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	<title>Erica Lillegg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wikiwort am 17. Juli 2025 um 17:13 Uhr</title>
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		<updated>2025-07-17T17:13:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erica Lillegg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Januar]] [[1907]] in [[Graz]]; † [[12. Dezember]] [[1988]] in [[Cosne-Cours-sur-Loire]], Frankreich)&amp;lt;ref&amp;gt;https://webarchiv.onb.ac.at/web/20160203201106/http://www.onb.ac.at/sammlungen/litarchiv/bestaende_det.php?id=lillegg Österreichisches Literaturarchiv – Bestände&amp;lt;/ref&amp;gt; war eine [[österreich]]ische [[Kinder- und Jugendliteratur|Kinderbuchautorin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Maria Erika Paula Lillegg wurde 1907 als zweitjüngstes von sieben Kindern geboren. 1909 starb der Vater vor der Geburt der jüngsten Tochter. Nach der Volksschule und dem Besuch des Gymnasiums in Wien-Döbling begann Lillegg eine Ausbildung zur Chemielaborantin. Im Anschluss studierte sie Germanistik an der Universität Wien und arbeitete als freie Journalistin. 1935 lernte sie den nach [[Wien]] emigrierten [[Deutschland|deutsch]]-[[Frankreich|französischen]] [[Surrealismus|surrealistischen]] Maler und Grafiker [[Edgar Jené]] kennen, mit dem sie sich bald eine Wohnung in der Belvederegasse teilte und den sie 1939 heiratete. Sie lernte bedeutende Surrealisten wie [[André Breton]] kennen, übersetzte surrealistische Texte aus dem Französischen ins Deutsche und führte gemeinsam mit ihrem Mann in Wien eine Art künstlerischen Salon.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Hrsg=Ernst Seibert und Vera Nowak |Titel=Erica Lillegg-Jené (1907–1988) – Kinderliteratur auf dem Weg zur Moderne |Verlag=Prasens Verlag |Ort=Wien |Datum=2011 |ISBN=978-3-7069-0645-6 |Seiten=21-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Teresa Engländer |Hrsg= |Titel=Das kinder- und jugendliterarische Werk von Erica Lillegg (1907–1988) |Ort=Frankfurt am Main |Datum=2009 |ISBN= |Seiten=6f |Online=https://d-nb.info/1046823426/34}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] arbeitete sie als Sekretärin im [[Wiener Rathaus]], während ihr Mann, dessen Kunst seit 1935 als „[[Entartete Kunst|entartet]]“ bezeichnet wurde, ab 1940 als Übersetzer im Gefangenenlager Gneixendorf bei [[Krems an der Donau|Krems]] arbeitete. Nach dem Krieg versuchten Lillegg und Jené von 1945 bis 1950 eine neue surrealistische Bewegung in Wien zu etablieren. Jené gilt als Vorbild für die von [[Johann Muschik]] als [[Wiener Schule des Phantastischen Realismus|Wiener Schule des phantastischen Realismus]] bezeichnete künstlerische Bewegung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Ende 1947 stieß auch kurzzeitig der Dichter [[Paul Celan]] zum surrealistischen Kreis in Wien. Bis 1960 standen Lillegg und Celan in beruflichem und freundschaftlichen Briefkontakt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Hrsg=Ernst Seibert und Vera Nowak |Titel=Erica Lillegg-Jené (1907–1988) – Kinderliteratur auf dem Weg zur Moderne |Verlag=Prasens Verlag |Ort=Wien |Datum=2011 |ISBN=978-3-7069-0645-6 |Seiten=57-62}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 erschien mit &amp;#039;&amp;#039;Jakob war ein Schusterjunge&amp;#039;&amp;#039; das erste Kinderbuch Lilleggs. Sie schrieb weiterhin Artikel und Feuilletons für deutschsprachige Zeitungen. 1953 zog Lillegg nach [[Paris]]. 1955 erschien der Roman &amp;#039;&amp;#039;Vevi&amp;#039;&amp;#039; im [[Verlag Heinrich Ellermann|Heinrich Ellermann Verlag]] in Hamburg. Er handelt von einem kleinen Mädchen namens Vevi, das eine magische Wurzel geschenkt bekommt, welche sich in ihrer Abwesenheit zu einer Doppelgängerin verwandelt. Im Laufe der Geschichte entwickelt das sogenannte Wurzelmädchen jedoch ein ungeahntes Eigenleben. Der Roman wurde in fünf Sprachen übersetzt. 1955 wurde &amp;#039;&amp;#039;Vevi&amp;#039;&amp;#039; vom [[Börsenverein des Deutschen Buchhandels|Börsenverein des deutschen Buchhandels]] zu einem der fünfzig schönsten Bücher des Jahres gekürt,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.eisenburger.de/buecher/die-schoensten-buecher-1955/auswahl-1955.html#Vevi |titel=Die schönsten Bücher 1955 |abruf=2019-07-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1956 auf die Auswahlliste des [[Deutscher Jugendliteraturpreis|Deutschen Jugendbuchpreises]] gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.jugendliteratur.org/buch/vevi-1880/?page_id=1 |titel=Buch: Vevi {{!