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	<title>Erhard S. Gerstenberger - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Minoo: link</title>
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		<updated>2026-04-15T23:44:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Erhard Gerstenberger 2014a by Justus Nussbaum.jpg|mini|hochkant|Erhard Gerstenberger, Januar 2014]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erhard Siegfried Gerstenberger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. Juni]] [[1932]] in [[Rheinhausen (Niederrhein)|Rheinhausen]]; † [[15. April]] [[2023]] in [[Gießen]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.uni-giessen.de/de/fbz/fb04/institute/evtheo/at/personen/gerstenberger-erhard |titel=Gerstenberger, Erhard S., Prof. Dr. |hrsg=Justus-Liebig-Universität Gießen |sprache=de |abruf=2023-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bibelwissenschaft.de/wibilex/die-autoreninnen/details/authors/author/erhard-siegfried-gerstenberger/ch/aa835d69d0325811cce1b3a840540095/?tx_buhbibelmodul_authors%5Bcontroller%5D=Author |titel=Prof. Dr. Erhard Siegfried Gerstenberger |hrsg=Deutsche Bibelgesellschaft |sprache=de |abruf=2023-04-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Christl M. Maier]] |url=https://www.unsere.ekhn.de/detail-unsere-home/news/trauer-um-professor-dr-dr-erhard-s-gerstenberger.html |titel=Trauer um Professor Dr. Dr. Erhard S. Gerstenberger |hrsg=Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) |datum=2023-04-19 |sprache=de |abruf=2023-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein deutscher [[Evangelische Kirche|evangelischer]] [[Theologe]] und [[Altes Testament|Alttestamentler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerstenberger wuchs in Rheinhausen als Sohn einer Bergmannsfamilie auf. Ab 1946 engagierte er sich beim [[CVJM]]. Von 1952 bis 1957 studierte er [[evangelische Theologie]] in [[Philipps-Universität Marburg|Marburg]], [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Tübingen]], [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Bonn]] und [[Kirchliche Hochschule Wuppertal/Bethel|Wuppertal]]. Zwischen 1957 und 1959 war Gerstenberger [[Vikariat (evangelisch)|Vikar]] und zeitgleich [[wissenschaftlicher Assistent]] an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1959–1964 schloss sich ein Studium mit Lehrtätigkeit an der &amp;#039;&amp;#039;Divinity School&amp;#039;&amp;#039; in [[Yale University|Yale]] an. 1960 erhielt Gerstenberger den [[Magister]]grad. 1961 wurde er in Bonn mit einer Arbeit über &amp;#039;&amp;#039;Wesen und Herkunft des „[[Apodiktisches Recht|apodiktischen Rechts“]]&amp;#039;&amp;#039; im Fach Altes Testament [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Doktorväter waren [[Martin Noth]] und [[Otto Plöger]]. 1965–1975 arbeitete Gerstenberger als [[Gemeindepfarrer]] in [[Essen-Frohnhausen]]. 1969–1970 [[Habilitation|habilitierte]] er sich in [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]] bei [[Hans Walter Wolff]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1975 bis 1981 war Gerstenberger Dozent für Altes Testament an der Theologischen Hochschule in [[São Leopoldo]] ([[Brasilien]]), wo er mit der [[Befreiungstheologie]] in Berührung kam. Wieder in Deutschland, lehrte er von 1981 bis 1985 als Professor für Altes Testament in [[Justus-Liebig-Universität Gießen|Gießen]] und von 1985 bis 1997 in Marburg. Er versuchte, die intellektuelle Auseinandersetzung mit der Befreiungstheologie in der deutschen Theologie anzuregen, und organisierte einen studentischen Austausch mit São Leopoldo. Nach seiner Pensionierung 1997 setzte er sich weiter für die Rezeption der Befreiungstheologie ein, u.&amp;amp;nbsp;a. als Mitinitiator eines befreiungstheologischen Lesekreises an der Universität Marburg.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.befreiungstheologisches-netzwerk.de/?page_id=164 Befreiungstheologischer Lesekreis Marburg].&amp;#039;&amp;#039; Website des Projekts Befreiungstheologisches Netzwerk. Abgerufen am 4. Februar 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erhard Gerstenberger war verheiratet und hatte drei erwachsene Kinder. Er lebte in Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeines ===&lt;br /&gt;
