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	<title>Erhard Schnepf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2024-11-20T16:39:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Gedenktag: &lt;/span&gt; ÖHL ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Erhard Schnepf (AN54-08).jpg|mini|Porträt Erhard Schnepf, [[Württemberg|württembergischer]] [[Theologe]] und [[Reformator]]. [[Kupferstich]] von Johann Wilhelm Brühl (vor 1763)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erhard Schnepf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schnepff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. November]] [[1495]] in [[Heilbronn]]; † [[1. November]] [[1558]] in [[Jena]]) war ein [[Evangelisch-lutherische Kirchen|lutherischer]] Theologe und bedeutender [[Liste von Reformatoren|Reformator]], [[Generalsuperintendent]] des [[Herzogtum Württemberg|Herzogtums Württemberg]], Hochschullehrer an der [[Friedrich-Schiller-Universität Jena|Universität Jena]], Hochschullehrer der [[Philipps-Universität Marburg]] und Hochschullehrer an der [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Universität Tübingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Jugend, Ausbildung und Begegnung mit Martin Luther ===&lt;br /&gt;
Erhard Schnepf war ein Sohn angesehener, wenig begüterter Eltern – sein gleichnamiger Vater († nach 1535) war Schuhmacher in [[Großgartach]] und seit 1483 in Heilbronn. Nach dem Besuch der Heilbronner [[Lateinschule]] studierte Schnepf ab 1509 an der [[Universität Erfurt]]. Als Baccalaureus Artium wechselte er 1511 an die [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Universität Heidelberg]], wo er 1513 den Grad eines Magister Artium erwarb. Er begann mit dem Studium der [[Rechtswissenschaft|Jurisprudenz]], wechselte dann zur Theologie und war 1518 Baccalaureus Theologiae. Die angestrebte [[Promotion (Doktor)|Doktorpromotion]] unterblieb aus Kostengründen. Seit 1518 studierte Schnepf wieder [[Rechtswissenschaft|Jura]]. Er gehörte zu den jungen [[Magister]]n, die schon im April 1518 bei der [[Heidelberger Disputation]] mit Martin Luther zusammentrafen.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Scheible: &amp;#039;&amp;#039;Die Universität Heidelberg und Luthers Disputation&amp;#039;&amp;#039;. In: „[[Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins]]“ 131 (1983) S. 324–329.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schnepf war von ihm beeindruckt und wurde ein überzeugter Anhänger und rigoroser Verteidiger seiner Lehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachfolger Johannes Oekolampads, Prädikatur in Weinsberg ===&lt;br /&gt;
Als Nachfolger [[Johannes Oekolampad]]s übernahm Schnepf 1520 die [[Prädikatur]] im württembergischen [[Weinsberg]]. Er erscheint außerdem als Zeuge im Testament des in jenem Jahr verstorbenen Heilbronner Kilianskirch-Predigers [[Johann Kröner]], das dieser dem späteren Heilbronner Reformator [[Johann Lachmann]] diktiert hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Heribert Hummel: &amp;#039;&amp;#039;Dr. Johann Kröner, Prediger bei St. Kilian zu Heilbronn (1493–1520)&amp;#039;&amp;#039;. In: „Jahrbuch für schwäbisch-fränkische Geschichte“ (Historischer Verein Heilbronn), Bd. 31, 1986, {{ISSN|0175-9841}}, S. 25–43.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Weinsberg predigte Schnepf die neue Lehre.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Kiesow: [[:Datei:Gerhard Kiesow Von Rittern und Predigern Die Herren von Gemmingen und die Reformation im Kraichgau.pdf|&amp;#039;&amp;#039;Von Rittern und Predigern. Die Herren von Gemmingen und die Reformation im Kraichgau&amp;#039;&amp;#039;]] (PDF; 21 MB). Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 1997, ISBN 3-929366-57-6. S. 51f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem er wegen seiner reformatorischen Einstellung 1522 von der österreichischen Regierung [[Württemberg]]s aus Weinsberg vertrieben worden war, fand er Zuflucht bei [[Dietrich von Gemmingen († 1526)|Dietrich von Gemmingen]] auf [[Burg Guttenberg (Haßmersheim)|Burg Guttenberg]]. In der unterhalb der Burg liegenden [[Pfarrkirche]] von [[Neckarmühlbach]] versah er den Pfarrdienst. 1523 wurde Schnepf als [[Prediger]] in die [[Reichsstadt]] [[Bad Wimpfen|Wimpfen]] berufen. Im [[Deutscher Bauernkrieg|Deutschen Bauernkrieg]] wünschten ihn die aufständischen Bauern, die sich im Frühjahr 1525 nach der [[Weinsberger Bluttat]] der Stadt Wimpfen zuwandten, als Feldprediger, was Schnepf jedoch ablehnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Frohnhäuser: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Reichsstadt Wimpfen&amp;#039;&amp;#039;, Darmstadt 1870, S. 153/154.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Herbst 1525 gehörte er zu den Unterzeichnern des von [[Johannes Brenz]] formulierten [[Syngramma Suevicum]] und stellte sich damit im [[Abendmahlsstreit]] gegen die Lehre Oekolampads und [[Ulrich Zwingli|Zwinglis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehe mit Margaretha Wurzelmann ===&lt;br /&gt;
In Wimpfen heiratete Schnepf 1525 Margaretha Wurzelmann (1502–1569),&amp;lt;ref&amp;gt;Sie starb am Palmsonntag (3.&amp;amp;nbsp;April) 1569, 66 Jahre, 5&amp;amp;nbsp;Monate alt, so dass sie rechnerisch im November 1502 geboren wurde (Grabstein in der Stiftskirche Tübingen), siehe [[Günther Schweizer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Vorfahren von [[Georg Wilhelm Friedrich Hegel]] (1770–1831)&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 2020, S.&amp;amp;nbsp;162, Nr. 449.&amp;lt;/ref&amp;gt; die Tochter des dortigen Reichsschultheißen Bernhard Wurzelmann (*&amp;amp;nbsp;um 1450/55, †&amp;amp;nbsp;nach 1510). Einer ihrer Söhne – (Theodor[icus]) [[Dietrich Schnepf]] (1525–1586) – wurde später ebenfalls Theologe und war ein Kritiker der [[Hexenverfolgung]]. Unter seinen bedeutenden Nachfahren sind der Philosoph [[Georg Wilhelm Friedrich Hegel]] und der Theologe und Tübinger Historiker für Universalgeschichte [[Carl Friedrich Haug (Historiker)|Carl Friedrich Haug]].&amp;lt;ref&amp;gt;Carl Friedrich Haug: &amp;#039;&amp;#039;Mittheilungen aus seinem Leben und aus seinem Nachlasse&amp;#039;&amp;#039;, für die Verwandten und Freunde als Manuskript gedruckt. Bearbeitet von [[Karl von Riecke]]. Druck der I. B. Metzler’schen Buchdruckerei, Stuttgart 1869.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einführung der Reformation in Weilburg ===&lt;br /&gt;
Auf Bitten Graf [[Philipp III. (Nassau-Weilburg)|Philipps&amp;amp;nbsp;III.]] von [[Haus Nassau|Nassau]] führte Erhard Schnepf 1525/26 die Reformation in [[Weilburg]] durch. [[Landgraf]] [[Philipp I. (Hessen)|Philipp der Großmütige]] von [[Hessen]] berief ihn 1527 als Prediger und Professor für [[Theologie]] an die neu gegründete [[Philipps-Universität Marburg|Universität Marburg]]. Schnepf folgte dem Ruf nur zögerlich und nahm erst im August 1528 den Lehrstuhl an. 1529 und 1530 begleitete er den Landgrafen als Berater zu den [[Reichstage zu Speyer|Reichstagen in Speyer]] und [[Reichstag zu Augsburg (1530)|Augsburg]]. 1532 lehnte er das Angebot ab, in Heilbronn zweiter Prediger nach [[Johann Lachmann]] zu werden. 1532 und 1534 war er [[Liste der Rektoren und Präsidenten der Philipps-Universität Marburg|Rektor der Marburger Universität]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rückkehr nach Württemberg ===&lt;br /&gt;
