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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Erdbeer-Klee</id>
	<title>Erdbeer-Klee - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T19:58:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erdbeer-Klee&amp;diff=333726&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;YMS: Sprache</title>
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		<updated>2025-11-18T20:33:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sprache&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Zu Informationen über den Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Erdbeer-Klee&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Trifolium fragiferum&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Vesicaria&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Sektion&lt;br /&gt;
| Taxon2_LinkName  = Trifolium sect. Vesicaria&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Klee&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Trifolium&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Schmetterlingsblütler&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Faboideae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Hülsenfrüchtler&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Fabaceae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Schmetterlingsblütenartige&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Fabales&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = TrifoliumFragiferum1.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Erdbeer-Klee (&amp;#039;&amp;#039;Trifolium fragiferum&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erdbeer-Klee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; (&amp;#039;&amp;#039;Trifolium fragiferum&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Himbeer-Klee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] aus der Gattung [[Klee]] (&amp;#039;&amp;#039;Trifolium&amp;#039;&amp;#039;) in der Unterfamilie der [[Schmetterlingsblütler]] (Faboideae) innerhalb der Familie der [[Hülsenfrüchtler]] (Fabaceae). Sie ist in [[Eurasien]] und [[Nordafrika]] weitverbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Trifolium fragiferum — Flora Batava — Volume v5.jpg|mini|links|Illustration aus &amp;#039;&amp;#039;Flora Batava&amp;#039;&amp;#039;, Band&amp;amp;nbsp;5]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Trifolium fragiferum.jpeg|mini|Nahaufnahme eines Fruchtstandes, links, rechts daneben eines Blütenstandes]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Trifolium fragiferum (subsp. fragiferum) sl30.jpg|mini|Der Blütenstand (hier die vorderen Blüten entfernt) ist eine brakteose Dolde: die Blüten sitzen in der Achsel kleiner Deckblätter.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Trifolium fragiferum (subsp. fragiferum) sl31.jpg|mini|Blüte, der Kelch ist behaart.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:TrifoliumFragiferum2.jpg|mini|Nahaufnahme eines Fruchtstandes]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Trifolium fragiferum (subsp. fragiferum) sl36.jpg|mini|Zur Fruchtzeit ist die obere Hälfte des Kelchs auffallend aufgeblasen.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Trifolium fragiferum (subsp. fragiferum) sl26.jpg|mini|Stängel mit Blattstielen und Nebenblättern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der Erdbeer-Klee ist eine ausdauernde [[krautige Pflanze]]. Der niederliegende, kriechende, verzweigte [[Stängel]] ist 20 bis 30 Zentimeter lang.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wechselständig und spiralig angeordneten [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Der Blattstiel ist 1,7 bis 16,3 Zentimeter lang. Die [[Blattspreite]] ist kleetypisch dreiteilig gefiedert. Die Fieder[[blättchen]] sind bei einer Länge von 5 bis 30 Millimetern sowie einer Breite von 4,5 bis 18 Millimetern eiförmig, haben einen feingesägten Rand, erscheinen bläulich-grün und sind nie gefleckt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Nebenblatt|Nebenblätter]] sind lang zugespitzt und mit dem Blattstiel verwachsen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Blütezeit reicht von Juni bis September. Die [[köpfchen]]förmigen [[Blütenstand|Blütenstände]] enthalten 10 bis 30 Blüten und weisen in blühendem Zustand einen Durchmesser von etwa 10 Millimetern auf, zur Fruchtzeit bis 20, selten bis zu 25 Millimetern. Der Blütenstiel ist 0 bis 1 Millimeter lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwittrigen [[Blüte]]n sind als [[Schmetterlingsblüte]] [[zygomorph]] und fünfzählig mit doppelter [[Blütenhülle]]. Die Blüten sind – im Gegensatz zum [[Persischer Klee|Persischen Klee]] (&amp;#039;&amp;#039;Trifolium resupinatum&amp;#039;&amp;#039;) – nicht gedreht (die „Fahne“ weist also nach oben, das [[Schiffchen (Botanik)|Schiffchen]] nach unten). Der Blütenkelch ist undeutlich 20-nervig, zweilippig und 3,5 bis 4 Millimeter lang. Die rosafarbene Blütenkrone ist 4,5 bis 8 Millimeter lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Hülsenfrucht]] ist 1,5 bis 2 Millimeter lang und 0,8 bis 1 Millimeter breit. Zur Fruchtzeit ist die stark behaarte Kelchoberlippe blasig aufgetrieben, wodurch die Fruchtstände ein sehr markantes Aussehen erhalten, das in der Form an eine Beerenfrucht erinnert; daher rührt auch der deutsche [[Trivialname]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 16.