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	<title>Erhard Hiltner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;GT1976: Redundante Kategorie entfernt</title>
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		<updated>2025-09-22T11:06:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Redundante Kategorie entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erhard Hiltner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Mai]] [[1893]] in [[Tharandt]]; † [[17. September]] [[1934]] in [[München]]) war ein deutscher [[Agrarwissenschaft]]ler. Er wirkte seit 1922 an der Bayerischen Landesanstalt für Pflanzenbau und Pflanzenschutz in München. Seine Forschungsschwerpunkte waren die [[Pflanzenernährung|Ernährungsphysiologie]] und die [[Stoffwechsel]]pathologie von landwirtschaftlichen Kulturpflanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Erhard Hiltner, ältester Sohn von [[Lorenz Hiltner]], besuchte das [[Gymnasium]] in München und studierte seit 1913 Landwirtschafts- und Naturwissenschaften an der Technischen Hochschule und an der [[Universität München]]. 1914 meldete er sich als Kriegsfreiwilliger zum Heeresdienst. Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges setzte er das unterbrochene Studium fort und promovierte 1922 an der Universität München mit einer [[Dissertation]] über die physiologische Wirkung des Nährelements [[Mangan]] auf das Wachstum von  Kulturpflanzen. Seit 1922 arbeitete er an der [[Bayerische Landesanstalt für Pflanzenbau und Pflanzenschutz|Bayerischen Landesanstalt für Pflanzenbau und Pflanzenschutz]] in München. 1929 wurde er zum [[Regierungsrat (Amtsbezeichnung)|Regierungsrat]] ernannt und am 1. April 1934 mit der Leitung der biologischen Abteilung dieser Anstalt betraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiltner hat vor allem die Beziehungen zwischen Boden- und Klimafaktoren und das Auftreten physiologischer Störungen bei landwirtschaftlichen Kulturpflanzen untersucht. Hervorzuheben sind seine Beiträge zur [[Tau (Niederschlag)|Tau-Forschung]], insbesondere seine Erkenntnisse über die physiologische Bedeutung der Wasseraufnahme durch die oberirdischen Pflanzenorgane. Die von seinem Vater durchgeführten Versuche auf den Gebieten der [[Beizen (Pflanzenschutz)|Saatgutbeizung]] und der [[Samenimpfung]] setzte er mit neuen Fragestellungen fort. Auch der Wert [[Phänologie|phänologischer Beobachtungen]] für die Praxis des Pflanzenbaus war für ihn ein gewichtiges Forschungsfeld. Mehrere seiner Arbeiten berühren zugleich Fragen der menschlichen Gesundheit. Beachtenswert ist sein 1929 publizierter Beitrag &amp;#039;&amp;#039;Die Phänologie und ihre Bedeutung für die klimatische Behandlung der [[Pollenallergie]]&amp;#039;&amp;#039;. Das Gesamtverzeichnis seiner wissenschaftlichen [[Publikation]]en umfasst 58 Titel, darunter mehrere Beiträge in Handbüchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiltner verstarb bereits im 42. Lebensjahr an den Folgen einer Blinddarm- und Bauchfellentzündung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die physiologische Wirkung des Mangans auf das Wachstum der Pflanzen unter besonderer Berücksichtigung der Dörrfleckenkrankheit des Hafers&amp;#039;&amp;#039;. Diss. phil. Univ. München 1922.&lt;br /&gt;
* Lorenz Hiltner: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzenschutz nach Monaten geordnet. Eine Anleitung für Gärtner, Landwirte, Obstbaumzüchter usw.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage neu herausgegeben von Eduard Hiltner, gemeinsam neubearbeitet mit K. Flachs und A. Pustet. Verlag Eugen Ulmer Stuttgart 1926.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Phänologie und ihre Bedeutung unter besonderer Berücksichtigung der phänologischen Beobachtungen an Winterroggen in Bayern während der Jahre 1917 bis 1923&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Datterer Freising-München 1926 = Naturwissenschaft und Landwirtschaft H. 8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Phänologie und ihre Bedeutung für die klimatische Behandlung der Pollenallergie&amp;#039;&amp;#039;. In: Die Pollenallergie – Heuschnupfen, Heufieber, Heuasthma von M. J. Gutmann. Verlag der Ärztlichen Rundschau München 1929, S. 94–128.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Tau und seine Bedeutung für den Pflanzenbau. Eine Theorie über die physiologische Bedeutung der Wasseraufnahme durch oberirdische Pflanzenorgane&amp;#039;&amp;#039;. In: Wissenschaftliches Archiv für Landwirtschaft Abt. A, Archiv für Pflanzenbau Bd. 3, 1930, S. 1–70.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wasserkultur und Vegetationsversuch&amp;#039;&amp;#039;. In: Handbuch der Pflanzenernährung und Düngerlehre. Herausgegeben von F. Honcamp. Bd. 1, Pflanzenernährung, Julius Springer-Verlag Berlin 1931, S. 623–686.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klima und Witterung als Ursachen nichtparasitärer Krankheiten&amp;#039;&amp;#039;. In: Sorauers Handbuch der Pflanzenkrankheiten Bd. 1. Die nichtparasitären und Viruskrankheiten, 1. Teil, Verlag Paul Parey Berlin 1933, S. 318–474.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* A. Strobel: &amp;#039;&amp;#039;Regierungsrat Dr. Erhard Hiltner †&amp;#039;&amp;#039;. In: Praktische Blätter für Pflanzenbau und Pflanzenschutz N. F. Jg. 12, 1934/35, S. 201–206 (mit Bild und Schriftenverzeichnis).&lt;br /&gt;
* Gerbers Biographisches Lexikon der Agrarwissenschaften, Ausgabe Hohenheim 2021, https://hohpublica.uni-hohenheim.de/handle/123456789/6680&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|139901183}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=139901183|VIAF=102734710}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hiltner, Erhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Agrarwissenschaftler (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflanzenbauwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Agrikulturchemiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Phytomediziner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bakteriologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflanzenphysiologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hiltner, Erhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Agrarwissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Mai 1893&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Tharandt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. September 1934&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GT1976</name></author>
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