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	<title>Eric Hobsbawm - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Karolus Magnus Decimus: /* Späte Jahre und Tod */</title>
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		<updated>2026-04-27T08:08:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Späte Jahre und Tod&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Eric Hobsbawm.jpg|miniatur|rechts|Der 93-jährige Eric Hobsbawm beim [[Hay-on-Wye#Literaturfestival|Literaturfestival]] im [[Wales|walisischen]] [[Bücherdorf]] [[Hay-on-Wye]], Mai 2011]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eric John Ernest Hobsbawm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Order of the Companions of Honour|CH]] (* [[9. Juni]] [[1917]] in [[Alexandria]], [[Sultanat Ägypten]]; † [[1. Oktober]] [[2012]] in [[London]]) war ein [[Marxismus|marxistisch]] orientierter britischer [[Historiker|Universalhistoriker]] mit [[Sozialgeschichte|sozial]]- und [[Wirtschaftsgeschichte|wirtschaftshistorischen]] Schwerpunkten. Weltweit bekannt wurde er mit seinem dreibändigen Werk zur Geschichte des „[[Langes 19. Jahrhundert|langen 19. Jahrhunderts]]“ und dem Ergänzungsband zum „[[Kurzes 20. Jahrhundert|kurzen 20. Jahrhundert]]“ sowie mit Überlegungen zu [[Erfundene Tradition|erfundener Tradition]] und Studien über die [[Arbeiterbewegung]]. Kritiker werfen ihm vor, er habe sich zu spät und zu wenig vom [[Stalinismus]] distanziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Familiärer Hintergrund und Geburt in Alexandria ===&lt;br /&gt;
Eric Hobsbawm entstammte einem jüdischen Elternhaus. Er war Sohn des britischen Kolonialbeamten Percy Hobsbaum und der Wiener Kaufmannstochter [[Nelly Hobsbaum|Nelly Grün]], die später auch als Schriftstellerin und Übersetzerin tätig war. Die Großeltern, David und Rose Obstbaum, geboren in den 1840er Jahren, waren aus [[Warschau]] nach England eingewandert, wobei der Familienname mit H&amp;lt;ref&amp;gt;{{&amp;quot;|David and Rose Obstbaum, who first landed in London in the 1870s and doubtless acquired the initial H of their name from a Cockney immigration officer, were dead.}} Eric J. Hobsbawm: &amp;#039;&amp;#039;Interesting Times. A Twentieth-Century Life&amp;#039;&amp;#039;. Random House, 2002, ISBN 0-375-42234-X, S. 89.&amp;lt;/ref&amp;gt; als &amp;#039;&amp;#039;Hobsbaum&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Eric J. Hobsbawm: &amp;#039;&amp;#039;Interesting Times. A Twentieth-Century Life&amp;#039;&amp;#039;. Random House, 2002, ISBN 0-375-42234-X&amp;lt;!-- S.? --&amp;gt;.&amp;lt;/ref&amp;gt; niedergeschrieben wurde. Die Hochzeit der Eltern fand, da das Paar im Ersten Weltkrieg gegnerischen Kriegsparteien angehörte, im britischen Konsulat in [[Zürich]] statt, mit Genehmigung des britischen Außenministers Sir [[Edward Grey]]. Da das Ehepaar in keinem der kriegführenden Länder leben konnte, reisten die Hobsbaums nach Alexandria, wo sie sich 1913 kennengelernt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Erics Geburt wurden im dortigen britischen Konsulat sowohl der Geburtstag als auch der Nachname&amp;lt;ref&amp;gt;{{&amp;quot;|in Alexandria, where I was born in June 1917, to have my presence registered by a clerk at the British Consulate (incorrectly, for they got the date wrong and misspelled the surname)}}. Eric J. Hobsbawm: &amp;#039;&amp;#039;Interesting Times. A Twentieth-Century Life&amp;#039;&amp;#039;. Random House, 2002, ISBN 0-375-42234-X, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt; falsch aufgezeichnet – als &amp;#039;&amp;#039;Hobsbawm&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Jugend in Wien und Berlin ===&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende zog die junge Familie nach [[Wien]], wo Eric Hobsbawm seine Kindheit zuerst in der Unteren Weißgerberstraße&amp;amp;nbsp;45 im 3.&amp;amp;nbsp;Wiener Gemeindebezirk&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=wVQ4dfC34TI |titel=Eric Hobsbawm: The Consolations of History |sprache=en |abruf=2021-06-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; verbrachte und dann in die Villa [[Carl Friedrich Seutter von Loetzen|Seutter]] in Wien-Hacking übersiedelte, von wo aus er die Volksschule besuchte. Das Familienleben in Wien bestand außerdem aus seinem Onkel Sidney und seiner Tante Grete (jeweils väterlicher- und mütterlicherseits), welche 1921 geheiratet hatten und deren Sohn Peter 1926 geboren wurde. Sie siedelten bald nach Berlin über, wo sie Hobsbawm im Jahre 1925 besuchte.&amp;lt;ref&amp;gt;Richard J. Evans: &amp;#039;&amp;#039;Eric Hobsbawm: A Life in History.&amp;#039;&amp;#039; London 2019, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Alter von etwa zehn Jahren nahm er erstmals bewusst Politik wahr, er erinnerte sich besonders an den [[Wiener Justizpalastbrand]] sowie ein Gespräch zweier Damen über [[Leo Trotzki]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem frühen Tod seines Vaters infolge eines Herzinfarktes 1929 und seiner Mutter an Tuberkulose 1931 zogen die [[Waise|verwaisten]] Kinder, Eric und seine jüngeren Schwester Nancy, für zwei Jahre zu einem Onkel nach [[Berlin]]. Diese zwei Jahre beschreibt er als den entscheidenden Abschnitt in seinem Leben.