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	<title>Erdmandel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erdmandel&amp;diff=79586&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cuello de pepino: Bebilderung überarbeitet, Grammatik</title>
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		<updated>2026-01-24T17:41:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bebilderung überarbeitet, Grammatik&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Erdmandel&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Cyperus esculentus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Zypergräser&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Cyperus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Cyperoideae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Sauergrasgewächse&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Cyperaceae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Süßgrasartige&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Poales&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Commeliniden&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Deutschlands flora in abbildungen nach der natur (13085349273).jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Erdmandel (&amp;#039;&amp;#039;Cyperus esculentus&amp;#039;&amp;#039;), Illustration&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erdmandel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Cyperus esculentus&amp;#039;&amp;#039;), auch als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tigernuss&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bekannt, ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] [[Zypergräser]] (&amp;#039;&amp;#039;Cyperus&amp;#039;&amp;#039;) innerhalb der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Sauergrasgewächse]] (Cyperaceae). Sie ist in den Tropen und Subtropen bis nach Nordamerika beheimatet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot; /&amp;gt; Als historischer deutschsprachiger [[Trivialname]] ist auch die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erdnuss&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; belegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pritzel1882&amp;quot; /&amp;gt; Sie ist jedoch nicht zu verwechseln mit der tatsächlichen [[Erdnuss]], die einer völlig anderen Pflanzenfamilie angehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Yellow Nutsedge (18839918805).jpg|mini|Blütenstand]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cyperus esculentus 15-p.bot-cyper.escule-07.jpg|mini|Wurzeln und Verdickungen der Stolonen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Erdmandel ist eine ausdauernde [[krautige Pflanze]], die üblicherweise eine Wuchshöhe von 60, selten bis 100&amp;amp;nbsp;Zentimetern erreicht. Sie bildet lange, unterirdische [[Stolo|Ausläufer]] mit knolligen Verdickungen, die Durchmesser bis 15&amp;amp;nbsp;Millimeter aufweisen. Die aufrechten [[Stängel]] sind dreikantig und haben einen weißen Streifen. Die hellgrünen, V-förmigen, parallelnervigen, einfachen [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind 5 bis 10&amp;amp;nbsp;Millimeter breit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Blütezeit reicht von Juli bis September. Der [[Blütenstand]] enthält zahlreiche lange, laubblattähnliche [[Hochblatt|Hochblätter]] und bis zu 10&amp;amp;nbsp;Zentimeter lange [[Ähre]]n. Diese  weisen am Rücken gerundete, gelblich-braune [[Spelze]]n mit deutlichen Nerven auf. Die [[Blüte]]n sind weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 108, 208 oder ca. 96.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IPCN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Cyperus esculentus MS 4388.jpg|mini|Getrocknete Erdmandeln auf dem Markt von [[Banfora]], [[Burkina Faso]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die braunen, runden, erbsengroßen, stark ölhaltigen Knollen (es sind die Verdickungen der [[Stolo]]nen) sind essbar und werden in Südeuropa und Westafrika gehandelt. Sie  sind in [[Frankreich]] als &amp;#039;&amp;#039;Amandes de terre&amp;#039;&amp;#039; bekannt, in [[Spanien]] als &amp;#039;&amp;#039;Chufa&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|&amp;#039;tʃufa}}]. Der Geschmack der Knollen erinnert an [[Gemeine Hasel|Haselnüsse]] oder [[Mandelbaum|Mandeln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Valencianische Gemeinschaft|Valencianischen Gemeinschaft]] wird die Erdmandel im Landkreis &amp;#039;&amp;#039;Huerta Norte&amp;#039;&amp;#039; angebaut. Dort wird aus den Erdmandeln das Getränk [[Horchata de Chufa]] (Erdmandelmilch) hergestellt. In ähnlicher Weise wie die Horchata lässt sich auch ein Likör herstellen. Erdmandelflocken werden bei Darmträgheit oder auch als [[Reduktionskost]] genutzt, da das Hungergefühl durch die Ballaststoffe unterdrückt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Jeanne Dericks-Tan &amp;amp; Gabriele Vollbrecht: &amp;#039;&amp;#039;Auf den Spuren der Wildfrüchte in Europa. Bedeutung und Verwertung von der Vergangenheit bis in die Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Abadi-Verlag, Alzenau 2009, ISBN 978-3-00-021129-4, S. 281.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Region Valencia wird die Erdmandel in den Monaten März und April ab einer minimalen Bodentemperatur von 12&amp;amp;nbsp;°C auf lehmig-sandige Böden gepflanzt. Das [[Sauergrasgewächse|Riedgrasgewächs]] benötigt ein mildes [[Mittelmeerklima]] zwischen 13 und 25&amp;amp;nbsp;°C und reichlich [[Bewässerung]]. Die Knollen werden von Oktober bis Dezember geerntet und in speziellen Kammern getrocknet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Cyperus esculentus&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Hyperakkumulator]] von [[Schwermetalle]]n – besonders von [[Cadmium]] und [[Blei]] – und wird deshalb bei der [[Phytosanierung]] belasteter Böden eingesetzt. Solche Böden sind etwa Schutthalden aus dem Zink- und Kupferbergbau (Thailand) und durch das Abwasser von Gerber- und Färbereien belastete Flussufer und Sickergebiete (Indien, Bangladesch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem ist die Tigernuss ein beliebter [[Köder]] beim Karpfenangeln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blinker&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Wurzeln der Erdmandel wurden in Ägypten in Gräbern der [[12. Dynastie]] gefunden&amp;lt;ref&amp;gt;Follak, S.; Aldrian, U.  Moser, D.; Essl, F., Reconstructing the invasion of Cyperus esculentus in Central Europe. &amp;#039;&amp;#039;Weed Research&amp;#039;&amp;#039; 55/3, 2015–2016, 290&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Wandmalereien des Grabs des [[Rechmire]] ([[TT100]]) überliefern das Rezept eines speziellen süßen Erdmandelkuchen-Desserts.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=At the Mummies Ball |url=https://www.atthemummiesball.com/tiger-nut-sweets/ |titel=Tiger nut sweets: Rekhmire&amp;#039;s favorite dessert |werk=At the Mummies Ball |datum=2017-11-25 |sprache=en-US |abruf=2025-01-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Erdmandel war mindestens seit der Römerzeit in Norditalien bekannt. Verkohlte Reste fanden sich in drei Friedhöfen der frühen [[Römische Kaiserzeit|Kaiserzeit]] in der [[Lombardei]]: [[Como]], [[Arsago Seprio]] S. Ambrogio und [[Angera]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Giovanna Bosi, Elisabetta Castiglioni, Rossella Rinaldi, Marta Mazzanti, Marco Marchesini, Mauro Rottoli |Titel=Archaeobotanical evidence of food plants in Northern Italy during the Roman period |Sammelwerk=Vegetation History and Archaeobotany |Band=29 |Nummer=6 |Datum=2020-11 |Seiten=681–697 |DOI=10.1007/s00334-020-00772-4}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Erdmandeln wurden von den [[Araber]]n und [[Berber|Imazighen]] im 8.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert nach [[Spanien]] eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltsstoffe der Erdmandel ==&lt;br /&gt;
Erdmandeln bestehen zu mehr als 25 % aus [[Fette|Fett]], aus etwa 30 % [[Stärke]] und zu etwa 7 % aus [[Protein]]en. Sie enthalten [[ungesättigte Fettsäure]]n wie [[Linolsäure]], [[Biotin|Vitamin B&amp;lt;sub&amp;gt;7&amp;lt;/sub&amp;gt;]] und [[Rutin]] sowie weitere [[Mineralstoff]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitungsgebiet und Vermehrung ==&lt;br /&gt;
