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	<title>Erfttalbahn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;StephanWershoven: /* Haltepunkt Bad Münstereifel-Iversheim */</title>
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		<updated>2025-12-30T13:07:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Haltepunkt Bad Münstereifel-Iversheim&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot; &lt;br /&gt;
{{BS-header|Euskirchen–Bad Münstereifel}}&lt;br /&gt;
{{BS-daten&lt;br /&gt;
| DE-KBS= 475&lt;br /&gt;
| DE-STRECKENNR= 2634&lt;br /&gt;
| LÄNGE= 14&lt;br /&gt;
| SPURWEITE= 1435&lt;br /&gt;
| STROMG=&lt;br /&gt;
| STROMW=&lt;br /&gt;
| STROMD=&lt;br /&gt;
| ZAHNSTANGE=&lt;br /&gt;
| NEIGUNGA=&lt;br /&gt;
| NEIGUNG=&lt;br /&gt;
| RADIUS=&lt;br /&gt;
| STRECKENKLASSE= D4&lt;br /&gt;
| V-MAX= 60&lt;br /&gt;
| ZWEIGLEISIG= –&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_FOTO= Bahnhof Bad Muenstereifel.JPG&lt;br /&gt;
| PIXEL_FOTO= 270px&lt;br /&gt;
| TEXT_FOTO= Zug der Erfttalbahn in Bad Münstereifel&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE= Spoorlijn DB 2634.png&lt;br /&gt;
| PIXEL_KARTE= 250px&lt;br /&gt;
| TEXT_KARTE=&lt;br /&gt;
|KBS=248a &amp;lt;small&amp;gt;(1946)&amp;lt;/small&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{BS-table}}&lt;br /&gt;
{{BS|KSTRa|||[[Bahnstrecke Hürth-Kalscheuren–Ehrang|Eifelstrecke von Trier]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|ABZgxl+l|||[[Bördebahn|Bördebahn von Düren]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|S+BHF|0,0|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Bahnhof Euskirchen|Euskirchen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|{{S-Bahn NRW|23}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|WBRÜCKE2|||[[Erft]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|ABZgl|||[[Bahnstrecke Hürth-Kalscheuren–Ehrang|Eifelstrecke nach Köln]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|ABZgl|1,2||[[Voreifelbahn|Voreifelbahn nach Bonn]] {{S-Bahn NRW|23}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|eHST|1,8|[[Euskirchen]] [[Pfeifer und Langen|Zuckerfabrik]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|eSHST|1,8|[[Roitzheim|Euskirchen-Roitzheim]]|(geplant)}}&lt;br /&gt;
{{BS|SHST|4,4|[[Stotzheim (Euskirchen)|Euskirchen-Stotzheim]]|&amp;#039;&amp;#039;(ehem. Bf)&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
{{BS|WBRÜCKE1|||Erftmühlengraben}}&lt;br /&gt;
{{BSe|BST|5,3|Alzenau|([[Gleisanschluss#Anschlussstelle|Anst]])}}&lt;br /&gt;
{{BS|SHST|7,0|[[Kreuzweingarten|Euskirchen-Kreuzweingarten]]|&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;(ehem. Weingarten)&amp;#039;&amp;#039;|T=STR}}&lt;br /&gt;
{{BS|hKRZWae|||Erft}}&lt;br /&gt;
{{BSe|BST|8,6|Tonfabrik|[[Gleisanschluss#Ausweichanschlussstelle|Awanst]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|SHST|8,9|[[Bahnhof Bad Münstereifel-Arloff|Bad Münstereifel-Arloff]]|&amp;#039;&amp;#039;(ehem. Bf)&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
{{BSe|ABZgr|||[[Euskirchener Kreisbahnen#Eifelstrecke|Euskirchener Kreisbahnen von Zülpich]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|SHST|11,0|[[Iversheim|Bad Münstereifel-Iversheim]]|&amp;#039;&amp;#039;(ehem. Bf)&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
{{BS|WBRÜCKE1|||Erft}}&lt;br /&gt;
{{BSe|BST|12,3|[[Hettner (Unternehmen)|Hettner]]|(Anst)}}&lt;br /&gt;
{{BS|hKRZWae|||Erft}}&lt;br /&gt;
{{BS|KSHSTe|13,8|[[Bahnhof Bad Münstereifel|Bad Münstereifel]]|&amp;#039;&amp;#039;(ehem. Bf)&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;br /&amp;gt;geplanter Anschluss der [[Ourtalbahn]]|To=STR}}&lt;br /&gt;
