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	<title>Erftbahn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T05:53:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erftbahn&amp;diff=101281&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-112937: Neue Baureihe Hinzugefügt die auf der Erftbahn fahren. Denn ich fahre gerade mit einer 622 auf der Strecke und habe öfters auch eine gesehen.</title>
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		<updated>2025-07-02T08:18:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neue Baureihe Hinzugefügt die auf der Erftbahn fahren. Denn ich fahre gerade mit einer 622 auf der Strecke und habe öfters auch eine gesehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{BS-header|Bedburg–Mödrath}}&lt;br /&gt;
{{BS-daten&lt;br /&gt;
| DE-STRECKENNR = 2581 &amp;lt;small&amp;gt;(Bedburg–Martinswerk)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
--&amp;gt;2601 &amp;lt;small&amp;gt;(Martinswerk–Mödrath)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| DE-KBS = 481&lt;br /&gt;
| LÄNGE = 12,7&lt;br /&gt;
| SPURWEITE = 1435&lt;br /&gt;
| STROMG =&lt;br /&gt;
| STROMW =&lt;br /&gt;
| ZAHNSTANGE =&lt;br /&gt;
| NEIGUNGA =&lt;br /&gt;
| NEIGUNG =&lt;br /&gt;
| RADIUS =&lt;br /&gt;
| V-MAX =&lt;br /&gt;
| ZWEIGLEISIG = –&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_FOTO =&lt;br /&gt;
| PIXEL_FOTO =&lt;br /&gt;
| TEXT_FOTO =&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = ErftbahnKarte.png&lt;br /&gt;
| PIXEL_KARTE = 300px&lt;br /&gt;
| TEXT_KARTE = heutiger Verlauf der Erftbahn&lt;br /&gt;
|KBS=246e &amp;lt;small&amp;gt;(Bedburg (Erft) – Horrem 1946)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
--&amp;gt;246c &amp;lt;small&amp;gt;(Horrem – Mödrath 1946)&amp;lt;/small&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{BS-table}}&lt;br /&gt;
{{BS|STR|||[[Bahnstrecke Düren–Neuss|Strecke von Neuss]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|BHF|0,236|[[Bahnhof Bedburg (Erft)|Bedburg]] (Erft)}}&lt;br /&gt;
{{BSe|ABZgr|||ehem. [[Bahnstrecke Bedburg–Ameln|Strecke nach Ameln]]}}&lt;br /&gt;
{{BSe|ABZgr|&amp;lt;!--≈1,0--&amp;gt;||ehem. [[Bahnstrecke Düren–Neuss|Strecke nach Düren]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|HST|2,477|[[Glesch]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|HST|4,099|[[Paffendorf]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|BST|4,34{{0}}|Bergheim RWE|(Anst)}}&lt;br /&gt;
{{BS|KRZo|||[[Hambachbahn]]}}&lt;br /&gt;
{{BSe|ABZg+r|||ehem. [[Bahnstrecke Zieverich–Elsdorf|Strecke von Elsdorf Ost]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|HST|6,111|[[Zieverich]]|(Hp+Anst)}}&lt;br /&gt;
{{BSe|BST|6,3{{0|00}}|Zieverich [[Industriestammgleis]]|(Awanst)}}&lt;br /&gt;
{{BS|BHF|7,64{{0}}|[[Bergheim]] (Erft)}}&lt;br /&gt;
{{BSe|ABZgl|||ehem. [[Bahnstrecke Bergheim–Rommerskirchen|Strecke nach Rommerskirchen]]}}&lt;br /&gt;
{{BSe|HST|9,6{{0|00}}|Martinswerk|(Haltepunkt ab 1941)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kursbuch1941&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{BSe|ABZg+l|||ehem. [[Strategischer Bahndamm#Teilstrecke Rommerskirchen – Mödrath|Strecke von Niederaußem]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|KMW|{{BSkmL|{{0}}9,7|20,0}}|Martinswerk|(Strw, ehem. Abzw)}}&lt;br /&gt;
{{BS3||eABZgl|exSTR+r|||Beginn Neutrassierung 1928}}&lt;br /&gt;
{{BS3e||STR|exBHF|19,7{{0|00}}|Quadrath}}&lt;br /&gt;
{{BS3||BHF|exSTR|18,69{{0}}|[[Bahnhof Quadrath-Ichendorf|Quadrath-Ichendorf]]}}&lt;br /&gt;
{{BS3e||STR|exBHF|18,7{{0|00}}|Ichendorf}}&lt;br /&gt;
{{BS3||eABZg+l|exSTRr|||Ende Neutrassierung 1928}}&lt;br /&gt;
