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	<title>Eric Robertson Dodds - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, Links optimiert, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-11-01T19:32:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Links optimiert, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:E. R. Dodds classical scholar.png|mini|Eric Robertson Dodds]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eric Robertson Dodds&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[British Academy|FBA]] (* [[26. Juli]] [[1893]] in [[Banbridge]], [[County Down]]; † [[8. April]]&amp;lt;ref&amp;gt;Das Datum 4. April 1979 falsch bei D. A. F. M. Russell 1981, S. 357.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[1979]] in [[Old Marston]] bei [[Oxford]]), meist abgekürzt als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;E. R. Dodds&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, war ein irischer [[Gräzist]] und [[Regius Professor of Greek (Oxford)|Regius Professor of Greek]] an der [[Universität Oxford]] von 1936 bis 1960.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Dodds war das einzige Kind von Robert Dodds, einem Absolventen des [[University of Galway|Queen’s College Galway]] in [[Classics (Hochschuldisziplin)|Classics]] und Direktor der Grammar school in Banbridge, einem [[Presbyterianische Kirchen|Presbyterianer]], der dem Alkohol verfallen war und starb, als Dodds sieben Jahre alt war, und von Anne Fleming Allen, die zwei oder drei Jahre nach dem Tod ihres Mannes mit ihm nach Dublin zog. Dort besuchte er das St Andrew’s College, an dem seine Mutter unterrichtete, bis er 1908 als Internatsschüler an das [[Campbell College]], Belfast, wechselte, von dem er wegen „gross, studied, and sustained insolence to the headmaster“&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach H. Lloyd-Jones 1980, 78; D. A. F. M. Russell 1981, S. 360.&amp;lt;/ref&amp;gt; verwiesen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichtsdestoweniger studierte Dodds von 1912 an mit einem Stipendium am [[University College (Oxford)|University College, Oxford]] [[Literae humaniores]], ein vierjähriger Studiengang mit Schwerpunkten in [[Alte Geschichte|Alter Geschichte]] und [[Philosophie der Antike|antiker Philosophie]]. 1914 bestand er dessen ersten Teil, die [[Honour Moderations]], mit einem First Class Examen und erhielt die Ireland Scholarship, einen Preis, der für die Übersetzung ins Griechische und Lateinische vergeben wurde. Sein wichtigster Lehrer war in dieser Zeit der damalige Regius Professor of Greek [[Gilbert Murray]]. Im dritten Jahr besuchte er eine class über [[Plotin]] von [[John Alexander Stewart]] (1846–1933), an der außer ihm nur noch [[Thomas Stearns Eliot]] regelmäßig teilnahm. Plotin wurde so für ihn zu einem zentralen Autor. 1915 meldete sich Dodds freiwillig als Sanitäter und war für kurze Zeit in [[Belgrad]] stationiert. Doch schon im Januar 1916 war er wieder in Oxford. Im Zusammenhang mit dem [[Osteraufstand]] in Irland wenige Monate später im Jahr 1916 äußerte Dodds sich als Fenian, als Sympathisant der irisch-republikanischen [[Fenian Brotherhood]]. Deswegen wurde er aufgefordert, Oxford im Sommer 1916 zu verlassen und sich zuhause auf Greats vorzubereiten. 1916 schloss er auch diesen zweiten Teil der Literae humaniores mit einem First Class Examen ab. Danach unterrichtete er zwei Jahre lang an Schulen in Irland (St Columba’s College, [[Rathfarnham]]; Kilkenny College; Dublin High School). Wie er später einmal bemerkte, hatte er für den einen Teil Irlands die falsche Religion (sein Vater war, wie gesagt, Presbyterianer), für den anderen die falsche politische, pro-republikanische Überzeugung.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach H. Lloyd-Jones 1980, 80 = 1982, 288.