Die Erdmandel stammt vermutlich aus dem Mittelmeergebiet oder Westasien&amp;lt;ref&amp;gt;Follak, S.; Aldrian, U.  Moser, D.; Essl, F., Reconstructing the invasion of Cyperus esculentus in Central Europe. &amp;#039;&amp;#039;Weed Research&amp;#039;&amp;#039; 55/3, 2015–2016, 290&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sie gedeiht auf kalkarmen, schwach sauren, basenreichen, mäßig frischen bis frischen Lehmböden vor allem in Hackfrucht-, seltener auch in Halmfrucht-, gern auch in Maisäckern. Sie wächst in Mitteleuropa in Maisäckern in den [[Pflanzengesellschaft]]en des Unterverbands Digitario-Setarienion, aber auch im Aphano-Matricarietum und Chenopodio-Oxalidetum fontanae.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[vegetative Vermehrung]] dürfte vor allem über [[Rhizom]]-Bruchstücke erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den Rhizomen und Knollen der üblichen Wurzelunkräuter bleiben die Knollen der Erdmandel nach der Trocknung über Jahre austriebsfähig. Dies begünstigt eine Verbreitung über landwirtschaftliches Gerät. Eine weitere Verbreitung erfolgt über [[Feldmäuse]], die sie als Wintervorrat in ihren Bau verschleppen. Die Knollen sind nicht frosthart, da sie jedoch in einer Tiefe von 10 bis 30&amp;amp;nbsp;Zentimetern liegen, sterben sie nur bei starkem Dauerfrost ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Erdmandel als Neophyt ==&lt;br /&gt;
Erdmandeln zählen in vielen Regionen zu den aggressiven [[Neobiota|Neophyten]], die [[Indigene Pflanzen|indigene]] Pflanzenarten verdrängen. Die heute problematischen Vorkommen wurden [[Hemerochorie|hemerochor]] wahrscheinlich unbeabsichtigt gemeinsam mit [[Gladiolen]]zwiebeln verschleppt. Sie zählt damit zu den [[Speirochorie|speirochor]] verschleppten Pflanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Situation in einzelnen Ländern ===&lt;br /&gt;
In [[Deutschland]] hat sich die Erdmandel vereinzelt im Oberrheingebiet und im Alpenvorland eingebürgert. Ob in Deutschland überhaupt reife [[Same (Pflanze)|Samen]] gebildet werden, ist fraglich. Die Pflanze kann in Deutschland auch kalte Winter überstehen. Sie wurde erstmals 1976 im [[Kinzig (Rhein)|Kinzigtal]] beobachtet; vielleicht wurde sie durch Baumaschinen eingeschleppt, die zuvor in [[Oberitalien]] eingesetzt worden waren. Inzwischen hat sich die Art ausgebreitet und kommt in Baden-Württemberg, in Hessen, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen, Sachsen und Sachsen-Anhalt vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmeil-Fitschen2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schweiz wurde die Pflanze aufgrund ihres Ausbreitungspotenzials und der Schäden in den Bereichen [[Biodiversität]], Gesundheit bzw. Ökonomie in die [[Schwarze Liste der invasiven Neophyten der Schweiz|Schwarze Liste der invasiven Neophyten]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bundesamt für Umwelt BAFU |Titel=Invasive gebietsfremde Arten |Datum= |Online=https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/biodiversitaet/fachinformationen/erhaltung-und-foerderung-von-arten/invasive-gebietsfremde-arten.html |Abruf=2019-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=S. Buholzer, M. Nobis, N. Schoenenberger, S. Rometsch |Hrsg=Infoflora |Titel=Liste der gebietsfremden invasiven Pflanzen der Schweiz |Datum= |Online=https://www.infoflora.ch/de/neophyten/listen-und-infobl%C3%A4tter.html |Abruf=2019-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie kommt dort im Tessin und im Mittelland vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmeil-Fitschen2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Österreich kommt sie in Tirol, Oberösterreich, Kärnten und in der Steiermark vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmeil-Fitschen2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[Niederlande]]n haben sich seit 1970 problematische Massenvorkommen der Erdmandel als Ackerunkraut entwickelt. Seit 1984 werden sie gezielt bekämpft. Auch in Belgien kommt die Art vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmeil-Fitschen2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ingo Kowarik: &amp;#039;&amp;#039;Biologische Invasionen. Neophyten und Neozoen in Mitteleuropa.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer, Stuttgart 2003, ISBN 3-8001-3924-3.&lt;br /&gt;
* Bobby L. Folsom Jr. und Charles R. Lee: &amp;#039;&amp;#039;Zinc and cadmium uptake by the freshwater marsh plant Cyperus esculentus grown in contaminated sediments under reduced (flooded) and oxidized (upland) disposal conditions.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Plant Nutrition&amp;#039;&amp;#039; Band 3, Issue 1–4, 1981, [[doi:10.1080/01904168109362832]], S. 233–244.&lt;br /&gt;