{{BS|BST|16,8{{0|00}}|Horrem Übf}}&amp;lt;!-- Beginn der VzG-Strecke 2902 &amp;quot;Horremer Ostkurve&amp;quot; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BS3|dSTR+l|dABZqlr|dABZq+l|||[[Schnellfahrstrecke Köln–Aachen|Schnellfahrstrecke von Köln]]}}&lt;br /&gt;
{{BS2|KBHFxe|S+BHF|15,56{{0}}|[[Bahnhof Horrem|Horrem]]|([[Dreiecksbahnhof]])}}&lt;br /&gt;
{{BS2|xKRZo|STRr|||[[Schnellfahrstrecke Köln–Aachen|Schnellfahrstrecke nach Aachen]]}}&lt;br /&gt;
{{BS3e|exBS2l|exdSTR3h+l|d|||ehem. [[Bahnstrecke Benzelrath–Nörvenich|Bergheimer Kreisbahn von Benzelrath]]}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xBHF|12,984|[[Mödrath]]}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xABZgr|||ehem. [[Bahnstrecke Benzelrath–Nörvenich|Bergheimer Kreisbahn nach Nörvenich]]}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xSTR|||ehem. [[Bahnstrecke Mödrath–Liblar|Strecke nach Erftstadt]]}}&lt;br /&gt;
{{BS-table-end|Spalten=4|Quelle=&amp;lt;ref&amp;gt;[https://geovdbn.deutschebahn.com/isr DB Netze - Infrastrukturregister]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Eisenbahnatlas|9|D}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erftbahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Eisenbahnstrecke]] in [[Nordrhein-Westfalen]]. Die nicht [[Elektrifizierung|elektrifizierte]] Strecke wurde ursprünglich von der [[Bergheimer Kreisbahn]] als [[meterspur]]ige Kleinbahn gebaut und betrieben. Später wurde die Strecke auf [[Regelspur]] umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erftbahn trägt die [[Kursbuch (Deutschland)|Kursbuchstreckennummer]] 481 der [[Deutsche Bahn|Deutschen Bahn]]. Die &amp;#039;&amp;#039;Erft-Bahn&amp;#039;&amp;#039; (RB 38) ist die einzige auf ihr verkehrende [[Regionalbahn]]-[[Liste der SPNV-Linien in Nordrhein-Westfalen|Linie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betrieb und Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Strecke Bedburg – Horrem – Mödrath wurde als Teil der Bergheimer Kreisbahn gebaut. Sie war in [[Meterspur]] ausgeführt und wurde von der Baufirma [[Lenz &amp;amp; Co.]] erbaut, die auch zunächst die Betriebsführung hatte. Eröffnet wurde die Verbindung zwischen Mödrath und Zieverich (und weiter Richtung Elsdorf) am 5. November 1896 für den Güter- und am 20. Februar 1897 für den Personenverkehr. Die Verlängerung Zieverich–Bedburg wurde am 8. Mai 1897 eröffnet. Obwohl zunächst schmalspurig errichtet, war ein regelspuriger Ausbau berücksichtigt worden. Die [[Trasse (Verkehrsweg)|Trasse]] war entsprechend breit, es wurden Regelspurschwellen in verkürztem Abstand verlegt und schwerer [[Oberbau (Eisenbahn)|Oberbau]] verwendet. 1904 wurden [[Mehrschienengleis|dritte Schienen]] eingebaut. Danach verkehrten die Personenzüge auf Meter-, die Güterzüge auf [[Normalspur|Regelspur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1913 übernahm die [[Preußische Staatseisenbahnen|Preußische Staatsbahn]] die Bergheimer Kreisbahn; eine Möglichkeit dazu war in der Konzession enthalten gewesen, und der Schmalspurbetrieb wurde eingestellt. Nach dem Ersten Weltkrieg wurden die Strecke nach Möglichkeit auf eigenem Bahnkörper verlegt und saniert. So wurde beispielsweise 1928 die Bahntrasse aus der Ortsmitte von Quadrath und Ichendorf etwas weiter südlich an den damaligen Ortsrand verschwenkt. In diesem Zusammenhang wurde der Bahnhof Quadrath-Ichendorf am heutigen Standort als Ersatz für die alten Bahnhöfe in Quadrath und Ichendorf neu angelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MEC&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Heinz Waske |url=http://www.mec-bergheim.de/bergheimer%20kreisbahn.htm |titel=Die Bergheimer Kreisbahn (BhKB) |abruf=2021-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Abschnitt Mödrath – Horrem wurde der Personenverkehr am 28. Mai 1972 und der Güterverkehr am 1. Oktober 1978 eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Abschnitt Horrem – [[Quadrath-Ichendorf]] wurde wegen des hohen Güterverkehrsaufkommens 1983 elektrifiziert. 