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Eric Hobsbawm: &amp;#039;&amp;#039;Gefährliche Zeiten. Ein Leben im 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, München 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde als Schüler des [[Bezirk Schöneberg|Schöneberger]] [[Prinz-Heinrichs-Gymnasium|Prinz-Heinrich-Gymnasiums]] Mitglied des Sozialistischen Schülerbundes, einer Unterorganisation der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]], und war an der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Schulkampf&amp;#039;&amp;#039; beteiligt. Er begann, [[Karl Marx|Marx]] zu lesen und wurde Kommunist.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/einestages/jahrhundert-zeuge-hobsbawm-a-950118.html spiegel.de: &amp;#039;&amp;#039;Jahrhundert-Zeuge Hobsbawm: „Ich bin ein Reiseführer in die Geschichte“&amp;#039;&amp;#039;] (abgerufen am 11. Dezember 2014)&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein einprägsamer Moment dieser Zeit war, als er 1933 auf dem Heimweg von der Schule am [[Bahnhof Berlin-Halensee]] in einer Zeitung die Schlagzeile von der Ernennung Hitlers zum Reichskanzler sah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studium in Großbritannien, Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Der Onkel zog 1934 aus beruflichen Gründen nach [[London Borough of Barnet|Edgware]] in England, der 17-jährige Hobsbawm und dessen Schwester mit ihm. Zu dieser Zeit hörte er erstmals [[Jazz]]musik, die er später, wie viele andere Themen auch, literarisch behandelte. Nach dem Besuch der öffentlichen Schule studierte er mit einem Stipendium von 1936 bis 1939 am [[King’s College (Cambridge)|King’s College]] in [[Cambridge]] Geschichte und wurde Mitglied der [[Cambridge Apostles]]. Er lernte zu dieser Zeit Kommunisten kennen und wurde 1936 Mitglied der [[Communist Party of Great Britain]] (CPGB). Er galt nach 1975 als einer der Vordenker ihres [[Eurokommunismus|eurokommunistischen]] Flügels. Mitte der 1930er Jahre waren er und viele seiner kommunistischen Freunde und Kollegen noch überzeugt vom baldigen Zusammenbruch des Kapitalismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ausbruch des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] meldete er sich freiwillig zum [[Militärnachrichtendienst]], wurde jedoch wegen seiner politischen Gesinnung nicht aufgenommen. Schließlich leistete er Dienst in einer [[Sappeur]]division. Dies war jene Zeit, in der seine tiefe Verbundenheit zur englischen Arbeiterklasse entstand. Nach Kriegsende kehrte Hobsbawm zurück nach Cambridge und entschied sich, statt der nordafrikanischen Agrarreform die Geschichte des [[Fabian Society|Fabianismus]] zu seinem Doktoratsthema zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie aus im Oktober 2014 veröffentlichten Dokumenten hervorgeht, geriet Hobsbawm aufgrund seiner, zunächst nur vermuteten, Mitgliedschaft in der Kommunistischen Partei ab 1942 in das Visier der britischen Geheimdienste [[Security Service|MI5]] und [[Secret Intelligence Service|MI6]]. Diese überwachten ihn auch über das Ende des Zweiten Weltkrieges hinaus und verhinderten sowohl eine Verwendung Hobsbawms als außenpolitischer Berater der Regierung während des Krieges als auch eine spätere Berufung an die [[University of Cambridge|Universität Cambridge]]. Bis zu seinem Tode sollte ihm eine Einsichtnahme in die Akten des Geheimdienstes verwehrt bleiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Markus Kompa: [https://www.heise.de/tp/news/Staatsfeind-Wissenschaftler-2432260.html Staatsfeind Wissenschaftler]. Telepolis, 27.&amp;amp;nbsp;Oktober 2014, abgerufen am gleichen Tage&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirken als Historiker ===&lt;br /&gt;
1947 nahm Hobsbawm seine erste Lehrtätigkeit am [[Birkbeck, University of London|Birkbeck College]] der [[University of London|Universität London]] auf. 1948 veröffentlichte er sein erstes Werk, &amp;#039;&amp;#039;Labour’s Turning Point&amp;#039;&amp;#039;, welches Dokumente aus der Zeit des Fabianismus auswertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1946 war Hobsbawm zudem federführend an der [[Communist Party Historians Group]] beteiligt. Ihr gehörten zahlreiche bekannte Historiker der britischen Nachkriegszeit an, unter anderem auch [[Christopher Hill (Historiker)|Christopher Hill]] und [[Edward P. Thompson|E. P. Thompson]]. Aufgrund der Haltung der kommunistischen Partei Großbritanniens zur Niederschlagung des Ungarn-Aufstandes verließen viele Historiker der Gruppe 1956 die Partei. Hobsbawm kritisierte die Haltung der Partei ebenso, wie er dies später weitere Male tun sollte, blieb jedoch immer ihr Mitglied. Seine Werke wurden in der Sowjetunion nicht veröffentlicht. Im in der DDR erscheinenden &amp;#039;&amp;#039;[[Jahrbuch für Wirtschaftsgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039; konnte Hobsbawm wiederholt veröffentlichen, im Impressum wurde er über Jahre als „beratender Mitarbeiter“ genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein erstes großes und bedeutendes Werk legte Hobsbawm 1959 mit &amp;#039;&amp;#039;Primitive Rebels&amp;#039;&amp;#039; vor (ähnlich 1969 &amp;#039;&amp;#039;Bandits&amp;#039;&amp;#039;, welches 1999 ergänzt in Neuausgabe erschien). 1964 erschien die Essaysammlung &amp;#039;&amp;#039;Labouring Men&amp;#039;&amp;#039; (zum selben Thema 1984 in &amp;#039;&amp;#039;Worlds of Labour&amp;#039;&amp;#039;) und 1968 das Werk &amp;#039;&amp;#039;Industry and Empire&amp;#039;&amp;#039;. Schon 1962 veröffentlichte er den ersten Teil seines zentralen vierteiligen Werks, &amp;#039;&amp;#039;The Age of…&amp;#039;&amp;#039;, nämlich &amp;#039;&amp;#039;The Age of Revolutions&amp;#039;&amp;#039;. Die weiteren drei Teile erschienen 1975 (&amp;#039;&amp;#039;The Age of Capital&amp;#039;&amp;#039;), 1987 (&amp;#039;&amp;#039;The Age of Empire&amp;#039;&amp;#039;) und 1994 (&amp;#039;&amp;#039;The Age of Extremes&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gegenwartsanalysen ===&lt;br /&gt;
