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	<title>Erdkampfflugzeug - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T09:54:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erdkampfflugzeug&amp;diff=277873&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Falkmart: /* Nachkriegszeit bis heute */</title>
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		<updated>2026-03-17T20:53:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Nachkriegszeit bis heute&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Junkers J.I - Ray Wagner Collection Image (21452293091).jpg|mini| Erstes gepanzertes Schlachtflugzeug Junkers J.1, 1917]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Junkers J 10.jpg|miniatur|Junkers J 10]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Henschel Hs 123 in flight.jpg|miniatur|Henschel Hs 123]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Il2 sturmovik.jpg|miniatur|[[Iljuschin Il-2]], das meistgebaute Schlachtflugzeug der Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 101I-655-5976-04, Russland, Sturzkampfbomber Junkers Ju 87 G.jpg|miniatur|Eine Junkers Ju 87 G als Panzerjagdflugzeug an der Ostfront]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Henschel Hs 129B.jpg|miniatur|[[Henschel Hs 129]] B]]&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erdkampfflugzeug&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bodenkampfflugzeug&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schlachtflugzeug&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist ein [[Kampfflugzeug]], das speziell für die [[Luftnahunterstützung]] eigener Truppen vorgesehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Angriffe meist in niedrigen Flughöhen stattfinden und mit starkem [[Flugabwehr|Abwehrfeuer]] zu rechnen ist, sind Erdkampfflugzeuge oft stark [[Panzerung|gepanzert]]. Ihre Reichweite und Bombenlast ist im Vergleich zu taktischen Bombern gering, dafür sind sie oft für den Einsatz auf frontnahen, wenig ausgebauten [[Start- und Landeplatz|Flugfeldern]] geeignet und können damit schnell auf die Anforderung von Luftnahunterstützung reagieren und gegebenenfalls mehrmals am Tag starten. Die Bewaffnung besteht neben einer moderaten Bombenlast häufig aus großkalibrigen [[Maschinenkanone]]n, ungelenkten und gelenkten [[Luft-Boden-Rakete]]n. Auch aus Kostengründen wird auf herausragende Flugleistungen in der Regel verzichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Die Vorfahren der Erdkampfflugzeuge waren zweisitzige [[Kampfflugzeug]]e, die im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] mit [[Maschinengewehr]]en, leichten [[Bombe]]n, [[Handgranate]]n und [[Fliegerpfeil]]en im Tiefflug feindliche Bodentruppen bekämpften. Ihr Einsatz gehörte spätestens seit 1917 zu den typischen Mitteln zur Unterstützung von Infanterieangriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Deutsches Heer (Deutsches Kaiserreich)|Deutschen Heer]] bestanden spezielle „Fliegerstaffeln, Infanterie“ bzw. „[[Infanterieflieger]]“ für die Unterstützung der [[Infanterie]]. Ihre Aufgabe lag jedoch stärker im Bereich der Aufklärung und Verbindung und nur sekundär in der Bekämpfung von Bodenzielen. Seit 1916 bestanden darüber hinaus „Schutzstaffeln“ für den Schutz der Aufklärungsflieger. Diese wurden bereits häufig für Angriffe auf Bodenziele eingesetzt, vor allem durch die Initiative einzelner Piloten und Staffelführer. Diese Einheiten wurden ab 1917 etatisiert, erhielten die Bezeichnung „Schlachtfliegerstaffeln“ und wurden in „Schlachtfliegergeschwadern“ zusammengefasst. Ein neues „technisches Waffensystem“ entstand, das vor allem in den Angriffsschlachten des Frühjahrs und Sommers 1918 eine Rolle spielte.