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Dublin machte er die Bekanntschaft unter anderem von [[William Butler Yeats]] und von [[Stephen MacKenna]] (1872–1934), dem Übersetzer Plotins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 fand er schließlich eine Anstellung als Lecturer in Classics am [[University of Reading|University College, Reading]], wo der Althistoriker und Klassische Archäologe [[Percy N. Ure]] Head of department war. Dort lernte er seine Frau Annie Edwards Powell († 1973) kennen, die Lecturer im English department war. Die 1923 geschlossene Ehe sollte kinderlos bleiben. In den Jahren in Reading vertiefte er seine Kenntnisse des [[Neuplatonismus]] und veranstaltete für die [[Society for Promoting Christian Knowledge]] eine Ausgabe ausgewählter Passagen neuplatonischer Autoren. Die Übersetzung erschien 1923, der griechische Text 1924. Eine Bewerbung um ein Fellowship am [[Magdalen College]], Oxford, im Jahr 1922 war erfolglos geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1924 erfolgte dann der Wechsel auf den Lehrstuhl für Griechisch an der [[Universität Birmingham]]. Hier entstand neben einer ersten Veröffentlichung zu [[Euripides]] die immer noch gültige kritische Ausgabe der Στοιχείωσις θεολογική (&amp;#039;&amp;#039;Stoicheíōsis theologikḗ&amp;#039;&amp;#039;, deutsch: „Elemente der Theologie“) des [[Proklos]] mit englischer Übersetzung und Kommentar von 1933. Dodds, der schon früh ein Interesse an [[Mystizismus]] zeigte und Mitglied der [[Society for Psychical Research]] war, wurde 1927 Mitglied des Vorstands dieser Gesellschaft zur Erforschung [[Parapsychologie|parapsychologischer]] Phänomene; von 1961 bis 1963 sollte er deren Präsident sein. In das Jahr 1934 fällt seine persönliche Stellungnahme &amp;#039;&amp;#039;Why I Do Not Believe in Survival&amp;#039;&amp;#039; in den Proceedings der Gesellschaft. Obwohl er von der [[Telepathie]] überzeugt war, sprach er sich in diesem Beitrag gegen die Annahme eines Weiterlebens nach dem Tod aus. In dieser Zeit entwickelte sich zudem eine Freundschaft mit dem Klassischen Philologen und Dichter [[Louis MacNeice]], den Dodds zum Lecturer in seinem Department machte, und mit [[W. H. Auden]], der zu jener Zeit in Birmingham zuhause war. Dodds selbst veröffentlichte 1929 eine eigene Sammlung von Gedichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936 wurde er auf Empfehlung Gilbert Murrays auf den Regius Chair of Greek der [[University of Oxford|Universität Oxford]] berufen, den er bis zur Emeritierung 1960 innehaben sollte. Dabei wurde er von Murray, dem die Entscheidung über seinen Nachfolger vom britischen Premierminister [[Stanley Baldwin]] überlassen worden war, zwei Oxforder Gelehrten, [[John Dewar Denniston]] vom [[Hertford College]] und [[Maurice Bowra]] vom [[Wadham College]], vorgezogen. Aufgrund dieses Umstands, seiner pro-irischen und politisch eher linken Einstellung und nicht zuletzt, weil man dem Neuplatonismus zu dieser Zeit in Oxford wenig Aufmerksamkeit widmete, waren Dodds’ Anfänge in dieser herausgehobenen Stellung schwierig. Insbesondere der Altphilologe [[Denys Page]] weigerte sich viele Jahre lang, mit ihm zu sprechen.&amp;lt;ref&amp;gt;H. Lloyd-Jones, &amp;#039;&amp;#039;Blood for the Ghosts&amp;#039;&amp;#039;, 1982, S. 297.&amp;lt;/ref&amp;gt; In diese Zeit fällt die Arbeit am Kommentar zu den &amp;#039;&amp;#039;[[Die Bakchen|Bakchen]]&amp;#039;&amp;#039; des Euripides, dessen erste Auflage 1944 erschien. 1942/1943 hatte er Vorlesungen in [[Kuomintang|Kuomintang China]] gehalten. Weitere Auslandsaufenthalte unternahm er in die USA und im Winter 1946 an Universitäten der [[Britische Besatzungszone|britischen Zone]] in Deutschland. 1949/1950 war er eingeladen, die angesehenen [[Sather Professor|Sather Classical Lectures]] an der University of California at Berkeley zu halten. Er wählte als Thema eine anthropologisch und psychologisch ausgerichtete Untersuchung unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[The Greeks and the Irrational]]&amp;#039;&amp;#039;, die er 1951 veröffentlichte und Gilbert Murray widmete. Wenige Jahre später erschien ein Überblick über die [[Homer]]forschung. Danach wandte er sich [[Platon]]s Dialog &amp;#039;&amp;#039;[[Gorgias (Platon)|Gorgias]]&amp;#039;&amp;#039; zu, dem er 1959 eine kommentierte Edition des griechischen Textes widmete. Um 1960, dem Jahr seiner Emeritierung und der zweiten Auflage des Kommentars zu den &amp;#039;&amp;#039;Bakchen&amp;#039;&amp;#039;, nahm der Psychiater und Soziologe [[Georges Devereux]] Kontakt zu ihm auf, um Dodds’ Ergebnisse auf anthropologischem Feld zu diskutieren. 