Nachdem sein Ruf als Historiker gefestigt war, gewannen auch seine Überlegungen zur gegenwärtigen Lage an Bedeutung. 1978 warf er in einem Artikel (&amp;#039;&amp;#039;The Forward March of Labour Halted?&amp;#039;&amp;#039;) die Frage auf, ob sich die Arbeiterbewegung als politische Kraft auf dem Rückzug befinde und inwiefern sie noch ein revolutionäres Subjekt im klassischen Sinn darstelle, was eine lebhafte Debatte in der kommunistischen Partei auslöste. Er blieb als einer ihrer bedeutendsten Intellektuellen Mitglied, bis sich diese nach dem Zusammenbruch der [[Sowjetunion]] 1991 auflöste. Während Hobsbawm in der CPGB persönlich kaum hervortrat, intervenierte er wiederholt publizistisch in die heftigen Flügelkämpfe, die in der [[Labour Party]] nach den Wahlniederlagen von 1979 und 1983 ausgetragen wurden. Bedeutung erlangten seine Stellungnahmen zugunsten der – in Abgrenzung von der &amp;#039;&amp;#039;hard left&amp;#039;&amp;#039; um [[Tony Benn]] so genannten – &amp;#039;&amp;#039;soft left&amp;#039;&amp;#039; um [[Neil Kinnock]], als dessen „favourite Marxist“ Hobsbawm in den 1980er Jahren ironisierend bezeichnet wurde. Zuletzt widmete er sich der 2007/2008 ausgebrochenen weltweiten Wirtschaftskrise, die für ihn in einer Tragödie enden könnte, wenn nicht das Verhältnis zwischen Staat und Markt neu geregelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Universitäre Karriere ===&lt;br /&gt;
Ab 1947 war Hobsbawm an der Universität tätig, jedoch aufgrund seiner marxistischen Orientierung insbesondere anfangs Widerständen ausgesetzt. Von 1971 bis zur [[Emeritierung]] 1982 hatte er an der Universität London eine Professur für [[Wirtschaftsgeschichte|Wirtschafts]]- und [[Sozialgeschichte]] inne. Zahlreiche Gastprofessuren führten ihn unter anderem an die [[Stanford University]], an das [[Massachusetts Institute of Technology]] und an die [[Nationale Autonome Universität von Mexiko]]. Ab 1984 war er Inhaber des Lehrstuhls für Politik und Gesellschaft an der [[The New School|New School for Social Research]] in New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
1943 heiratete Hobsbawm Muriel Seaman, von ihr ließ er sich 1951 scheiden. Während der 50er Jahre hatte er eine Beziehung mit Marion Bennathan, aus der sein erster Sohn hervorging. 1962 heiratete er Marlene Schwarz und zeugte mit ihr eine Tochter und einen Sohn. Eric Hobsbawm hinterließ seine Frau Marlene, seine drei Kinder, sieben Enkel und einen Urenkel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Späte Jahre und Tod ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Eric Hobsbawm Grave in Highgate East Cemetery in London 2016 06.jpg|mini|Grab von Eric Hobsbawm auf dem [[Highgate Cemetery]] in [[London]]]]&lt;br /&gt;
Ab den 1980er und insbesondere 1990er Jahren wurde Hobsbawm als Historiker breite Anerkennung von Politik und Wissenschaft zuteil. [[Tony Blair]] erhob ihn schließlich 1998 zum [[Order of the Companions of Honour|Companion of Honour]], viele weitere Ehrentitel folgten. In dieser Zeit veröffentlichte Hobsbawm unter anderem die Studie &amp;#039;&amp;#039;Uncommon People&amp;#039;&amp;#039; (1998) über [[Jazz]] und Widerstand und seine Autobiographie &amp;#039;&amp;#039;Interesting Times&amp;#039;&amp;#039; (2002). 2007 wurde das Buch &amp;#039;&amp;#039;Globalisation, Democracy and Terrorism&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht. Sein letztes veröffentlichtes Werk war ein 2011 erschienener Sammelband mit Essays, in dem die Relevanz der Marxschen Theorie betont wird (&amp;#039;&amp;#039;How to Change the World: Tales of Marx and Marxism&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen Sturz im Jahr 2010 wurde seine Mobilität erheblich eingeschränkt. Eric Hobsbawm starb am 1. Oktober 2012 im Londoner Royal Free Hospital an einer Lungenentzündung.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/eric-hobsbawm-einflussreicher-historiker-stirbt-mit-95-jahren-a-858922.html Legendärer Historiker: Eric Hobsbawm ist tot], &amp;#039;&amp;#039;Spiegel Online&amp;#039;&amp;#039;, 1. Oktober 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Tod fand ein breites Echo in den Medien.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. die Nachrufe:&amp;lt;br&amp;gt;Alexander Cammann: [http://www.zeit.de/wissen/geschichte/2012-10/historiker-hobsbawm-nachruf &amp;#039;&amp;#039;Eric Hobsbawm – Ein Anti-Spezialist in einer Welt voller Spezialisten&amp;#039;&amp;#039;], &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit&amp;#039;&amp;#039;, 1. Oktober 2012; abgerufen am 27. April 2013.&amp;lt;br&amp;gt;[[Mara Delius]]: [https://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article109577856/Ein-Fossil-aus-der-Tiefe-des-zwanzigsten-Jahrhunderts.html &amp;#039;&amp;#039;Eric Hobsbawm – Ein Fossil aus der Tiefe des zwanzigsten Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;], &amp;#039;&amp;#039;Die Welt&amp;#039;&amp;#039;, 1. Oktober 2012; abgerufen am 27. April 2013.&amp;lt;br&amp;gt;Carsten Volkery: [https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/nachruf-auf-britischen-historiker-eric-hobsbawm-a-858999.html &amp;#039;&amp;#039;Zum Tode Eric Hobsbawms – Der Mann, der mit Marx Geschichte schrieb&amp;#039;&amp;#039;], &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel&amp;#039;&amp;#039;, 1. Oktober 2012; abgerufen am 6. August 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