1534 kehrte Schnepf auf Bitten Herzog [[Ulrich (Württemberg)|Ulrichs]] nach Württemberg zurück, um auch dort – zusammen mit [[Ambrosius Blarer]] – die Reformation durchzuführen. Der Lutheraner Schnepf und der mehr durch Zwingli geprägte Blarer einigten sich im August 1534 in der Stuttgarter Konkordie auf ein gemeinsames [[Eucharistie#Lehren|Abendmahlsverständnis]]. Sie vereinbarten außerdem ihren jeweiligen Zuständigkeitsbereich: Schnepf reformierte von [[Stuttgart]] aus den nördlichen und Blarer von [[Tübingen]] aus den südlichen Landesteil. 1535 wurde Schnepf von Herzog Ulrich zum Stuttgarter [[Hofgeistlichkeit|Hofprediger]] und [[Superintendent|Generalsuperintendenten]] aller württembergischen Kirchen ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Streitgespräch um Abschaffung der Bilder ===&lt;br /&gt;
Schnepf gelang es, in der württembergischen [[Kirchenordnung]] von 1536 ein gemäßigtes Luthertum durchzusetzen. Auseinandersetzungen mit Blarer blieben aber nicht aus. Auf dem [[Uracher Götzentag]] 1537 – einem Streitgespräch um die Abschaffung der Bilder in den Kirchen – konnte sich Blarer durchsetzen. Der Herzog erließ ein [[Bilderverbot]], das den Verlust vieler wertvoller Kunstwerke brachte. Nach der Entlassung Blarers 1538 erhielt Schnepf die Verantwortung für die Reformationstätigkeit im gesamten Land allein. Schnepf gehörte zu den Teilnehmern der [[Hagenauer Religionsgespräch|Religionsgespräche in Hagenau]], [[Wormser Religionsgespräch (1541)|Worms (1540/41)]] und [[Regensburger Religionsgespräch (1546)|Regensburg (1546)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entzug aller Ämter durch Herzog Ulrich und die Konsequenzen ===&lt;br /&gt;
Erhard Schnepf promovierte 1544 an der [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Universität Tübingen]] zum [[Doctor theologiae|Dr. theol.]] und erhielt hier im gleichen Jahr eine theologische Professur. Wegen seines Widerstands gegen das [[Augsburger Interim]] wurde er Ende 1548 von Herzog Ulrich aus allen Ämtern entlassen. Nach einem kurzen Aufenthalt bei [[Eberhard von Gemmingen zu Bürg|Eberhard von Gemmingen]] auf [[Schloss Bürg]] und bei [[Grafschaft Rieneck|Graf Philipp&amp;amp;nbsp;III.]] von [[Rieneck (Adelsgeschlecht)|Rieneck]] in [[Lohr am Main|Lohr]] wurde Schnepf 1549 als Lehrer an die im März 1548 gegründete &amp;#039;&amp;#039;Hohe Schule&amp;#039;&amp;#039; in Jena berufen. Er versah hier außerdem das Pfarramt der Stadtkirche und die Superintendentur. 1557 wurde er Rektor der [[Friedrich-Schiller-Universität Jena|Jenaer Hochschule]], der im August 1557 die Rechte einer Universität verliehen wurden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Schnepf, Erhard, Grabplatte, Stadtkirche, Jena DSC0835.jpg|mini|Grabplatte Erhard Schnepfs in der Stadtkirche [[St. Michael (Jena)|St. Michael]], Jena.]]&lt;br /&gt;
In Jena geriet Schnepf unter den Einfluss der [[Gnesiolutheraner]] [[Nikolaus von Amsdorf]] und [[Matthias Flacius]]. Wegen seiner Haltung im [[Osiandrischer Streit|Osiandrischen]] und später im [[Synergistischer Streit|Synergistischen Streit]] verfeindete er sich mit alten Freunden, besonders mit [[Johannes Brenz]], dem Schwiegervater seines Sohnes Dietrich, und [[Philipp Melanchthon]]. 1554/55 nahm Schnepf an der großen [[Kirchenvisitation]] der [[Ernestiner|ernestinischen]] Lande teil. Während des Streits im [[Wettiner|Hause Wettin]] ergriff er Partei für die Ernestiner. Schnepf gehörte zu den Teilnehmern des [[Wormser Religionsgespräch (1557)|Wormser Religionsgesprächs von 1557]]. Am 1. November 1558, seinem 63. Geburtstag, starb Erhard Schnepf in Jena.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platte seines Grabs befindet sich heute im Inneren der [[St. Michael (Jena)|Stadtkirche St. Michael in Jena]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Kinder Erhard Schnepfs und seiner Frau Margaretha waren:&lt;br /&gt;