1963 hielt er die Wiles Lectures an der [[Queen’s University Belfast]], die 1965 sein letztes großes Buch, &amp;#039;&amp;#039;Pagan and Christian in an Age of Anxiety&amp;#039;&amp;#039;, werden sollten. 1973 erschien schließlich ein Nachdruck von sechs bereits veröffentlichten Artikeln, zu denen vier neue Aufsätze hinzukamen, sowie vier Jahre später die Autobiographie &amp;#039;&amp;#039;Missing Persons&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen Schülern zählten der Gräzist [[Arthur William Hope Adkins]] und der Neuplatonismus-Experte [[Arthur Hilary Armstrong]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Dodds war Ehrendoktor der Universitäten [[Universität Manchester|Manchester]], [[Universität Dublin|Dublin]], [[Universität Edinburgh|Edinburgh]], Birmingham und [[Universität Belfast|Belfast]], Ehrensenator der [[Universität Thessaloniki]], Fellow der [[British Academy]] von 1942 an (deren [[Kenyon Medal for Classical Studies]] erhielt er 1971), korrespondierendes Mitglied der [[Academia Sinica]], der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]] von 1956 an, der [[American Academy of Arts and Sciences]] von 1961 an und der [[Académie des Inscriptions et Belles-Lettres]] von 1972 an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Schriftenverzeichnisse finden sich in: Robert B. Todd: &amp;#039;&amp;#039;E. R. Dodds. A Bibliography of His Publications.&amp;#039;&amp;#039; In: Quaderni di storia 48, 1998, S. 175–194; Addenda, ebenda 61, 2005; [[Stephen J. Harrison|Stephen Harrison]], [[Christopher Pelling]], [[Christopher Stray]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rediscovering E. R. Dodds: scholarship, poetry and the paranormal.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, Oxford 2019.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Plotiniana.&amp;#039;&amp;#039; In: The Classical Quarterly 16, 1922, S. 93–97.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Select Passages Illustrative of Neoplatonism. Translated with an Introduction.&amp;#039;&amp;#039; [[Society for Promoting Christian Knowledge]], London 1923, ([https://archive.org/details/in.ernet.dli.2015.95684/page/n5/mode/2up Internet Archive]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Select Passages Illustrative of Neoplatonism, Greek. Arranged and edited.&amp;#039;&amp;#039; Society for Promoting Christian Knowledge, London 1924.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Augustine’s Confessions: A Study of Spiritual Maladjustment.&amp;#039;&amp;#039; In: Hibbert Journal 26, 1927–1928, S. 459–473.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Thirty-Two Poems, with a Note on Unprofessional Poetry.&amp;#039;&amp;#039; Constable, London 1929.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Why I Do Not Believe in Survival.&amp;#039;&amp;#039; In: Proceedings of the Society for Psychical Research 42, Part 135, 1934, S. 147–170, ([https://archive.org/stream/proceedingsofsoc42soci#page/147/mode/2up online])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Parmenides of Plato and the Origin of the neoplatonic One.&amp;#039;&amp;#039; In: The Classical Quarterly 22, 1928, S. 129–142.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Euripides the Irrationalist.&amp;#039;&amp;#039; In: The Classical Review 43, 1929, S. 97–104, ([https://www.jstor.org/stable/700798 JSTOR]). Nachdruck in: E. R. Dodds, &amp;#039;&amp;#039;The Ancient Idea of Progress and other Essays on Greek Literature and Belief.&amp;#039;&amp;#039; Clarendon Press, Oxford 1973, S. 78–91.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Proclus, The Elements of Theology.&amp;#039;&amp;#039; A Revised Text with Translation, Introduction, and Commentary. Clarendon Press, Oxford 1933; 2. Auflage 1963, Nachdruck 1992.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Humanism and Technique in Greek Studies: A Lecture.&amp;#039;&amp;#039; Clarendon Press, Oxford 1936. (Antrittsvorlesung in Oxford)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Maenadism in the Bacchae.