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	<title>Erhard Loretan - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erhard_Loretan&amp;diff=880474&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-01-05T10:34:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erhard Loretan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. April]] [[1959]] in [[Bulle FR|Bulle]]; † [[28. April]] [[2011]] in [[Fieschertal]]) war ein [[Schweiz]]er [[Höhenbergsteigen|Höhenbergsteiger]]. Er war 1995 der zweite [[Bergsteiger]], dem die [[Besteigung aller Achttausender|Besteigung aller 14 Achttausender]] ohne zusätzlichen Sauerstoff gelang, und der [[Liste der Bergsteiger, die alle Achttausender bestiegen haben|dritte insgesamt]]. Loretan war sowohl diplomierter [[Kunstschreiner]] als auch [[Bergführer]] und starb beim Absturz einer von ihm geführten Seilschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Loretan, der in [[Crésuz]] in den [[Kanton Freiburg|Freiburger Voralpen]] wohnte, erkletterte mit elf Jahren seinen ersten Berg, den 1848 Meter hohen &amp;#039;&amp;#039;Dent de Broc&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.nzzfolio.ch/www/d80bd71b-b264-4db4-afd0-277884b93470/showarticle/e609779d-e1de-4c9c-9b3c-3653dfad5e9e.aspx | wayback=20120523035307 | text=Gespräch mit Erhard Loretan}} im Magazin [[NZZ Folio]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon vier Jahre später bewältigte er seine erste anspruchsvolle Klettertour, den Ostgrat des [[Doldenhorn]]s (3645 m). Bis zum Alter von 18 Jahren hatte Loretan schon eine beeindruckende Reihe von extremen Routen in seinem Tourenbuch stehen, wie z. B. [[Westliche Zinne|Westliche-Zinne]]-Nordwand, [[Matterhorn]]-Nordwand, [[Mont Blanc]] Peutereygrat und vieles mehr. 1981 erhielt er das Schweizer [[Bergführer]]-Diplom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Taktik beim Bergsteigen war, möglichst schnell und mit wenig Gepäck unterwegs zu sein. Sehr bekannt wurde er mit einem Blitzanstieg auf den [[Mount Everest]] in der Nordwand fast in der [[Direttissima (Klettern)|Falllinie]] vom Fuss des [[Rongpu-Gletscher]]s aus. Er stieg in weniger als 40 Stunden auf und ab und stieg hierbei wegen der Lawinengefahr hauptsächlich nachts. Er war nicht einmal mit einem Zelt unterwegs, sondern nur mit einer Schaufel zum Graben einer Schneehöhle und zum Biwakieren. Er stieg mit seinem Kletterpartner in weniger als sechs Stunden über 3000 Höhenmeter vom Gipfel ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Technik implizierte Risiken, da Loretan weniger Verpflegung und Ausrüstung mit sich führte, reduzierte aber auch Risiken, da er schneller klettern konnte (als ein Bergsteiger mit der allgemein üblichen Ausrüstung und Verpflegung) und auf Achttausendern kürzere Zeit in der [[Höhenbergsteigen#Todeszone|Todeszone]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loretan hatte 1987 die Idee, einen Wettbewerb namens &amp;#039;&amp;#039;Patrouille des Poyets&amp;#039;&amp;#039; auszutragen; daraus entstand nach 1992 die [[Trophée des Gastlosen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im  Jahr 1986 gelang ihm mit [[Wojciech Kurtyka]] am Nameless [[Trango Tower]] der [[Trango-Türme]] eine neue sehr schwierige Route.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen 14. Achttausender, den [[Kangchendzönga]], bestieg er im Jahr 1995. Am Berg kam es zu einer Art Wettlauf mit [[Benoît Chamoux]], der zu diesem Zeitpunkt nach eigener Zählung ebenfalls 13 Achttausender bestiegen hatte. Während Loretan der dritte Mensch wurde, der auf allen Achttausendern stand, starb Chamoux etwa 50&amp;amp;nbsp;m unterhalb des Gipfels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 überreichte die in [[Zürich]] eingetragene Stiftung &amp;#039;&amp;#039;The King Albert I Memorial Foundation&amp;#039;&amp;#039; Erhard Loretan die König-Albert-Verdienstmedaille&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.king-albert.ch/de/preistraeger Liste der Preisträger]&amp;lt;/ref&amp;gt; für seine Eröffnung &amp;#039;&amp;#039;neuer Dimensionen im modernen Alpinismus&amp;#039;&amp;#039;. Loretan habe seine Träume verwirklicht, ohne dem Erwartungsdruck der Medien, dem Streben nach Publizität oder den Verlockungen des Kommerz-Bergsteigens zu erliegen, heisst es in der Urkunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. April 2011, seinem 52. Geburtstag, starb Loretan am [[Gross Grünhorn|Grünhorn]] auf dem Gemeindegebiet von [[Fieschertal]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;tagi&amp;quot;/&amp;gt; Er war Führer einer Zweierseilschaft. Seine 38-jährige Freundin zog ihn mit in die Tiefe; sie überlebte den Absturz schwerverletzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nzz.ch/aktuell/panorama/bergfuehrer-loretan-erhard-absturz-getoetet-1.10417117 Erhard Loretan bei Absturz getötet] in: [[NZZ Online]] vom 29. April 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.presseportal.de/pm/6348/2367416 &amp;#039;&amp;#039;Dokumentation Höhenrausch über den Extrembergsteiger Erhard Loretan.&amp;#039;&amp;#039;] In: presseportal.de vom 20. November 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kindstötung ==&lt;br /&gt;
