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	<title>Erdenburg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erdenburg&amp;diff=90769&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Glewe am 29. Januar 2026 um 05:29 Uhr</title>
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		<updated>2026-01-29T05:29:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Erdenburg moitzfeld.jpg|mini|Die Erdenburg in Moitzfeld;&amp;lt;br /&amp;gt;Blick vom östlichen Rand der Anlage nach Norden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Erdenburg.stl|mini|3D-Geländemodell der Wallanlage]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Erdenburg Geländemodell.jpg|mini|3D-Ansicht des digitalen Geländemodells]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erdenburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine eisenzeitliche Befestigung als [[Wallburg]] im Stadtteil [[Moitzfeld]] von [[Bergisch Gladbach]] auf einem Bergrücken östlich von [[Bensberg]] im [[Naturschutzgebiet Hardt (Bergisch Gladbach)|Naturschutzgebiet Hardt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Aufgrund von Ausgrabungen durch [[Werner Buttler]] und [[Hans Schleif]] organisiert und finanziert durch die [[Waffen-SS]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=J. Kunow/Th. Otten/J. Bemmann |Titel=Die Erdenburg bei Bensberg - erste Ausgrabung der Schutzstaffel zwischen Archäologie und Nationalsozialismus |Hrsg=J. Kunow/Th. Otten/J. Bemmann |Sammelwerk=Archäologie und Bodendenkmalpflege in der Rheinprovinz 1920-1945 |Verlag=LVR - Amt für Boden-Denkmalpflege im Rheinland. |Datum=2013 |Seiten=125-133}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im Jahr 1935, hatte man angenommen, dass die Erdenburg in der [[Latènezeit|Spät-Latènezeit]], etwa im 1. Jahrhundert v. Chr., entstanden sei. Im Sinne der [[NS-Staat|NS]]-Ideologie&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=J. Kunow/Th. Otten/J. Bemmann |Titel=Die Erdenburg bei Bensberg - erste Ausgrabung der Schutzstaffel zwischen Archäologie und Nationalsozialismus |Hrsg=J. Kunow/Th. Otten/J. Bemmann |Sammelwerk=Archäologie und Bodendenkmalpflege in der Rheinprovinz 1920-1945 |Verlag=LVR - Amt für Boden-Denkmalpflege im Rheinland. |Datum=2013 |Seiten=125-133}}&amp;lt;/ref&amp;gt; folgerte man damals daraus, dass die Erdenburg von einem [[Germanen|germanischen]] Stamm angelegt worden sei und in den Auseinandersetzungen mit den [[Römisches Reich|Römern]] im nahen [[Colonia Claudia Ara Agrippinensium]] ([[Köln]]) eine Rolle gespielt habe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Erdenburg&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Erdenburg – im Labor untersucht, Wissenschaftler entdeckten: Älter als 2000 Jahre&amp;#039;&amp;#039;, in: Rheinisch-Bergischer Kalender, 1970, S. 170&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=J. Kunow/Th. Otten/J. Bemmann |Titel=Die Erdenburg bei Bensberg - erste Ausgrabung der Schutzstaffel zwischen Archäologie und Nationalsozialismus |Hrsg=J. Kunow/Th. Otten/J. Bemmann |Sammelwerk=Archäologie und Bodendenkmalpflege in der Rheinprovinz 1920-1945 |Verlag=LVR - Amt für Boden-Denkmalpflege im Rheinland. |Datum=2013 |Seiten=125-133}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei wurde im Sinne der Nationalsozialistischen Germanenverehrung fälschlicherweise eine Wehranlage der [[Germanen]] gegen die Römer konstruiert&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=J. Kunow/Th. Otten/J. Bemmann |Titel=Die Erdenburg bei Bensberg - erste Ausgrabung der Schutzstaffel zwischen Archäologie und Nationalsozialismus |Hrsg=J. Kunow/Th. Otten/J. Bemmann |Sammelwerk=Archäologie und Bodendenkmalpflege in der Rheinprovinz 1920-1945 |Verlag=LVR - Amt für Boden-Denkmalpflege im Rheinland. |Datum=2013 |Seiten=125-133}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und den als besonders mutig dargestellten [[Sugambrer]]n zugerechnet. Diese Annahme war von Anfang an abwegig&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;[[Rafael von Uslar|R. v. Uslar]]: &amp;#039;&amp;#039;Bergische Ringwälle&amp;#039;&amp;#039; in: [[Rheinisch-Bergischer Kalender]] 1963, S. 137 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;, da das Gebiet der Sugambrer zwischen [[Lippe (Fluss)|Lippe]] und [[Ruhr]] lag&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Marc Pieper |Titel=Untersuchungen zum Import von römischen Waren im mittleren Hellwegraum zur römischen Kaiserzeit |Hrsg=Walter Melzer |Sammelwerk=Soester Beiträge zur Archeologie |Band=Imperium Romanum produxit - Römische Sachgüter in Soest und im mittleren Hellweraum |Nummer=11 |Datum=2010 |ISBN= |Seiten=116}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und die [[Ubier]], in deren Gebiet die Anlage liegt, mit den Römern verbunden waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1968 untersuchte [[Hermann Schwabedissen]], Ordinarius für Ur- und Frühgeschichte an der [[Universität Köln]], an seinem Institut mit der zu dieser Zeit neu entwickelten [[Radiokarbonmethode]] eine Brandschicht von der Sohle des Walles. Die Messung des [[Radioaktivität|radioaktiven]] [[Kohlenstoff]]s der [[Holzkohle]] ergab ein Alter von 310 ± 80 v.