{{BS-table-end|Quelle=&amp;lt;ref&amp;gt;[https://geovdbn.deutschebahn.com/isr DB Netze – Infrastrukturregister]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Eisenbahnatlas|9|D}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erfttalbahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine 14 Kilometer lange, [[Mehrgleisigkeit|eingleisige]] und nicht elektrifizierte [[Nebenbahn]] von [[Euskirchen]] nach [[Bad Münstereifel]]. Sie wird als Fortsetzung der [[Voreifelbahn]] von [[Bonn]] befahren ([[Kursbuchstrecke|KBS]] 475).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teile der Erfttalbahn wurden während des [[Hochwasser in West- und Mitteleuropa 2021|Hochwassers in West- und Mitteleuropa 2021]] erheblich beschädigt oder zerstört, weshalb der Zugbetrieb vom 15. Juli 2021 bis zur Wiederherstellung bis 13. Dezember 2025 eingestellt war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Radio Euskirchen |url=https://www.radioeuskirchen.de/artikel/erfttalbahn-erst-herbst-2025-fertig-2116884.html |titel=Erfttalbahn: Erst Herbst 2025 fertig |sprache=de |abruf=2024-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedienungsangebot ==&lt;br /&gt;
Die Erfttalbahn wurde bis 2021 im [[SPNV]] täglich im Stundentakt von der Voreifelbahn RB&amp;amp;nbsp;23 bedient und mit der [[Verkehrslinie|Liniennummer]] S&amp;amp;nbsp;23 nach [[Bonn Hauptbahnhof]] durchgebunden. Seit der Wiederinbetriebnahme der Strecke verkehrt die gesamte Linie Bonn–Euskirchen–Bad Münstereifel unter der Bezeichnung S&amp;amp;nbsp;23. Wegen der geringen Fahrgastzahlen wird der Haltepunkt Zuckerfabrik im Euskirchener Stadtgebiet nicht mehr angefahren. Stattdessen wird über einen neuen Haltepunkt in Euskirchen-Roitzheim nachgedacht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Zweckverband go.Rheinland |url=https://sdnet.nvr.de/sdnetrim/UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZfDEhk6yS7Wo8NtjcNTft5sUsRs0AgTJ4Du5bpHJdGrn/Beschlussvorlage_NVR_-HA-_ZV-_VA-_go.Rheinland-2-2023.pdf |titel=go.Rheinland-2/2023 -  SPNV-Trassenanmeldungen für den Jahresfahrplan 2024 |werk=TOP 8 https://sdnet.nvr.de/tops/?__=UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZSeVU9HNCcFtoQCvRZ0J3ug |datum=2023-03-03 |seiten=4 |sprache=de |abruf=2022-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Voreifelbahn war 2005 die pünktlichste Linie in ganz [[Nordrhein-Westfalen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.general-anzeiger-bonn.de/news/wirtschaft/regional/die-voreifel-bahn-ist-der-zuverlaessigste-zug_aid-40529627 |titel=Die „Voreifel-Bahn“ ist der zuverlässigste Zug |werk=[[General-Anzeiger (Bonn)|General-Anzeiger]] |datum=2005-03-01 |abruf=2019-11-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchgeführt wird der Betrieb von der [[DB Regio NRW]], bis Dezember 2013 gemäß &amp;#039;&amp;#039;Dieselvertrag&amp;#039;&amp;#039; des [[Verkehrsverbund Rhein-Sieg|VRS]], wobei auf der Voreifelbahn [[Dieseltriebwagen]] des Typs [[Bombardier Talent]] in Ein- bis Zweifachtraktion für Geschwindigkeiten bis zu 120&amp;amp;nbsp;km/h zum Einsatz kamen. Alle Züge dürfen auf der Erfttalbahn streckenbedingt jedoch höchstens 60&amp;amp;nbsp;km/h fahren. Nach erneuter Ausschreibung (Dieselnetz Köln) führt DB Regio NRW seit Dezember 2013 den Betrieb für weitere 20 Jahre durch. Dabei kommen Dieseltriebwagen des Typs [[Alstom Coradia LINT]] zum Einsatz, zusätzlich wurde am Wochenende der Verkehr ausgeweitet (späterer Betriebsschluss).