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	<title>Eric Schildkraut - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-12-25T21:29:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BKL ersetzt mit &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:CennoxX/js/bkl-replace.js&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:CennoxX/js/bkl-replace.js (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;bkl-replace&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eric Schildkraut&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Erich Schild&amp;#039;&amp;#039;, (* [[6. November]] [[1906]] in [[Langschede]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;In &amp;#039;&amp;#039;Glenzdorfs Internationales Film-Lexikon&amp;#039;&amp;#039; Band 3. (Peit – Zz), Bad Münder 1961, S. 1495 wird für Eric Schildkraut abweichend das Geburtsdatum 6. November &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1911&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; angegeben. IMDb, filmportal.de und andere Quellen gehen vom 6. November 1906 als Geburtsdatum aus. Eric Schildkraut selbst gibt an, am 6. November 1906 in &amp;#039;&amp;#039;Berlin&amp;#039;&amp;#039; geboren zu sein. Siehe: Beate Lause/Renate Wiens: &amp;#039;&amp;#039;Theater Leben. Schauspieler erzählen von Exil und Rückkehr&amp;#039;&amp;#039;. 1990, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[16. Juli]] [[1999]] in [[Hamburg]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Schauspieler]], [[Hörspielsprecher]] und [[Leichtathletik|Leichtathlet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
=== Als Sportler vor dem 2. WK ===&lt;br /&gt;
Erich Schild war der nichteheliche Sohn von Lisette „Bella“ Rosenthal; der Name seines Vaters ist nicht bekannt. Als Kind lebte er mit seiner Mutter im Haus seines Großvaters, des Schauspielers [[Rudolph Schildkraut]], in Berlin. Später zogen Mutter und Sohn nach [[Selm]], von wo seine Großmutter mütterlicherseits stammte. 1911 heiratete Bella Rosenthal den Kaufmann Friedrich Schild, der den Sohn seiner Frau adoptierte. Erich Schild besuchte die katholische Ludgerischule in Selm und anschließend das Realgymnasium in [[Lünen]]. In dieser Zeit entdeckte er seine Liebe zu Sport und zum Theater, wobei seine Eltern die Neigung zum Theater ablehnten. Er verließ das Realgymnasium mit der Obersekundareife, besuchte zwei Jahre lang die höhere Handelsschule in [[Dortmund]] und machte eine kaufmännische Ausbildung in [[Elberfeld]]. Da er unter Heimweh litt, kehrte er nach Selm zurück, wo ihm sein Vater ein [[Hauswirtschaft|Haushaltswarengeschäft]] einrichtete, das Erich Schild aber nach dessen Tod im Jahre 1929 aufgab, um seine Mutter im elterlichen Geschäft zu unterstützen. In dieser Zeit nahm er parallel Schauspielunterricht und fand ein Engagement in Dortmund, bis er 1933 wegen seiner jüdischen Herkunft dort entlassen wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;peiffer774&amp;quot; &amp;gt;Peiffer, &amp;#039;&amp;#039;Erich Schild&amp;#039;&amp;#039;, S. 774/75.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Jugendlicher wurde Schild Westfalenmeister im [[100-Meter-Lauf]]. Als auf seiner Schule für ein Sportfest eine Staffel zusammengestellt wurde, wollte der Lehrer „den Juden“ nicht dabei haben. Aus seiner [[Handball]]mannschaft wurde er ausgeschlossen, nachdem sich ein Schiedsrichter geweigert hatte, ein Spiel zu leiten, bei dem „der Jude“ mitspiele.&amp;lt;ref name=&amp;quot;peiffer774&amp;quot; /&amp;gt; Als sich sein Sportverein, den seine Eltern immer unterstützt hatten, am Fackelzug des 30.&amp;amp;nbsp;Januar 1933 beteiligen wollte, nähten Angestellte von Bella Rosenthal dafür eine Fahne. Als der Fackelzug mit dieser Fahne am Haus der Familie vorbeizog, blieb er stehen, und die Demonstranten riefen: „Juda verrecke“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;peiffer775&amp;quot; &amp;gt;Peiffer, &amp;#039;&amp;#039;Erich Schild&amp;#039;&amp;#039;, S. 775.