Gerstenbergers Forschungsschwerpunkte waren die [[Psalmen]], Theologie und [[Biblische Hermeneutik|Hermeneutik]] des [[Altes Testament|Alten Testaments]], Theologie der Befreiung und [[feministische Theologie]]. Er verfasste Kommentare zu den Psalmen und zum [[3. Buch Mose|Buch Leviticus]]. Für die &amp;#039;&amp;#039;[[Bibel in gerechter Sprache]]&amp;#039;&amp;#039; übersetzte er das [[2. Buch Mose|Buch Exodus]]. Gemeinsam mit [[Wanda Deifelt]], [[Irmtraud Fischer]] und [[Milton Schwantes]] gab er die Publikationsreihe &amp;#039;&amp;#039;Exegese in unserer Zeit&amp;#039;&amp;#039; heraus, die sich mit biblischer Auslegungsarbeit aus [[Biblische Exegese#Sozialgeschichtliche Exegese|sozialgeschichtlicher]], feministischer und befreiungstheologischer Perspektive befasst.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.lit-verlag.de/reihe/exeges Exegese in unserer Zeit].&amp;#039;&amp;#039; Website des Lit-Verlags. Abgerufen am 4. Februar 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Positionen und Beiträge zu einzelnen Themen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bild(losigkeit) ====&lt;br /&gt;
Zum Thema Bild(losigkeit) bezog Gerstenberger in seiner Theologie des Alten Testaments folgende Position: [[Gottesbild]]er im Alten Testament – wie auch überhaupt – sind prinzipiell kontextuell und daher nur zeitgebunden verbindlich und begrenzt gültig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Erhard Gerstenberger |Titel=Theologien im Alten Testament: Pluralität und Synkretismus alttestamentlichen Gottesglaubens |Verlag=W. Kohlhammer |Ort=Stuttgart |Datum=2001 |ISBN=3-17-015974-7 |Seiten=10 |Online=https://g.co/kgs/ovgyGk |Abruf=2023-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gottesbilder im Sinne konkreter Figuren (Schnitz-/Gussbilder, ikonographische Symbole) werden auf der einen Seite verpönt: Jahwe ist ein bildloser Gott. Dieser anikonische Zug der altisraelitischen Religion ist kein kulturelles Alleinstellungsmerkmal. Auf der anderen Seite gibt es zahlreiche Abbildungen von Gottheiten in [[Israel]]. Darüber hinaus sind nicht nur Figuren oder Bilder als Gottesbilder zu werten, sondern auch Vorstellungen (mentale, nicht-materielle Gottesbilder). Archäologisch sind im familiären Bereich vor allem weibliche Figuren gefunden worden, oft aus [[Terrakotta]] oder Knochen, seltener aus Stein oder Metall. Es wurden auch Altärchen, [[Weihrauch]]ständer, [[Amulett]]e und [[Siegel]] gefunden. Theologisch entscheidend ist die Vielzahl und Wechselhaftigkeit der Gottesabbildungen. Die Art kann variieren von [[Anthropomorphismus|anthropomorph]] zu symbolhaft abstrakt. Bis 1550 v. Chr. dominierte die erotische, nackte Göttin, die für Lebenskraft und [[Segen]] steht. In der späten [[Bronzezeit]] bis 1150 folgt ein Wandel zur „bekleideten Herrin“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Erhard Gerstenberger |Titel=Theologien im Alten Testament: Pluralität und Synkretismus alttestamentlichen Gottesglaubens |Verlag=W. Kohlhammer |Ort=Stuttgart |Datum=2001 |ISBN=3-17-015974-7 |Seiten=46 |Online=https://g.co/kgs/NnrCnt |Abruf=2023-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Eisenzeit I bis 1000 treten kriegerisch herrschaftliche Motive in den Vordergrund. In der [[Eisenzeit]] IIA bis 925 ist eine Tendenz zur Abstraktion festzustellen, in der Eisenzeit IIA bis 700 eine „Solarisierung“, in der Eisenzeit IIC bis 587 die Wiederkehr der Göttin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ajrud.jpg|mini|Ajrud]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theologisch lässt sich also festhalten, dass es im Familienbereich des alten Israels die Verehrung von Göttinnen als Garantinnen der Fruchtbarkeit gab sowie die Verehrung von männlichen Götterfiguren, die Waffen trugen, Tiere bändigten, Blitze schleuderten und stier- oder sonnenartig