&amp;#039;&amp;#039; In: Harvard Theological Review 33, 1940, S. 155–176, ([https://www.jstor.org/stable/1508090 JSTOR]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Minds in the Making.&amp;#039;&amp;#039; (Macmillan War Pamphlets, 14). Macmillan &amp;amp; Co., London 1941.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Euripides, The Bacchae.&amp;#039;&amp;#039; Edited with introduction and commentary. Clarendon Press, Oxford 1944, second edition 1960.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Plato and the Irrational.&amp;#039;&amp;#039; In: The Journal of Hellenic Studies 65, 1945, 16ff. Nachdruck in: E. R. Dodds, &amp;#039;&amp;#039;The Ancient Idea of Progress and other Essays on Greek Literature and Belief.&amp;#039;&amp;#039; Clarendon Press, Oxford 1973, S. 106ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Greeks and the Irrational.&amp;#039;&amp;#039; University of California Press, Berkeley 1951 (Sather Classical lectures, 25).&lt;br /&gt;
** Deutsche Übersetzung: &amp;#039;&amp;#039;Die Griechen und das Irrationale.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1970, ISBN 3-534-04342-1.&lt;br /&gt;
** Übersetzungen auch in das Französische, Spanische, Italienische und Neugriechische.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Homer.&amp;#039;&amp;#039; In: Maurice Platnauer (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Fifty Years of Classical Scholarship.&amp;#039;&amp;#039; Basil Blackwell, Oxford 1954, S. 1ff.; 2. Auflage unter dem Titel: &amp;#039;&amp;#039;Fifty years (and twelve) of classical scholarship&amp;#039;&amp;#039;, 1962.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Plato, Gorgias.&amp;#039;&amp;#039; A Revised text with introduction and commentary. Clarendon Press, Oxford 1959, Nachdruck 1990.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Morals and Politics in the Oresteia.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge Philological Society, Cambridge 1960. Nachdruck in: E. R. Dodds, &amp;#039;&amp;#039;The Ancient Idea of Progress and other Essays on Greek Literature and Belief.&amp;#039;&amp;#039; Clarendon Press, Oxford 1973, S. 45–63.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Classical Teaching in an Altered Climate.&amp;#039;&amp;#039; John Murray, London 1964.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pagan and Christian in an Age of Anxiety.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press, Cambridge 1965.&lt;br /&gt;
** Deutsche Übersetzung: &amp;#039;&amp;#039;Heiden und Christen in einem Zeitalter der Angst.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzung von Hinrich Fink-Eitel. Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 1985.&lt;br /&gt;
** Übersetzung auch ins Französische und Italienische.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Supernatural phenomena in Classical Antiquity.&amp;#039;&amp;#039; In: Proceedings of the Society for Psychical Research 55, Part 203, 1971, S. 189–237; Nachdruck in: E. R. Dodds, &amp;#039;&amp;#039;The Ancient Idea of Progress and other Essays on Greek Literature and Belief.&amp;#039;&amp;#039; Clarendon Press, Oxford 1973, S. 156–210.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Ancient Idea of Progress and other Essays on Greek Literature and Belief.&amp;#039;&amp;#039; Clarendon Press, Oxford 1973.&lt;br /&gt;
** Deutsche Übersetzung: &amp;#039;&amp;#039;Der Fortschrittsgedanke der Antike und andere Aufsätze zu Literatur und Glauben der Griechen.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzung von Kristine Morgenthaler. Artemis Verlag, Zürich 1977.&lt;br /&gt;
** Übersetzung auch ins Französische.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Missing Persons. An Autobiography.&amp;#039;&amp;#039; Clarendon Press, Oxford 1977, Nachdruck 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|E. R. Dodds|Eric Robertson Dodds}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|123026288}}&lt;br /&gt;
* {{BAdW|636|Name=Eric Robertson Dodds|Kommentar=|Datum=18. August 2024}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Eintrag in: Robert B. Todd (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;The Dictionary of British Classicists.&amp;#039;&amp;#039; Thoemmes Continuum, Bristol 2004, Band 1, S. 247–251.&lt;br /&gt;