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 1933 floh Erich Schild über die Niederlande zu Freunden nach [[Straßburg]]; seine Mutter hatte schon ihr Geschäft schließen müssen. In Straßburg schloss er sich der &amp;#039;&amp;#039;Association Sportive de Strasbourg&amp;#039;&amp;#039; an, kehrte aber 1934 – wiederum aus Heimweh – nach Deutschland zurück. Er zog zu seiner Mutter, die mittlerweile in Dortmund lebte, und trat der Sportgruppe des [[Reichsbund jüdischer Frontsoldaten|RjF/Schild Dortmund]] bei, die sich Anfang 1934 gebildet hatte. Bei den jüdischen Landesmeisterschaften absolvierte er die 100 Meter in 11,6 Sekunden und wurde Vizemeister, zum Abschluss der Saison stellte er in [[Gelsenkirchen]] mit 10,9 Sekunden eine neue Jahresbestleistung des Sportbundes auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;peiffer776&amp;quot; &amp;gt;Peiffer, &amp;#039;&amp;#039;Erich Schild&amp;#039;&amp;#039;, S. 776.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich wegen der NS-Rassenpolitik in den [[Vereinigte Staaten|USA]] eine Boykottbewegung gegen die [[Olympische Sommerspiele 1936|Olympischen Spiele]] in [[Berlin]] formiert hatte, wurden in Deutschland Schulungslehrgänge für jüdische Sportlerinnen und Sportler eingerichtet, um ihre möglichen Starts vorzutäuschen. Unter der Überschrift „Als Jude beim Olympia-Kursus“ berichtete Schild im November 1934 über seine Erfahrungen im &amp;#039;&amp;#039;Dortmunder Gemeindeblatt&amp;#039;&amp;#039;. Seine Nominierung für die Spiele wurde kurz vor Beginn zurückgezogen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;harz&amp;quot; /&amp;gt; 1935 wechselte er nach [[Stuttgart]], wo er an der [[Alice Bloch (Autorin)|Alice-Bloch-Schule]] eine Ausbildung zum [[Sportlehrer]] absolvierte, die er im April 1937 mit „sehr gut“ abschloss. Als Sportler stellte er in dieser Zeit wiederholt Bestleistungen auf, so wurde er 1936 mit 6,56 Meter Reichsmeister im [[Weitsprung]]. Er verließ Deutschland anschließend, ging nach Belgien, wo er an Wettkämpfen teilnahm und als Trainer arbeitete. Als [[Überfall auf die Niederlande, Belgien und Luxemburg|die Deutschen Belgien]] überfielen, wurde er von der belgischen Polizei als &amp;#039;&amp;#039;[[Enemy Alien|feindlicher Ausländer]]&amp;#039;&amp;#039; [[Internierung|interniert]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;harz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Flucht aus einem Lager im [[Südfrankreich|südfranzösischen]] [[Saint-Cyprien (Pyrénées-Orientales)#Zweiter Weltkrieg|Saint-Cyprien]] folgten Jahre mit Verhaftungen, Flucht und erneuten Verhaftungen. Ein Freund von Schild, der belgische Läufer Marcel Swalens, verhalf Bella, der Mutter, zur Flucht nach Belgien, wo sich der Sohn inzwischen wieder aufhielt. Eines Tages wurde er von der Gestapo vorgeladen. Währenddessen wurde seine Mutter abgeholt, nach Dortmund gebracht und fünf Tage später nach [[Ghetto Zamość|Zamość]] in [[Polen]] deportiert. Dort wurde sie sofort nach ihrer Ankunft ermordet. Schild floh ins unbesetzte Frankreich. Er ließ sich einen neuen Pass auf den Namen seines Freundes Marcel Swalens ausstellen und kam 1942 als Trainer in [[Clermont-Ferrand]] unter. Dort erfuhr er, dass Swalens zur [[Zwangsarbeit]] nach Deutschland deportiert werden sollte. Mit Hilfe französischer Widerstandskämpfer besorgte er falsche Papiere und half Marcel und drei weiteren Sportlern zur Flucht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;harz&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;peiffer778&amp;quot; &amp;gt;Peiffer, &amp;#039;&amp;#039;Erich Schild&amp;#039;&amp;#039;, S. 778.