aussahen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Erhard Gerstenberger |Titel=Theologien im Alten Testament: Pluralität und Synkretismus alttestamentlichen Gottesglaubens |Verlag=W. Kohlhammer |Ort=Stuttgart |Datum=2001 |ISBN=3-17-015974-7 |Seiten=47 |Online=https://g.co/kgs/kJhmPA |Abruf=2023-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Beispiel wird [[Ištar|Ischtar]] im Sternenkranz genannt, die Gerstenberger mit der Himmelskönigin aus {{B|Jer|44|17f|EU}} verknüpft. Das aus Ägypten stammende Götterpaar Bes und Beset übernimmt Schutzfunktionen für Schwangere und Kinder. Gerstenberger deutet an, dass [[JHWH|Jahwe]] und seine [[Aschera]] aufgrund ihrer ähnlichen Funktionen auch in Gestalt von Bes und Beset dargestellt worden sein könnten. Dies würde die umstrittene These nach sich ziehen, dass es sich bei dem [[Pithos]] A von [[Kuntillet ʿAdschrud]] um eine Jahwe- und Ascheraabbildung handelt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Erhard Gerstenberger |Titel=Theologien im Alten Testament: Pluralität und Synkretismus alttestamentlichen Gottesglaubens |Verlag=W. Kohlhammer |Ort=Stuttgart |Datum=2001 |ISBN=3-17-015974-7 |Seiten=49 |Online=https://g.co/kgs/Pfpojr |Abruf=2023-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die archäologischen Funde lassen sich zudem biblisch bestätigen. Die [[Deuteronomistisches Geschichtswerk|deuteronomistischen]] Verurteilungen verschiedener religiöser Praktiken ({{B|2 Kön|23|24|EU}}; {{B|Dtn|18|10f|EU}}) lassen auf den Konflikt zwischen offiziellem [[Staatskult]] und privater Familienreligion schließen. Auch {{B|Ex|6|3|EU}} und {{B|Jos|24|2|EU}} wissen darum, dass die Vorfahren andere Götter angebetet haben. {{B|Ri|6|25|EU}} nennt explizit Baal und Aschera. {{B|Jes|65|1|LUT}} deutet Privatgottesdienste in Gärten und auf Hausdächern an, namentlich wird dem Gad und [[Meni (Gottheit)|Meni]] geopfert ({{B|Jes|65|11|EU}}). Und die Frauen backen für die Himmelskönigin Ischtar Kuchen ({{B|Jer|44|15-17|EU}}). Die Verehrung von verschiedenen Gottheiten war also vorexilisch der Normalfall der Familienreligion, auch wenn sie innerhalb einer Familie monolatrische Züge haben konnte. Die deuteronomi(sti)schen Bilder-, Fremdgötter- und Namensmissbrauchsverbote des [[Zehn Gebote|Dekalogs]] ordnet Gerstenberger nachexilisch ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Erhard Gerstenberger |Titel=Theologien im Alten Testament: Pluralität und Synkretismus alttestamentlichen Gottesglaubens |Verlag=W. Kohlhammer |Ort=Stuttgart |Datum=2001 |ISBN=3-17-015974-7 |Seiten=63 |Online=https://g.co/kgs/k1HdhC |Abruf=2023-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Monotheismus ====&lt;br /&gt;
Gerstenberger vertrat in seiner Theologie des Alten Testaments die These, dass es den strengen, theoretischen [[Monotheismus]] gar nicht geben kann. „Wir sind und bleiben geborene [[Polytheismus|Polytheisten]]“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Die Mehrzahl an Kraft-Manifestationen lassen sich nicht mit einem einzigen Gott vereinbaren. Auch der Monotheismus der frühjüdischen Gemeinde ist demnach eine [[Monolatrie]], die in einer Bekenntnissituation entstanden ist und daher Jahwe mit dem Attribut der Einzigkeit versieht (z. B. {{B|Jes|46|22–25|EU}}). Gerstenberger hinterfragt die herkömmliche Unterscheidung von Polytheismus und Monotheismus: Die göttliche Ausübung verschiedener Funktionen kann auch in einem Einheitskult interpretiert werden und ist daher nicht unbedingt polytheistisch, auch wenn verschiedene Gottesnamen vorkommen. Andererseits ist die Behauptung, dass verschiedene Wirkungen, Erscheinungen und Aktivitäten auf einen Gott zurückzuführen sind, nicht automatisch monotheistisch. Gerstenberger präferierte die Unterscheidung in [[Monismus]] und [[Dualismus]]: Beim Dualismus wird an der grundsätzlichen Gespaltenheit der Welt festgehalten, wobei die Überwindung der „finsteren“ Seite erhofft wird. Der Monismus, der für den Vorderen Orient vor der [[Perserreich|Perserzeit]] prägend war, würde solche Vorstellungen negieren. Auch wenn man die vor-perserzeitlichen Religion als „polytheistisch“ bezeichnet, zeugen sie von einem „konsequenten Monismus“&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Erhard S. Gerstenberger |Titel=Theologien im Alten Testament. Pluralität und Synkretismus alttestamentlichen Gottesglaubens |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Kohlhammer |Ort= |Datum=2001 |ISBN= |Seiten=218f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wesen und Herkunft des „apodiktischen Rechts“.