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Montags bis freitags verkehren Dieseltriebwagen des Typs Bombardier Talent in Einzeltraktion. Morgens und mittags verkehrt eine Doppeltraktion, welche die durch viele Schüler erhöhte Auslastung auffangen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gilt der Tarif des [[Verkehrsverbund Rhein-Sieg|Verkehrsverbundes Rhein-Sieg]] (VRS) sowie tarifraumüberschreitend der [[NRW-Tarif]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Erfttalbahn wurde 1890 erbaut. Beim Bau der Strecke wurde mit Ausnahme des Haltepunktes Kreuzweingarten alle Betriebsstellen als Bahnhöfe ausgeführt. 1928 wurde zusätzlich der Haltepunkt Zuckerfabrik in Betrieb genommen. Bis ca. Ende der 1980er-Jahre fand neben der Personenbeförderung auch [[Schienengüterverkehr|Güterverkehr]] statt. Der [[Kopfbahnhof]] Bad Münstereifel hatte einen kleinen [[Güterbahnhof]], auf dem [[Expressgut]] umgeschlagen wurde, aber auch andere Güter wie z. B. Holz, das aus den umliegenden Wäldern stammte. In Arloff gab es einen privaten [[Gleisanschluss]] zu einer tonverarbeitenden Fabrik. Später wurde der Güterverkehr auf [[Lastkraftwagen|LKW]] umgestellt und das Privatgleis abgebaut. In [[Arloff]] und [[Stotzheim (Euskirchen)|Stotzheim]] wurde Getreide, das die Landwirte der umliegenden Orte anlieferten, aus großen [[Silo]]s in [[Wagen mit öffnungsfähigem Dach|Schüttgutwagen]] zum Weitertransport geladen. Auch für diese Transporte werden heute LKW verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Sommerfahrplan 1975 endete auf der Erfttalbahn aufgrund von Sparmaßnahmen der Sonntagsverkehr, genau wie auf vielen weiteren Nebenstrecken der [[Bundesbahndirektion Köln]]. An Werktagen indes richtete die Bundesbahn 1975 direkte [[Kurswagen]] von [[Münster|Münster (Westf)]] über [[Köln]] nach Bad Münstereifel und zurück ein, die allerdings zum Umrangieren fast halbstündige Aufenthaltszeiten in Euskirchen hatten und nach zwei Jahren wieder aus dem Fahrplan genommen wurden. Ende der 1980er-Jahre war die Strecke durch den zurückgegangenen Güter- und Personenverkehr von der Stilllegung bedroht. Davor konnte sie jedoch bewahrt werden, und im Juni 1991 wurde auch der Sonntagsverkehr wieder aufgenommen&amp;amp;nbsp;– zunächst mit lediglich drei Zugpaaren pro Sonntag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der 1990er-Jahre wurde die Strecke durchgängig auf ein Gleis ohne jegliche [[Weiche (Bahn)|Weichen]] zurückgebaut. Alle Bahnhöfe wurden dadurch betrieblich gesehen zu [[Haltepunkt]]en, es können sich also nirgendwo mehr zwei Züge begegnen. In [[Iversheim]] wurde die [[Bundesstraße 51]] als Umgehungsstraße über das frühere Bahnhofsgelände geführt. Der [[Fahrdienstleiter]] Euskirchen ist Zugleiter der Strecke, die im [[Zugleitbetrieb]] befahren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 60&amp;amp;nbsp;km/h, stellenweise wegen Gleisschäden oder gefährlichen [[Bahnübergang|Bahnübergängen]]. Der Unterbau der Strecke ist teilweise recht instabil. Die Strecke wurde – mit Ausnahme eines ca. zwei Kilometer langen Abschnitts um Kreuzweingarten – noch nie von einem Umbauzug bearbeitet, sondern immer nur von Hand bzw. mit [[Zweiwegefahrzeug|Zweiwegebaggern]].&lt;br /&gt;
Die Schienen liegen seit der Modernisierung in den 1990er-Jahren auf Y-Stahlschwellen (außer dem Umbauzug-Abschnitt um Kreuzweingarten), die als besonders wartungsarm gelten. Eigentümer der Strecke ist die [[DB InfraGO]], befahren wird sie von Fahrzeugen der [[DB Regio NRW]]. Der Fahrplan lässt zur Betriebszeit des SPNV auch keinen zusätzlichen Zug zu, da keine Ausweichmöglichkeiten mehr vorhanden sind. Ausweichanschlussstellen für Güterwagen gibt es derzeit auch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hochwasser im Juli 2021 ===&lt;br /&gt;
