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	<title>Erhardt Klonk - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T13:56:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erhardt_Klonk&amp;diff=1916450&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cosal am 28. Dezember 2025 um 21:55 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-28T21:55:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--bildrechte?? [[Datei:Herforder Muenster Suedfenster.jpg|mini|hochkant|Südfenster im [[Herforder Münster]]]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erhardt Klonk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. Juni]] [[1898]] in [[Rinteln]]; † [[4. März]] [[1984]] in [[Marburg]]) war ein deutscher [[Maler]] und [[Glasmaler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Erhardt Klonk verbrachte seine Jugend in Marburg. Nachdem er im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] schwer verwundet worden war, studierte er bei [[Otto Ubbelohde]] in [[Goßfelden]]. Ab 1921 besuchte er die Akademie in [[München]] und begann mit Gesangsunterricht. Ab 1922 erhielt er zudem Schauspielunterricht. Es folgten Engagements in München und [[Leipzig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926 widmete Klonk sich wieder der Malerei und zog aus München weg. Nach einem Besuch in der Marburger [[Elisabethkirche (Marburg)|Elisabethkirche]] begann er sich mit der [[Glasmalerei]] auseinanderzusetzen. Es folgten Aufenthalte in Frankreich und [[Quedlinburg]]. 1935 wurde er zum Lehrbeauftragten an der [[Kunstakademie Düsseldorf|Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] konnte Klonk seine Tätigkeit an der Kunstakademie nicht mehr ausführen. Er widmete sich wieder dem Schauspiel und arbeitete auch als [[Bühnenbildner]]. Vermutlich 1952 gründete Erhardt Klonk eine eigene Glasmalerwerkstatt bei Marburg. Später stieg sein Sohn [[Erhardt Jakobus Klonk]] in den Betrieb ein und führte die Werkstatt in [[Oberrosphe]] von 1970 bis 2009 weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Erhardt Klonk schuf über 300 Kirchenfenster, vor allem in [[Hessen]]. 1927 entstanden zwei Fenster für die [[Evangelische Schlosskirche Ziegenhain|evangelische Stadtkirche]] in Ziegenhain, 1928 ein Fenster für die evangelische Kirche in [[Moischt]]. 1935 entwarf und fertigte er das Oberlicht in der Weihehalle des [[Marine-Ehrenmal Laboe|Marine-Ehrenmals Laboe]]. Nach dem Krieg führte er 1961–1963 die Kompletterneuerung der Glasfenster der [[Johanneskirche (Gießen)|Gießener Johanneskirche]] durch. 1967 vollendete er auch die großen, als Triptychon gestalteten Kirchenfenster der evangelischen [[Matthäuskirche (Berlin-Steglitz)|Matthäuskirche]] in [[Berlin-Steglitz]] mit den Motiven Taufe und Abendmahl sowie vier kleine Fenster zum Thema Auferstehung.&amp;lt;ref&amp;gt;Ev. Matthäusgemeinde Berlin-Steglitz (Hrsg.), Hildegard Vollmer: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte unserer Kirchenfenster.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2005, S. 23 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren war Klonk als Maler tätig und schuf [[Aquarell]]e, [[Ölgemälde]], [[Mosaik]]e, [[Wandmalerei]]en und [[Sgraffito|Sgraffiti]]. Einige dieser Arbeiten befinden sich im Besitz der [[Museumslandschaft Hessen Kassel|Staatlichen Kunstsammlung in Kassel]]. Der Nachlass befindet sich im [[Landeskirchliches Archiv Kassel|Landeskirchlichen Archiv Kassel]] und enthält 177 Entwürfe von Glasfenstern und Wandgestaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Götz J. Pfeiffer: &amp;#039;&amp;#039;„Nun befasste ich mich sehr ernstlich mit der Glasmalerei“. Die Werke von Erhardt Klonk aus der Zeit von 1927 bis 1940.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Vereins für Hessische Geschichte und Landeskunde.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 123, 2018, S. 289–312.&lt;br /&gt;
* Lena Kessel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Erhardt Klonk, Marburg.&amp;#039;&amp;#039; Progress-Verlag Fladung, Darmstadt 1963. (Mit einem Geleitwort von [[Wilhelm Jung (Kunsthistoriker)|Wilhelm Jung]] und einer Einführung von [[Will Héraucourt]]) [https://books.google.de/books?id=hilsAAAAIAAJ&amp;amp;q=erhardt+jakobus+Klonk&amp;amp;dq=erhardt+jakobus+Klonk&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=cdWyU523HIithQeU24GoDw Online]&lt;br /&gt;
* Rainer Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Expressiver Realismus. Malerei der verschollenen Generation.&amp;#039;&amp;#039; Hirmer, München 1994, ISBN 3-7774-6420-1, S. 400.&lt;br /&gt;
* Wetzlarer Dombau-Verein e. V. (Hrsg.), Gerhild Seibert: &amp;#039;&amp;#039;Der Dom zu Wetzlar. Chorfenster.&amp;#039;&amp;#039; Wetzlar 2004, S. 35 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Objekt|A5SZSWQEM2UUJV4SK4MSDT2KB2SFZHGK| Nachlass Erhardt Klonk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118563378|LCCN=n/83/318362|VIAF=293249306}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Klonk, Erhardt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glasmaler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler der Neuzeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Kunstakademie Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Marburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1984]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Klonk, Erhardt&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Glasmaler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Juni 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rinteln]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. März 1984&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Marburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cosal</name></author>
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