&amp;amp;nbsp;Chr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Erdenburg&amp;quot; /&amp;gt; Allerdings gibt es offenbar auch noch andere Angaben über das Alter, denn auf einer Tagung des LVR-Amtes für Bodendenkmalpflege im Rheinland vom 14. bis 16. Mai 2012 im [[NS-Ordensburg Vogelsang|Forum Vogelsang]] in [[Schleiden]] wurde schriftlich festgehalten, dass Hermann Schwabedissen sich selbst mündlich widerrufen haben soll und angeblich das Alter mit 90 v. Chr. ± 50 beschrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.academia.edu/7219440/Die_Erdenburg_bei_Bensberg_erste_Ausgrabung_der_Schutzstaffel_zwischen_Arch%C3%A4ologie_und_Nationalsozialismus Die Erdenburg bei Bensberg – erste Ausgrabung der Schutzstaffel zwischen Archäologie und Nationalsozialismus, S. 127] abgerufen am 29.&amp;amp;nbsp;Juli 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wallburgen im rechtsrheinischen Gebiet waren demzufolge zur Zeit der Römer längst vorhanden und wurden nicht erst wegen der Auseinandersetzungen mit ihnen erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicher darf aufgrund der Bauweise angenommen werden, dass es eine von Kelten oder keltisch geprägten [[Germanen]] errichtete Anlage war. Die Anlage lag im Stammesgebiet der Ubier, die im ersten Jahrhundert v. Chr. das Gebiet bewohnten und deren Gebiet nach Cäsar „am Rhein“ lag und wie man heute annimmt von der Ruhr bis herauf an die Lahnmündung reichte. Die Sugamber schlossen sodann an das Gebiet der Ubier „nah des Rheins“ im Norden an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den germanischen Stämmen hatten nach Caesar nur die Ubier befestigte Plätze („Ubiis imperat, ut pecora deducant suaque omnia ex agris in oppida conferant“)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Cäsar, Gaius Julius |Titel=De Bello Gallico |Hrsg=Cäsar |Seiten=6.10.1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im Gegensatz zu allen anderen Germanenstämmen. Die Ubier als Bewohner der sogenannten Übergangs- oder Kontaktzone zwischen Germanen und Kelten werden heute auch als Mischbevölkerung&amp;lt;ref name=&amp;quot;:12&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bernhard Sicherl |url=https://av.tib.eu/media/57777 |titel=Zwischen vielen Fragezeichen. Zum Nordrand der Mittelgebirgszone im 3.–1. Jahrhundert v. Chr. |werk=TIB AV-Portal |hrsg=Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege |datum=2022 |sprache=de |abruf=2025-02-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt; zwischen keltischer und germanischer Bevölkerung betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Umfang und Konstruktion wird die Ansicht vertreten, die von zentral organisierter Gemeinschaftsarbeit zeugende Anlage sei für die Bewohner des umgebenden Raumes als Zufluchtsstätte genutzt worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Erdenburg&amp;quot; /&amp;gt; Dafür (und gegen eine dauerhafte Besiedelung) spricht, dass man bislang keine Fundamente fester Bauten im Inneren der Wallanlage gefunden hat. Aufgrund der Lage der wenigen Grabungsschnitte sind Steinfundamente oder sonstige Fundamente vorhandener Gebäude dennoch nicht auszuschließen, denn die Grabungsschnitte können schlicht „daneben“ gelegen haben. Insbesondere bei Holzbauten, die anhand von Pfostenlöchern lokalisiert werden müssen, können einzelne Grabungsschnitte leicht „daneben“ liegen, Die aufwendige Umwallung inkl. einer aufwendigen Toranlage spricht eher gegen eine nur punktuelle Nutzung als Zufluchtsort. Auch die überragende Rundumsicht von der Bergkuppe bis hinter das Kölner Stadtgebiet – somit weit ins linksrheinische Gebiet – spricht eher auch für eine Fortifikation die jedenfalls auch Wachfunktionen wahrgenommen haben könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anlage ist heute nicht mehr in ihrem originalen, verfallenen Zustand vorhanden, denn im Bereich der östlichen