# Theodor oder [[Dietrich Schnepf]] (1525–1586), Professor der Theologie und Superintendent in Tübingen&lt;br /&gt;
# Blandina Schnepf (* um 1526, † 1584), heiratete I. 1553 [[Viktorin Strigel]] (1524–1569), Professor der Theologie in Erfurt, Jena, Leipzig und Heidelberg;&amp;lt;ref&amp;gt;Strigel war in erster Ehe mit Barbara Burkhard († 1552), Tochter des kursächsischen und schmalkaldischen Rates [[Franz Burchart]]s (1503–1560) und Patenkind [[Philipp Melanchthon]]s (1497–1560), verheiratet gewesen.&amp;lt;/ref&amp;gt; heiratete II. Johann Vetscher aus Esslingen, Sohn des Ratsherren Urban Vetscher. Pate von Blandina Schnepf war [[Daniel Greser]] (1504–1591)&lt;br /&gt;
# Johann Erhard Schnepf (1532/34–1591), Kammersekretär und Rat in [[Coburg]]&lt;br /&gt;
# Eusebius Schnepf (* 1534/35), 1563 in Tübingen, später Advokat und Prokurator in [[Heilbronn]]&lt;br /&gt;
# Daniel Schnepf (um 1537–1605), Dr. med., Arzt in [[Eisenach]], Leibarzt von Herzog [[Johann Casimir (Sachsen-Coburg)|Johann Casimir von Sachsen-Coburg]] (1564–1633). Seine Witwe Magdalena heiratete 1606 den Coburger Advokaten Dr. Markus Enter, seit 1623 von Endern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Commentarius in Psalmos Davidis aureus in Academia Tubingensi&amp;#039;&amp;#039;. Gros, Leipzig 1519. ([https://books.google.de/books?id=xmxgAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Confession ettlicher der fürnembsten streittigen artickell des glaubens&amp;#039;&amp;#039;. Tübingen 1550. ([https://books.google.de/books?id=_jruAn2detUC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Protestation Schrifft. Der fürstlichen Sechsischen, Mansfeldischen, und Braunschweigischen Theologen  den Herrn Assessoribus und Notariis auff dem Colloquio zu Worms im 1557 Jar uberantwortet&amp;#039;&amp;#039;. 1568. ([https://books.google.de/books?id=ekpoAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cygnea Cantio, Das ist: Die letzte Predigt des Ehrwirdigen und Hochgelarten Herrn Erhardi Schnepffii der H. Schrifft Doctoren Superintendenten, und Professoren zu Jhena, Welche er den 9. Tag vor seinem Christlichen und seligen abschied von dieser Welt uber das Evangelium Matth. 22 ... zu Jhena gethan hat 1558. Jtzt erstlich on alle verfelschung ... in den Druck verfertiget. Durch. M. Esaiam Preiser&amp;#039;&amp;#039;. Richtzenhan, Jena 1574. ([https://classic.europeana.eu/portal/en/record/492/item_BB2FLLOMXWPFIR6AJDW6RIJNY2PI3B3K.html?l%5Bp%5D%5Bf%5D%5BTYPE%5D%5B%5D=TEXT&amp;amp;l%5Bp%5D%5Bq%5D=who%3AErhard+Schnepf+&amp;amp;l%5Br%5D=1&amp;amp;l%5Bt%5D=1&amp;amp;q=who%3AErhard+Schnepf+ Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Confessio Erhardi Schnepffii, De Evcharistia, Hanc Ob Cavsam, hoc potißimum tempore edita, quod certamina vetera, de Coena Dominica, nouis Libellis claßicum canentibus, recrudescere incipiunt&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main 1577. ([https://books.google.de/books?id=R5ZWAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenktag ==&lt;br /&gt;
[[1. November]] im [[Evangelischer Namenkalender|Evangelischen Namenkalender]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Frieder Schulz]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Gedächtnis der Zeugen – Vorgeschichte, Gestaltung und Bedeutung des Evangelischen Namenkalenders&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Jahrbuch für Liturgik und Hymnologie]], Band 19. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1975, S.&amp;amp;nbsp;69–104, Namenliste S.&amp;amp;nbsp;93–104 ([https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00051793_00008.html?prox=true&amp;amp;phone=true&amp;amp;ngram=true&amp;amp;context=%22Jahrbuch+f%C3%BCr+Liturgik+und+Hymnologie%22&amp;amp;pubYear=%7B1975%7D&amp;amp;hl=scan&amp;amp;fulltext=%22Jahrbuch+f%C3%BCr+Liturgik+und+Hymnologie%22&amp;amp;mode=simple Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johannes Günther: &amp;#039;&amp;#039;Lebensskizzen der Professoren der Universität Jena seit 1558 bis 1858. Eine Festgabe zur dreihundertjährigen Säcularfeier der Universität am 15., 16. und 17. August 1858&amp;#039;&amp;#039;. Mauke, Jena 1858&lt;br /&gt;
