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	<title>Erfenbach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T12:46:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erfenbach&amp;diff=179458&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Spurzem: Wieso „zudem“? Welcher Zusammenhang besteht zwischen der Entstehung des Namens und dem Berg?</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erfenbach&amp;diff=179458&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-14T10:13:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wieso „zudem“? Welcher Zusammenhang besteht zwischen der Entstehung des Namens und dem Berg?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                  = Erfenbach&lt;br /&gt;
| Gemeindeart               = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename              = Kaiserslautern&lt;br /&gt;
| Ortswappen                = Wappen Erfenbach.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung   = Wappen der ehemaligen Gemeinde Erfenbach&lt;br /&gt;
| Breitengrad               = 49.480696&lt;br /&gt;
| Längengrad                =  7.711688&lt;br /&gt;
| Bundesland                = DE-RP&lt;br /&gt;
| Höhe                      = 230&lt;br /&gt;
| Höhe-bis                  = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug                = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                    = 6.299&lt;br /&gt;
| Einwohner                 = 2814&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum     = 2020-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle          = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kaiserslautern.de/arbeit_bildung_wissenschaft/standort/statistik/034318/index.html.de?b=8 |titel=Statistiken der Ortsbezirke – Stadt Kaiserslautern |abruf=2024-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum       = 1969-06-07&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1             = 67659&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                  = 06301&lt;br /&gt;
| Lagekarte                 = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung    = &lt;br /&gt;
| Poskarte                  = Deutschland Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
| Bild                      = Röhrbrunnen.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung         = Ortsbild von Erfenbach&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erfenbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil der kreisfreien Großstadt [[Kaiserslautern]] in [[Rheinland-Pfalz]] mit rund 2800 Einwohnern. Bis 1969 war er eine selbstständige Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Erfenbach liegt am Rande des [[Pfälzerwald]]es. Unmittelbar nördlich schließt sich bereits das [[Nordpfälzer Bergland]] an. Der Ort grenzt an die Gemeinde [[Otterbach (Westpfalz)|Otterbach]] sowie deren Ortsteil [[Sambach (Otterbach)|Sambach]] und die Stadtteile von Kaiserslautern [[Erzhütten-Wiesenthalerhof]] sowie [[Siegelbach (Kaiserslautern)|Siegelbach]]. Eingerahmt wird der Ort im Süden von Wald, im Norden von landwirtschaftlich genutzter Fläche. Zu Erfenbach gehören mit [[Stockborn]] im Norden und [[Lampertsmühle]] im Osten zusätzlich zwei Ortsteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erhebungen  ===&lt;br /&gt;
Im Zentrum Erfenbachs befindet sich der kegelförmige, 275 Meter über [[Normalnull|NN]] hohe &amp;#039;&amp;#039;Stöffelsberg&amp;#039;&amp;#039;. Die Bezeichnung der Erhebung in der heutigen Schreibweise entstand, als die [[Pfalz (Region)|Pfalz]] nach dem Ende der [[Napoleon Bonaparte|napoleonischen]] Epoche 1816 dem [[Königreich Bayern]] unterstellt wurde. Bei der kartographischen Erfassung der Pfalz übertrugen die bayerischen Beamten das in der [[Pfälzische Dialekte|örtlichen Mundart]] gehörte Wort &amp;#039;&amp;#039;Stewwelsberch&amp;#039;&amp;#039; so ins [[Standarddeutsch|Schriftdeutsch]], wie sie es verstanden – &amp;#039;&amp;#039;Stöffelsberg&amp;#039;&amp;#039;. In Wirklichkeit bedeutet der Name &amp;#039;&amp;#039;Stiefelberg&amp;#039;&amp;#039;. Nordwestlich des Siedlungsgebiets erstreckt sich  der 281,5 Meter hohe [[Rotenberg (Nordpfälzer Bergland)|Rotenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