1996 wurde die [[Oberleitung]] allerdings wieder abgebaut.&amp;lt;!-- Sie war ursprünglich als Entschädigung der heutigen RWE Power AG für die wegen des [[Tagebau Bergheim|Tagebaus Bergheim]] abgebaute Strecke zwischen Quadrath-Ichendorf und [[Niederaußem]] gebaut worden.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 2. Juni 1991 fuhren die Züge durchgehend von Neuss nach [[Horrem (Kerpen)|Horrem]], in der [[Verkehrszeiten#Hauptverkehrszeit|Hauptverkehrszeit]] auch nach [[Köln]]. Ab dem 15. Dezember 2002 wurde der Zugverkehr nach Köln ganztägig angeboten, seit dem 14. Dezember 2014 auch an Sonn- und Feiertagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. November 2007 wurde die Strecke an das&amp;lt;!--welches?--&amp;gt; elektronische Stellwerk angeschlossen. Bei dieser Gelegenheit wurden auch alle älteren Bahnübergangssicherungsanlagen mit Blinklichtern auf den Stand der Technik gebracht. Am mit Vollschranken ausgestatteten [[Bahnübergang (Deutschland)|Bahnübergang]] Sandstraße in Quadrath-Ichendorf hatte bisher ein Schrankenwärter optisch überprüft, ob die Gleise frei von Fahrzeugen waren, jetzt erledigt dies ein Radarscanner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erft-Bahn ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Züge dieser Regionalbahnlinie verkehren von [[Bedburg#Bahn|Bedburg (Erft)]] über [[Bergheim#Schienenverkehr|Bergheim (Erft)]] nach [[Bahnhof Horrem|Horrem]] oder nach [[Bahnhof Köln Messe/Deutz|Köln Messe/Deutz]] (mit Halt in Horrem am Gleis 19). Sie trägt die Liniennummer RB 38 und wird auf dem Abschnitt Bedburg – Horrem im Halbstunden- sowie auf der übrigen Strecke im Stundentakt von [[DB Regio AG, Region NRW|DB Regio NRW]] bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Erftbahn hinaus werden die Züge der &amp;#039;&amp;#039;Erft-Bahn&amp;#039;&amp;#039; ab [[Bahnhof Horrem|Horrem]] nach [[Köln Hauptbahnhof|Köln]] über die [[Schnellfahrstrecke Köln–Aachen|Strecke aus Aachen]] durchgebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017 verkehrten die Züge dieser Linie von Köln Messe/Deutz über Bedburg hinaus bis [[Düsseldorf Hauptbahnhof]] (an Wochenenden bis [[Neuss Hauptbahnhof]]). Dieser im Gebiet des [[Verkehrsverbund Rhein-Ruhr|Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr]] gelegene Abschnitt wurde im Dezember 2017 durch eine neue Linie [[Liste der SPNV-Linien in Nordrhein-Westfalen#Linien 30–39|RB 39 &amp;#039;&amp;#039;(Düssel-Erft-Bahn)&amp;#039;&amp;#039;]] übernommen, welche vom Verkehrsunternehmen [[Vias (Unternehmen)|Vias]] betrieben wird. Fahrgäste, die über Bedburg hinaus fahren möchten, müssen dort nun umsteigen. Grund für diese Teilung sind Planungen des südlich von Bedburg zuständigen Aufgabenträgers [[Zweckverband Nahverkehr Rheinland]], den Abschnitt Bedburg – Köln zu elektrifizieren und die Regionalbahn durch [[S-Bahn Köln#Verlängerung der S 12 nach Bedburg (Erft)|eine Linie der S-Bahn Köln]] zu ersetzen. Des Weiteren entfiel in den Zügen der Erft-Bahn die [[Wagenklasse#Nahverkehr|Erste Klasse]]; Gründe sind deren geringe Nutzung und die zur Hauptverkehrszeit stets überfüllten Züge, wodurch die Kapazität vergrößert werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen Brückenbauarbeiten in [[Deutz (Köln)|Köln-Deutz]] verkehrten die Züge der RB 38 von Mitte 2020 bis Ende 2021 nur zwischen [[Bedburg]] und Horrem.