Hobsbawms Reflexion des [[Stalinismus]] wurde wiederholt als „unkritisch“ kritisiert. So bejahte er die Frage, ob ein Erfolg des Kommunismus und das Erreichen einer strahlenden Zukunft („radiant tomorrow“) die [[Stalinsche Säuberungen|Millionen Todesopfer des Stalinismus]] hätte rechtfertigen können.&amp;lt;ref&amp;gt;Bill Jamieson: [http://www.scotsman.com/news/opinion/bill-jamieson-lessons-of-the-russian-revolution-1-4355543 &amp;#039;&amp;#039;Lessons of the Russian Revolution.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[The Scotsman]]&amp;#039;&amp;#039;, 2. Februar 2017 (englisch); John Phelan: {{Webarchiv|url=http://www.thecommentator.com/article/1730/the_life_and_death_of_eric_hobsbawm |wayback=20171027182210 |text=&amp;#039;&amp;#039;The life and death of Eric Hobsbawm.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2023-12-18 21:45:25 InternetArchiveBot }} In: &amp;#039;&amp;#039;The Commentator&amp;#039;&amp;#039;, 2. Oktober 2012 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch nach Stalins Tod verteidigte Hobsbawm die [[Sowjetunion]] und kommunistische Regime sowie die Rolle der Kommunisten im [[Spanischer Bürgerkrieg|Spanischen Bürgerkrieg]]&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Burleigh: [http://www.telegraph.co.uk/news/politics/9579092/Eric-Hobsbawm-A-believer-in-the-Red-utopia-to-the-very-end.html &amp;#039;&amp;#039;Eric Hobsbawm: A believer in the Red utopia to the very end.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[The Daily Telegraph]]&amp;#039;&amp;#039;, 1. Oktober 2012 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;, die auf Seiten der Republik gekämpft hatten, während die Regierungen der großen westlichen Staaten sich neutral verhalten und jegliche Unterstützung der demokratischen Kräfte gegen den Franquismus abgelehnt hatten. In der rechtskonservativen Boulevardzeitung „[[Daily Mail]]“ wurde er deshalb als „[[nützlicher Idiot]]“ der kommunistischen Machthaber bezeichnet.Genauso warf die &amp;#039;&amp;#039;Daily Mail&amp;#039;&amp;#039; ihm Doppelmoral vor, da er trotz seiner politischen Überzeugungen selbst ein millionenschweres Vermögen besessen haben soll.&amp;lt;ref&amp;gt;John Stevens: [http://www.dailymail.co.uk/news/article-2537496/Leading-Marxist-historian-Eric-Hobsbawm-leaves-1-8million-estate-will.html &amp;#039;&amp;#039;Eric Hobsbawm leaves £1.8million estate in his will.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Daily Mail]]&amp;#039;&amp;#039;, 10. Januar 2014 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Hobsbawm widmete sich besonders der Epoche von 1789 bis 1914, der er eine eigene Trilogie widmete &amp;#039;&amp;#039;(Das [[Langes 19. Jahrhundert|lange 19. Jahrhundert]])&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Age of Revolution: 1789–1848&amp;#039;&amp;#039; (Europäische Revolutionen: 1789–1848), 1962&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Age of Capital: 1848–1875&amp;#039;&amp;#039; (Die Blütezeit des Kapitals. Eine Kulturgeschichte der Jahre 1848–1875), 1975&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Age of Empire 1875–1914&amp;#039;&amp;#039; (Das imperiale Zeitalter 1875–1914), 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang damit wandte Hobsbawm sein Interesse der Entwicklung der [[Arbeiterbewegung]] zu, den heraufsteigenden nationalistischen Ideologien und den unterschiedlichen Formen von Sozialrevolte. Am bekanntesten wurde seine Analyse des „[[Kurzes 20. Jahrhundert|kurzen 20. Jahrhunderts]]“ (&amp;#039;&amp;#039;The Age of Extremes: A History of the World 1914–1991&amp;#039;&amp;#039; – deutsch als: &amp;#039;&amp;#039;Das Zeitalter der Extreme: Weltgeschichte des 20. Jahrhunderts 1914–1991&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Arbeiterbewegung veröffentlichte er 35 Aufsätze („Studies in the History of Labour“) in zwei Bänden: &amp;#039;&amp;#039;Labouring Men&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Worlds of Labour&amp;#039;&amp;#039;. Das Spektrum umfasst Abhandlungen über [[Maschinenstürmer]], [[Arbeiteraristokratie]], über [[Klassenbewusstsein]], Arbeiterkultur, das Verhältnis von Sozialismus und Religion, von Arbeiterbewegung und Menschenrechten sowie Kapitel der Entwicklung gewerkschaftlicher Organisierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die internationale Diskussion des Umgangs mit Geschichte war insbesondere von Einfluss der von Hobsbawm zusammen mit [[Terence Osborn Ranger|Terence Ranger]] eingeführte Begriff der „[[Erfundene Tradition|erfundenen Tradition]]“ (&amp;#039;&amp;#039;invention of tradition&amp;#039;&amp;#039;). „Erfundene Traditionen“ sind historische Fiktionen, die suggerieren, etwas sei „immer schon“ Element der eigenen Geschichte gewesen. Ein prägnantes Beispiel ist der sogenannte [[Kilt|Schottenrock]], eine Erfindung des ausgehenden 18. Jahrhunderts, die im Laufe des 19. Jahrhunderts auf angeblich keltische Wurzeln zurückgeführt wurde. Auch die modernen [[Olympische Spiele]] können dafür als Beispiel dienen, zumal Hobsbawm sich auch mit erfundenen Traditionen im Sport befasste.