Im Dezember 2001 fügte Loretan seinem damals sieben Monate alten Sohn ein tödliches [[Schütteltrauma]] zu, nachdem das Kind zuvor über längere Zeit geschrien hatte. 2003 wurde er zu vier Monaten Haft auf Bewährung verurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.vs-wallis.ch/unwetter/0203.html Walliser Nachrichten im Februar 2003], 11. Februar 2003&amp;lt;/ref&amp;gt; Er stimmte der Veröffentlichung seines Namens zu, um auf die Gefahren des «Babyschüttelns» hinzuweisen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tagi&amp;quot;&amp;gt;[https://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/Bergfuehrer-Loretan-bei-Absturz-getoetet--Glaenzende-Karriere-und-private-Tragik/story/16415550 Bergführer Loretan bei Absturz getötet – Glänzende Karriere und private Tragik] in: [[Tages-Anzeiger]] vom 29. April 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besondere alpinistische Leistungen ==&lt;br /&gt;
* 1980: [[Pallcaraju]]&lt;br /&gt;
* 1980: [[Ranrapalca]]&lt;br /&gt;
* 1980: [[Caras (Berg)|Caras]]&lt;br /&gt;
* 1980: [[Artesonraju]]&lt;br /&gt;
* 1980: [[Nevado Huascarán]]&lt;br /&gt;
* 10. Juni 1982: [[Nanga Parbat]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;8-np&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url= http://www.8000ers.com/cms/download.html?func=startdown&amp;amp;id=163 |format=[[PDF]], ca. 49 KB |titel= Ascents – Nanga Parbat |autor= [[Eberhard Jurgalski]] |werk= 8000ers.com |zugriff= 2010-08-04 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 16. Juni 1983: [[Gasherbrum II]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;bf-loretan&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= Thomas Mitterer |werk= bergfieber.de |url= http://www.bergfieber.de/berge/bergsteiger/bios/loretan.htm |titel= Erhard Loretan |zugriff= 2010-08-04 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23. Juni 1983: [[Hidden Peak]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;8-g1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url= http://www.8000ers.com/cms/download.html?func=startdown&amp;amp;id=160 |format=[[PDF]], ca. 57 KB |titel= Ascents – Gasherbrum I |autor= Eberhard Jurgalski |werk= 8000ers.com |zugriff= 2010-08-04 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30. Juni 1983: [[Broad Peak]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;bf-loretan&amp;quot; /&amp;gt;, somit drei Achttausender innerhalb von 15 Tagen, zusammen mit [[Marcel Rüedi]]&lt;br /&gt;
* 30. April 1984: [[Manaslu]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;bf-loretan&amp;quot; /&amp;gt;, zusammen mit Marcel Rüedi&lt;br /&gt;
* 24. Oktober 1984: [[Annapurna]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;bf-loretan&amp;quot; /&amp;gt;, erste Überschreitung, Aufstieg über den 7,3 km langen Ostgrat (erste Begehung des Grates), Abstieg über den Normalweg, mit [[Norbert Joos]]&lt;br /&gt;
* 6. Juli 1985: [[K2]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;8-k2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url= http://www.8000ers.com/cms/download.html?func=startdown&amp;amp;id=150 |format=[[PDF]], ca. 48 KB |titel= Ascents – K2 |autor= Eberhard Jurgalski |werk= 8000ers.com |zugriff= 2010-08-04 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 8. Dezember 1985: [[Dhaulagiri]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;bf-loretan&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1985: [[Eiger]]-Nordwand&lt;br /&gt;
* 1986: 38 Schweizer Gipfel in 19 Tagen, darunter 30 Viertausender&lt;br /&gt;
* 30. August 1986: [[Mount Everest]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;8-me&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url= http://www.8000ers.com/cms/download.html?func=startdown&amp;amp;id=152 |format=[[PDF]], ca. 355 KB |titel= Ascents – Everest |autor= Eberhard Jurgalski |werk= 8000ers.com |zugriff= 2010-08-04 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; in 40 Stunden vom [[Basislager]] und zurück über die Nordwand&lt;br /&gt;
* 1986: [[Cho Oyu]] (Versuch)&lt;br /&gt;
* 1988: [[Trango-Türme]]&lt;br /&gt;
* 1989: 13 Nordwände in den Berner Alpen in 13 Tagen&lt;br /&gt;
* 1989: [[K2]] (Versuch)&lt;br /&gt;
* 1990: [[Denali|Mount McKinley]]&lt;br /&gt;