&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Möser, Schlachtflieger 1918 – ein technisches Waffensystem im Kontext. In: Technikgeschichte 77 (2010), S. 185–230&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Rahmen des [[Einteilung der deutschen Militärflugzeuge im Ersten Weltkrieg|Kategorisierungssystems]] der [[Luftstreitkräfte (Deutsches Kaiserreich)|Luftstreitkräfte]] erhielten sie vor allem Flugzeuge der Kennung CL, später J. Anfangs bevorzugten die Flieger leichte, bewegliche Muster. Durch die zunehmenden Verluste aufgrund von Bodenbeschuss ging man jedoch 1917 zu schwer gepanzerten Mustern wie der [[Junkers J.I]], [[AEG J.I]] und schließlich der leichteren [[Junkers J10]] über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwischenkriegszeit und Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
In der [[Sowjetunion]] wurde diese Idee weiterverfolgt. Bereits in den 1920er Jahren wurden mit behelfsweise zu Erdkampfflugzeugen umgerüsteten Typen [[Polikarpow R-1|R-1]], [[Tupolew R-3|R-3]] und [[Polikarpow R-5|R-5]] das Zusammenwirken mit Bodentruppen geübt und zur vorherrschenden Doktrin der [[Rote Armee|Roten Armee]]. Da die eingesetzten Typen nur Übergangslösungen darstellten, wurden ab Beginn der 1930er Jahre die Konstruktion spezieller Typen in Auftrag gegeben, die sich in die Kategorien leichte (LSch), schwere (TSch) und schwere gepanzerte Schlachtflugzeuge (TSchB) unterteilten. Die beiden erstgenannten Klassen waren nur leicht gepanzert und sollten für kurze Überraschungsangriffe eingesetzt werden. Nach mehreren gebauten und getesteten Modellen wurde von diesen Gattungen jedoch Abstand genommen und das schwer gepanzerte Schlachtflugzeug, das als „fliegende Artillerie“ massiv die Bodentruppen auf dem Schlachtfeld unterstützen sollte, erhielt den Vorrang. Ende der 1930er Jahre waren mehrere Schlachtflugzeugtypen in der Entwicklung, von denen die [[Suchoi Su-6|Su-6]] und die [[Iljuschin Il-2|Il-2]] in den Serienbau gingen. Da sich letztere mit ihrer starken Panzerung und den guten [[Tiefflug]]eigenschaften als überlegen erwies, wurde die Il-2 mit etwa 36.000 Exemplaren zu einem der [[Liste der meistgebauten Flugzeuge|meistgebauten Flugzeuge]] des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&amp;lt;ref&amp;gt;Wilfried Kopenhagen: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Sowjetluftfahrt.&amp;#039;&amp;#039; Elbe-Dnjepr Verlag, Klitzschen 2007, ISBN 978-3-933395-90-0&amp;lt;!-- auch mit falscher ISBN 978-3-933395-90-9 --&amp;gt;, S.&amp;amp;nbsp;238–243 (Abschnitte &amp;#039;&amp;#039;Schlachtfliegerkräfte&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Schlachtflugzeug&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Aufrüstung der Wehrmacht]] griff man auch in Deutschland die Idee des Erdkampfflugzeuges auf und beschaffte eine kleine Zahl [[Henschel Hs&amp;amp;nbsp;123]], die später im Krieg reaktiviert wurde. Im Folgenden verfolgte die [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] jedoch vor allem den Sturzkampfbomber [[Junkers Ju 87|Ju&amp;amp;nbsp;87]], der vor allem für Abriegelungsaufgaben konzipiert war, aber auch Luftunterstützung auf dem Gefechtsfeld leisten konnte. Ein Schlachtflieger wurde seit 1937 mit geringem Nachdruck entwickelt und mit der [[Henschel Hs 129|Hs&amp;amp;nbsp;129]] in kleiner Zahl produziert. Mit einer [[Kaliber 30 mm|30-mm-Kanone]] [[MK&amp;amp;nbsp;103]] bzw. einer 75-mm-[[Panzerabwehrkanone|Pak]] erwies sie sich vor allem als ein erfolgreicher Panzerjäger.