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Arnd Krüger]]: &amp;#039;&amp;#039;The History of the Olympic Winter Games. The Invention of a Tradition.&amp;#039;&amp;#039; In: Matti Goksör, Gerd von der Lippe, Kristian Mo (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Winter Games – Warm Traditions.&amp;#039;&amp;#039; Oslo: Norsk Idrettshistorisk Vörening 1996, S. 101–122.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &amp;#039;&amp;#039;Das Zeitalter der Extreme&amp;#039;&amp;#039;, einer weiteren Trilogie (in einem Band), die Hobsbawm mit dem Beginn des Ersten Weltkriegs einsetzen und mit dem [[Zerfall der Sowjetunion]] zu Ende gehen lässt, interpretiert er das „kurze 20. Jahrhundert“. Die Untergliederung in drei Epochen umfasst hier das „Katastrophenzeitalter“ (1914 bis 1945) mit den zwei Weltkriegen, den Schrecken der großen Diktaturen und der Weltwirtschaftskrise, dann das „Goldene Zeitalter“ der Wiederaufbauperiode, die Vollbeschäftigung, Wirtschaftswachstum und Wohlstand für viele brachte (1945 bis Mitte der siebziger Jahre). Die dritte Periode nennt Hobsbawm den „Erdrutsch“ (&amp;#039;&amp;#039;landslide&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Autobiographie &amp;#039;&amp;#039;Interesting Times&amp;#039;&amp;#039; legt Hobsbawm in rückhaltsloser Ehrlichkeit die persönlichen und familiären Wurzeln seines Engagements dar.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe dazu die Rezension in &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaft und Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; Nr. 2/2002 http://wug.akwien.at/WUG_Archiv/2004_30_2/2004_30_2_0307.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Ungewöhnliche Menschen&amp;#039;&amp;#039; ({{enS|&amp;#039;&amp;#039;Uncommon People&amp;#039;&amp;#039;}}) beschrieb er „Widerstand, Rebellion und Jazz“. Die Themen der einzelnen Aufsätze reichen von [[Thomas Paine]] über die Geschichte des [[Erster Mai|Maifeiertags]] bis zum [[Mai 1968]] und [[Billie Holiday]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hobsbawm publizierte auch in zahlreichen Zeitschriften, unter anderem in dem bis 1989 bestehenden, seit dem Ende der 1960er-Jahre eurokommunistisch orientierten [[Wiener Tagebuch]]. Neben seinen akademischen und historischen Arbeiten publizierte Eric Hobsbawm in den fünfziger Jahren auch Jazzkritiken in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[New Statesman]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Eric Hobsbawm: [http://www.lrb.co.uk/v32/n10/eric-hobsbawm/diary &amp;#039;&amp;#039;Diary&amp;#039;&amp;#039;] in: [[London Review of Books]], Bd. 32, Nr. 10, 27. Mai 2010 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Kritiken erschienen, ebenso wie sein 1959 erschienenes Buch &amp;#039;&amp;#039;The Jazz Scene&amp;#039;&amp;#039;, unter dem Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;Francis Newton&amp;#039;&amp;#039;, das an den Namen der US-amerikanischen Jazztrompeters [[Frankie Newton]] angelehnt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Mitglied der [[British Academy]] (1976) und der [[American Academy of Arts and Sciences]] (1971). Er erhielt zahlreiche Ehrendoktortitel.*&lt;br /&gt;
* 1995: [[Lionel Gelber Prize]]&lt;br /&gt;
* 1997: [[Victor-Adler-Staatspreis für Geschichte sozialer Bewegungen|Victor-Adler-Staatspreis]]&lt;br /&gt;
* 1998: [[Order of the Companions of Honour]]&lt;br /&gt;
* 1999: [[Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung]] (Hauptpreis)&lt;br /&gt;
* 2000: [[Ernst-Bloch-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2003: [[Balzan-Preis]] für Europäische Geschichte seit 1900&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.balzan.org/de/preistraeger/eric-hobsbawm |titel=Eric Hobsbawm |hrsg=Fondazione Internazionale Premio Balzan |sprache=de |abruf=2023-09-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2003: [[Ehrenmedaille der Bundeshauptstadt Wien]] in Gold&lt;br /&gt;
* 2008: [[Liste der Ehrenbürger von Wien|Ehrenbürger von Wien]]&lt;br /&gt;
* 2008: [[Ehrendoktor]] der [[Universität Wien]]&lt;br /&gt;
* 2008: [[Ehrendoktor]] der [[Karls-Universität|Universität Prag]]&lt;br /&gt;
* 2008: [[Bochumer Historikerpreis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Jazz Scene.&amp;#039;&amp;#039; Faber &amp;amp; Faber, London 2014, ISBN 0-571-32010-4 (zuerst 1959 unter dem Pseudonym Francis Newton).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Primitive Rebels. Studies in archaic forms of social movement in the 19th and 20th centuries.&amp;#039;&amp;#039; 1959.&lt;br /&gt;