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Deutsche Bahn |url=https://bauinfos.deutschebahn.com/rf/rb38_ab_14062020.pdf |titel=RB38 Fahrplanänderung 2020/21 |werk=bahn.de |hrsg=Deutsche Bahn |datum=01.05.2020 |abruf=03.04.2021 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Schienenersatzverkehr bis Köln wurde nicht eingerichtet, Fahrgäste mussten auf die in Horrem verkehrenden S-Bahn- und Regionalexpresszüge umsteigen. In Hinblick auf die [[COVID-19-Pandemie in Deutschland|Corona-Pandemie]] gab es an der Entscheidung der [[Deutsche Bahn|DB]] Kritik aus der Politik des [[Rhein-Erft-Kreis]]es, da die anderen Regionalzüge nach Köln durch diese Maßnahme höhere Fahrgastzahlen aufweisen würden. Laut DB war eine andere Regelung aufgrund der Dringlichkeit der Arbeiten in Köln-Deutz nicht möglich. Außerdem verwies die Bahn auf den Ausbau des [[Rhein-Ruhr-Express|RRX]] und die damit steigenden Fahrgastkapazitäten auf der [[NRW-Express|Linie RE 1]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Radio Erft |url=https://www.radioerft.de/artikel/rb38-mehr-kapazitaeten-zwischen-horrem-und-koeln-490319.html |titel=RB38: mehr Kapazitäten zwischen Horrem und Köln |abruf=2021-04-03 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fahrzeugeinsatz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Erftbahn 628 510 in Grevenbroich 100 6350.jpg|mini|Ein Triebwagen der Reihe 628 als &amp;#039;&amp;#039;Erft-Bahn&amp;#039;&amp;#039; im Bahnhof Grevenbroich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor den 1990er Jahren prägten die Akkumulatorentriebwagen der Baureihe [[DB-Baureihe ETA 150|515]] den Personenverkehr auf der Strecke. In den 1990ern wurden Diesellokomotiven der Baureihen [[DB-Baureihe V 100|212]] und später [[DB-Baureihe 215|215]] bzw. [[DB-Baureihe 218|218]] zusammen mit [[n-Wagen|Silberlingen]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der 1990er Jahre wurden die lokomotivbespannten Züge durch [[Triebwagen|Dieseltriebwagen]] der Reihe [[DB-Baureihe 628|628]] ersetzt. 2003 kamen zwei- und dreiteilige Triebwagen der Reihe [[Bombardier Talent|643]] (Bombardier Talent) hinzu, sodass bis zum Fahrplanwechsel 2010/2011 beide Fahrzeugtypen eingesetzt wurden. Bis Dezember 2014 wurden dann auf der Erft-Bahn wieder nur Triebwagen der Baureihe [[DB-Baureihe 628|628]] eingesetzt, meist in Doppeltraktion, zwischen Bedburg und Horrem verkehrten dagegen einzelne Triebwagen dieser Baureihe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Dezember 2014 bis Dezember 2016 wurden ausschließlich Fahrzeuge der Reihe [[Bombardier Talent|644]] („Bombardier Talent“) eingesetzt, auf der damaligen Gesamtstrecke zwischen Düsseldorf Hauptbahnhof und Köln Messe/Deutz in Doppeltraktion und zwischen Bedburg und Horrem bzw. Grevenbroich und Neuss, wie zuvor, zusätzlich einzelne Fahrzeuge. Vom Fahrplanwechsel im Dezember 2016 bis Mitte des Jahres 2017 verkehrten zwischen Bedburg und Horrem auch wieder vereinzelt Fahrzeuge der Baureihe 628, da einige der Triebwagen der Baureihe 644 Hauptuntersuchungen erhielten, welche in diesem Zusammenhang auch neu lackiert, mit neuen Sitzpolstern und Kopfstützen ausgestattet und grundgereinigt wurden. Es war geplant, die Triebwagen auf dem längeren Zuglauf (Bedburg – Köln) als [[Mehrfachtraktion|Dreifachtraktion]] fahren zu lassen. Dies scheiterte aber an den Bahnsteiglängen in Glesch, Paffendorf und Zieverich. Somit fahren zwischen Bedburg und Köln Triebwagen in Doppeltraktion und zwischen Bedburg und Horrem einfache Triebwagen. Später wurden vereinzelt auch Triebwagen der Baureihe [[Alstom Coradia LINT|620]] („Alstom Coradia LINT“) eingesetzt, welche im restlichen Kölner Dieselnetz die Baureihe 644 nahezu komplett ersetzten. Die vollständige