[[Datei:Memorial Avion.jpg|mini|Hawker Typhoon mit acht RP-3-Raketen]] Sehr erfolgreich in diesem Feld war auch die [[Junkers Ju 87#Versionen|Ju&amp;amp;nbsp;87&amp;amp;nbsp;G]] mit zwei [[3,7-cm-Flak 37|37-mm-Flak&amp;amp;nbsp;18]] unter den Flügeln. Mit diesem „Kanonenvogel“ erzielte [[Hans-Ulrich Rudel]] eine erhebliche Anzahl Panzerabschüsse. Alle diese Flugzeugtypen erwiesen sich als sehr gefährdet durch gegnerische Jagdflugzeuge. So wurde die Hs&amp;amp;nbsp;123 ab 1941 nur an der [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]] eingesetzt. Die Luftwaffe war gezwungen, verstärkt [[Jagdbomber]] wie die [[Focke-Wulf Fw 190#Fw 190 F und G|Focke-Wulf&amp;amp;nbsp;Fw&amp;amp;nbsp;190 der F-Serie]] einzusetzen. Auch die Westalliierten beschritten sehr erfolgreich (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Hawker Typhoon]]) diesen Weg. Gegen Kriegsende fanden zunehmend Streubomben (z.&amp;amp;nbsp;B. die deutsche [[SD&amp;amp;nbsp;4&amp;amp;nbsp;HL]]), Gelbrandbomben ([[Napalm]]) sowie Bordraketen verschiedenster Kaliber Verwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1945 bis heute ===&lt;br /&gt;
[[Datei:OV-10 Bronco firing White phosphorus.jpg|mini|[[Rockwell OV-10|North American OV-10 „Bronco“]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vietnamkrieg ====&lt;br /&gt;
Im [[Vietnamkrieg]] stellte sich schnell heraus, dass die modernen Kampfjets sich aufgrund ihrer Größe, Komplexität und vergleichsweise hoher Kosten wenig für die Rolle der Luftnahunterstützung in einem asymmetrischen Krieg eigneten. Deshalb setzten die USA und die Südvietnamesen in größerem Umfang die veraltete kolbenmotorgetriebene [[Douglas A-1]] „Skyraider“ für Luftnahunterstützung ein, die sich zunächst dank ihrer hohen Waffenlast und Verweildauer im Zielgebiet ganz hervorragend bewährte. Unterstützt wurde sie in dieser Rolle durch die [[Cessna A-37]] und die [[Rockwell OV-10|North American OV-10 „Bronco“]]. Für die Rolle von nachts in der Luftnahunterstützung eingesetzten Flugzeuge wurden die so genannten [[Gunship]]s aus Transportflugzeugen unterschiedlicher Größe abgeleitet, zum Beispiel die [[Lockheed AC-130]] aus der Lockheed C-130 Hercules. Zusätzlich wurden die ersten [[Kampfhubschrauber]] für diese Aufgabe entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nach dem Vietnamkrieg ====&lt;br /&gt;
[[Datei:A10Thunderbolt2 990422-F-7910D-517.jpg|miniatur|[[Fairchild-Republic A-10|Fairchild-Republic A-10 Thunderbolt II]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Su-25.jpg|miniatur|[[Suchoi Su-25]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pucara armamento picture.jpg|mini|[[FMA IA 58|FMA IA 58 Pucará]]]]&lt;br /&gt;
Aufgrund von Erfahrungen aus dem [[Vietnamkrieg]], insbesondere hinsichtlich der Wirksamkeit des Flugabwehrfeuers, entstand in den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] das gepanzerte Erdkampfflugzeug [[Fairchild-Republic A-10]] („Warzenschwein“), das Bodentruppen unmittelbare [[Luftnahunterstützung]] auch unter starker Gegenwehr leisten können sollte. Die Sowjetunion beschaffte die [[Suchoi Su-25|Su-25]], die kleiner ist als die A-10, aber mit ihrer guten Panzerung und starken Bewaffnung als vollwertiges Erdkampfflugzeug angesehen werden kann. Beide Muster wurden in [[Afghanistan]] eingesetzt, die A-10 auch im [[Zweiter Golfkrieg|Zweiten Golfkrieg]], im [[Irakkrieg]], im [[Kosovokrieg]] sowie im [[Irankrieg 2026]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die europäischen Staaten setzten auf kleine, preiswerte Erdkampfflugzeuge auf der Basis gängiger [[Schulflugzeug]]e, Deutschland und Frankreich beschafften z.