Zuwegung lag die Grube „Jungfrau“,  bei deren Abtrag die Ringwälle in dem Bereich zerstört wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Die Wälle dort wurden im Rahmen des Abschlusses von Grabungen 1935 durch NS-[[Zwangsarbeit]]er und lokale Firmen künstlich wiederhergestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ringwälle sind zur nordöstlichen Seite hin abgeflacht bis gar nicht (mehr) vorhanden. Es ist durchaus denkbar, dass die Erbauer unterhalb des Berges vorhandene Gewässer künstlich gestaut und so Annäherungshindernisse geschaffen hatten und daher zur Nord-Ost-Seite hin keinen Angriff fürchteten. Andererseits ist in der Grabungs-Skizze von 1935 der mittlere Ring an der dortigen Stelle als durchgängig eingezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=J. Kunow/Th. Otten/J. Bemmann |Titel=Die Erdenburg bei Bensberg - erste Ausgrabung der Schutzstaffel zwischen Archäologie und Nationalsozialismus |Hrsg=J. Kunow/Th. Otten/J. Bemmann |Sammelwerk=Archäologie und Bodendenkmalpflege in der Rheinprovinz 1920-1945 |Verlag=LVR - Amt für Boden-Denkmalpflege im Rheinland. |Datum=2013 |Seiten=125-133}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Möglich ist, dass über die Jahrtausende Regen, Wasser und Wind die Wälle nach Nord-Ost stetig weiter abgetragen und abgeflacht haben. Dafür könnte die häufige Süd-West-Windlage im Rheinland sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodendenkmal ==&lt;br /&gt;
{{Panorama|Erdenburg Moitzfeld Panorama.jpg|900|Blick auf die Erdenburg aus Richtung Sportplatz}}&lt;br /&gt;
Das [[Bodendenkmal Ringwall Erdenburg]] ist unter Nr. 5 in die [[Liste der Bodendenkmäler in Bergisch Gladbach]] eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeichnungen von 1936 ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Erdenburg moitzfeld grundriss.png|Grundriss der Erdenburg.&lt;br /&gt;
 Erdenburg moitzfeld tor.jpg|Eingangstor&lt;br /&gt;
 Erdenburg moitzfeld querschnitt.jpg|Querschnitt durch den Wall&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bemerkungen zu den Abbildungen ==&lt;br /&gt;
* Auf dem Foto (oben rechts) verläuft von vorne links hin zur Bildmitte ein flacher Graben, links davon, etwas höher gelegen, ein weiterer. Drei [[Konzentrizität|konzentrische]] Gräben lassen sich nachweisen, die ein Oval der Größe von ca. 230&amp;amp;nbsp;m × 165&amp;amp;nbsp;m umgeben.&lt;br /&gt;
* Westlich befand sich das Eingangstor zur Burg (siehe Zeichnung &amp;#039;&amp;#039;Grundriss der Erdenburg&amp;#039;&amp;#039; am linken Bildrand). Im Nordosten sind die Wälle nicht (mehr) geschlossen, der Grund dafür ist unbekannt. Die Markierung rechts auf dem Grundriss gibt den Standort der Schautafel an, die auf den beiden Fotos zu sehen ist.&lt;br /&gt;
* Die Gräben hatten eine Tiefe von etwa zwei Meter, die Wälle waren holzbewehrt. Der innere Wall war wahrscheinlich in Kastenbauweise erstellt und bestand aus rechteckigen Holzparzellen (siehe Zeichnung &amp;#039;&amp;#039;Eingangstor&amp;#039;&amp;#039;), die mit Erde verfüllt wurden (siehe Zeichnung &amp;#039;&amp;#039;Querschnitt durch den Wall)&amp;#039;&amp;#039; – (&amp;#039;&amp;#039;[[Murus Gallicus]]&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Wallburgen im Bergischen Land]]&lt;br /&gt;
* [[Ringwall Lüderich]]&lt;br /&gt;
* [[Ringwall Güldenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Eifgenburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.academia.edu/7219440/Die_Erdenburg_bei_Bensberg_erste_Ausgrabung_der_Schutzstaffel_zwischen_Arch%C3%A4ologie_und_Nationalsozialismus Die Erdenburg bei Bensberg – erste Ausgrabung der Schutzstaffel zwischen Archäologie und Nationalsozialismus] abgerufen am 29.&amp;amp;nbsp;März 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50/58.235//N |EW=7/10.443//E |type=landmark |region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Rheinisch-Bergischen Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1074202961|VIAF=316876163}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Nordrhein-Westfalen|Moitzfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgwall in Nordrhein-Westfalen|Moitzfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Bergisch Gladbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Rheinland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz (Latènezeit)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodendenkmal in Bergisch Gladbach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Glewe</name></author>
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