* 21. September 1990: [[Cho Oyu]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;bf-loretan&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1990: [[Shishapangma]] über eine neue Route, jedoch ohne den Hauptgipfel zu erreichen&amp;lt;ref name=&amp;quot;bf-loretan&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2. Oktober 1991: [[Makalu]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;bf-loretan&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1992: K2 (Versuch)&lt;br /&gt;
* 1993: [[Kangchendzönga]] (Versuch)&lt;br /&gt;
* 1. Oktober 1994: [[Lhotse]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;bf-loretan&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1994: [[Mont Epperly]]&lt;br /&gt;
* 29. April 1995: Shishapangma&amp;lt;ref name=&amp;quot;8-sp&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url= http://www.8000ers.com/cms/download.html?func=startdown&amp;amp;id=164 |format=[[PDF]], ca. 55 KB |titel= Ascents – Shisha Pangma |autor= Eberhard Jurgalski |werk= 8000ers.com |zugriff= 2010-08-04 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 5. Oktober 1995: Kangchendzönga&amp;lt;ref name=&amp;quot;8-km&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url= http://www.8000ers.com/cms/download.html?func=startdown&amp;amp;id=162 |format=[[PDF]], ca. 42 KB |titel= Ascents – Kangchenjunga |autor= Eberhard Jurgalski |werk= 8000ers.com |zugriff= 2010-08-04 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1995: Mont Loretan? (namenloser Berg in der [[Antarktis]])&lt;br /&gt;
* 1997: Nanga Parbat (Versuch am Mazeno-Grat mit [[Wojciech Kurtyka]])&lt;br /&gt;
* 2000: Nanga Parbat (Versuch am Mazeno-Grat mit [[Jean Troillet]])&lt;br /&gt;
* 2001: Durchquerung von [[Grönland]] mit dem Drachen&lt;br /&gt;
* 2002: Erstbegehung in der Nordwand des [[Pumori]]&lt;br /&gt;
* 2002: [[Jannu]]-Nordwand (Versuch), zusammen mit [[Ueli Steck]]&lt;br /&gt;
* 2003: Jannu-Nordwand (Versuch), zusammen mit Ueli Steck, [[Stephan Siegrist]], Frédéric Roux&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Buchpublikation ==&lt;br /&gt;
* Erhard Loretan und Jean Ammann: &amp;#039;&amp;#039;Den Bergen verfallen&amp;#039;&amp;#039;, Paulusverlag, Freiburg 1996, ISBN 3-7228-0396-9. {{Google Buch&lt;br /&gt;
| BuchID   = FLBV0WDtSBAC&lt;br /&gt;
| Linktext = Voransicht&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* Erhard Loretan: &amp;#039;&amp;#039;Himalaya: Regards / Ansichten / Reflections&amp;#039;&amp;#039;, Paulusverlag, Freiburg 1998, ISBN 3-7228-0442-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;White Out – Solo dans les 80.EMC&amp;#039;&amp;#039;. Regie: [[Romolo Nottaris]], 1996.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Höhenrausch – Der Extrembergsteiger Erhard Loretan.&amp;#039;&amp;#039; (Original: &amp;#039;&amp;#039;Erhard Loretan, respirer l&amp;#039;odeur du ciel&amp;#039;&amp;#039;). Regie: Benoît Aymon, 2011. ([https://www.rts.ch/video/emissions/passe-moi-les-jumelles/3523798-erhard-loretan-respirer-l-odeur-du-ciel.html Online-Video, französisch])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Bergsteiger, die alle Achttausender bestiegen haben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.loretan.com/ | wayback=20090101182707 | text=Website von Erhard Loretan.}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.nzzfolio.ch/www/d80bd71b-b264-4db4-afd0-277884b93470/showarticle/e609779d-e1de-4c9c-9b3c-3653dfad5e9e.aspx | wayback=20120523035307 | text=Gespräch mit Erhard Loretan}} im Magazin [[NZZ Folio]]&lt;br /&gt;
* [https://www.spiegel.de/reise/fernweh/extremkletterer-erhard-loretan-tod-eines-gipfelstuermers-a-759833.html Tod eines Gipfelstürmers] in: [[Spiegel Online]] vom 29. April 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119515563|LCCN=n2016022547|VIAF=37728348}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Loretan, Erhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergführer (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Extremsportler (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unfallopfer (Bergsteigen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1959]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2011]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Loretan, Erhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Höhenbergsteiger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. April 1959&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bulle FR|Bulle]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. April 2011&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Fieschertal]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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