** dt. Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Sozialrebellen. Archaische Sozialbewegungen im 19. und 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzt von Renate Müller-Isenberg und C. Barry Hyams. Luchterhand, Neuwied/Berlin 1962; Focus, Gießen 1979, ISBN 3-88349-202-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Age of Revolution. Europe 1789–1848.&amp;#039;&amp;#039; 1962, ISBN 0-349-10484-0.&lt;br /&gt;
** dt. Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Europäische Revolutionen. 1789 bis 1848.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzt von Boris Goldenberg. Kindler, Zürich 1962; erneut 1978, ISBN 3-463-13715-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Labouring Men. Studies in the History of Labour.&amp;#039;&amp;#039; Weidenfels and Nicolson, London 1964 (zahlreiche Nachauflagen).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Industry and Empire.&amp;#039;&amp;#039; 1968.&lt;br /&gt;
** dt. Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Industrie und Empire. Britische Wirtschaftsgeschichte seit 1750.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände, übersetzt von Ursula Margetts. Suhrkamp, Frankfurt 1969.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bandits.&amp;#039;&amp;#039; 1969.&lt;br /&gt;
** dt. Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Die Banditen.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Frankfurt 1972, ISBN 3-518-06566-1; Neuausgabe unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Die Banditen. Räuber als Sozialrebellen&amp;#039;&amp;#039;, übersetzt von Rudolf Weys und Andreas Wirthensohn. Hanser, München 2007, ISBN 978-3-446-20941-1.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20080120035334/http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/literatur_und_kunst/wilde_umverteilungsaktionen_1.582111.html Rezension] in der [[Neue Zürcher Zeitung|NZZ]], 10. November 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Revolutionaries. Contemporary essays.&amp;#039;&amp;#039; 1973.&lt;br /&gt;
** dt. Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Revolution und Revolte. Aufsätze zum Kommunismus, Anarchismus und Umsturz im 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzt von Irmela Rütters und Rainer Wirtz. Suhrkamp, Frankfurt 1977, ISBN 3-518-07433-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Age of Capital. 1848–1875.&amp;#039;&amp;#039; 1975, ISBN 0-349-10480-8.&lt;br /&gt;
** dt. Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Die Blütezeit des Kapitals. Eine Kulturgeschichte der Jahre 1848–1875.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzt von Johann George Scheffner. Kindler, München, ISBN 3-463-00694-4; Fischer Taschenbuch, Frankfurt 1980, ISBN 3-596-26404-9.&lt;br /&gt;
* mit [[Giorgio Napolitano]]: &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Weg zum historischen Kompromiss. Ein Gespräch über Entwicklung und Programmatik der KPI.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzt von Sophie G. Alf. Suhrkamp, Frankfurt 1977, ISBN 3-518-00851-X.&lt;br /&gt;
* [http://www.amielandmelburn.org.uk/collections/mt/pdf/78_09_hobsbawm.pdf &amp;#039;&amp;#039;The Forward March of Labour Halted?&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 114&amp;amp;nbsp;kB). In: &amp;#039;&amp;#039;[[Marxism Today]].&amp;#039;&amp;#039; September 1978, S. 279–286.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Worlds of Labour. Further Studies on the History of Labour.&amp;#039;&amp;#039; Weidenfels and Nicolson, London 1984.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Age of Empire.&amp;#039;&amp;#039; 1987.&lt;br /&gt;
** dt. Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Das imperiale Zeitalter. 1875–1914.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzt von Udo Rennert. Campus, Frankfurt 1989, ISBN 3-593-34132-8; Fischer, Frankfurt 2004, ISBN 3-596-16391-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nations and Nationalism since 1780. Programme, myth, reality.&amp;#039;&amp;#039; 1990.&lt;br /&gt;
** dt. Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Nationen und Nationalismus. Mythos und Realität seit 1780.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzt von Udo Rennert. Campus, Frankfurt 1991, ISBN 3-593-34524-2; dtv, München 1996, ISBN 3-423-04677-5; erweiterte Auflage Campus, Frankfurt 2004, ISBN 3-593-37498-6; Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 2005, ISBN 3-89331-646-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Age of Extremes. The short twentieth century 1914–1991.&amp;#039;&amp;#039; 1994.&lt;br /&gt;
** dt. Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Das Zeitalter der Extreme. Weltgeschichte des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzt von Yvonne Badal. Hanser, München 1995, ISBN 3-446-16021-3; dtv, München 1998, ISBN 3-423-30657-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;On History.&amp;#039;&amp;#039; 1997 (Vorlesungen, Reden, Aufsätze und Rezensionen zur Geschichtswissenschaft).&lt;br /&gt;
** dt. Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Wieviel Geschichte braucht die Zukunft?&amp;#039;&amp;#039; Übersetzt von Udo Rennert. Hanser, München/Wien 1998, ISBN 3-446-19483-5; dtv, München 2001, ISBN 3-423-30818-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Uncommon People. Resistance, rebellion and jazz.&amp;#039;&amp;#039; 1998.&lt;br /&gt;
** dt. Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Ungewöhnliche Menschen. Über Widerstand, Rebellion und Jazz.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzt von Thorsten Schmidt. Hanser, München 2001, ISBN 3-446-19761-3; dtv, München 2003, ISBN 3-423-30873-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Gesicht des 21. Jahrhunderts. Ein Gespräch mit Antonio Polito.