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	<title>Erbmonarchie - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T00:19:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erbmonarchie&amp;diff=113970&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Carol.Christiansen: Änderungen von ~2025-39490-2 (Diskussion) auf die letzte Version von Innobello zurückgesetzt</title>
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		<updated>2025-08-14T18:04:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2025-39490-2&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2025-39490-2&quot;&gt;~2025-39490-2&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2025-39490-2&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2025-39490-2 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Innobello&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Innobello (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Innobello&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Quelle}}&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erbmonarchie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;hereditäre Monarchie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) wird eine [[Monarchie]] bezeichnet, bei der die [[Thronfolge]] [[erbrecht]]lich geregelt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erblinie kann [[Patrilinearität|patrilinear]], wobei die Herrschaft vom Vater auf den Sohn übertragen wird, oder [[Matrilinearität|matrilinear]], also durch eine Tochter vermittelt, ausgestaltet werden – wobei in letzteren Fällen in der Regel die [[Krone]] vom Schwiegervater auf den Schwiegersohn übergeht (z.&amp;amp;nbsp;B. im ältesten [[Kaiserreich China|chinesischen Kaisertum]]). Die strukturellen [[Sozialer Konflikt|Konflikte]] zwischen Herrscher und Erben werden dadurch zu einem (typischerweise heftigen) familiären Vater-Sohn-Konflikt transformiert. (vgl.: [[Familie (Soziologie)]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Erbregel bestimmt, welches von mehreren Kindern Erbe wird: Bei der [[Primogenitur]], die in der Praxis viel häufiger ist, erbt das älteste Kind, bei der [[Ultimogenitur]] das jüngste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am häufigsten ist in der Erbmonarchie die patrilineare Primogenitur. Dabei ist zu unterscheiden zwischen der rein männlichen Erbfolge nach dem so genannten „[[Lex Salica|Salischen Gesetz]]“ (heute z.&amp;amp;nbsp;B. noch in [[Liechtenstein]]) und der abgemilderten Form – etwa nach der sogenannten „[[Pragmatische Sanktion|Pragmatischen Sanktion]]“, bei der die Söhne des Herrschers seinen Töchtern in der Erbfolge vorgehen, diese wiederum aber Vorrang vor fernerer (auch männlicher) Verwandtschaft genießen (zum Beispiel im [[Vereinigtes Königreich|Vereinigten Königreich]] bis 2011). Viele noch bestehende Erbmonarchien entfernen sich von diesen das Geschlecht berücksichtigenden Erbregeln. So haben beispielsweise [[Schweden]] 1980, [[Belgien]] 1991, [[Dänemark]] 2009 und das Vereinigte Königreich 2011 die Erbfolge davon unabhängig gestaltet: Das älteste Kind, ungeachtet des Geschlechtes, besteigt den Thron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der auch durch die genetischen Zufälle des Erbgangs oft zweifelhaften Regentenqualität von Erbmonarchinnen und Erbmonarchen, die dazu führen kann, dass die tatsächliche Macht oder ihre Funktion durch offizielle oder inoffizielle Vertreter ausgeübt wird ([[Regentschaft|Regent]], [[Wesir]], [[Hausmeier]], [[Shogun]]), wird die Erbmonarchie in traditionellen Gesellschaften gegenüber der [[Wahlmonarchie]] oft vorgezogen, weil&amp;amp;nbsp;– [[politikwissenschaft]]lich beurteilt&amp;amp;nbsp;– deren [[Legitimation (Politikwissenschaft)|Legitimation]] höher eingeschätzt wird als die einer Wahl, die vielleicht sogar ohne gesellschaftlichen Konsens erfolgt, was zum Konflikt – im Grenzfall sogar zu einem [[Bürgerkrieg]] – führen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Geblütsrecht|Adoptivkaiser|Mitregent}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Franz-Reiner Erkens]]: &amp;#039;&amp;#039;Teilung und Einheit, Wahlkönigtum und Erbmonarchie. Vom Wandel gelebter Normen.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Helmut Neuhaus]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Verfassungsänderungen. Tagung der Vereinigung für Verfassungsgeschichte in Hofgeismar vom 15. bis 17. März 2010&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Der Staat]].&amp;#039;&amp;#039; Beih. 20). Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 2012, ISBN 978-3-428-13687-2, S. 9–34.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herrschaftssoziologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Monarchie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Monarchische Staatsform]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Carol.Christiansen</name></author>
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