Ablösung der Baureihe 644 durch die Baureihe 620 auf der Erftbahn erfolgte jedoch erst zum 12. Juli 2024. Vermehrt fahren seitdem auch die Baureihe 622 im Doppeltraktion und einzeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausblick ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den 1990er Jahren gibt es Planungen, die Erftbahn (Düsseldorf–Bedburg) in das [[S-Bahn Köln|S-Bahn-Netz Köln]] aufzunehmen (siehe auch [[S-Bahn Rhein-Ruhr|Zielnetz 2015]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Pläne werden durch den für den Nordteil der Strecke (Düsseldorf–Bedburg) zuständigen Verkehrsverbund Rhein-Ruhr jedoch nicht mehr weiterverfolgt. Dieser Streckenteil wird seit Dezember 2017 von der Vias betrieben und die Strecke in Bedburg geteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://mediencenter.vrr.de/presse/VIAS_VRR_unterzeichnen_Verkehrsvertraege.php |hrsg=Verkehrsverbund Rhein-Ruhr |datum=2015-11-16 |zugriff=2015-12-23 |titel=Verkehrsverträge für Erft-Schwalm-Netz unterzeichnet&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Südteil der Strecke soll nach Planung des dort zuständigen [[Zweckverband go.Rheinland|Zweckverbands go.Rheinland]] elektrifiziert und mit einem [[Überwerfungsbauwerk]] in Horrem an die bestehende S-Bahn-Strecke nach Köln angebunden werden. Es soll die bisher in Horrem endende &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Linie S12&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bis Bedburg verlängert werden und der Takt durch einen Gleisausbau von 30 auf 20 Minuten reduziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorplanungen für den S-Bahn-Anschluss der Erftbahn sind abgeschlossen. Stand Anfang 2024 befindet sich das Projekt in der Entwurfs- und Genehmigungsplanung, in der die Planungsunterlagen detailliert ausgearbeitet werden. Auch die an der Bahnstrecke wohnhaften Bürgerinnen und Bürger werden in die Planungen (bspw. für Lärmschutzthemen) mit eingebunden, bevor die Beantragung beim [[Eisenbahn-Bundesamt]] erfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://sbahnkoeln.de/de/einzelprojekte/rb-38s-12 |titel=Die RB 38 wird zur S-Bahn - S-Bahn Köln |abruf=2024-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Inbetriebnahme der S-Bahn bis Bedburg ist frühestens für 2030 geplant.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ted.europa.eu/de/notice/-/detail/493393-2024 |titel=493393-2024 - Planung |werk=[[Tenders Electronic Daily]] |datum=2024-08-16 |abruf=2024-09-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über das Projekt „Neuland [[Hambach (Niederzier)|Hambach]]“ wird außerdem ein späterer Anschluss (nach 2040) der [[Elsdorf (Rheinland)|Stadt Elsdorf]] mit zwei Haltepunkten an das Netz der [[S-Bahn Köln]] geplant. Dabei soll die Strecke der S12 nach dem Haltepunkt &amp;#039;&amp;#039;Zieverich&amp;#039;&amp;#039; einen Abzweig nach Elsdorf erhalten. Mit dem [[Kohleausstieg]] und der [[Restrukturierung]] des Gebiets um den [[Tagebau Hambach]] sollen in Elsdorf ein „Food Campus“ mit innovativen Gastronomie-Konzepten und die „Zukunftsterrassen Elsdorf“ entstehen. Letztere sind als [[Naherholungsgebiet]] geplant und sollen aus nahegelegenen Großstädten wie Köln oder Düsseldorf umweltfreundlich mit dem [[Öffentlicher Personennahverkehr|ÖPNV]] erreicht werden können. Elsdorf ist heute die einzige Stadt im [[Rhein-Erft-Kreis]], die nicht an das Bahnnetz angeschlossen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.neuland-hambach.de/vision/infrastruktur |titel=Infrastruktur |werk=NEULAND HAMBACH |sprache=de |abruf=2024-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Streckenbeschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Strecke