&amp;#039;&amp;#039; Neukirchener Verlag, Neukirchen-Vluyn 1965 (&amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftliche Monographien zum Alten und Neuen Testament.&amp;#039;&amp;#039; Band 20).&lt;br /&gt;
* mit [[Wolfgang Schrage]]: &amp;#039;&amp;#039;Leiden. Biblische Konfrontationen.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart u.&amp;amp;nbsp;a. 1977, ISBN 3-17-002429-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der bittende Mensch. Bittritual und Klagelied des Einzelnen im Alten Testament.&amp;#039;&amp;#039; Neukirchener Verlag, Neukirchen-Vluyn 1980, ISBN 3-7887-0612-0 (&amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftliche Monographien zum Alten und Neuen Testament.&amp;#039;&amp;#039; Band 51).&lt;br /&gt;
* mit Wolfgang Schrage: &amp;#039;&amp;#039;Frau und Mann. Biblische Konfrontationen.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart u.&amp;amp;nbsp;a. 1980, ISBN 3-17-005067-2.&lt;br /&gt;
* als Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Deus no Antigo Testamento. Coletânea.&amp;#039;&amp;#039; Aste, São Paulo 1981.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jahwe – ein patriarchaler Gott? Traditionelles Gottesbild und feministische Theologie.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart u.&amp;amp;nbsp;a. 1988, ISBN 3-17-009947-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Psalms. Part 1 (Ps 1–60) with an Introduction to Cultic Poetry.&amp;#039;&amp;#039; Eerdmans, Grand Rapids 1988, ISBN 0-8028-0255-9 (&amp;#039;&amp;#039;The Forms of the Old Testament Literature.&amp;#039;&amp;#039; Band 14).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das 3. Buch Mose – Leviticus.&amp;#039;&amp;#039; 6., völlig neubearbeitete Auflage. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1993, ISBN 3-525-51122-1 (&amp;#039;&amp;#039;Das Alte Testament deutsch.&amp;#039;&amp;#039; Band 6).&lt;br /&gt;
* mit [[Ulrich Schoenborn]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hermeneutik – sozialgeschichtlich. Kontextualität in den Bibelwissenschaften aus der Sicht (latein)amerikanischer und europäischer Exegetinnen und Exegeten.&amp;#039;&amp;#039; Lit-Verlag, Münster 1999, ISBN 3-8258-3139-6 (&amp;#039;&amp;#039;Exegese in unserer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Band 1).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Psalms. Part 2 (Ps 61–150) with Lamentations.&amp;#039;&amp;#039; Eerdmans, Grand Rapids 2001, ISBN 0-8028-0488-8 (&amp;#039;&amp;#039;The Forms of the Old Testament Literature.&amp;#039;&amp;#039; Band 15).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Theologien im Alten Testament. Pluralität und Synkretismus alttestamentlichen Gottesglaubens.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart u.&amp;amp;nbsp;a. 2001, ISBN 3-17-015974-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Israel in der Perserzeit. 5. und 4. Jahrhundert v. Chr.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart u.&amp;amp;nbsp;a. 2005, ISBN 3-17-012337-8 (&amp;#039;&amp;#039;Biblische Enzyklopädie.&amp;#039;&amp;#039; Band 8).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Liberation Hermeneutics in Old Europe, Especially Germany.&amp;#039;&amp;#039; In: Alejandro F. Botta, Pablo R. Andiñach (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Bible and the Hermeneutics of Liberation.&amp;#039;&amp;#039; Brill, Atlanta 2009 (&amp;#039;&amp;#039;Society of Biblical Literature.&amp;#039;&amp;#039; Band 59).&lt;br /&gt;
