<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Eric_Dolphy</id>
	<title>Eric Dolphy - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Eric_Dolphy"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eric_Dolphy&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-28T13:10:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eric_Dolphy&amp;diff=55589&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dentalum: Commonscat mit Helferlein hinzugefügt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eric_Dolphy&amp;diff=55589&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-30T15:13:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Commonscat mit &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Wurgl/8Schwestern&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Wurgl/8Schwestern (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Helferlein&lt;/a&gt; hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eric Allan Dolphy&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. Juni]] [[1928]] in [[Los Angeles]]; † [[29. Juni]] [[1964]] in [[West-Berlin]]) war ein [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischer]] [[Jazz]]musiker und wichtiger Wegbereiter der [[Avantgarde-Jazz|Jazz-Avantgarde]] der 1960er Jahre. Als [[Multiinstrumentalist]] spielte Dolphy [[Querflöte]], [[Bassklarinette]], [[Altsaxophon]] sowie [[Klarinette]]. Außerdem komponierte und arrangierte er. Als besondere Leistung neben seinen [[Improvisation]]en und [[Komposition (Musik)|Kompositionen]] gilt die Etablierung der Bassklarinette als Instrument im Jazzrepertoire.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Dolphy begann mit neun Jahren Klarinette zu spielen. Mit 13 erhielt er ein zweijähriges Stipendium für die Southern California School of Music, wo er erstmals mit Jazz in Berührung kam. Danach nahm er Privatunterricht bei einer klassischen Flötistin und bei [[Lloyd Reese]]. Er spielte unter anderem mit [[Charlie Parker]] und ab 1948 in [[Roy Porter (Musiker)|Roy Porters]] [[Big Band]], mit der er 1949 auch Aufnahmen machte, allerdings nicht als Solist. 1949 bis 1953 leistete er seinen Militärdienst in der Armee in Fort Lewis (Washington), wo er Mitglied der Big Band war, aber auch am US Naval College of Music studierte und mit dem Tacoma Symphony Orchestra spielte. Nach dem Ende seiner Militärzeit arbeitete er mit Musikern wie [[Gerald Wilson]], [[Buddy Collette]] und [[Eddie Beal]], lernte 1954 [[Ornette Coleman]] und [[John Coltrane]] kennen und begann sich für die Bassklarinette zu interessieren. Von 1954 bis 1956 leitete er eine eigene Band, bevor er sich 1958 dem populären [[Chico Hamilton|Chico Hamilton Quintett]] anschloss, mit dem er im Juli 1958 beim [[Newport Jazz Festival]] begeisterte Kritiken erntete. 1959 zog Dolphy nach [[New York City|New York]], wo er 1960 Mitglied der Band des Bassisten [[Charles Mingus]] wurde. Mit ihr trat er 1960 auf dem [[Jazz à Juan|Jazzfestival in Antibes]] auf. Die Aufnahmen mit der Mingus-Band zeigen ihn als brillanten Solisten; ähnlich auch im Track &amp;#039;&amp;#039;Stormy Weather&amp;#039;&amp;#039; auf dem Album &amp;#039;&amp;#039;Mingus&amp;#039;&amp;#039;. Im selben Jahr war er auch an Ornette Colemans wichtigem Album &amp;#039;&amp;#039;Free Jazz&amp;#039;&amp;#039; beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Veröffentlichungen unter eigenem Namen wie &amp;#039;&amp;#039;Outward Bound&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Out There&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Far Cry&amp;#039;&amp;#039; (alle 1960) wurde Dolphy einer der meistdiskutierten Jazzmusiker. 1961 stand er an der Spitze der &amp;#039;&amp;#039;New Star Polls&amp;#039;&amp;#039; von [[Down Beat]] für Altsaxophon und 1962/1963 für Bassklarinette und Flöte. 1961 spielte er im Sextett von [[George Russell (Musiker)|George Russell]] (Album &amp;#039;&amp;#039;Ezz-Thetics&amp;#039;&amp;#039; 1961) sowie mit John Coltrane im [[The Village Gate|Village Gate]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Evenings at the Village Gate]]&amp;#039;&amp;#039;), wenig später bei den Village Vanguard Sessions 1961 und auf &amp;#039;&amp;#039;Africa Brass&amp;#039;&amp;#039;, für das er auch arrangierte. Er leitete ein Quintett mit dem Trompeter [[Booker Little]] (Liveaufnahmen im &amp;#039;&amp;#039;Five Spot&amp;#039;&amp;#039; 1961). Im August/September 1961 tourte Dolphy in Europa, wo er nicht mit eigener Band, sondern mit europäischen bzw. „exilierten“ Musikern wie Benny Bailey auftrat, dokumentiert etwa auf dem Album &amp;#039;&amp;#039;Berlin Concerts&amp;#039;&amp;#039; (später auf [[Enja]] erschienen). Seit 1960 war er regelmäßig an den [[Third Stream|Third-Stream]]-Konzerten von [[Gunther Schuller]] und [[John Lewis (Pianist)|John Lewis]] beteiligt, mit denen er auch im Rahmen des [[Orchestra U. S. A.]] zusammenarbeitete. Dolphy kooperierte auch mit [[Gil Evans]] und [[Oliver Nelson]] (&amp;#039;&amp;#039;Screaming the blues&amp;#039;&amp;#039;). 