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Schildkrauts Schauspielerkollege [[Rolf Nagel]] gibt in seiner Autobiographie an, Schildkraut sei mit „seinem Geliebten, einem Radrennfahrer“ nach Südfrankreich geflüchtet. Siehe: Rolf Nagel: &amp;#039;&amp;#039;Das Hundeauge. Eine deutsche Familiengeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Insel Verlag, Berlin 2020. S. 228. Schildkraut selbst berichtet über keinen solchen Umstand, spricht allerdings von einem Läufer namens &amp;#039;&amp;#039;Josef Mostair&amp;#039;&amp;#039;, einem vermeintlichen belgischen Weltrekordler über [[800-Meter-Lauf|800]] und [[1500-Meter-Lauf|1500 Meter]]. Dieser Name ist jedoch nicht verifizierbar. Siehe: Lause/Wiens: &amp;#039;&amp;#039;Theater Leben&amp;#039;&amp;#039;. S. 12. Möglich ist, dass &amp;#039;&amp;#039;Joseph Mostert&amp;#039;&amp;#039; gemeint ist, der allerdings kein Weltrekordler war. Er startete bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin und war Vizeeuropameister 1938 über 1500 Meter.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur Befreiung von [[Paris]] im Oktober 1944 lebte Erich Schild mit Hilfe des französischen Läufers Paul Boyer in [[Thiers (Puy-de-Dôme)|Thiers]] und spielte dort auch Theater. Nach Kriegsende suchte er seine Mutter und erfuhr von ihrem Tod im Jahre 1942. Der Sohn ließ auf dem jüdischen Friedhof in Selm den Grabstein seines Vaters mit einer Inschrift ergänzen, die an seine Mutter erinnert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;harz&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Bürgermeister-Harzer-Stiftung |url=https://verwischte-spuren.de/juedisches-leben-in-selm/eric-schildkraut/eric-schildkraut-text/ |titel=Eric Schildkraut |werk=verwischte-spuren.de |datum=1999-07-16 |abruf=2022-11-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als Schauspieler nach dem Krieg ===&lt;br /&gt;
Ab 1947 spielte Erich Schild zunächst in Deutschland an kleineren Bühnen. 1949 bis 1951 folgte ein [[Engagement (Theater)|Engagement]] nach [[Tel Aviv-Jaffa|Tel Aviv]], wo Eric Schild auch in Filmen mitwirkte. Er kehrte nach Deutschland zurück, weil er kein [[Hebräische Sprache|Hebräisch]] sprach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;peiffer779&amp;quot; /&amp;gt; Von 1951 bis 1958 gehörte er dem [[Ensemble (Theater)|Ensemble]] der [[Städtische Bühnen Frankfurt|Städtischen Bühnen Frankfurt]] an. Ab 1961 folgten Tätigkeiten am [[Theater im Zimmer (Hamburg)|Theater im Zimmer]] in Hamburg und an der [[Theater für Niedersachsen|Landesbühne Hannover]] sowie von 1964 bis 1973 am [[Schauspiel Köln]]. Von 1979 bis zu seinem Tod war er am [[Thalia Theater (Hamburg)|Thalia Theater]] in [[Hamburg]] engagiert. Ab wann er sich &amp;#039;&amp;#039;Eric Schildkraut&amp;#039;&amp;#039; nannte, ist nicht bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;peiffer779&amp;quot; /&amp;gt; Auch nach dem Krieg erlebte Schildkraut immer wieder Antisemitismus: der Garderobenspiegel mit einem Hakenkreuz beschmiert, geringere Gagen, aber auch Anfeindungen in aller Öffentlichkeit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;harz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;Theater im Zimmer&amp;#039;&amp;#039; verkörperte Erich Schild 1954 &amp;#039;&amp;#039;Estragon&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;[[Warten auf Godot]]&amp;#039;&amp;#039;. 1984, im Alter von 77 Jahren, erinnerte er sich an seine Rolle: „Es war die schönste meines Lebens, weil ich so viel verarbeiten konnte. Ich habe nie engagierter gespielt.“ Ihm gefiel „dies Verlorensein, wo man einfach Humor entwickeln muss, um das alles zu überstehen“. Die Kritik schrieb: „Eric Schildkraut ist eine melancholische Chaplin-Figur, mit leisen zwitschernden Tönen, ausgezeichnet.