Nördlich des Kernortes befindet sich der &amp;#039;&amp;#039;Stockborner Bruch&amp;#039;&amp;#039;. Im Nordosten wird die Gemarkung durch die [[Lauter (Glan)|Lauter]] begrenzt, die zwischen Erfenbach und Otterbach seit 2018 in einem Teilabschnitt eine kostspielige Renaturierung erfahren hat. Der Fluss wurde aus seinem schnurgeraden Flussbett befreit und mäandriert südöstlich der &amp;#039;&amp;#039;Spinnerei Lampertsmühle&amp;#039;&amp;#039; seitdem auf dem Gebiet von Erfenbach und stimmt seitdem in diesem Bereich nicht mehr vollständig mit der Stadtgrenze überein. Der aus Siegelbach kommende [[Frauenwiesbach]] durchfließt das nördliche Siedlungsgebiet. Der Kernort wird vom Erfenbach durchflossen, der südlich von Siegelbach am Dauenhauerkopf (286 m) entspringt, Siegelbach östlich des Gewerbegebiets streift und dann die Gemarkung Erfenbach westlich des Kohlenbergs (288 m) im Bereich des ehemaligen Schwimmbads erreicht; er durchfließt den Ort parallel zur Hauptverkehrsachse, im Ortszentrum teils unterirdisch, fließt westlich des Stöffelsbergs vorbei und mündet zwischen Erfenbach und dem Ortsteil Lampertsmühle von rechts im &amp;#039;&amp;#039;Stockborner Bruch&amp;#039;&amp;#039; in den Frauenwiesbach, der selbst wenige hundert Meter weiter von links in die Lauter mündet. Weiter nördlich, im Bereich von Stockborn verläuft der [[Kohbach (Lauter)|Kohbach]] durch den Ort; der [[Eimerbach (Lauter)|Eimerbach]] bildet die Gemarkungsgrenze zu [[Katzweiler]]; beide Bäche münden ebenso von links in die Lauter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Kaiserslautern-Erfenbach liegt innerhalb der [[Gemäßigte Zone|gemäßigten Klimazone]] mit Niederschlägen zu allen Jahreszeiten. Im Vergleich zu anderen Regionen [[Deutschland]]s hat Erfenbach ein recht warmes und sehr sonniges Klima. Durch die Lage im [[Luv und Lee|Lee]] von [[Hunsrück]] und [[Eifel]] werden Niederschläge bei Nordwestwetterlagen meist abgehalten.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Monat&lt;br /&gt;
|Jan&lt;br /&gt;
|Feb&lt;br /&gt;
|Mär&lt;br /&gt;
|Apr&lt;br /&gt;
|Mai&lt;br /&gt;
|Jun&lt;br /&gt;
|Jul&lt;br /&gt;
|Aug&lt;br /&gt;
|Sep&lt;br /&gt;
|Okt&lt;br /&gt;
|Nov&lt;br /&gt;
|Dez&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Maximal (Durchschnittswert)&lt;br /&gt;
|04&amp;amp;nbsp;°C&lt;br /&gt;
|05&amp;amp;nbsp;°C&lt;br /&gt;
|10&amp;amp;nbsp;°C&lt;br /&gt;
|13&amp;amp;nbsp;°C&lt;br /&gt;
|19&amp;amp;nbsp;°C&lt;br /&gt;
|22&amp;amp;nbsp;°C&lt;br /&gt;
|25&amp;amp;nbsp;°C&lt;br /&gt;
|25&amp;amp;nbsp;°C&lt;br /&gt;
|20&amp;amp;nbsp;°C&lt;br /&gt;
|15&amp;amp;nbsp;°C&lt;br /&gt;
|09&amp;amp;nbsp;°C&lt;br /&gt;
|05&amp;amp;nbsp;°C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Minimal (Durchschnittswert)&lt;br /&gt;
| −1&amp;amp;nbsp;°C&lt;br /&gt;
| −2&amp;amp;nbsp;°C&lt;br /&gt;
|02&amp;amp;nbsp;°C&lt;br /&gt;
|03&amp;amp;nbsp;°C&lt;br /&gt;
|08&amp;amp;nbsp;°C&lt;br /&gt;
|12&amp;amp;nbsp;°C&lt;br /&gt;
|14&amp;amp;nbsp;°C&lt;br /&gt;
|13&amp;amp;nbsp;°C&lt;br /&gt;
|09&amp;amp;nbsp;°C&lt;br /&gt;
|06&amp;amp;nbsp;°C&lt;br /&gt;
|03&amp;amp;nbsp;°C&lt;br /&gt;
|01&amp;amp;nbsp;°C&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter verschiedenen Schreibweisen wie &amp;#039;&amp;#039;Ervenpach, Erpfenbach, Erffenbach&amp;#039;&amp;#039; wurde der Ort ab 1143 in Unterlagen des [[Kloster Höningen|Klosters Höningen]] erwähnt. Um 1800 setzte sich der Name Erfenbach durch. Der Ort gehörte im Laufe seiner wechselhaften Geschichte zeitweise zu [[Herzogtum Lothringen|Lothringen]], den [[Hoheneck (pfälzisches Adelsgeschlecht)|Herren von Hoheneck]] und bis Ende des 18. Jahrhunderts zur [[Kurpfalz]]. Das [[Abtei Otterberg|Kloster Otterberg]] war im Ort begütert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jürgen Keddigkeit]], [[Michael Werling]], Rüdiger Schulz und Charlotte Lagemann: &amp;#039;&amp;#039;Otterberg, St. Maria. Zisterzienserabtei Otterburg&amp;#039;&amp;#039;. In: Jürgen Keddigkeit, Matthias Untermann, Sabine Klapp, Charlotte Lagemann, Hans Ammerich (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Pfälzisches Klosterlexikon. Handbuch der pfälzischen Klöster, Stifte und Kommenden&amp;#039;&amp;#039;, Band 3: &amp;#039;&amp;#039;M–R&amp;#039;&amp;#039;. Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde. Kaiserslautern 2015. ISBN 978-3-927754-78-2, S. 524–587 (538).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1798 bis 1814, als die [[Pfalz (Region)|Pfalz]] Teil der [[Erste Französische Republik|Französischen Republik]] (bis 1804) und anschließend Teil des [[Erstes Kaiserreich|Napoleonischen Kaiserreichs]] war, war Erfenbach in den [[Kanton Kaiserslautern]] eingegliedert und unterstand der &amp;#039;&amp;#039;Mairie [[Weilerbach]]&amp;#039;&amp;#039;. 1815 hatte die Gemeinde 298 Einwohner. Im selben Jahr wurde die Gemeinde [[Kaisertum Österreich|Österreich]] zugeschlagen. Bereits ein Jahr später wechselte der Ort wie die gesamte [[Pfalz (Bayern)|Pfalz]] in das [[Königreich Bayern]]. Von 1818 bis 1862 gehörte er dem [[Landkommissariat Kaiserslautern]] an; aus diesem ging das &amp;#039;&amp;#039;Bezirksamt Kaiserslautern&amp;#039;&amp;#039;  hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1937 wurde das benachbarte Dorf [[Stockborn]] nach Erfenbach eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=490}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1939 war die Gemeinde Bestandteil des [[Landkreis Kaiserslautern|Landkreises Kaiserslautern]]. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Erfenbach innerhalb der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. Im Zuge der [[Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz|ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform]] wurde die Gemeinde am 7. Juni 1969 in die kreisfreie Stadt Kaiserslautern eingegliedert, womit sie den gleichnamigen Landkreis verließ.{{GemeindeverzeichnisRP|Ref=ja|Stand=2016|Seiten=167}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathaus erfenbach.jpg|mini|Rathaus Erfenbach]]&lt;br /&gt;
=== Ortsbezirk ===&lt;br /&gt;
Für den Ortsteil Erfenbach wurde ein [[Ortsbezirk]] gebildet. Dem [[Ortsbeirat]] gehören 15 Beiratsmitglieder an, den Vorsitz im Ortsbeirat führt der direkt gewählte [[Ortsvorsteher]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stadt Kaiserslautern |url=https://www.kaiserslautern.de/mb/themen/stadtverwaltung/ortsrecht/pdf/1_1_hauptsatzung_ab_01.07.2019.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§ 9 bis 14 |format=PDF |datum=2019-07-01 |abruf=2019-10-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsbeirat ===&lt;br /&gt;
Von den 15 Sitzen entfallen seit der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] zehn auf die [[Freie Wähler Rheinland-Pfalz|Freien Wähler]] (FW) und fünf auf die [[SPD Rheinland-Pfalz|SPD]], die [[CDU]] trat nicht mehr an. Nachdem die SPD bei der Wahl 2019 ihre bisherige absolute Mehrheit im Rat verloren hatte, haben nun die Freien Wähler diese Position inne.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.kaiserslautern.de/waspage/M210/ORB/2024/ergebnisse_ortsbezirk_3120000018.html |titel=Ergebnisse der Wahl zum Ortsbeirat Erfenbach 2024 |hrsg=Stadt Kaiserslautern |abruf=2024-07-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für weitere Informationen zum Ortsbeirat siehe die [[Ergebnisse der Kommunalwahlen in Kaiserslautern#Erfenbach|Ergebnisse der Kommunalwahlen in Kaiserslautern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsvorsteher ===&lt;br /&gt;