verläuft von Bedburg bis Bergheim neben der [[Erft]]. Dabei kreuzt die Erftbahn die Erft kurz vor Bergheim. Ansonsten befindet sich die Erft nicht in unmittelbarer Nähe der Bahngleise. Die Strecke ist eine eingleisige Nebenbahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bahnhof Bedburg (Erft) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bf-bedburg.jpg|mini|Bahnhof Bedburg vor der Sanierung (2007)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Bahnhof Bedburg (Erft)]] wurde 1869 an der Strecke Düren – Neuss in Betrieb genommen, daher rührt auch seine Streckenkilometrierung von 21,2. 1897 kam die Strecke nach Horrem hinzu. 1898 nahm das &amp;#039;&amp;#039;Amelner Johännchen&amp;#039;&amp;#039; auf der [[Bahnstrecke Bedburg–Ameln]] den Betrieb auf, an der der Bahnhof Bedburg beim Streckenkilometer 0,2 liegt. Der Verkehr auf der Strecke nach Ameln wurde am 17. März 1953 eingestellt, da er nicht mehr rentabel war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute lässt sich kaum noch erahnen, wie groß der Bahnhof in Bedburg früher gewesen ist. Wegen des Tagebaus Hambach wurde der Streckenabschnitt Düren – Bedburg 1995 stillgelegt und anschließend abgebaut. Der noch liegende Schotter auf den ehemaligen Trassen erinnert an die umfangreichen Gleisanlagen. Bedburg hatte zwei Stellwerke (Bnf und Bsf). Bsf wurde 1995 mit der Stilllegung des Streckenabschnitts bis Düren außer Betrieb genommen und nach einem Brand abgebrochen. Bnf übernahm die verbliebenen Weichen und Signale, bis es mit der Inbetriebnahme des elektronischen Stellwerks 2007 ebenfalls außer Betrieb genommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Juni 2012 bis Ende 2013 wurde der Bahnhof Bedburg barrierefrei umgebaut und der Mittelbahnsteig durch zwei Außenbahnsteige ersetzt. Dabei wurde das östliche Stumpfgleis zum Durchfahrtsgleis und das mittlere Gleis zum Stumpfgleis.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ksta.de/bedburg/bauprojekt--startschuss-fuer-den-umbau,15188480,16559896.html |titel=Startschuss für den Umbau |datum=2012-07-06 |abruf=2013-11-16 |autor=Markus Clemens |werk=[[Kölner Stadt-Anzeiger]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haltepunkt Glesch ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bf-glesch.jpg|mini|Haltepunkt Glesch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1897 erhielt der Ort [[Glesch]] durch die Bergheimer Kreisbahn seinen heute noch bestehenden Bahnhaltepunkt am Streckenkilometer 2,5. Die Strecke führte an dieser Stelle dicht am Tagebau Fortuna-Garstorf vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haltepunkt Paffendorf ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bf-paffendorf.jpg|mini|Haltepunkt Paffendorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Strecke passiert die [[Hambachbahn]] der [[RWE Power]], die ausschließlich zum Transport von [[Kohle]] und Abraum genutzt wird. Unmittelbar danach halten die Züge am 1897 errichteten Haltepunkt [[Paffendorf]] mit dem Streckenkilometer 4,1. Im örtlichen Schloss befindet sich das RWE-Power-Informationszentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haltepunkt Zieverich ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bf-zieverich.jpg|mini|Haltepunkt Zieverich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inmitten von viel Grün liegt der 1897 gebaute, zweigeteilte Haltepunkt [[Zieverich]] am Streckenkilometer 6,1. Die Züge in Richtung Köln und in Richtung [[Düsseldorf]] halten nicht am selben Bahnsteig. Bis 1967 zweigte von hier die Strecke in Richtung [[Elsdorf (Rheinland)|Elsdorf]] Ost ab, die ebenfalls von der Bergheimer Kreisbahn gebaut worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bahnhof