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzt von Udo Rennert. Hanser, München 2000, ISBN 3-446-19761-3; dtv, München 2002, ISBN 3-423-30844-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Interesting Times. A twentieth-century life.&amp;#039;&amp;#039; 2002 (Autobiographie).&lt;br /&gt;
** dt. Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Gefährliche Zeiten. Ein Leben im 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzt von Udo Rennert. Hanser, München 2003, ISBN 3-446-20375-3; dtv, München 2006, ISBN 978-3-423-34284-1.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.deutschlandradio.de/archiv/dlr/sendungen/buchtipp/223110/index.html |wayback=20160915112322 |text=Rezension |archiv-bot=2023-12-18 21:45:25 InternetArchiveBot }} von [[Hans-Ulrich Wehler]], [[Deutschlandradio]], 2003; [http://www.kultura-extra.de/literatur/literatur/rezensionen/rezension_hobsbawm.html Rezension] in Kultura Extra, 2003 (mit Erläuterungen zur Entstehung des Familiennamens).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Globalisation, Democracy and Terrorism.&amp;#039;&amp;#039; 2007 (Aufsatzsammlung).&lt;br /&gt;
** dt. Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Globalisierung, Demokratie und Terrorismus.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzt von Andreas Wirthensohn. dtv, München 2009, ISBN 978-3-423-24769-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Kultur am Ausgang des 20. und am Beginn des 21. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Picus, Wien 2008, ISBN 978-3-85452-361-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwischenwelten und Übergangszeiten. Interventionen und Wortmeldungen.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von Friedrich-Martin Balzer und [[Georg Fülberth]]. PapyRossa, Köln 2009, ISBN 978-3-89438-405-0 (listet mehr als hundert Veröffentlichungen Eric Hobsbawms in deutscher Sprache bzw. deutscher Übersetzung).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wege der Sozialgeschichte. Ansprache anlässlich der Verleihung des dritten Bochumer Historikerpreises&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften der Bibliothek des Ruhrgebiets.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 28). Klartext, Bochum 2009, ISBN 978-3-8375-0229-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;How to change the world: Tales of Marx and Marxism.&amp;#039;&amp;#039; Little, Brown, London 2011.&lt;br /&gt;
** dt. Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Wie man die Welt verändert: Über Marx und den Marxismus.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzt von Thomas Atzert und Andreas Wirthensohn. Carl Hanser, München 2012, (Hardcover: ISBN 978-3-446-24000-1) und 2014 (Taschenbuch: ISBN 978-3-423-34812-6).&amp;lt;ref&amp;gt;Rezension von [[Achim Engelberg]]: [http://www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2012/september/interpretieren-um-zu-veraendern &amp;#039;&amp;#039;Interpretieren, um zu verändern.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Blätter für deutsche und internationale Politik]].&amp;#039;&amp;#039; Heft 9, 2012, S. 119–122.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Viva la Revolucion: Hobsbawm on Latin America.&amp;#039;&amp;#039; Little, Brown, London 2016, ISBN 978-1-4087-0707-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Regie von Anthony Wilks entstand die Dokumentation &amp;#039;&amp;#039;Eric Hobsbawm: The Consolations of History&amp;#039;&amp;#039;, produziert für die [[London Review of Books]]. Die Produktion wurde im April 2021 veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Matthias Middell: &amp;#039;&amp;#039;Eric Hobsbawm (* 1917)&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Lutz Raphael]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Klassiker der Geschichtswissenschaft&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;Von Fernand Braudel bis Natalie Z. Davis&amp;#039;&amp;#039;, München 2006, S. 96–119.&lt;br /&gt;
* Jesús Casquete: &amp;#039;&amp;#039;Ein Geschichtswissenschaftler wird Geschichte: Zum Tod von Eric Hobsbawm (1917–2012).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Geschichtswissenschaft (1953)|Zeitschrift für Geschichtswissenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 60, 2012, S. 1038–1039.&lt;br /&gt;
* [[Thomas Welskopp]]: &amp;#039;&amp;#039;„Wir träumen in die Zukunft“. Nachruf auf Eric J. Hobsbawm (9. Juli 1917 – 1. Oktober 2012).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Geschichte und Gesellschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 39, 2013, S. 116–124.&lt;br /&gt;
* Thomas Welskopp: &amp;#039;&amp;#039;Eric J. Hobsbawm: Historiker im „Zeitalter der Extreme“.&amp;#039;&amp;#039; In: Eric J. Hobsbawm: &amp;#039;&amp;#039;Wege der Sozialgeschichte. Ansprache anlässlich der Verleihung des dritten Bochumer Historikerpreises&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften der Bibliothek des Ruhrgebiets.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 28). Klartext, Bochum 2009, ISBN 978-3-8375-0229-9, S. 15–21.&lt;br /&gt;