&amp;amp;nbsp;B. den [[Alpha Jet]], Großbritannien den [[BAE Hawk]], Italien entwickelte gemeinsam mit Brasilien die [[AMX International AMX|AMX]]. In Argentinien wurde die [[FMA IA 58]] &amp;#039;&amp;#039;Pucará&amp;#039;&amp;#039; entwickelt, ein leichtes zweimotoriges Turboprop-Flugzeug, das im [[Falklandkrieg]] zum Einsatz kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erdkampfflugzeug verlor in dem Maß an Bedeutung, wie der Kampfhubschrauber seine Überlebensfähigkeit und größere Wendigkeit im Einsatz unter Beweis stellte. Moderne Kampfflugzeuge sind in zunehmendem Maße [[Mehrzweckkampfflugzeug]]e, welche auch den Aufgabenbereich der Luftnahunterstützung effektiv abdecken. Mit der Reduzierung der Luftstreitkräfte nach dem Ende des [[Kalter Krieg|Kalten Krieges]] war es daher vielfach selbst für größere Streitkräfte unwirtschaftlich, Muster mit einem eng auf die Luftnahunterstützung beschränkten Einsatzspektrum zu unterhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem zeigten auch jüngste Konflikte den Wert dieser Art von Kampfflugzeug. So möchten die Vereinigten Staaten ihre A-10-Flotte bis mindestens 2028 in Dienst halten und unterzogen ihre Flugzeuge von 2007 bis 2011 einer komplexen Überholung. [[Russland]] hat die Su-25 an über 13 Länder verkauft und zur [[Suchoi Su-39|Su-39]] weiterentwickelt. Speziell für den Einsatz in [[Asymmetrische Kriegführung|asymmetrischen Konflikten]] werden ferner von einigen Staaten [[Turboprop]]-Muster, z.&amp;amp;nbsp;B. die brasilianische [[Embraer EMB 314]], eingesetzt. Sie haben gegenüber Hubschraubern den Vorteil geringerer Kosten, größerer Marschgeschwindigkeit und höherer Reichweite und Verweildauer im Kampfgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Gunship]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* D. Herwig, H. Rode: &amp;#039;&amp;#039;Geheimprojekte der Luftwaffe.&amp;#039;&amp;#039; Band III: &amp;#039;&amp;#039;Schlachtflugzeuge und Kampfzerstörer 1935–1946.&amp;#039;&amp;#039; Motorbuch-Verlag, Stuttgart 2002, ISBN 3-613-02242-7.&lt;br /&gt;
* Donald, David, Daniel J. March (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;“A-10 Fighting Warthog”. Modern Battlefield Warplanes.&amp;#039;&amp;#039; AIRtime, Norwalk, (Connecticut) 2004, ISBN 1-880588-76-5.&lt;br /&gt;
* Lou Drendel: &amp;#039;&amp;#039;A-10 Warthog in action.&amp;#039;&amp;#039; Squadron/Signal Publications, Carrollton, Texas 1981, ISBN 0-89747-122-9.&lt;br /&gt;
* The Fairchild Can-Opener: &amp;#039;&amp;#039;Shturmovik of the Eighties?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Air International.&amp;#039;&amp;#039; Vol. 16, No. 6, Juni 1979, S. 267–272, 287. Bromley, UK: Pilot Press. {{ISSN|0306-5634}}.&lt;br /&gt;
* Kurt Möser, Schlachtflieger 1918 – ein technisches Waffensystem im Kontext. In: Technikgeschichte 77 (2010), S. 185–230&lt;br /&gt;
* Wolfgang Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Hugo Junkers Pionier der Luftfahrt – seine Flugzeuge.&amp;#039;&amp;#039; (= Die deutsche Luftfahrt. Bd. 24). Bernard &amp;amp; Graefe, München u. a. 1996, ISBN 3-7637-6112-8.&lt;br /&gt;
* Martin Pegg: &amp;#039;&amp;#039;Hs 129. Panzerjäger!&amp;#039;&amp;#039; Classic Publishing, Burgess 1997, ISBN 0-9526867-1-6. (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Attack aircraft|Erdkampfflugzeug}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4235154-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erdkampfflugzeug| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Falkmart</name></author>
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