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	<title>Erich Aberger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T16:24:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erich_Aberger&amp;diff=2036251&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Spürnase2013 am 3. März 2025 um 16:40 Uhr</title>
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		<updated>2025-03-03T16:40:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Erich Aberger.jpg|miniatur|hochkant|Erich Aberger (1919)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erich Aberger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. August]] [[1892]] in [[Berlin]]; † [[29. Dezember]] [[1941]] in [[Eiche (Ahrensfelde)]] oder [[Eiche (Potsdam)]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Radrennfahrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erich Aberger gehörte gemeinsam mit [[Jean Rosellen]] und [[Karl Wittig]] zu den erfolgreichsten deutschen Straßenfahrern vor und nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]]. Sein erster großer Erfolg war 1910 der dritte Platz beim Rennen [[Berlin-Kottbus-Berlin|Berlin–Cottbus–Berlin]], noch als [[Amateur]]. Daraufhin trat er zu den [[Profi]]s über, bestritt noch im selben Jahr die Austragung dieses Rennens für Berufsfahrer und belegte den zweiten Platz. Sein erstes Rennen als Berufsfahrer war &amp;#039;&amp;#039;Rund durch das Spreegebiet&amp;#039;&amp;#039; über 500 Kilometer. Aberger startete dort in der Annahme, an allen Kontrollpunkten Verpflegung erhalten zu können, erlag damit aber einem Irrtum. So wurde das Rennen für ihn, der kaum etwas mitgenommen hatte, zu einem gewaltigen Härtetest. Dennoch gewann er das Rennen im Spurt vor Karl Wittig. Später bezeichnete er diesen Erfolg als seinen schönsten Sieg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=[[Sport-Album der Rad-Welt]] |Hrsg=Verlag der Radwelt  |Verlag=Strauss-Verlag |Ort=Berlin |Datum=1920 |Seiten=94}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Vorläufern der „Deutschland-Tour“ belegte Aberger vordere Plätze: 1911 holte er zwei Etappensiege bei [[Quer durch Deutschland 1911|Quer durch Deutschland]] und wurde in der Gesamtwertung Fünfter; 1922 belegte er beim [[Großer Preis von Deutschland 1922|Großen Preis von Deutschland]] ebenfalls den fünften Platz. Dreimal gewann er [[Rund um Berlin]] (1912, 1921, 1923), viermal &amp;#039;&amp;#039;Berlin-Leipzig-Berlin&amp;#039;&amp;#039; (1911, 1912, 1913, 1921), zweimal [[Rund um die Hainleite]] ([[Rund um die Hainleite 1913|1913]], 1914) und viele weitere Rennen in Deutschland. 1913 und 1923 wurde er Deutscher Vize-Meister im Straßenrennen. Im Ausland startete Aberger selten, wurde allerdings bei der [[Lombardei-Rundfahrt]] 1911 Fünfter und 1920 Zwölfter. Die Fernfahrt [[Wien–Berlin (Radsportwettbewerb)|Wien-Berlin]] konnte er 1914 für sich entscheiden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Hans Borowik]] |Titel=300 Rennfahrer in einem Band |Verlag=Deutscher Schriftenverlag |Ort=Berlin |Datum=1937 |Seiten=5}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Lediglich 1910 und 1911 hatte er einen festen Vertrag mit der Firma Polack-Continental. Danach fuhr er ohne dauerhaften Vertrag auf eigene Rechnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aberger nahm auch an sechs [[Sechstagerennen]] teil, bei denen er zweimal den zweiten Platz belegte, 1913 in [[Hannover]] mit [[Willy Techmer]] und 1922 in Berlin mit [[Willy Lorenz (Radsportler)|Willy Lorenz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende seiner aktiven Radsport-Karriere eröffnete Erich Aberger zunächst ein Fahrradgeschäft in [[Berlin-Neukölln]] und wurde Rennleiter der [[Victoria-Werke]]. Später wurde er Abteilungsleiter bei der Firma Scheeren, einer Produzentin für Felgen. Beerdigt wurde er auf dem [[Luisenstädtischer Friedhof|Luisenstädtischen Friedhof]] in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Deutsche Radfahrer&amp;#039;&amp;#039;, 7. Januar 1942&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde in [[Brandenburg]] ihm zu Ehren ein Gedenkrennen für [[Amateur]]e ausgerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur  |Titel=Illustrierter Radsportexpress  |Nummer=4/1947  |Verlag=Express-Verlag |Ort=Berlin |Datum=1947 |Seiten=7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Radsportseiten|28}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Aberger, Erich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radsportler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Aberger, Erich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Radrennfahrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. August 1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Dezember 1941&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Eiche (Ahrensfelde)]] oder [[Eiche (Potsdam)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Spürnase2013</name></author>
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