Paul-Peter Götz (FW, zuvor FWG) wurde am 29.&amp;amp;nbsp;März 2022 Ortsvorsteher von Erfenbach. Da für eine am 6.&amp;amp;nbsp;März 2022 geplante Neuwahl kein gültiger Wahlvorschlag eingereicht wurde, oblag die Wahl dem Ortsbeirat, der sich mehrheitlich für den bisherigen stellvertretenden Ortsvorsteher entschied.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Joachim Schwitalla |url=https://www.rheinpfalz.de/lokal/kaiserslautern_artikel,-paul-peter-g%C3%B6tz-zum-ortsvorsteher-von-erfenbach-gew%C3%A4hlt-_arid,5335517.html |titel=Paul-Peter Götz zum Ortsvorsteher von Erfenbach gewählt |werk=Die Rheinpfalz |hrsg=Rheinpfalz Verlag und Druckerei GmbH &amp;amp; Co. KG, Ldwigshafen |datum=2022-03-29 |abruf=2022-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 wurde er als einziger Bewerber mit einem Stimmenanteil von 87,8 % für weitere fünf Jahre in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.kaiserslautern.de/waspage/M210/ORV/2024/ergebnisse_ortsbezirk_3120000018.html |titel=Wahl zum/zur Ortsvorsteher/in Erfenbach 2024 |hrsg=Stadt Kaiserslautern |abruf=2024-07-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorgänger von Götz, Reiner Kiefhaber (SPD), hatte das Amt im Juni 2009 übernommen, nachdem Ortsvorsteher Herbert Heil (SPD) im Frühjahr 2009 verstorben war. Zuletzt bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 wurde Kiefhaber mit einem Stimmenanteil von 81,91 % wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stadt Kaiserslautern |url=https://www.kaiserslautern.de/mb/themen/wahlen/kommunalwahl/pdf/06_bekanntmachungergebnisseortsvorsteher2019.pdf |titel=Bekanntmachung der Ergebnisse der Wahlen vom 26. Mai 2019 der Ortsvorsteherinnen/Ortsvorsteher in der Stadt Kaiserslautern gemäß § 65 der Kommunalwahlordnung (KWO) |format=PDF |datum=2019-06-06 |abruf=2019-10-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Wirkung zum 31.&amp;amp;nbsp;Oktober 2021 legte er das Amt aus beruflichen Gründen nieder.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ralf Vester |url=https://www.wochenblatt-reporter.de/kaiserslautern/c-lokales/reiner-kiefhaber-legt-amt-als-ortsvorsteher-von-erfenbach-nieder_a327641 |titel=Reiner Kiefhaber legt Amt als Ortsvorsteher von Erfenbach nieder |werk=Wochenblatt-reporter.de |hrsg=SÜWE Vertriebs- und Dienstleistungsgesellschaft mbH &amp;amp; Co.KG, Ludwigshafen |datum=2021-11-01 |abruf=2022-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Wappenbild      = Wappen Erfenbach.png&lt;br /&gt;
|Blasonierung= In mit goldenen Schindeln bestreutem blauen Feld über gesenktem silbernen Wellenbalken ein schwebendes goldenes Mühlrad. &lt;br /&gt;
|Quelle      = &lt;br /&gt;
|Zusatz      =  Das Wappen wurde am 5. Dezember 1922 genehmigt.&lt;br /&gt;
|Begründung  = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Kulturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Erfenbach stehen [[Liste der Kulturdenkmäler in Kaiserslautern (Stadtteile)#Erfenbach|elf Objekte]] unter [[Kulturdenkmal|Denkmalschutz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Huneburg ===&lt;br /&gt;
Auf dem Gipfel des Stöffelsberg stand einst die &amp;#039;&amp;#039;Huneburg&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfälzisches Burgenlexikon&amp;quot;&amp;gt;[[Jürgen Keddigkeit]] u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Pfälzisches Burgenlexikon. Bd. 2. F–H&amp;#039;&amp;#039;, Kaiserslautern 2002, S. 445–447 (= Beiträge zur pfälzischen Geschichte, hg. vom Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Burg wurde im 15. Jahrhundert durch Brand zerstört. Im Jahr 1909 befanden sich noch einige behauene Steine, Überreste von Kalkmörtel und feuergeschwärzten Hohlziegeln auf der Bergkuppe; heute ist von der Burg nichts mehr vorhanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfälzisches Burgenlexikon&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
In Erfenbach gibt es 14 Vereine. Der bedeutendste von ihnen ist der &amp;#039;&amp;#039;Turn- und Sportverein Erfenbach 1894 e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; Er hat derzeit etwa 1100 Mitglieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Hauptarbeitgeber in Erfenbach ist die &amp;#039;&amp;#039;Spinnerei Lampertsmühle&amp;#039;&amp;#039;. Hinzu kommen Handwerksbetriebe und Dienstleister, Geschäfte und Gasthäuser. Ebenso existieren noch landwirtschaftliche Betriebe, teilweise im Vollerwerb, zum Teil aber auch als Nebenerwerb. Zudem gibt es ein neuangelegtes Industriegebiet (IG-Nord). Die die &amp;#039;&amp;#039;Alte Zigarettenfabrik&amp;#039;&amp;#039; in Erfenbach arbeitet nicht mehr und wird als Wohnhaus genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Infrastruktur ===&lt;br /&gt;