}} Arbeitskreis für Jugendliteratur e.V. |abruf=2019-06-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1958 wurde &amp;#039;&amp;#039;Feuerfreund&amp;#039;&amp;#039;, ihr zweiter Roman, mit dem Deutschen Jugendbuchpreis ausgezeichnet,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.jugendliteratur.org/buch/feuerfreund-1959 |titel=Buch: Feuerfreund {{!}} Arbeitskreis für Jugendliteratur e.V. |abruf=2019-06-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Vevi&amp;#039;&amp;#039; auf die Ehrenliste des [[Hans Christian Andersen Preis]]es gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Hrsg=Ernst Seibert und Vera Nowak |Titel=Erica Lillegg-Jené (1907–1988) – Kinderliteratur auf dem Weg zur Moderne |Verlag=Praesens Verlag |Ort=Wien |Datum=2011 |ISBN=978-3-7069-0645-6 |Seiten=235}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den folgenden Jahren erschienen weitere Romane für Kinder und wurden in verschiedene Sprachen übersetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Zu Lebzeiten wurde Erica Lillegg vor allem in Deutschland als Kinderbuchautorin sehr geschätzt, in Österreich hingegen lange Zeit kaum beachtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Clemens Ottawa |Hrsg= |Titel=Österreichs vergessene Literaten – Eine Spurensuche |Verlag=Kremayr &amp;amp; Scheriau GmbH &amp;amp; Co. KG |Ort=Wien |Datum=2013 |ISBN=978-3-218-00882-2 |Seiten=131}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Teresa Engländer |Hrsg= |Titel=Das kinder- und jugendliterarische Werk von Erica Lillegg (1907–1988) |Ort=Frankfurt am Main |Datum=2009 |ISBN= |Seiten=6 |Online=https://d-nb.info/1046823426/34}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Selbst schreibt sie hierzu: „Österreich ignoriert mich mit gerade für Österreich erstaunlicher Konsequenz. Und das seit immer.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Teresa Engländer |Hrsg= |Titel=Das kinder- und jugendliterarische Werk von Erica Lillegg (1907–1988) |Ort=Frankfurt am Main |Datum=2009 |ISBN= |Seiten=111 |Online=http://d-nb.info/1046823426/34}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute gilt Lillegg als Wegbereiterin der phantastischen Kinderliteratur,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.onb.ac.at/bibliothek/sammlungen/literatur/bestaende/personen/lillegg-erica-1907-1988 |titel=Lillegg, Erica (1907–2007) – Österreichische Nationalbibliothek |abruf=2019-06-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Vera Bandion |Hrsg= |Titel=Die phantastische Erzählung der 1950er- und 1960er-Jahre |Ort=Wien |Datum=2016 |ISBN= |Seiten=53}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ihr Roman &amp;#039;&amp;#039;Vevi&amp;#039;&amp;#039; als „erste genuin deutschsprachige fantastische Kindererzählung“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://diepresse.com/home/kultur/news/343061/Pippis-vergessene-oesterreichische-Schwester |titel=Pippis vergessene österreichische Schwester |datum=2007-11-13 |sprache=de |abruf=2019-06-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2008 lagert der Nachlass Lilleggs im Literaturarchiv der [[Österreichische Nationalbibliothek|Österreichischen Nationalbibliothek]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.onb.ac.at/bibliothek/sammlungen/literatur/bestaende/personen/lillegg-erica-1907-1988 |titel=Lillegg, Erica (1907–2007) – Österreichische Nationalbibliothek |abruf=2019-06-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2009 fand ein Symposium zu Leben und Werk der Autorin im Kinderliteraturhaus in Wien statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Hrsg=Ernst Seibert und Vera Nowak |Titel=Erica Lillegg-Jené (1907–1988) – Kinderliteratur auf dem Weg zur Moderne |Verlag=Praesens Verlag |Ort=Wien |Datum=2011 |ISBN=978-3-7069-0645-6 |Seiten=9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Vera Nowak |Hrsg= |Titel=Erica Lillegg-Jené und der Phantastische Realismus im Kinderbuch – Bericht über die Ausstellung, das Symposion und die Lesungen |Sammelwerk=libri liberorum – Mitteilungen der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendliteraturforschung |Band=Jahrgang 10 |Nummer=Heft 33/34 |Ort= |Datum=2009 |ISBN= |ISSN=1607-6745 |Seiten=46-48}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 2019 wurde der Roman &amp;#039;&amp;#039;Vevi&amp;#039;&amp;#039; im [[Vorarlberger Landestheater]] erstmals in einer Theaterfassung aufgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://landestheater.org/spielplan/stuecke/detail/vevi/ |titel=VEVI |sprache=de-DE |abruf=2019-06-12 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200808235144/https://landestheater.org/spielplan/stuecke/detail/vevi/ |archiv-datum=2020-08-08 |offline=ja |archiv-bot=2023-12-18 22:50:15 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Fassung wird vom [[Verlag für Kindertheater]] verlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kindertheater.de/stuecke-und-autoren/titel/vevi.html |titel=Titel Detailansicht |sprache=de-DE |abruf=2021-11-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im März 2025 wurde &amp;#039;&amp;#039;Vevi&amp;#039;&amp;#039; in einer Theaterfassung von Dagmar Stehring und Iris Harter am Grazer Kinder- und Jugendtheater [[Next Liberty]] aufgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://issuu.com/nextlibertyjugendtheatergmbh/docs/next_liberty_spielzeitbuch_2024.25 |titel=Next Liberty Spiezeitbuch 2024/2025 by Next Liberty Jugendtheater GmbH - Issuu |datum=2024-05-22 |sprache=en |abruf=2024-05-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jakob war ein Schusterjunge und andere Geschichten für Kinder&amp;#039;&amp;#039; (1948)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vevi&amp;#039;&amp;#039; (1955), Übersetzungen ins Niederländische (1956), Schwedische (1959), Italienische (1959), Dänische (1961) und Japanische (o.&amp;amp;nbsp;J.); 1956 als Hörspiel gesendet&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://hoerspiele.dra.de/vollinfo.php?dukey=1348589&amp;amp;vi=1&amp;amp;SID |titel=ARD-Hörspieldatenbank |abruf=2019-09-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Feuerfreund&amp;#039;&amp;#039; (1957), Übersetzungen ins Niederländische (1959), Italienische (1959 als &amp;#039;&amp;#039;Zolfanello&amp;#039;&amp;#039;) und Japanische (1973)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Michel und das Milchpferd&amp;#039;&amp;#039; (1957), 1959 als &amp;#039;&amp;#039;Michiel en het melkpaard&amp;#039;&amp;#039; in den Niederlanden erschienen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Scarlet und die Eifersucht&amp;#039;&amp;#039; (1958)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Scarlet. Ihr Weg zum Theater&amp;#039;&amp;#039; (1961), Übersetzung ins Polnische (1967)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Peps&amp;#039;&amp;#039; (1964), Übersetzungen ins Japanische (1964) und Italienische (1971)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Spieldose&amp;#039;&amp;#039; (1968)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nämlich ... das sind die Geschichten von Herrn Nämlich&amp;#039;&amp;#039; (1973), 1975 als Hörspiel auf MC und LP erschienen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erika und Erik&amp;#039;&amp;#039; (1988)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ernst Seibert und Vera Nowak (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Erica Lillegg-Jené (1907–1988) – Kinderliteratur auf dem Weg zur Moderne.&amp;#039;&amp;#039; Praesens Verlag, Wien 2011, ISBN 978-3-7069-0645-6.&lt;br /&gt;
* Clemens Ottawa: &amp;#039;&amp;#039;Österreichs vergessene Literaten – Eine Spurensuche.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Kremayr &amp;amp; Scheriau GmbH &amp;amp; Co. KG, Wien 2013, ISBN 978-3-218-00882-2, S. 130–133.&lt;br /&gt;
* Anna Krüger: &amp;#039;&amp;#039;Kinder- und Jugendbücher als Klassenlektüre.&amp;#039;&amp;#039; Beltz Verlag, Weinheim und Basel 1970, ISBN 3-407-10805-2, S. 161–177.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|126474419}}&lt;br /&gt;
* [http://diepresse.com/home/kultur/news/343061/index.do diepresse.com – &amp;#039;&amp;#039;Pippis vergessene österreichische Schwester&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* {{ONB-Lit|Typ=p|Pfad=lillegg-erica-1907-1988}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=126474419|LCCN=no/2001/85299|VIAF=29188033}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lillegg, Erica}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinder- und Jugendliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1988]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Paris)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lillegg, Erica&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Lillegg, Maria Erika Paula&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichische Schriftstellerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Januar 1907&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Graz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Dezember 1988&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Cosne-Cours-sur-Loire]], Frankreich&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wikiwort</name></author>
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