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Beim Erdbeer-Klee handelt es sich um einen mesomorphen [[Hemikryptophyt]]en.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es findet [[Insektenbestäubung]] statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausbreitung der [[Diaspore]]n erfolgt durch den Wind oder durch Klettausbreitung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Der Erdbeer-Klee ist ein europäisch-westasiatisches [[Florenelement]]. Ihr [[Verbreitungsgebiet|Areal]] erstreckt sich über fast ganz Europa, ausgenommen Island und die nördlichen Teile Schottlands und Skandinaviens; es setzt sich fort in [[Südwestasien]] einschließlich [[Kasachstan]], [[Afghanistan]], [[Pakistan]], [[Iran]]; auch in [[Nordafrika]]; ein isoliertes Vorkommen wird aus Äthiopien angegeben. In Deutschland ist der Erdbeer-Klee vor allem an der Nord- und Ostseeküste sowie entlang der großen Flüsse verbreitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sebald1992&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Trifolium fragiferum&amp;#039;&amp;#039; wird als [[mediterran]]es bis submediterranes, also eher südeuropäisches Florenelement beschrieben, das im gemäßigt-kontinentalen Bereich Europas seinen Schwerpunkt hat, aber unter anderem durch Grünlandwirtschaft auch in andere Regionen „verschleppt“ wurde. Während in Südeuropa und Nordwestafrika die Unterart &amp;#039;&amp;#039;Trifolium fragiferum&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;bonannii&amp;#039;&amp;#039; vertreten ist, wächst im nördlichen Mitteleuropa (auch in Deutschland ausschließlich) und an den Küsten des südlichen [[Skandinavien]] die [[Nominatform]] &amp;#039;&amp;#039;Trifolium fragiferum&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;fragiferum&amp;#039;&amp;#039;. Der Erdbeer-Klee kommt vor allem in tieferen Lagen vor; im Mittelgebirgsbereich nur innerhalb von [[Keuper]]gebieten (auf der [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]] wohl bis in eine Höhenlage von 880 Meter&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sebald1992&amp;quot; /&amp;gt;). Während die Verbreitung an den Küsten Mitteleuropas sehr stetig ist, sind die Funde im Binnenland in Abhängigkeit von dem salztolerierenden und sonstigen ökologischen Verhalten der Pflanze zerstreut und unregelmäßig. Eine gewisse Häufung an Nachweisen ist innerhalb Deutschlands im nordostdeutschen Tiefland zu beobachten (so unter anderem im niedersächsischen [[Wendland]], von wo auch die Fotos stammen). Als [[Stromtalpflanze]] gibt es außerdem Schwerpunkte entlang der [[Elbe]], des [[Rhein]]s und anderer großer Flüsse. Er ist in Mitteleuropa eine [[Charakterart]] des Juncetum compressi aus dem Verband Agropyro-Rumicion, kommt aber auch in Gesellschaften des Verbands Armerion maritimae vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erdbeer-Klee steigt im Kanton Graubünden bis 1200 Meter und im [[Kanton Wallis]] bis in eine Höhenlage von 1380 Meter auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Trifolium fragiferum&amp;#039;&amp;#039; drang in verschiedenen Regionen der Welt als [[Neophyt]] ein, so in die [[USA]] (vor allem in die westlichen Staaten), nach [[Neuseeland]] und in das südliche [[Australien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Mitteleuropa]] kommt er insgesamt selten vor, er bildet aber dort an seinen Standorten oft lockere Bestände.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aichele2000&amp;quot; /&amp;gt; Der Erdbeer-Klee ist in Deutschland eine charakteristische Pflanzenart der Küsten-[[Salzwiese]]n, beispielsweise an der [[Nordsee]] – dort kommt er in [[Strand-Grasnelke]]n-Gesellschaften vor. Auch an der [[Ostsee]]küste gibt es regelmäßige Vorkommen. Im Binnenland werden insbesondere [[Binnensalzstelle]]n (salzhaltige Grundwasseraustritte, Standorte im Umfeld von Kalibergwerken und Ähnliches) besiedelt, die außerdem [[ton-bödig]] und oft kalkhaltig sind. Zu nennen sind auch [[Kammgras]]-Gesellschaften, Tritt- und [[Flutrasen]] sowie Graben- und Wegränder mit entsprechenden Standortbedingungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erdbeer-Klee gedeiht am besten auf nährstoffreichen, sandigen oder tonigen [[Boden (Bodenkunde)|Böden]], die [[Kalkhaltiger Boden|kalkhaltig]] sein sollten und kochsalzhaltig sein dürfen. Er ist etwas frostempfindlich, er kommt deshalb in Mitteleuropa vorwiegend an den Küsten der Nord- und Ostsee und im Binnenland in tieferen Lagen, d.&amp;amp;nbsp;h. in den Flusstälern, vor. Der Erdbeer-Klee ist trittunempfindlich, d.