* {{NDB|23|320|321|Schnepff, Erhard|[[Hermann Ehmer]]|12466833X}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|32|168|172|Schnepff, Erhard|[[Adolf Brecher]]|ADB:Schnepff, Erhard}}&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629132053/http://www.bautz.de/bbkl/s/s1/schnepff_e.shtml |autor=Dietrich Rusam|artikel=Schnepf(f), Erhard|band=9|spalten=574–576}}&lt;br /&gt;
* Robert Stupperich: &amp;#039;&amp;#039;Reformatorenlexikon&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Max Mohn, Gütersloh 1984, ISBN 3-579-00123-X. S. 190&lt;br /&gt;
* Hermann Ehmer: &amp;#039;&amp;#039;Erhard Schnepf. Ein Lebensbild&amp;#039;&amp;#039;. In: „Blätter für württembergische Kirchengeschichte“ Jg. 87, 1987, S. 72–126&lt;br /&gt;
* K. A. Menzel: &amp;#039;&amp;#039;Reformator Erhard Schnepf und seine Nachkommenschaft&amp;#039;&amp;#039;. In: „[[Südwestdeutsche Blätter für Familien- und Wappenkunde]]“ 13 (1969–72), S. 329–346; 14 (1973–75), S. 61–62; 15 (1976–78), S. 42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|12466833X}}&lt;br /&gt;
* {{VerzDtDrucke |VD=16 |PPN=12466833X}}&lt;br /&gt;
* {{VerzDtDrucke |VD=17 |PPN=004937341}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stadtlexikon-stuttgart.de/article/8da0ef1e-e11d-43f0-9651-f42c42ba377f/Erhard_Schnepff_%281495-1558%29.html Bernhard Neidiger: &amp;#039;&amp;#039;Erhard Schnepff (1495–1558)&amp;#039;&amp;#039;.] &amp;#039;&amp;#039;Stadtlexikon Stuttgart&amp;#039;&amp;#039;, Stadtarchiv Stuttgart, 19. April 2018&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=12466833X|titel=Schnepf, Eberhard|datum=2021-04-15}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12466833X|VIAF=952727}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schnepf, Erhard}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des evangelischen Namenkalenders]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Theologe (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reformator]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalsuperintendent (Herzogtum Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Friedrich-Schiller-Universität Jena)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Friedrich-Schiller-Universität Jena)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor der Philipps-Universität Marburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Eberhard Karls Universität Tübingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person um Martin Luther]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1495]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1558]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schnepf, Erhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schnepff, Erhard&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Theologe und Reformator&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. November 1495&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Heilbronn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. November 1558&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Jena]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ktiv</name></author>
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