* mit Ute E. Eisen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Hermann Gunkel]] revisited. Literatur- und religionsgeschichtliche Studien.&amp;#039;&amp;#039; Lit-Verlag, Münster 2010, ISBN 978-3-8258-1523-3 (&amp;#039;&amp;#039;Exegese in unserer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Band 20).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Liberating Readings of the Bible. Contexts and Conditions.&amp;#039;&amp;#039; In: Frank Ritchel Ames, Charles William Miller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Foster Biblical Scholarship.&amp;#039;&amp;#039; SBL Press, Atlanta 2010 (Festschrift für Kent Harold Richards), S. 337–352.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Befreiende Theologie“ in Zeiten von Demokratisierung und globaler Marktwirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; In: Holger M. Meding (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Brückenschlag. [[Hans-Jürgen Prien]] zum 75. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftlicher Verlag, Berlin 2011, S. 43–58.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Hebräische Bibel als Buch der Befreiung. Ausgewählte Aufsätze.&amp;#039;&amp;#039; Gießener Elektronische Bibliothek, Gießen 2012, ISBN 978-3-9814298-5-5 ([http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2012/8601/ online]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsbuch Psalmen.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 2015, ISBN 978-3-17-026994-1. &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Theologie des Lobens in sumerischen Hymnen. Zur Ideengeschichte der Eulogie&amp;#039;&amp;#039; (= Orientalische Religionen in der Antike, Bd. 28). Mohr Siebeck, Tübingen 2018, ISBN 978-3-16-155658-6. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Rainer Kessler]] u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Ihr Völker alle, klatscht in die Hände!“ Festschrift für Erhard S. Gerstenberger zum 65. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Lit-Verlag, Münster u.&amp;amp;nbsp;a. 1997, ISBN 3-8258-2937-5 (&amp;#039;&amp;#039;Exegese in unserer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Band 3).&lt;br /&gt;
* Selbstporträt in: Sebastian Grätz, [[Bernd U. Schipper]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Alttestamentliche Wissenschaft in Selbstdarstellungen.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2007, S. 141–152.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|129289124}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/19970613204317/http://staff-www.uni-marburg.de/~gersterh/ Persönliche Homepage]&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-marburg.de/de/fb05/aktuelles/news/nachruf-prof-dr-dr-erhard-s-gerstenberger.pdf Nachruf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129289124|LCCN=n/79/100381|VIAF=209785605|NDL=00440794}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gerstenberger, Erhard S}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Theologe (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alttestamentler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (São Leopoldo)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Philipps-Universität Marburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Justus-Liebig-Universität Gießen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befreiungstheologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1932]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2023]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gerstenberger, Erhard S.&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gerstenberger, Erhard Siegfried&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher evangelischer Theologe und Alttestamentler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Juni 1932&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hochemmerich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. April 2023&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Gießen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Minoo</name></author>
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