&amp;amp;nbsp;h. zertrennte Stängel wachsen an den wurzelnden Knoten wieder zu selbständigen Pflanzen heran.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aichele2000&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind in der [[Schweiz]]: Feuchtezahl F = 3w+ (feucht aber stark wechselnd), Lichtzahl L = 4 (hell), Reaktionszahl R = 4 (neutral bis basisch), Temperaturzahl T = 4 (kollin), Nährstoffzahl N = 2 (nährstoffarm), Kontinentalitätszahl K = 4 (subkontinental), Salztoleranz 1 (salztolerant).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erdbeer-Klee wird in der [[Rote Liste gefährdeter Arten|Roten Liste gefährdeter Pflanzenarten]] in Deutschland nach Metzing et&amp;amp;nbsp;al. 2018 unverändert zu 1996 bundesweit in Gefährdungskategorie V = „Vorwarnliste“ geführt, er gilt wohl aber in verschiedenen deutschen Bundesländern als gefährdet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Die Erstveröffentlichung von &amp;#039;&amp;#039;Trifolium fragiferum&amp;#039;&amp;#039; erfolgte 1753 durch [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Species Plantarum]]&amp;#039;&amp;#039;, Tomus II, Seite 772. Das Artepitheton &amp;#039;&amp;#039;fragiferum&amp;#039;&amp;#039; für „erdbeertragend“ hatte Linné aus [[Caspar Bauhin]]s Pinax entnommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von &amp;#039;&amp;#039;Trifolium fragiferum&amp;#039;&amp;#039; gibt es etwa zwei Unterarten:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Trifolium fragiferum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}} subsp. &amp;#039;&amp;#039;fragiferum&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Trifolium fragiferum&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;bonannii&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(C.Presl) Soják}} (Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Trifolium bonannii&amp;#039;&amp;#039; {{Person|C.Presl}}, &amp;#039;&amp;#039;Trifolium neglectum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|C.A.Mey.}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [http://florabase.calm.wa.gov.au/browse/profile/4296 Eintrag bei der &amp;#039;&amp;#039;Western Australian Flora&amp;#039;&amp;#039;.] (Abschnitt Beschreibung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3800133644|Seiten= }}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3800134543|Seiten= }}&lt;br /&gt;
* Eckhard Garve: &amp;#039;&amp;#039;Atlas der gefährdeten Farn- und Blütenpflanzen in Niedersachsen und Bremen.&amp;#039;&amp;#039; – Naturschutz Landschaftspflege Niedersachsen 30., 1994, ISBN 3-922321-68-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{FloraWeb|6031|Trifolium fragiferum L., Erdbeer-Klee}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1047440|WissName=Trifolium fragiferum L.|Abruf=2022-08-01}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aichele2000&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibISBN|344008048X|Band=2|Seiten= }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sebald1992&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oskar Sebald, Siegmund Seybold, Georg Philippi (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Spezieller Teil (Spermatophyta, Unterklasse Rosidae): Droseraceae bis Fabaceae.&amp;#039;&amp;#039; Eugen Ulmer, Stuttgart 1992, ISBN 3-8001-3314-8. S. 410–412&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Erich Oberdorfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzensoziologische Exkursionsflora für Deutschland und angrenzende Gebiete.&amp;#039;&amp;#039; 8. Auflage. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 2001, ISBN 3-8001-3131-5. S. 594.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Daten aus ILDIS &amp;#039;&amp;#039;World Database of Legumes&amp;#039;&amp;#039;, 2010: [http://ww2.bgbm.org/EuroPlusMed/PTaxonDetail.asp?NameId=22005&amp;amp;PTRefFk=8500000 &amp;#039;&amp;#039;Trifolium fragiferum&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity.&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gustav Hegi, Helmut Gams: &amp;#039;&amp;#039;Familie Leguminosae.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Gustav Hegi]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Illustrierte Flora von Mitteleuropa]].&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage, Band IV, Teil 3, S. 1316–1319. Verlag Carl Hanser, München 1964.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Trifolium fragiferum|Erdbeer-Klee (&amp;#039;&amp;#039;Trifolium fragiferum&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|6031}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [http://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Schmetterlingsbluetler/blatt_gesaegt.htm#Erdbeer-%20Klee  Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:ErdbeerKlee}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;YMS</name></author>
	</entry>
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