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	<title>Erbstadt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T21:40:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erbstadt&amp;diff=1454358&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: archivlinks geprüft</title>
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		<updated>2025-11-27T10:38:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;archivlinks geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Nidderau&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen              = Wappen Erbstadt (Nidderau).svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen der früheren Gemeinde Erbstadt&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 50.269542&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 8.865339&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 158&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                  = &lt;br /&gt;
| Einwohner               = 1393&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2019&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1971-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 61130&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 06187&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
| Poskarte                = &lt;br /&gt;
| Bild                    = Erbstadt - Ev. Kirche (003).JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Erbstadt von Süden&lt;br /&gt;
| Bilderwunsch            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erbstadt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Stadtteil]] von [[Nidderau]] im [[Osthessen|osthessischen]] [[Main-Kinzig-Kreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Erbstadt liegt in einer Höhe von 158 m über [[Normalnull|NN]], am Rande der [[Wetterau]] ([[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands|naturräumliche]] Teileinheit [[Heldenbergener Wetterau]]), ca. 3,5 km nördlich des Stadtkerns von Nidderau und ist dessen nördlichster [[Stadtteil]], direkt angrenzend an [[Niddatal]]. Bei klarem Wetter sind die Hochhäuser von [[Frankfurt (Main)|Frankfurt]] zu sehen. Der Ort liegt am seichten Hang einer Talsenke und wird durch drei Zugangsstraßen erschlossen. Durch den Ort fließt der [[Krebsbach (Nidder)|Krebsbach]], der im [[Gemeindewald Erbstadt|Gemeindewald]] entspringt und später in Heldenbergen in die [[Nidder]] mündet. Der Stadtteil Erbstadt hat ca. 1400 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Nidderau Erbstadt Pfaffenhof 2017.jpg|mini|hochkant|Sogenannter „Pfaffenhof“ in Erbstadt, Wohnhaus des ehemaligen Praemonstratenser-Gutshofs 2011.]]&lt;br /&gt;
Die früheste erhalten gebliebene urkundliche Erwähnung als &amp;#039;&amp;#039;Erpestat&amp;#039;&amp;#039; stammt aus dem Jahr 1237. In erhaltenen Urkunden späterer Jahre wurde Erbstadt unter den folgenden Namen erwähnt (in Klammern das Jahr der Erwähnung):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Eberstadt&amp;#039;&amp;#039; (1266), &amp;#039;&amp;#039;Erbestat&amp;#039;&amp;#039; (1286)&lt;br /&gt;
und &amp;#039;&amp;#039;Erbstad&amp;#039;&amp;#039; (1341).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1398 gehörte Erbstadt zur [[Burg Windecken]], die im Eigentum der [[Hanau (Adelsgeschlecht)|Herren und späteren Grafen von Hanau]] stand. Damit gehörte Erbstadt zum [[Amt Windecken]]. Die Klöster [[Cyriacuskloster Naumburg|Naumburg]] und [[Kloster Ilbenstadt|Ilbenstadt]] besaßen Wirtschaftshöfe in Erbstadt. Letzterer, der „Pfaffenhof“, ist erhalten. Kirchlich gehörte das Dorf zum Kloster Ilbenstadt, hatte jedoch einen eigenen [[Leutpriester|Pleban]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
1561 kaufte Graf [[Philipp III. (Hanau-Münzenberg)|Philipp III. von Hanau-Münzenberg]] die benachbarte [[Kellerei Naumburg]], das [[Säkularisierung|säkularisierte]] Kloster Naumburg. Dieser Kellerei ordnete er noch im gleichen Jahr das Dorf Erbstadt zu, das bis dahin zum [[Amt Windecken]] gehört hatte. Als Dorf der [[Grafschaft Hanau-Münzenberg]] wurde Erbstadt in der [[Reformation]] zunächst [[Luthertum|lutherisch]] und mit der „Zweiten Reformation“ in der Grafschaft unter Graf [[Philipp Ludwig II. (Hanau-Münzenberg)|Philipp Ludwig II.]] 1597 [[Calvinismus|reformiert]]. Nach der Reformation bis in die Mitte des 17. Jahrhunderts waren die Kirchengemeinden von Erbstadt und [[Eichen (Nidderau)|Eichen]] verbunden, anschließend war Erbstadt für kurze Zeit eine [[Filialkirche|Filiale]] von [[Windecken]], später von Eichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kellerei Naumburg, und damit auch Erbstadt, gehörte zu einer Vermögensmasse, die 1643 seitens der Grafschaft Hanau an die [[Landgrafschaft Hessen-Kassel]] verpfändet wurde. Grund waren finanzielle Forderungen von Hessen-Kassel an die Grafschaft Hanau-Münzenberg aus der Befreiung der Stadt [[Geschichte der Stadt Hanau|Hanau]] durch Truppen der Landgrafschaft 1636. Das Pfand wurde nicht mehr ausgelöst. 