* Andreas Linsenmann, Thorsten Hindrichs (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hobsbawm, Newton und Jazz. Zum Verhältnis von Musik und Geschichtsschreibung.&amp;#039;&amp;#039; Schöningh, Paderborn 2017, ISBN 978-3-506-78295-3.&amp;lt;ref&amp;gt;Rezension von [[Dieter Glawischnig]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Konkret (Zeitschrift)|Konkret]]&amp;#039;&amp;#039;, März 2017, S. 49; [http://www.jazzinstitut.de/new-books-2016/?lang=de Rezension] von [[Wolfram Knauer]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Richard J. Evans]]: &amp;#039;&amp;#039;Eric Hobsbawm: A Life in History&amp;#039;&amp;#039;. London 2019. ISBN 978-1-4087-0742-5.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hsozkult.de/publicationreview/id/rezbuecher-30598 Rezension von Gil Shohat] auf [[H-Soz-Kult]]. Abgerufen am 27. Juli 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor=Richard J. Evans&lt;br /&gt;
| Titel=Eric John Ernest Hobsbawm, 1917–2012&lt;br /&gt;
| Sammelwerk=Biographical Memoirs of Fellows of the British Academy&lt;br /&gt;
| Band=XIV&lt;br /&gt;
| Jahr=2015&lt;br /&gt;
| Seiten=207–260&lt;br /&gt;
| Online=https://www.thebritishacademy.ac.uk/documents/1528/10_Hobsbawn_1820.pdf&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* [[Raphael Samuel]], [[Gareth Stedman Jones]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Culture, Ideology and Politics. Essays for Eric Hobsbawm&amp;#039;&amp;#039;. London: Routledge &amp;amp; Kegan Paul, 1982. (Enthält wahrscheinlich die umfangreichste Bibliografie von Hobsbawms Schriften bis zum Erscheinungsdatum, zusammengestellt von Keith McClelland)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120342081}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|120342081}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm1402399}}&lt;br /&gt;
* {{NNDB Name|872/000356801}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hobsbawm.shca.ed.ac.uk/ The Eric Hobsbawm Bibliography] ([[University of Edinburgh]])&amp;lt;ref&amp;gt;Emile Chabal, Anne Perez: [https://www.jacobinmag.com/2021/04/eric-hobsbawm-marxism-history-bibliography Uncovering the Many Eric Hobsbawms]. [[Jacobin]], 27.&amp;amp;nbsp;April 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Malte Herwig]]: [https://www.spiegel.de/geschichte/jahrhundert-zeuge-hobsbawm-a-950118.html &amp;#039;&amp;#039;Jahrhundert-Zeuge Hobsbawm: „Ich bin ein Reiseführer in die Geschichte“.&amp;#039;&amp;#039;] Gespräch. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel (online)|Spiegel Online]]&amp;#039;&amp;#039;, [[einestages]], 29. November 2007.&lt;br /&gt;
* [[Arno Luik]]: [http://www.stern.de/wirtschaft/unternehmen/maerkte/:Eric-Hobsbawm-Es-Blut-Blut/700669.html &amp;#039;&amp;#039;Eric Hobsbawm: „Es wird Blut fließen, viel Blut“.&amp;#039;&amp;#039;] Gespräch. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Stern.de]]&amp;#039;&amp;#039;, 13. Mai 2009.&lt;br /&gt;
* Martin Kettle, Dorothy Wedderburn: [https://www.theguardian.com/books/2012/oct/01/eric-hobsbawm &amp;#039;&amp;#039;Eric Hobsbawm obituary. Historian in the Marxist tradition with a global reach.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[The Guardian]]&amp;#039;&amp;#039;, 1. Oktober 2012 (englisch).&lt;br /&gt;
* [https://www.mediathek.at/redirect.json?hash=b07EZifE&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;searchQuery=2399&amp;amp;cHash=2369a5257089c8d9e4b257c9b62f153b Eric Hobsbawm] im Onlinearchiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120342081|LCCN=n80014878|NDL=00443461|VIAF=9847789}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hobsbawm, Eric}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftshistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marxistischer Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (University of London)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (The New School)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Kommunistischen Partei Großbritanniens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Order of the Companions of Honour]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Ehrenmedaille der Bundeshauptstadt Wien in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der British Academy]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ungarischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Accademia delle Scienze di Torino]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Vereinigtes Königreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marxistischer Theoretiker (Vereinigtes Königreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Balzan-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brite]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1917]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker (Geschichte der Arbeiterbewegung)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hobsbawm, Eric&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hobsbawm, Eric John Ernest (vollständiger Name); Hobsbaum, Eric; Hobsbawm, Eric&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=britischer Historiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Juni 1917&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Alexandria]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Oktober 2012&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[London]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Karolus Magnus Decimus</name></author>
	</entry>
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