Bergheim (Erft) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bf-bergheim.jpg|mini|Zug der Erft-Bahn im Bahnhof Bergheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof in [[Bergheim]] wurde 1897 am Streckenkilometer 7,6 in Betrieb genommen. Der [[Bergheim#Alter Bahnhof|alte Bahnhof]] hatte ein elektromechanisches Fahrdienstleiterstellwerk &amp;#039;&amp;#039;Bf&amp;#039;&amp;#039; (Bauart E43) im Empfangsgebäude mit Formsignalen als Ein- und Ausfahrsignale. Drei bis vier Gleise waren für Zugkreuzungen vorhanden. Es gab eine dreigleisige Triebwagenhalle an den Gleisen 9–11. Hinter dieser verlief das bahnsteiglose Gleis 12, es ließ nur Ein- und Ausfahrten aus bzw. in Richtung Horrem zu. Zwischen den Hauptgleisen und der Triebwagenhalle lagen die Abstellgleise 7 und 8. Von Gleis 1 führten zwei Stumpfgleise in Richtung Empfangsgebäude, davon endete das Gleis 13 an einer Kopframpe. Der ganze Bahnhof lag aus Richtung Horrem gesehen in einem engen Linksbogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 wurde der Bahnhof verlegt, das alte Empfangsgebäude blieb an der ursprünglichen Stelle erhalten. Die Inbetriebnahme des neuen Bahnhofs erfolgte am 18. April 1988. Am 27. Juni 1988 wurden die verlegten Gleise im Bahnhof Bergheim in Betrieb genommen. Es verblieben in neuer Lage die geraden Gleise 1 und 2 mit Außenbahnsteigen. Bis auf das Ladegleis an der Kopframpe wurden alle anderen Gleise und die Triebwagenhalle zurückgebaut. Das noch länger erhaltene Empfangsgebäude wurde Anfang 2017 im Rahmen von Umbaumaßnahmen ebenfalls abgebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 wurde das alte Stellwerk &amp;#039;&amp;#039;Bf&amp;#039;&amp;#039; stillgelegt, als die Betriebsführung auf der Strecke am 28. Oktober 2007 vom [[Elektronisches Stellwerk|elektronischen Stellwerk]] Köln-Ehrenfeld übernommen wurde, welches von der Betriebszentrale Duisburg gesteuert wird. Das verbliebene Ladegleis wurde hierbei abgetrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher zweigten in Bergheim Nebenbahnen [[Bahnstrecke Bergheim–Rommerskirchen|nach Rommerskirchen]] und ab Zieverich [[Bahnstrecke Zieverich–Elsdorf|nach Elsdorf Ost]] ab. Ferner gab es ein Anschlussgleis zum [[Martinswerk]]. Das Bahnbetriebswerk beheimatete Triebwagen. Unter anderem verkehrten Personenzüge über Horrem nach Kerpen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haltepunkt Martinswerk ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haltepunkt Martinswerk lag bei Streckenkilometer 9,6 kurz vor der Einmündung des [[Strategischer Bahndamm|Strategischen Bahndamms]] aus Richtung Niederaußem bzw. Neuss und war von Sommer 1941 an&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kursbuch1941&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Titel=Deutsches Kursbuch, Sommerausgabe 1941 | Hrsg=Deutsche Reichsbahn | Seiten=92 | Online=[https://www.deutsches-kursbuch.de/1941/3_92.htm deutsches-kursbuch.de]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bis in die 1960er-Jahre in Betrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Titel=Amtliches Kursbuch, Sommer 1962 | Hrsg=Deutsche Bundesbahn | Seiten=164}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit mindestens 1969 wird der Haltepunkt nicht mehr bedient.