1964 erschien sein Klassiker &amp;#039;&amp;#039;Out to Lunch!&amp;#039;&amp;#039;, sein erstes und einziges [[Blue Note Records|Blue-Note]]-Album, auf dem er mit der Besetzung [[Freddie Hubbard]], [[Tony Williams]], [[Richard Davis (Jazzmusiker)|Richard Davis]] und [[Bobby Hutcherson]] spielte.&amp;lt;ref&amp;gt;Es wurde in die Wireliste [[The Wire’s “100 Records That Set the World on Fire (While No One Was Listening)”]] aufgenommen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1964 tourte Dolphy wieder mit Mingus in Europa. Auf dem Tourplan standen u.&amp;amp;nbsp;a. Paris (Liveaufnahmen im [[Théâtre des Champs-Élysées]]), Stockholm, Amsterdam, Stuttgart, Wuppertal und Zürich. In Bremen kam es beinahe zum Bruch mit Mingus wegen dessen aufbrausenden Gebarens (er beschimpfte das Publikum als Nazis). Dolphy distanzierte sich öffentlich von Mingus und kündigte an, die Band zu verlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.woz.ch/-56c2 Die Noten zwischen den Noten] [[WOZ Die Wochenzeitung|Die Wochenzeitung]] 20. November 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Er hatte vor, sich mit seiner Verlobten in Paris niederzulassen und setzte auch nach Tourende seine Auftritte in Europa fort. Eine seiner letzten Aufnahmen machte er am 2. Juni 1964 in [[Hilversum]] mit dem Trio von [[Misha Mengelberg]]. Ein weiterer – später entdeckter – Mitschnitt zeigt ihn am 11. Juni in Paris, wo er mit [[Jack Diéval]], [[Donald Byrd]], [[Jacques B. Hess]], [[Franco Manzecchi]] und [[Nathan Davis (Musiker)|Nathan Davis]] auftrat. Diese Besetzung ist auch im Film &amp;#039;&amp;#039;Eric Dolphy – the Last Date&amp;#039;&amp;#039; von Hans Hylkema (1991) zu sehen. Ein Engagement zur Eröffnung eines Jazzclubs in [[West-Berlin]] (der &amp;#039;&amp;#039;Tangente&amp;#039;&amp;#039; in der [[Bundesallee (Berlin)|Bundesallee]]) mit dem Trio von [[Karl Berger (Musiker)|Karl Berger]] am 27. Juni konnte er nicht spielen. Er erlitt während des Konzerts einen Zusammenbruch und wurde in das Achenbach-Krankenhaus in Wilmersdorf eingeliefert.&amp;lt;ref&amp;gt;Philipp Lichterbeck: [https://www.tagesspiegel.de/kultur/sie-erklaerten-ihn-einfach-fuer-tot/560236.html „Sie erklärten ihn einfach für tot“.] [[Tagesspiegel]], 5. November 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt; Überraschend starb er zwei Tage später aufgrund von Komplikationen einer bis dahin nicht diagnostizierten [[Diabetes mellitus|Diabetes]]-Erkrankung. Zwei Monate nach seinem Tod wurde er in die &amp;#039;&amp;#039;Down Beat Hall of Fame&amp;#039;&amp;#039; aufgenommen. Dolphys Mutter schenkte John Coltrane, sozusagen als Vermächtnis, Flöte und Bassklarinette ihres Sohnes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dolphy hat zahlreiche bedeutende Musiker beeinflusst, so etwa [[Frank Zappa]].&amp;lt;ref&amp;gt;Auf der Zappa-LP &amp;#039;&amp;#039;[[Weasels Ripped My Flesh]]&amp;#039;&amp;#039; von 1969 widmete er Dolphy das Stück &amp;#039;&amp;#039;The Eric Dolphy Memorial Barbecue&amp;#039;&amp;#039;. Auf der Rückseite der LP &amp;#039;&amp;#039;[[Freak Out!]]&amp;#039;&amp;#039; von [[The Mothers of Invention]] wird Dolphy als ein wesentlicher Einfluss ausdrücklich erwähnt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Barry Miles: &amp;#039;&amp;#039;Zappa&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Ausgabe. Rogner &amp;amp; Bernhard bei Zweitausendeins, 2005, ISBN 3-8077-1010-8, S. 57.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigungen ==&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Im Rückblick könnte man fast meinen, Eric Dolphy sei eine überirdische Erscheinung gewesen, kein Mensch aus Fleisch und Blut. Wie aus dem Nichts tauchte er 1959 auf der Jazzszene von New York auf, ein vollendeter Musiker mit [...] explodierender Expressivität und klarer, mutiger Vision. [...] Doch nach nur einem halben Jahrzehnt verschwand dieser Eric Dolphy wieder aus der Welt, getötet von einer mysteriösen Krankheit. Zurück blieb die Ahnung einer höheren, unverstandenen Wirklichkeit des Jazz.&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Hans-Jürgen Schaal (Jazzautor)|Hans-Jürgen Schaal]]&lt;br /&gt;