1736, nach dem Tod des letzten Hanauer Grafen, [[Johann Reinhard III. (Hanau)|Johann Reinhard III.]], fiel die gesamte Grafschaft Hanau-Münzenberg an Hessen-Kassel, wurde aber noch 50 Jahre lang als [[Sekundogenitur]] für jüngere Prinzen des Hauses Hessen-Kassel, zunächst für [[Wilhelm VIII. (Hessen-Kassel)|Wilhelm (VIII.)]] 1736–1751, dann für [[Wilhelm I. (Hessen-Kassel)|Wilhelm (IX.)]] 1760–1786 genutzt. Während dieser Zeit verblieb Erbstadt außerhalb dieser Sekundogenitur weiter bei der Landgrafschaft Hessen-Kassel. Erst 1786 kam es zur administrativen Wiedereingliederung der Kellerei Naumburg in die nun hessen-kasselische Grafschaft Hanau. 1803 wurde aus der Landgrafschaft Hessen-Kassel das [[Kurfürstentum Hessen]]. Während der [[Napoleon|napoleonischen]] Zeit stand Erbstadt ab 1806 unter französischer Militärverwaltung, gehörte 1807 bis 1810 zum [[Fürstentum Hanau]] und dann von 1810 bis 1813 zum [[Großherzogtum Frankfurt]], [[Departement Hanau]]. Anschließend fiel es wieder an das Kurfürstentum Hessen zurück. Nach der [[Kurfürstentum Hessen#Verwaltungsgliederung|Verwaltungsreform des Kurfürstentums Hessen]] von 1821, im Rahmen derer Kurhessen in vier Provinzen und 22 Kreise eingeteilt wurde, wurde Erbstadt dem neu gebildeten [[Kreis Hanau]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der [[Gebietsreform in Hessen]] ließ sich die Gemeinde Erbstadt auf freiwilliger Basis am 31. Dezember 1971 in die Stadt Nidderau im [[Landkreis Hanau]] eingliedern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Bundesamt |Titel=Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 |Verlag=W. Kohlhammer GmbH |Ort=Stuttgart und Mainz |Datum=1983 |ISBN=3-17-003263-1 |Seiten=367}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Erbstadt wurde wie für alle Stadtteile ein [[Ortsbezirk]] mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] eingerichtet. Zum Abschluss der Gebietsreform 1974 ging der Landkreis im [[Main-Kinzig-Kreis]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width:80%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width:60%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* 1587: 19 Schützen und 8 Spießer&lt;br /&gt;
* 1604: 31 wehrhafte, 15 unvermögliche, alte Männer&lt;br /&gt;
* 1812: 78 Feuerstellen, 535 Seelen&lt;br /&gt;
* 1970: 1144 Einwohner&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width:33%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* 2000: 1438 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;20000-Einwohner-Marke&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.wetterauer-zeitung.de/Home/Kreis/Staedte-und-Gemeinden/Nidderau/Artikel,-Nidderau-kratzt-an-der-20-000-Einwohner-Marke-_arid,251811_regid,3_puid,1_pageid,89.html |wayback=20141224002210 |text=Nidderau »kratzt« an der 20 000-Einwohner-Marke }},  7. April 2011, wetterauer-zeitung.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2010: 1382 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;20000-Einwohner-Marke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2019: 1393 Einwohner&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
ImageSize = width:900 height:100&lt;br /&gt;
PlotArea = width:750 height:70 left:50 bottom:20&lt;br /&gt;
AlignBars = late&lt;br /&gt;
DateFormat = yyyy&lt;br /&gt;
Period = from:0 till:1200&lt;br /&gt;
TimeAxis = orientation:vertical&lt;br /&gt;
ScaleMajor = unit:year increment:500 start:0 gridcolor:drabgreen&lt;br /&gt;
PlotData=&lt;br /&gt;
  color:blue textcolor:white width:37 align:left shift:(-14,0)&lt;br /&gt;
  bar:1834 from:start till:549 text:549&lt;br /&gt;
  bar:1840 from:start till:543 text:543&lt;br /&gt;
  bar:1846 from:start till:591 text:591&lt;br /&gt;
  bar:1852 from:start till:607 text:607&lt;br /&gt;
  bar:1858 from:start till:550 text:550&lt;br /&gt;
  bar:1864 from:start till:566 text:566&lt;br /&gt;
  bar:1871 from:start till:549 text:549&lt;br /&gt;
  bar:1875 from:start till:573 text:573&lt;br /&gt;
  bar:1885 from:start till:575 text:575&lt;br /&gt;
  bar:1895 from:start till:592 text:592&lt;br /&gt;
  bar:1905 from:start till:614 text:614&lt;br /&gt;