Beim [[Hochwasser in West- und Mitteleuropa 2021]] wurde die Strecke an mehreren Stellen unterspült und Brücken beschädigt. Seit dem 14.&amp;amp;nbsp;Juli 2021 ist die Strecke nicht mehr befahrbar. Aus Sicherheitsgründen wurde die Erftbrücke Kirspenich am 1.&amp;amp;nbsp;August gesprengt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Erftbrücke&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/bruecke-kirspenich-sprengung-100.html |titel=THW sprengt beschädigte Eisenbahnbrücke bei Bad Münstereifel |autor=Sebastian Tittelbach |hrsg=[[Westdeutscher Rundfunk Köln|WDR]] |datum=2021-08-01 |abruf=2021-08-01 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Streckenbetreiber DB Netz AG plante für Dezember 2023 die Wiederinbetriebnahme der Strecke.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Bahn-Report]]&amp;#039;&amp;#039; 3/2022 (Mai/Juni 2022), S. 53.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.deutschebahn.com/pr-duesseldorf-de/aktuell/regionale-presseinformationen/Update-Wiederaufbau-nach-der-Flut-Auf-der-Eifelstrecke-seit-21-Juni-wieder-Zuege-zwischen-Auw-an-der-Kyll-und-Kyllburg-6995366 |titel=Update Wiederaufbau nach der Flut: Auf der Eifelstrecke seit 21. Juni wieder Züge zwischen Auw an der Kyll und Kyllburg |hrsg=[[Deutsche Bahn]] |format= |datum=2022-06-21 |abruf=2022-07-10 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund von Materialengpässen und Witterungsbedingungen wurde die Inbetriebnahme mehrfach verschoben,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutschebahn.com/de/presse/presse-regional/pr-duesseldorf-de/presseinformationen-regional/Erfttalbahn-Wiederinbetriebnahme-fuer-Sommer-2024-geplant-12664288 |titel=Erfttalbahn: Wiederinbetriebnahme für Sommer 2024 geplant. |hrsg=Deutsche Bahn AG |datum=2024-01-31 |abruf=2024-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitte 2025 wurde als Termin Ende 2025 avisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.radioeuskirchen.de/artikel/erfttalbahn-bad-muenstereifel-wird-weiter-vertroestet-2260675.html |titel=Erfttalbahn: Bad Münstereifel wird weiter vertröstet |hrsg=[[Radio Euskirchen]] |datum=2025-03-04 |sprache=de |abruf=2025-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zeitgleich wurde die Linienbezeichnung RB&amp;amp;nbsp;23 durch [[Zweckverband go.Rheinland|go.Rheinland]] aufgegeben und durch S&amp;amp;nbsp;23 ersetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Die zerstörten Eisenbahnüberführungen Kirspenich und Möschemermühle wurden neugebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;https://flut-aufbau.deutschebahn.com/erfttalbahn&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Planung ==&lt;br /&gt;
Bis 2027 soll die Erfttalbahn zusammen mit den anderen Eifelstrecken elektrifiziert sein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://sbahnkoeln.de/de/einzelprojekte/ausbau-eifelstrecken |titel=Die Eifelstrecken werden Teil des S-Bahn-Netz Köln - S-Bahn Köln |hrsg=[[Verkehrsverbund Rhein-Sieg|Verkehrsverbund Rhein-Sieg GmbH]] |datum=2022-02-10 |sprache=de |abruf=2022-12-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während des Wiederaufbaus der Strecke wurden auch die Oberleitungsmasten gesetzt. Im Frühjahr 2026 wird anschließend das [[Kettenaufhängung|Kettenwerk]] der Oberleitung fertiggestellt.