer&amp;#039;&amp;#039;, 4. Wahlperiode, 1964&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Selbstmord Erich Apels&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Rote Fahne. Zentralorgan der Unabhängigen Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (USED)&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Herausgeber war die [[Bundeswehr]]. Psychologische Kampfführung, 1966. Zeitung, getarnt als Oppositionsblatt gegen die DDR-Regierung. Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz Haus Potsdamer Straße. Signatur: Einbl. 1948/72, 1720. 7070-1966,03 kl.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/spiegel/pdf/46275300 |titel=DDR: Apel. Schuß im Büro |abruf=2020-07-18 |werk=Der Spiegel |datum=1965-12-15 |format=PDF; 652&amp;amp;nbsp;kB}}&lt;br /&gt;
* [http://www.berliner-zeitung.de/archiv/der-selbstmord-des-chefs-der-staatlichen-plankommission-und-das-ende-der-wirtschaftsreformen-1965-in-der-ddr-warum-ging-erich-apel-in-den-tod-,10810590,9046824.html &amp;#039;&amp;#039;Warum ging Erich Apel in den Tod?&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Jan Eik]], Klaus Behling |Titel=Attentat auf Honecker und andere Besondere Vorkommnisse |Auflage=1 |Verlag=Jaron |Ort=Berlin |Datum=2017 |Kapitel=Letzter Ausweg [[Makarow (Pistole)|Makarow]]: Der Tod Erich Apels am 3.&amp;amp;nbsp;Dezember 1965 |Seiten=99–142 |ISBN=978-3-89773-814-0}}&lt;br /&gt;
* Matthias Eckoldt: &amp;#039;&amp;#039;Ein Schuss fiel im Politbüro: Erich Apel – Warum der führende DDR-Wirtschaftsstratege aus dem Leben schied&amp;#039;&amp;#039;, Produktion MDR5, 2015. Redaktion: [[Katrin Wenzel]]. In: &amp;#039;&amp;#039;Dok 5 – Das Feature&amp;#039;&amp;#039;. Ausstrahlung am 1. Oktober 2017, WDR5, [https://archive.org/details/als-ein-schuss-fiel-im-politburo-erich-apel online], [https://web.archive.org/web/20171002185130/http://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/dok5/erich-apel-104.pdf Manuskript als PDF] (In diesem Feature werden Zweifel am Selbstmord Apels geäußert, demnach deuten etliche Indizien in Richtung Mord. Untersuchungen der Historikerin Monika Kaiser führten 2000 zu einem Ermittlungsverfahren, das jedoch ergebnislos eingestellt wurde. Bereits 1994 gab es ein weiteres Ermittlungsverfahren um ein Foto, das angeblich den Mörder Apels zeigt, einen Stasimajor.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|123044030}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hdg.de/lemo/biografie/erich-apel.html Biografie Erich Apels] bei &amp;#039;&amp;#039;[[Lebendiges Museum Online|LeMO]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Minister für Schwermaschinen- und Anlagenbau der DDR&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Vorsitzende der Staatlichen Plankommission der DDR}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123044030|VIAF=30434719}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Apel, Erich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Minister für Schwermaschinen- und Anlagenbau (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kandidat des Politbüros des ZK der SED]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sekretär des ZK der SED]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter der Volkskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökonom (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marxistischer Ökonom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftspolitiker (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stellvertretender Minister (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maschinenbauingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Banners der Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betroffener der Aktion Ossawakim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1917]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Apel, Erich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Apel, Erich Hans&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher SED-Funktionär, Politiker, MdV, Vorsitzender der Staatlichen Plankommission (1963–1965)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Oktober 1917&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Judenbach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Dezember 1965&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ost-Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;John Red</name></author>
	</entry>
</feed>