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	<title>Erfurter Seen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T00:39:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erfurter_Seen&amp;diff=603036&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Graph Pixel: /* Geschichte */ Tippfehler korrigiert.</title>
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		<updated>2025-12-31T10:22:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Tippfehler korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Schwerborner See.JPG|mini|Am Schwerborner See]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erfurter Seen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entstehen derzeit aus einem [[Kies]]abbaugebiet im Norden der Landeshauptstadt [[Thüringen]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Seit vielen Jahren wird im Norden von [[Erfurt]] Kies abgebaut. Bei diesem Gebiet handelt es sich um den Verlauf der so genannten [[Gera (Fluss)|Ur-Gera]], die sich vor rund 18.000 Jahren ein neues Bett suchte. Auf einer Länge von neun Kilometern entstanden bzw. entstehen insgesamt zwölf Kiesgruben. Diese Kiesgruben werden nach dem Abbau mit [[Grundwasser]] gefüllt, um die dadurch entstehenden Wasserflächen für den Freizeitbereich weiter nutzen zu können. Hierzu wurde am 3. April 2001 eine Arbeitsgemeinschaft zwischen der Landeshauptstadt Erfurt und der Gemeinde Nöda auf Basis des § 4 des Thüringer Gesetzes über die Kommunale Gemeinschaftsarbeit (ThürKGG) vereinbart. Am 17. Juli 2007 trat auch die Gemeinde Alperstedt dieser ARGE bei. Neben den Kommunen sind auch die Verwaltungsgemeinschaft Gramme-Aue und die beteiligten Kieswerke als Partner am Projekt beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.erfurter-seen.de/arge/arge.htm |wayback=20101211044424 |text=Webseite Arbeitsgemeinschaft Erfurter Seen}}, abgerufen am 2. Oktober 2010; aktualisierte Fassung unter [http://www.erfurter-seen.de/content/kag.htm &amp;#039;&amp;#039;Die Kommunale Arbeitsgemeinschaft (KAG).&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;erfurter-seen.de,&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 14. Januar 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktueller Zustand ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Signet Erfurter Seen.png|miniatur|Logo des Projektes]]&lt;br /&gt;
Derzeit sind folgende Baggerseen vorhanden:&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* Sulzer See (63 ha, bis 2015)&lt;br /&gt;
* Schwerborner See (63 ha, bis 2035)&lt;br /&gt;
* Stotternheimer See (22 ha)&lt;br /&gt;
* Luthersee (13 ha)&lt;br /&gt;
* Bergweg-Teiche&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* Klingesee (50 ha, 2035)&lt;br /&gt;
* Großer Ringsee (52 ha, 2030)&lt;br /&gt;
* [[Alperstedter See]] (66 ha)&lt;br /&gt;
* Riethnordhäuser Teiche&lt;br /&gt;
* [[Nordstrand (Erfurt)|Nordstrand]] (17,5 ha)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fünf der Seen werden bereits für ihre neue Nutzung vorbereitet. Der größte See, der Alperstedter See, wird schon intensiv sportlich genutzt. Drei der Seen haben im Endausbau eine Wasserfläche von über 60 [[Hektar]], im Endausbau soll eine Gesamtwasserfläche von über 430 Hektar entstehen. Im April 2006 belief sich die Wasserfläche auf insgesamt 240 Hektar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine Verbindung der auf unterschiedlichen Höhenniveaus liegenden Seen gibt es aus Kostengründen gegenwärtig keine Pläne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Versionsgeschichte:&lt;br /&gt;
 17:37, 2. Jun. 2010 (rev) (edit) Metilsteiner (Diskussion | Beiträge) (3.054 Bytes) (AZ: Die Seite wurde neu angelegt: Markierung Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Radwanderweg Erfurter Seen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Rad…)&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Markierung ==&lt;br /&gt;