{{Zukunft|2026}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Mitte der 2030er Jahre soll der RE&amp;amp;nbsp;22 aus [[Köln]] in Euskirchen [[Zugflügelung|geflügelt]] werden, wobei ein Zugteil weiter über die Erfttalbahn nach Bad Münstereifel fahren soll. Dadurch wird sich zusammen mit der S&amp;amp;nbsp;23 aus Bonn ein Halbstundentakt zwischen Euskirchen und Bad Münstereifel ergeben. Für die Realisierung muss eine [[Zugkreuzung|Kreuzungsstelle]] auf der eingleisigen Erfttalbahn errichtet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://sbahnkoeln.de/de/blog/nun-beschlossen-mehr-zuege-nach-ausbau-der-eifelstrecken |titel=Nun beschlossen: mehr Züge nach Ausbau der Eifelstrecken - S-Bahn Köln |hrsg=[[Verkehrsverbund Rhein-Sieg|Verkehrsverbund Rhein-Sieg GmbH]] |datum=2022-12-07 |sprache=de |abruf=2022-12-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;{{Zukunft|2035}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Streckenbeschreibung ==&lt;br /&gt;
=== Bahnhof Euskirchen ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Bahnhof Euskirchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Euskirchen.jpg|mini|[[Empfangsgebäude]] des Bahnhofs Euskirchen]]&lt;br /&gt;
Der [[Bahnhof]] Euskirchen (km 34,2) ist ein Bahnknotenpunkt an der bis [[Gerolstein]] weitgehend [[Mehrgleisigkeit|zweigleisigen]] und im weiteren Verlauf bis [[Trier-Ehrang/Quint|Ehrang]] eingleisigen [[Eifelbahn]] [[Köln]]–&amp;#039;&amp;#039;Euskirchen&amp;#039;&amp;#039;–Gerolstein–[[Trier]] (KBS 474), von der in Euskirchen die [[Voreifelbahn]] (KBS 475) nach [[Bonn]] und die Erfttalbahn (KBS 475) nach [[Bad Münstereifel]] abzweigen. Auf der hier ebenfalls abzweigenden [[Bördebahn]] nach Düren findet  [[Güterverkehr]] und Personenverkehr statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Schienenpersonennahverkehr]] verkehren die [[Regional-Express]]-Linien RE12 Köln–Euskirchen–Gerolstein–Trier ([[Liste der SPNV-Linien in Nordrhein-Westfalen#Linien 10–19|Eifel-Mosel-Express]]) im täglichen Zweistundentakt, sowie die Linie RE22 Köln–&amp;#039;&amp;#039;Euskirchen&amp;#039;&amp;#039;–Gerolstein ([[Liste der SPNV-Linien in Nordrhein-Westfalen#Linien 20–29|Eifel-Express]], mit Durchbindung nach Trier als RB 22) im täglichen Zweistundentakt mit Verdichtungen im Berufsverkehr.&lt;br /&gt;
Die [[Regionalbahn]]-Linie RB 24 ([[Liste der SPNV-Linien in Nordrhein-Westfalen#Linien 20–29|Eifel-Bahn]]) stellt zudem eine Verbindung auf der Relation Köln–Euskirchen–[[Kall]]/Gerolstein im täglichen Stundentakt zwischen Köln und Kall her.&lt;br /&gt;
Ferner besteht mit der S&amp;amp;nbsp;23 eine Verbindung nach Bonn im Halbstundentakt und mit der RB&amp;amp;nbsp;23 nach Bad Münstereifel im Stundentakt. Durchgeführt wird der Schienenpersonennahverkehr von der [[DB Regio NRW]], die für die Voreifelbahn [[Alstom Coradia LINT|Diesel-Triebwagen der DB Baureihen 620 und 622]] in Ein- bis Zweifachtraktion für Geschwindigkeiten bis zu 120 km/h einsetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehemaliger Haltepunkt Euskirchen Zuckerfabrik ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bf-zuckerfabrik.jpg|mini|Ehemaliger Haltepunkt Zuckerfabrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Haltepunkt liegt am Streckenkilometer 1,8 direkt am Bahnübergang an der Bonner Straße. Er wurde am 21. März 1928 für die Arbeiter in der nahen [[Pfeifer und Langen|Zuckerfabrik]] eingerichtet und ist mit einem [[Wartehalle|Wartehäuschen]] ausgestattet. Mit dem Fahrplanwechsel 2002 wurde die Station Zuckerfabrik zum [[Bedarfshalt]]. Im November 2022 wurde beschlossen, den durch die Flut beschädigten Haltepunkt nicht wieder herzustellen und durch einen weiter südlich gelegenen Haltepunkt Euskirchen-Roitzheim zu ersetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://sbahnkoeln.de/de/einzelprojekte/ausbau-eifelstrecken |titel=Ausbau Eifelstrecken (S 15, S 23) |werk=sbahnkoeln.de |abruf=2022-08-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Zweckverband go.Rheinland |url=https://sdnet.nvr.de/sdnetrim/UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZRpFCswFqJ5-ZTHt6o9PAmz4j2QlPYOFVJmlS-o1nb__/Mitteilungsvorlagen_NVR_-HA-_ZV-_VA-_go.Rheinland-14-2023.pdf |titel=go.Rheinland-14/2023 - Infrastrukturausbau im Rheinland |werk=TOP 12.4 https://sdnet.nvr.de/tops/?