* Oskar Sebald, Siegmund Seybold, Georg Philippi, Arno Wörz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs.&amp;#039;&amp;#039; Band 8: &amp;#039;&amp;#039;Spezieller Teil (Spermatophyta, Unterklassen Commelinidae Teil 2, Arecidae, Liliidae Teil 2): Juncaceae bis Orchidaceae&amp;#039;&amp;#039;. Eugen Ulmer, Stuttgart 1998, ISBN 3-8001-3359-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{POWO|Cyperus esculentus|}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;IPCN&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Tropicos|ID=9901112|WissName=Cyperus esculentus|ProjektID=9}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibISBN|3-8001-3131-5|Seite=157}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pritzel1882&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Georg August Pritzel]], [[Carl Jessen]]: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Volksnamen der Pflanzen. Neuer Beitrag zum deutschen Sprachschatze.&amp;#039;&amp;#039; Philipp Cohen, Hannover 1882, S. 125 ([http://archive.org/stream/diedeutschenvol00pritgoog#page/n143/mode/2up eingescannt]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blinker&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hartmuth Geck: [https://www.blinker.de/angelmethoden/karpfenangeln/angelkoeder/die-4-besten-karpfenkoeder/2/ &amp;#039;&amp;#039;Die 4 besten Karpfenköder&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 15. Oktober 2019&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmeil-Fitschen2024&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Michael Koltzenburg: &amp;#039;&amp;#039;Cyperus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schmeil-Fitschen: Die Flora Deutschlands und angrenzender Länder.&amp;#039;&amp;#039; 98. Auflage. Verlag Quelle &amp;amp; Meyer, Wiebelsheim 2024, ISBN 978-3-494-01943-7. S. 248.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Cyperus esculentus|Erdmandel (&amp;#039;&amp;#039;Cyperus esculentus&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{BiolFlor|929}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|26584|Cyperus esculentus L., Erdmandel}}&lt;br /&gt;
* [http://www.floraweb.de/neoflora/handbuch/cyperusesculentus.html die Erdmandel als invasive Pflanze] beim [[Bundesamt für Naturschutz]].&lt;br /&gt;
* [http://oregonstate.edu/dept/nursery-weeds/weedspeciespage/nutsedge/nutsedge_page.html Datenblatt bei der Oregon State University].&lt;br /&gt;
* Gordon C. Tucker, Brian G. Marcks, J. Richard Carter: &amp;#039;&amp;#039;Cyperus.&amp;#039;&amp;#039; In: Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Flora of North America North of Mexico.&amp;#039;&amp;#039; Volume 23: &amp;#039;&amp;#039;Magnoliophyta: Commelinidae (in part): Cyperaceae.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, New York und Oxford, 2002, ISBN 0-19-515207-7. [http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=1&amp;amp;taxon_id=220003732 &amp;#039;&amp;#039;Cyperus esculentus Linnaeus.&amp;#039;&amp;#039; S. 168 - textgleich online wie gedrucktes Werk].&lt;br /&gt;
* {{IUCN&lt;br /&gt;
|Year=2013.2&lt;br /&gt;
|ID= 164083&lt;br /&gt;
|ScientificName= Cyperus esculentus&lt;br /&gt;
|YearAssessed= 2010&lt;br /&gt;
|Assessor= Kumar, B.&lt;br /&gt;
|Download= 11. April  2014}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [http://www.blumeninschwaben.de/Einkeimblaettrige/Sauergraeser/gelb.htm#Erdmandel%20Zypergras Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)].&lt;br /&gt;
* {{InfoFlora|ID=7369|WissName=Cyperus esculentus L.}}&lt;br /&gt;
* Günther Blaich: [http://www.guenther-blaich.de/pflseite.php?par=Cyperus+esculentus Datenblatt mit Fotos].&lt;br /&gt;
* {{WestAfricanPlants|Cyperus esculentus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sauergräser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ölpflanze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schalenobst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflanze auf der Liste der invasiven Neophyten (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neophyt in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cuello de pepino</name></author>
	</entry>
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