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Titel=Amtliches Kursbuch, Winter 1968/69 | Hrsg=Deutsche Bundesbahn | Kapitel=Teil&amp;amp;nbsp;4 | Seiten=159}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haltepunkt Quadrath-Ichendorf ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:BahnhofQuadrathIchendorf.jpg|mini|Bahnhaltepunkt Quadrath-Ichendorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Bahnhof Quadrath-Ichendorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof (heute: Haltepunkt) &amp;#039;&amp;#039;[[Quadrath-Ichendorf]]&amp;#039;&amp;#039; existiert seit seiner Eröffnung 1928 am Streckenkilometer 18,7. Er entstand im Rahmen der Neutrassierung zwischen Martinswerk und Ichendorf als Ersatz für die wegfallenden Bahnhöfe &amp;#039;&amp;#039;Quadrath&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Ichendorf&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MEC&amp;quot; /&amp;gt; Von 1983 bis 1996 war die Strecke bis zur Abzweigstelle Martinswerk (Aluminiumwerk) in Quadrath-Ichendorf elektrifiziert. An dieser Stelle mündete der [[Strategischer Bahndamm|Strategische Bahndamm von Neuss]] in die Erftbahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bahnhof Horrem ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Bahnhof Horrem}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof Horrem liegt am Streckenkilometer 15,9 bezogen auf die Erftbahn und verbindet diese mit der [[Schnellfahrstrecke Köln–Aachen]]. Heute ist der Bahnhof Horrem der [[Endbahnhof]] der Erftbahn; die Weiterführung nach Mödrath wurde 1978 stillgelegt und ist mittlerweile abgebaut. Die Erftbahn ist im Bahnhof über ein [[Gleisdreieck]] mit der Schnellfahrstrecke verbunden. Die in Horrem beginnenden und endenden Züge halten an der Westkurve Richtung Aachen und die Züge aus und in Richtung Köln halten an der Ostkurve. Horrem ist daher ein [[Dreiecksbahnhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Horrem wird von folgenden Linien der [[S-Bahn Köln]] angefahren: S12 (Horrem – Köln – Siegburg/Bonn – Au (Sieg)) und S19 (Düren – Köln – Köln/Bonn Flughafen – Troisdorf – Au (Sieg)). Außerdem bedient der [[NRW-Express]] und der [[Rhein-Sieg-Express]] Horrem. Fernzüge durchfahren den Bahnhof ohne Halt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Strecke nach Mödrath überquerte westlich des Bahnhofes auf einer Brücke die Hauptstrecke nach Düren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gerd Wolff: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Klein- und Privatbahnen.&amp;#039;&amp;#039; Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Nordrhein-Westfalen, Südlicher Teil.&amp;#039;&amp;#039; EK-Verlag, Freiburg 1997, ISBN 3-88255-660-9, S. 105–109&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NRWbahnArchiv von André Joost:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [{{NRWbahnarchivURL}}strecken/2581.htm Beschreibung der Strecke 2581] Bedburg – Martinswerk&lt;br /&gt;
* [{{NRWbahnarchivURL}}strecken/2601.htm Beschreibung der Strecke 2601] Mödrath – Rommerskirchen&lt;br /&gt;
* [{{NRWbahnarchivURL}}linien/RB38.htm Beschreibung der Regionalbahnlinie RB 38 (Erft-Bahn)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weitere Weblinks:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.paul-zimmer.de/pzerft/erftinfo.htm Informationen] und [http://www.paul-zimmer.de/pzerft/erft.htm Galerie] zur Erftbahn&lt;br /&gt;
* [https://www.nvr.de/spnv-liniennetz/rb-38-erftbahn/ Regionalbahnlinie RB 38] (auf der Website des Aufgabenträgers [[Zweckverband Nahverkehr Rheinland]])&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Deutsche Bahn AG, Unternehmensbereich Personenverkehr, Marketing eCommerce |url=https://bauprojekte.deutschebahn.com/p/erftbahn |titel=Bauprojekt Erftbahn |werk=BauInfoPortal |sprache=de |abruf=2023-09-14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnstrecke in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenverkehr (Rhein-Erft-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-112937</name></author>
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