__=UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZSeVU9HNCcFtoQCvRZ0J3ug |datum=2023-03-03 |seiten=2 |sprache=de |abruf=2023-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit dem Fahrplanwechsel 2023/2024 wird der Haltepunkt nicht mehr in DB Kursbuch angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haltepunkt Euskirchen-Stotzheim ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Stotzheim.jpg|mini|Der Haltepunkt Stotzheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort [[Stotzheim (Euskirchen)|Stotzheim]] hat am Streckenkilometer 4,4 einen [[Haltepunkt]]. Der am nördlichen Rand des Ortes, direkt neben der K 23 (Jupiterstraße) angesiedelte Haltepunkt besitzt schon das dritte Gebäude seit der Eröffnung der Erfttalbahn im Jahre 1890. Das ursprüngliche Bahnhofsgebäude war ein bescheidenes, im Zuge des Streckenbaus errichtetes Gebäude mit Dienstzimmer, Güterschuppen, Fahrkartenausgabe und Schlafkabine, in dem ein Bahnhofsagent und seine Frau abwechselnd Dienst taten. 1914 entstand, den zeitlichen Bedürfnissen angepasst, ein Dienst- und Empfangsgebäude mit angebautem Güterschuppen. Im Obergeschoss befand sich die Dienstwohnung des Bahnhofvorstehers, der dort Residenzpflicht hatte. Am 5. März 1945 wurde das Gebäude bombardiert und damit völlig zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nach dem Krieg neu gebaute [[Empfangsgebäude]] hatte wieder eine Dienstwohnung und einen Güterschuppen. Im Zuge der Rationalisierungsmaßnahmen wurde der Bahnhof Stotzheim 1982 dem Bahnhof [[Bad Münstereifel]] unterstellt. Als die DB diesen dann auflöste, wurden beide dem Bahnhof Euskirchen zugeordnet. Heute befindet sich das Bahnhofsgebäude in privater Hand. Die direkt hinter dem Bahnhof liegende Papierfabrik Halstrick wickelte über ein Anschlussgleis am Bahnhof ihren Güterverkehr ab. Mitte der 1990er-Jahre wurden die Gleise und Signale im Zuge des Rückbaus der Strecke auf vereinfachten Zugbetrieb zurückgebaut. Seitdem ist Stotzheim nur noch Haltepunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haltepunkt Euskirchen-Kreuzweingarten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:RB23 HaltepunktKreuzweingarten.jpg|miniatur|Haltepunkt Euskirchen-Kreuzweingarten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haltepunkt Euskirchen-[[Kreuzweingarten]] wurde am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1890 eingerichtet und hieß bis 1925 &amp;#039;&amp;#039;Weingarten&amp;#039;&amp;#039;, dann bis 2014 &amp;#039;&amp;#039;Kreuzweingarten&amp;#039;&amp;#039;. In dem damals errichteten [[Empfangsgebäude]] war ein Bahnhofsangestellter im Dienst.&amp;lt;!-- ein einzelner? oder warum steht das hier? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haltepunkt liegt an der Erfttalbahn am Streckenkilometer 7,0 und befindet sich am Rand von Kreuzweingarten, direkt unterhalb des großen Kreuzes am Hardtberg. An ihm führt der [[Römerkanal-Wanderweg]] von [[Nettersheim]] nach [[Köln]] vorbei. In unmittelbarer Nähe hat die römische Wasserleitung die [[Erft]] auf einem Aquädukt gequert. In [[Kreuzweingarten]] befindet sich seit dem Bau der Strecke nur das Durchgangsgleis, andere Gleisanlagen wurden zu keiner Zeit benötigt. Das Bahnhofsgebäude befindet sich heute in Privatbesitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haltepunkt Bad Münstereifel-Arloff ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Arloff 2.jpg|mini|[[Bahnhof Bad Münstereifel-Arloff|Haltepunkt Bad Münstereifel-Arloff]] mit dem ehemaligen Empfangsgebäude]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Bahnhof Bad Münstereifel-Arloff}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Arloff]] steht schon seit 1890 ein [[Empfangsgebäude]] am Streckenkilometer 8,9. Das zweite Bahnhofsgebäude wurde am 19. Februar 1955 zusammen mit einer Gaststätte dem Publikumsverkehr geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof Arloff war der zweitgrößte nach dem [[Bahnhof Bad Münstereifel]] an der Strecke. Arloff hatte bis Mitte der 1960er-Jahre vier Gleise für Zugkreuzungen, zuzüglich eines Gleisanschlusses der Arloffer Thonwerke.&lt;br /&gt;
Deshalb standen im Bahnhof meistens die Wagen dieser Fabrik. Mitte der 1960er-Jahre wurde der Bahnhof Arloff als Dienststelle aufgelöst und erst dem Bahnhof Bad Münstereifel, dann Euskirchen unterstellt. In den 1970er-Jahren baute der Landhandel Strottkötter sein Warenlager direkt gegenüber dem Empfangsgebäude an der ehemaligen Freiladestraße auf. Dennoch blieb der Güterverkehr rückläufig, was zum Abbau der Gleisanschlüsse führte. 1998 gab es eine Streckensanierung mit dem Abbau der restlichen Gütergleise, das Bahnhofsgebäude wurde verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof Arloff war bis etwa 1920 ein Knotenpunkt der Erfttalbahn mit der Eifelstrecke (Mühlheim-Wichterich–Zülpich–Satzvey–Arloff) von den [[Euskirchener Kreisbahnen#Eifelstrecke|Euskirchener Kreisbahnen]]. Das ehemalige Dienstgebäude der EKB steht heute noch hinter dem ehemaligen Empfangsgebäude der DB und befindet sich in Privatbesitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haltepunkt Bad Münstereifel-Iversheim ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Iversheim.jpg|mini|Haltepunkt Iversheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bad Münstereifel-[[Iversheim]] ist eine Bahnstation an dem Streckenkilometerpunkt 11,0. Beim Bau der Erfttalbahn erhielt Iversheim ein Empfangsgebäude und zwei Gleise. Gleis 2 hatte an jedem Ende ein Ausziehgleis. Die Weiche aus Richtung Euskirchen und die Ausziehgleise wurden in den 1960er- und 1970er-Jahren entfernt, so dass man auf Gleis 2 nur noch aus Richtung Bad Münstereifel einfahren konnte. Da die zwei Brücken bei zur Bohrmaschinenfabrik [[Hettner (Unternehmen)|Hettner]] und Greven im Krieg zerstört wurden, war der Bahnhof Iversheim von Kriegsende bis zum 2. Juni 1948 Endbahnhof der Strecke, was für ein enormes Verkehrsaufkommen sorgte. Die Lokomotiven aus Euskirchen machten hier Kopf, um dann zurück fahren zu können. Das Anschlussgleis zur Bohrmaschinenfabrik blieb bis zur Pleite von Hettner 1970 bestehen. Anfang der 1980er-Jahre wurde das zweite Gleis in Iversheim entfernt, 1993 verlor Iversheim auch das Anschlussgleis zum Hettner-Werk.&amp;lt;!-- Dieser Satz widerspricht aus meiner Sicht dem Satz bzgl. des Vorhandenseins eines Anschlussgleises bis zur Hettner-Pleite 1970. Wie lange gab es nun das Anschlussgleich zu der Fabrik noch? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Haltepunkt Bad Münstereifel-Iversheim.jpg|mini|Haltepunkt Bad Münstereifel-Iversheim nach der Renovierung]]&lt;br /&gt;