Die Ortsgemeinde wächst durch Erschließung kleinerer Neubaugebiete. Im Ort befinden sich zwei Kindergärten, ein evangelischer und ein städtischer sowie eine Grundschule. Die ärztliche Versorgung ist mit einem Facharzt für Allgemeinmedizin, zwei Zahnarztpraxen und einer Krankengymnastin gewährleistet. Außerdem gibt es in Erfenbach eine Station der Freiwilligen [[Feuerwehr Kaiserslautern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Der Ort liegt nördlich der [[Bundesautobahn&amp;amp;nbsp;6]] und direkt neben der [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;270]]. Durch Erfenbach verläuft die &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 201#L 387|Landesstraße 387]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1912 bis 1972 war Erfenbach über die sogenannte [[Bachbahn]], die vom [[Bahnhof Lampertsmühle-Otterbach]] bis nach Weilerbach und ab 1920 bis nach Reichenbach führte, an das Schienennetz angebunden. Durch die Busse der Linie 108 (ehemals 17 und 8) der Stadtwerke Kaiserslautern, SWK (vormals Technische Werke Kaiserslautern, TWK) und der Linie 140 (ehemals 6510) der Saar Pfalz Bus (vormals Regionalbus Saar Westpfalz, RSW), eines Tochterunternehmens der Deutschen Bahn AG,  erfolgt eine Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr. 2004 wurde eine Umgehungsstraße eröffnet, was zu einer Verkehrsentlastung des Ortes führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter des Ortes ===&lt;br /&gt;
* [[August Groel]] (1898–1989), Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus und Mitarbeiter im DDR-Außenhandelsministerium&lt;br /&gt;
* Walter Bauer (1923–2022), Bildhauer, Werke: Betonstele vor Kreuzsteinhalle Erfenbach, Kriegerdenkmal alter Friedhof Erfenbach, [[Rathausbrunnen (Enkenbach-Alsenborn)|Rathausbrunnen]] in Enkenbach, Trinkbrunnen Enkenbach, [[Pälzer Weltachs]] Relief und Zitat&lt;br /&gt;
* Siegfried Bauer (1928–2020), Grafiker, Künstler, Professor für Grafik und Design&lt;br /&gt;
* Otto Engbarth (1935–2012), Grafiker, Künstler&lt;br /&gt;
* [[Joachim Paul Heinz]] (* 1954), Historiker&lt;br /&gt;
* [[Manfred Plath]] (* 1961), Fußballspieler, spielte von 1968 bis 1979 beim &amp;#039;&amp;#039;TuS Erfenbach&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Erik Haffner]] (* 1976), Miterfinder von „[[Bernd das Brot]]“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen, die in Erfenbach wirkten ===&lt;br /&gt;
* [[Gustav Adolf Bernd]] (1869–1942), Bildhauer und Steinmetz, entwarf das örtliche Kriegerdenkmal&lt;br /&gt;
* [[Hans Beckmann (Politiker)|Hans Beckmann]] (* 1959), Politiker (SPD), war Mitglied im Ortsbeirat Erfenbach&lt;br /&gt;
* [[Andreas Rahm]] (* 1967), Politiker (SPD), arbeitete bis 2016 als Geschäftsstellenleiter der Sparkasse Kaiserslautern-Erfenbach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
* [https://www.erfenbach-kl.de/ Private Seite über Erfenbach]&lt;br /&gt;
* [https://www.bachbahn-museum.de/ Bachbahnmuseum Erfenbach]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o312000000400}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gliederung von Kaiserslautern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4674516-6|VIAF=234342832}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der kreisfreien Stadt Kaiserslautern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kaiserslautern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1143]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbezirk von Kaiserslautern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Spurzem</name></author>
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