Das Logo der „Erfurter Seen“ wurde vom Erfurter Graphiker &amp;#039;&amp;#039;Michael Buddrus&amp;#039;&amp;#039; als Wortbildmarke entwickelt. Es wird für unterschiedlichste Zwecke im Bereich der Erfurter Seen eingesetzt.&lt;br /&gt;
Als Radweg-Markierung wird dieses Zeichen vor Ort auch in Kombination mit einem Richtungspfeil und Fahrradsymbol verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konzept ==&lt;br /&gt;
Die Erfurter Seen stellen eine wichtige Natur-, Sport- und Freizeitregion im Nordosten der Stadt Erfurt dar. Zu ihrer Erschließung soll neben den Angeboten des öffentlichen Personennahverkehrs in der Hauptsache auch  ein engmaschiges Netz aus Rad- und Wanderwegen dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Erfurter Seen“ entstanden im Verlauf des Kiesabbaus der letzten 100 Jahre und wurden, weil ihre spätere Wiederauffüllung unterblieb, zu Ersatzbiotopen für viele  bedrohte Tierarten wie [[Molch]]e, [[Kreuzkröte]], [[Wechselkröte]], [[Flussregenpfeifer]], [[Steinschmätzer (Art)|Steinschmätzer]] oder [[Uferschwalbe]]. Entlang der Uferzonen bildeten sich nahezu geschlossene [[Röhricht|Schilfgürtel]], die  Wasser- und Schwimmblattpflanzen ermöglichen eine reichhaltige Flora und Fauna.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Radwegenetz ==&lt;br /&gt;
Um zu den „Erfurter Seen“ zu gelangen, können Radfahrer aus Richtung Erfurt bisher bereits zwei ausgeschilderte Routen mit den Radwegweisern „Erfurter Seen“ benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Route 1:  Ab Abzweig vom [[Gera-Radweg]] in Höhe &amp;#039;&amp;#039;Teichmannshof&amp;#039;&amp;#039; zur  Apoldaer Straße, durch das Wohngebiet [[Roter Berg (Erfurt)|Roter Berg]] zur Stotternheimer Straße, weiter zum Zugang „Erfurter Seen“.&lt;br /&gt;
* Route 2: Von Erfurt-Südost über [[Urbich]] und [[Linderbach]] (dazwischen ca. 200&amp;amp;nbsp;m unbefestigt) zum [[Ringelberg]]. Weiter nach Erfurt-Nord (Bunsenstraße), dann Richtung Schwerborn (Anstieg, mit Stadtblick) zum Zugang „Erfurter Seen“ oder alternativ Richtung Stotternheimer Straße zum Zugang „Erfurter Seen“.&lt;br /&gt;
* Noch im Aufbau befindet sich eine Zufahrt ab [[Nöda]], diese bietet dann eine Verbindung zum [[Unstrutradweg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sieht in der gleichberechtigten Partnerschaft der Großstadt Erfurt mit zwei kleinen Gemeinden ein innovatives und nachahmenswertes Beispiel, da es zeigt, „dass bei gleicher Interessenlage so unterschiedliche Partner voneinander profitieren können“&amp;lt;ref name=&amp;quot;BMVBS-1&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.nationaler-radverkehrsplan.de/praxisbeispiele/anzeige.phtml?id=2082#projektbeschreibung |wayback=20140201191306 |text=Nationaler Radverkehrsplan des BMVBS |archiv-bot=2022-10-28 20:01:41 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 2. Oktober 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Landeswettbewerb „Fahrradfreundliches Thüringen 2004“ des Thüringer Sozialministeriums belegte die Arbeitsgemeinschaft unter 37 Teilnehmern den dritten Platz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BMVBS-1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.erfurter-seen.de &amp;#039;&amp;#039;Erfurter Seen&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.erfurter-seen.de/content/entstehung_geratal.htm &amp;#039;&amp;#039;Entstehungsgeschichte des Geratals&amp;#039;&amp;#039;] (Ur-Gera-Tal)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=51/03/06.75/N|EW=11/03/26.22/E|type=waterbody|region=DE-TH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Thüringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer in Erfurt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radweg in Thüringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Erfurt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seengruppe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Graph Pixel</name></author>
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