* Roland Baumgarten: &amp;#039;&amp;#039;E. R. Dodds.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Der Neue Pauly]] Supplemente Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Altertumswissenschaften: Biographisches Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; 2012.&lt;br /&gt;
* Wayne Hankey: &amp;#039;&amp;#039;Re-evaluating E. R. Dodds’ Platonism.&amp;#039;&amp;#039; In: Harvard Studies in Classical Philology 103, 2007, S. 499–542.&lt;br /&gt;
* Stephen Harrison, Christopher Pelling, Christopher Stray (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rediscovering E. R. Dodds: scholarship, poetry and the paranormal.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, Oxford 2019 (enthält ein Schriftenverzeichnis). – Rezension von Alexandre Johnston, in: [[Bryn Mawr Classical Review]] [https://bmcr.brynmawr.edu/2020/2020.11.43/ 2020.11.43]&lt;br /&gt;
* [[Hugh Lloyd-Jones]]: &amp;#039;&amp;#039;Eric Robertson Dodds †&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Gnomon (Zeitschrift)|Gnomon]] Band 52, 1980, S. 78–83, ([https://www.jstor.org/stable/27687441 JSTOR]); Nachdruck in: ders., &amp;#039;&amp;#039;Blood for the Ghosts. Classical Influences in the Nineteenth and Twentieth Centuries.&amp;#039;&amp;#039; Duckworth, London 1982, 287–294.&lt;br /&gt;
* David Phillips: &amp;#039;&amp;#039;War-Time Planning for the &amp;#039;Re-Education&amp;#039; of Germany: Professor E. R. Dodds and the German Universities.&amp;#039;&amp;#039; In: Oxford Review of Education. 12 (2), 1986, S. 195–208.&lt;br /&gt;
* [[Donald Andrew Russell|D. A. F. M. Russell]]: &amp;#039;&amp;#039;Eric Robertson Dodds, 1893–1979.&amp;#039;&amp;#039; In: Proceedings of the British Academy Volume LXVII, 1981, S. 356–370, ([https://www.thebritishacademy.ac.uk/documents/1213/67p357.pdf Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Robert B. Todd: &amp;#039;&amp;#039;„His Own Side-Show“: E. R. Dodds and Neoplatonic Studies in Britain, 1835–1940.&amp;#039;&amp;#039; In: Dionysius 23, 2005, S. 139–160.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Vogt (Altphilologe)|Ernst Vogt]]: &amp;#039;&amp;#039;Eric Robertson Dodds 26.7.1893–8.4.1979.&amp;#039;&amp;#039; In: Jahrbuch der Bayerischen Akademie der Wissenschaften 1980, ([https://badw.de/fileadmin/nachrufe/Dodds%20Eric%20Robertson.pdf Digitalisat])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste&lt;br /&gt;
| AMT        = [[Regius Professor of Greek (Oxford)|Regius Professor of Greek]] der [[Universität Oxford]]&lt;br /&gt;
| ZEIT       = 1936–1960&lt;br /&gt;
| VORGÄNGER  = [[Gilbert Murray]]&lt;br /&gt;
| NACHFOLGER = [[Hugh Lloyd-Jones]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123026288|LCCN=n/50/27457|VIAF=100222868|NDL=00438039}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dodds, Eric Robertson}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altphilologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gräzist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regius Professor of Greek (Oxford)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sather Professor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Birmingham)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der British Academy]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Académie des Inscriptions et Belles-Lettres]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Kenyon Medal for Classical Studies]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ire]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brite]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dodds, Eric Robertson&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Dodds, E. R.&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=nordirischer Altphilologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Juli 1893&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Banbridge]], [[County Down]], [[Nordirland]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. April 1979&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Old Marston]] bei [[Oxford]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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