“ Als erste deutsche Theatergruppe nach dem Krieg gingen Schildkraut und seine Kollegen [[Albrecht Schoenhals]], [[Kurt Fischer-Fehling]] und [[Rolf Nagel]] auf Tournee durch Dänemark und Schweden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | autor=Hella Kemper | url=http://www.welt.de/print-welt/article292676/Grenzfall-des-Theaters.html | titel=&amp;quot;Grenzfall des Theaters&amp;quot; | werk=[[Die Welt#Online-Ausgabe|welt.de]] | datum=2004-02-11 |abruf=2022-11-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric Schildkraut wirkte in verschiedenen [[Filmproduktion|Film-]], [[Fernsehproduktion|Fernseh-]] und [[Hörspiel]]produktionen mit. 1960 spielte er unter anderem mit [[Inge Meysel]], [[Karl John]], [[Friedrich Joloff]], [[Friedrich Schütter]] und [[Liselotte Willführ]] in der Fernsehadaption des [[Bühnenwerk|Bühnenstücks]] &amp;#039;&amp;#039;Madame Sans-Gêne&amp;#039;&amp;#039; von [[Victorien Sardou]] unter der Regie von [[John Olden]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tvprogramme.net/60/1960/19601218.htm Madame Sans-Gêne] Programmeintrag vom 18. Dezember 1960 auf tvprogramme.net; abgerufen am 12. Februar 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Sprecher war Eric Schildkraut 1966 als Nachfolger von [[Herbert Hennies]] in der Rolle des Dieners &amp;#039;&amp;#039;Charlie&amp;#039;&amp;#039; in der Folge &amp;#039;&amp;#039;[[Paul Temple und der Fall Genf]]&amp;#039;&amp;#039; (Regie: [[Otto Düben]]) der populären [[Paul Temple|Paul-Temple]]-Reihe des [[Nordwestdeutscher Rundfunk|Nordwestdeutschen Rundfunks]] bzw. [[Westdeutscher Rundfunk Köln|Westdeutschen Rundfunks]] von [[Francis Durbridge]] zu hören.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hoerdat.in-berlin.de/select.php?&amp;amp;col1=ti&amp;amp;a=paul%20temple&amp;amp;bool1=and&amp;amp;col2=au.an&amp;amp;b=Durbridge&amp;amp;so=jahr#13 &amp;#039;&amp;#039;Paul Temple und der Fall Genf&amp;#039;&amp;#039;] auf HÖRDAT Online; abgerufen am 6. August 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Hörspielfassung des Romans &amp;#039;&amp;#039;[[Jud Süß (Feuchtwanger)|Jud Süß]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Lion Feuchtwanger]] in einer Produktion des [[Südwestfunk]]s und des [[Saarländischer Rundfunk|Saarländischen Rundfunks]] aus dem Jahr 1981 sprach er die Rolle des &amp;#039;&amp;#039;Landauer&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.hoerspielkrimi.net/archiv/j/judsuess.htm |wayback=20160110202530 |text=Hörspiel Jud Süß |archiv-bot=2023-12-18 22:24:28 InternetArchiveBot }} auf hörspielkrimi.net; abgerufen am 12. Februar 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben Schildkraut sprachen in weiteren Rollen [[Axel Corti]], [[Hubert Suschka]], [[Hans Korte]], [[Walter Richter]], [[Ingeborg Lapsien]], [[Hannes Messemer]] und [[Günter Strack]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eric Schildkraut starb am 16. Juli 1999 in Hamburg; er wurde 92 Jahre alt. Sein Grab befindet sich auf dem [[Jüdischer Friedhof Ohlsdorf|Jüdischen Friedhof Ohlsdorf]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;peiffer779&amp;quot;&amp;gt;Peiffer, &amp;#039;&amp;#039;Erich Schild&amp;#039;&amp;#039;, S. 779.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1952: [[Die Spur führt nach Berlin]]&lt;br /&gt;
* 1953: Raskolnikow (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1954: Der Teufel fährt in der 3. Klasse (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1960: Madame Sans-Gêne (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1961: Zeit der Schuldlosen (Fernseh-Mehrteiler)&lt;br /&gt;
* 1961: Der Mann von draußen (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1961: [[Am Abend ins Odeon]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1962: [[Leben des Galilei (1962)|Leben des Galilei]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1964: Der Apoll vom Bellac (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1966: Gaspar Varros Recht (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1970: Pariser Leben (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1982: An uns glaubt Gott nicht mehr (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1986: [[Stammheim (Film)|Stammheim]]&lt;br /&gt;
* 1989: Maria von den Sternen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |liste= &lt;br /&gt;
* 1954: Die Suche nach dem Kaiser der Welt&lt;br /&gt;
* 1954: [[Unter dem Milchwald (Hörspiel)|Unter dem Milchwald]]&lt;br /&gt;
* 1954: Die gigantische Maschine – von Zwergen bedient&lt;br /&gt;