 |Quelle=2005&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Jürgen Schaal: &amp;#039;&amp;#039;Eric Dolphy.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Peter Niklas Wilson]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jazz-Klassiker&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände, Band 2. Reclam, Stuttgart 2005, ISBN 3-15-030030-4, S. 425–435, hier S. 425.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Eric Dolphy/Diskografie}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Outward Bound&amp;#039;&amp;#039; (1960)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Here and There&amp;#039;&amp;#039; (1960)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Out There&amp;#039;&amp;#039; (1960)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Far Cry&amp;#039;&amp;#039; (1960)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;At the Five Spot|Live! at the Five Spot, Vol. 1 und 2&amp;#039;&amp;#039; (1961)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eric Dolphy and Booker Little Memorial Album&amp;#039;&amp;#039; (1961)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Berlin Concerts&amp;#039;&amp;#039; (1961)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eric Dolphy in Europe, Vol. 1, 2 und 3&amp;#039;&amp;#039; [live] (1961)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vintage Dolphy&amp;#039;&amp;#039; (1962/1963)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Musical Prophet: The Expanded 1963 New York Studio Sessions]]&amp;#039;&amp;#039; (1963, ed. 2018)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Out to Lunch!]]&amp;#039;&amp;#039; (1964)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Last Date&amp;#039;&amp;#039; (1964)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Last Recordings|Unrealized Tapes]]&amp;#039;&amp;#039; (1964)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur (chronologisch) ==&lt;br /&gt;
* Vladimir Simosko &amp;amp; Berry Tepperman: &amp;#039;&amp;#039;Eric Dolphy: A Musical Biography and Discography&amp;#039;&amp;#039;. Da Capo Press, New York 1979, ISBN 0-306-80107-8.&lt;br /&gt;
* [[Hans-Jürgen Schaal (Jazzautor)|Hans-Jürgen Schaal]]: &amp;#039;&amp;#039;Eric Dolphy&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Peter Niklas Wilson]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jazz-Klassiker&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände, Band 2. Reclam, Stuttgart 2005, ISBN 3-15-030030-4, S. 425–435 (mit Auswahldiskografie und Literaturhinweisen).&lt;br /&gt;
* Guillaume Belhomme: &amp;#039;&amp;#039;Eric Dolphy. Biographical sketches.&amp;#039;&amp;#039; Wolke Verlag, Hofheim 2023, ISBN 978-3-95593-146-9.&lt;br /&gt;
* Jonathon Grasse: &amp;#039;&amp;#039;Jazz Revolutionary – The Life and Music of Eric Dolphy&amp;#039;&amp;#039;. Jawbone Press, 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118812866}}&lt;br /&gt;
* [https://www.jazzdisco.org/eric-dolphy/ detaillierte Disko- und Sessiongrafie.] jazzdisco.org&lt;br /&gt;
* [http://adale.org/EDIntro.html Diskografie und Filmografie.] adale.org&lt;br /&gt;
* Alisch: [http://www.joerg-alisch.de/jazzportraits/dolphy.htm Biografie.] joerg-alisch.de&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.jazzinstitut.de/Jazzindex/index-dolphy-eric.htm |text=Biografie und Bibliografie. |wayback=20130624140331}} Jazz-Institut Darmstadt.&lt;br /&gt;
* Hans-Jürgen Schaal: [https://www.hjs-jazz.de/?p=00031 Dolphy.] hjs-jazz.de&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0231238}}&lt;br /&gt;
* {{Discogs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118812866|LCCN=n81035956|VIAF=66651545}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dolphy, Eric}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Saxophonist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Klarinettist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bassklarinettist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Flötist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Multiinstrumentalist (Popularmusik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Jazz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1928]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dolphy, Eric&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Dolphy, Eric Allan (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Jazzmusiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Juni 1928&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Los Angeles]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Juni 1964&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[West-Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dentalum</name></author>
	</entry>
</feed>