Mit dem Bau einer [[Umgehungsstraße]] von 1990 bis 1993 wurde das verfallene und im Weg stehende [[Empfangsgebäude]] abgerissen. Heute verläuft die Umgehungsstraße parallel zum Haltepunkt. Zum Bau der Umgehungsstraße konnte es erst kommen, als die [[Deutsche Bundesbahn]] Mitte der 1980er-Jahre auf eine nicht höhengleiche Kreuzung der Kreisstraße aus Wachendorf, die auf die zu bauende Umgehungsstraße mündete, verzichtete. Der Kompromiss war eine Kombination aus Ampelanlage und Bahnübergang, die einen eventuellen Rückstau auf den Gleisen verhindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haltepunkt Bad Münstereifel ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Bahnhof Bad Münstereifel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof [[Bad Münstereifel]] wurde 1890 am Streckenkilometer 13,8 gebaut und in Betrieb genommen; 1913 erhielt das Gebäude ein Bahnsteigdach. Ab 1925 wurde die Lok abends immer nach [[Euskirchen]] zurückgefahren, was den Lokschuppen überflüssig machte, der deshalb abgerissen wurde. Zum Kriegsende musste der Zugverkehr wegen schwerer Kriegsschäden eingestellt werden. Die Betriebsfähigkeit sowohl des Bahnhofs als auch der Strecke wurde erst am 2. Juni 1948 wiederhergestellt. Zweimal (1957 und 1968) wurde das Bahnhofsgebäude umgebaut und modernisiert. Dennoch erfolgte sieben Jahre später die Einstellung des Personenverkehrs an Wochenenden ab Samstagmittag. Parallel dazu ging auch der Güterverkehr drastisch zurück. Die Gleisanlagen auf dem Areal lagen nun jahrzehntelang brach. Der Bahnhof verlor 1982 seine Selbstständigkeit und wurde dem [[Bahnhof Euskirchen]] untergeordnet. Zehn Jahre später baute man die Technik im Bahnhof auf einen vereinfachten Zugbetrieb um. Dennoch wurde bis 1993/94 im Bahnhof noch Holz umgeschlagen. Bei Gleiserneuerungsarbeiten auf der Erfttalbahn wurden 1998 im Bahnhof Bad Münstereifel alle Weichen, die vom Stammgleis (Gleis 1) abzweigten, samt den Gleisanlagen des ehemaligen Güterbahnhofs entfernt. Heute ist das Gelände entwidmet und überbaut. Im Jahr 2000 verkaufte die [[Deutsche Bahn|DB AG]] das Empfangsgebäude an die Gemeinde, die seinen Originalzustand wiederherstellte. Seit 2003 sind dort die Kurverwaltung, das Büro der Eifel- und Touristikagentur und im Güterschuppen ein Fahrradladen untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
09.05.90 Bad Münstereifel 215.122 (6438697019).jpg|[[DB-Baureihe 215]] im Mai 1990 in Bad Münstereifel&lt;br /&gt;
Bahnhof Bad Muenstereifel 2.JPG|Empfangsgebäude Bad Münstereifel&lt;br /&gt;
S 23.jpg|S&amp;amp;nbsp;23 in Bad Münstereifel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=Michael Heinzel&lt;br /&gt;
 | Titel=Eisenbahnen im Eifel-Vorland&lt;br /&gt;
 | TitelErg=Bördebahn – Erfttalbahn – Voreifelbahn&lt;br /&gt;
 | Verlag=[[BonnBuchVerlag]]&lt;br /&gt;
 | Ort=Bonn&lt;br /&gt;
 | Datum=2022&lt;br /&gt;
 | ISBN=978-3-948568-10-8&lt;br /&gt;
 | Umfang=175}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [{{NRWbahnarchivURL}}strecken/2634.htm Beschreibung der Strecke 2634] im NRWbahnarchiv von André Joost&lt;br /&gt;
* [http://www.erfttalbahn.de/ www.erfttalbahn.de] – Private Seite&lt;br /&gt;
* {{GeoPfad|http://www.u32.de/download/geo/erfttalbahn.kmz}} der Strecke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnstrecke in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenverkehr (Kreis Euskirchen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Eifel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bad Münstereifel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Euskirchen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk im Kreis Euskirchen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;StephanWershoven</name></author>
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