  bar:1910 from:start till:646 text:646&lt;br /&gt;
  bar:1925 from:start till:694 text:694&lt;br /&gt;
  bar:1939 from:start till:805 text:805&lt;br /&gt;
  bar:1946 from:start till:1071 text:1.071&lt;br /&gt;
  bar:1950 from:start till:978 text:978&lt;br /&gt;
  bar:1956 from:start till:1049 text:1.049&lt;br /&gt;
  bar:1961 from:start till:1050 text:1.050&lt;br /&gt;
&amp;lt;/timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hessisches Statistisches Landesamt&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Am 14. Oktober 1965 wurde der Gemeinde Erbstadt im damaligen [[Landkreis Hanau]], [[Regierungsbezirk Wiesbaden]], ein Wappen mit folgender [[Blasonierung]] verliehen: &amp;#039;&amp;#039;In einem von Rot und Gold gespaltenen Schild eine große heraldische Lilie in verwechselten Farben.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Genehmigung eines Wappens der Gemeinde Erbstadt, Landkreis Hanau, Regierungsbezirk Wiesbaden |fundstelle=Punkt 1059 |nr=44 |jahr=1965 |datum=1965-10-14 |seite=1 |seiten=1265 |kbytes=5720}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bedeutung&lt;br /&gt;
Die Farben Rot und Gold im gespaltenen Schild weisen auf die frühere Zugehörigkeit von Erbstadt zum Territorium der [[Hanau (Adelsgeschlecht)#Hanau|Grafen von Hanau]]. Die [[Lilie (Heraldik)|Lilie als Wappenblume]] geht zurück auf ein Erbstädter Gerichtssiegel aus dem 17. Jahrhundert. Sie symbolisiert den Frieden und erscheint in Wappen und Siegeln als Königs- oder Mariensymbol.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.nidderau.de/freizeit-kultur-tourismus/geschichte/wappen/ |wayback=20180715152047 |text=Stadt Nidderau: Wappen }}, abgerufen im Juli 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Alte Schmiede&lt;br /&gt;
* Pfaffenhof, ehemaliger Wirtschaftshof des Klosters Ilbenstadt&lt;br /&gt;
* [[Schloss Naumburg (Nidderau)|Schloss Naumburg]], ein ehemaliges [[Benediktiner]]kloster, dessen Zufahrt durch Erbstadt führt&lt;br /&gt;
* Barocke [[Evangelische Kirche (Erbstadt)|Evangelische Kirche]] von 1744 mit weitgehend bauzeitlicher Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
2 km vom Dorf entfernt verläuft die [[Bahnstrecke Friedberg–Hanau]], allerdings ist der [[Haltepunkt]] &amp;#039;&amp;#039;Erbstadt-Kaichen&amp;#039;&amp;#039; schon seit ca. 1995 stillgelegt.&lt;br /&gt;
Das [[Befeuerung (Luftfahrt)|Hauptanflugfeuer]] aus dem Nord-Osten für den [[Flughafen Frankfurt Main]], genannt METRO [[Drehfunkfeuer#VOR|VOR]], liegt ca. 800 Meter vom Ort entfernt. Teilweise drehen die Flugzeuge bei West-Wetterlage über Erbstadt bei, um auf dem Flughafen zu landen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Schäffer (Politiker, 1811)|Heinrich Schäffer]] (1811–1877), Bürgermeister und Mitglied des kurhessischen Landtags&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erschter Geschichtsbuch. Erbstädter Geschichte und Geschichten aus 775 Jahren.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Arbeitskreis „Erschter Geschichtsbuch“, Nidderau 2012, ISBN 978-3-00-037670-2.&lt;br /&gt;
* Gerhard Kleinfeldt, [[Hans Weirich]]: &amp;#039;&amp;#039;Die mittelalterliche Kirchenorganisation im oberhessisch-nassauischen Raum&amp;#039;&amp;#039; = Schriften des Instituts für geschichtliche Landeskunde von Hessen und Nassau 16 (1937). ND 1984, S. 47.&lt;br /&gt;
* Heinrich Reimer: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortslexikon für Kurhessen&amp;#039;&amp;#039;. Marburg 1926, S. 125.&lt;br /&gt;
* Günter Vollbrecht: &amp;#039;&amp;#039;Historische Grenzsteine in ‚Erbstadt‘&amp;#039;&amp;#039;. In: Denkmalpflege und Kulturgeschichte 1/2013, S. 33–35.&lt;br /&gt;
* {{HessBib|PPN=116316195 |GND=4015121-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.nidderau.de/ Internetauftritt der Stadt Nidderau]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=435021020|titel=Erbstadt, Main-Kinzig-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=435021020|titel=Erbstadt, Main-Kinzig-Kreis| datum=2014-12-22}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Nidderau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4015121-9|VIAF=243412837}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Main-Kinzig-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Nidderau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Main-Kinzig-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1237]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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