* 1955: [[Das Gericht zieht sich zur Beratung zurück]] (Folge: Bewußtseinsstörung?)&lt;br /&gt;
* 1955: Mary Celeste&lt;br /&gt;
* 1955: Hundert Kronen (Illusion)&lt;br /&gt;
* 1957: [[Die Brandung vor Setúbal]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Die Jagd nach dem Täter]] (Folge: Der Diebstahl beim Rennclub in Colombo)&lt;br /&gt;
* 1957: [[Omar und Omar]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Omar und Omar|Der Ring des Kalifen]]&lt;br /&gt;
* 1957: Die Angst am frühen Morgen&lt;br /&gt;
* 1959: Die Kardemomme&lt;br /&gt;
* 1959: Die Leute von Beersheba&lt;br /&gt;
* 1959: [[Gestatten, mein Name ist Cox]] (3. Staffel: 6. Teil: Ein Meister, der vom Himmel fällt)&lt;br /&gt;
* 1960: Ausnahmezustand&lt;br /&gt;
* 1961: Salto Mortale&lt;br /&gt;
* 1961: Zeit der Schuldigen&lt;br /&gt;
* 1962: The Life of Man&lt;br /&gt;
* 1962: Der Gerechte&lt;br /&gt;
* 1962: Das große Ebenbild&lt;br /&gt;
* 1962: Ankommt eine Depesche&lt;br /&gt;
* 1963: Das Obdach&lt;br /&gt;
* 1964: Mord in Studio Eins&lt;br /&gt;
* 1964: Kein Wort von Charly&lt;br /&gt;
* 1964: Sarajewo&lt;br /&gt;
* 1965: Gilles de Rais&lt;br /&gt;
* 1965: Die Wasserminna&lt;br /&gt;
* 1966: [[Paul Temple und der Fall Genf]]&lt;br /&gt;
* 1966: Magellan – Die erste Weltumseglung&lt;br /&gt;
* 1968: Zum Ruhme des Wahnsinns&lt;br /&gt;
* 1968: Flucht zu den Sternen&lt;br /&gt;
* 1970: Die schwarze Kerze&lt;br /&gt;
* 1973: Das sonderbare Telefon&lt;br /&gt;
* 1973: Hilda&lt;br /&gt;
* 1973: Menschen in der Nähe&lt;br /&gt;
* 1979: Das kalte Herz&lt;br /&gt;
* 1981: Jud Süß&lt;br /&gt;
* 1982: Eigentlich bin ich stumm&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johann Caspar Glenzdorf: &amp;#039;&amp;#039;Glenzdorfs internationales Film-Lexikon. Biographisches Handbuch für das gesamte Filmwesen.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Peit–Zz.&amp;#039;&amp;#039; Prominent-Filmverlag, Bad Münder 1961, {{DNB|451560752}}, S. 1495.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Herausgeber=[[Lorenz Peiffer]]/Arthur Heinrich |Titel=Erich Schild – der Sprinter. Eric Schildkraut – der Schauspieler. Zwei Welten, ein Lebensweg |Autor=Lorenz Peiffer |Sammelwerk=Juden im Sport in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus. Ein historisches Handbuch für Nordrhein-Westfalen |Verlag=Wallstein |Ort=Göttingen |Jahr=2019 |Seiten=774–781}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0771583}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|0c9bb3fbf19b4315b199c8f7971ce62f}}&lt;br /&gt;
* {{YouTube|id=7DgCaY8DX4c|title=Jüdisches Leben an der Lippe |upload=2019-11-06 |abruf=2022-11-12}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|autor= |url=https://verwischte-spuren.de/juedisches-leben-in-selm/eric-schildkraut/ |titel=Eric Schildkraut – Bürgermeister-Harzer-Stiftung |werk=verwischte-spuren.de |datum= |abruf=2023-01-30}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;A&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1061311279|LCCN=|VIAF=311610042}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schildkraut, Eric}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportpädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:100-Meter-Läufer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weitspringer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1906]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1999]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schildkraut, Eric&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schild, Eric (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schauspieler, Hörspielsprecher und Sportler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. November 1906&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Langschede]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Juli 1999&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M2k~dewiki</name></author>
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