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	<title>Erbgesundheitsgericht - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T15:09:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Erbgesundheitsgericht&amp;diff=1275902&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cuello de pepino: Anführungszeichen beim Anschluss gesetzt</title>
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		<updated>2026-04-14T13:21:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anführungszeichen beim Anschluss gesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erbgesundheitsgerichte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;E.G.G.&amp;#039;&amp;#039;), auch Sterilisierungsgerichte genannt, wurden am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1934 im [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutschen Reich]] auf der Grundlage des [[Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses|Gesetzes zur Verhütung erbkranken Nachwuchses]] vom 14. Juli 1933&amp;lt;ref&amp;gt;[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=dra&amp;amp;datum=19330004&amp;amp;seite=00000529&amp;amp;zoom=2 RGBl. 1933 I S.&amp;amp;nbsp;529]; Inkrafttreten: 1. Januar 1934&amp;lt;/ref&amp;gt; eingeführt. Sie entschieden in äußerlich rechtsförmig gestalteten Verfahren über Anträge zur [[Zwangssterilisation]] [[Geistige Behinderung|geistig]] und [[Körperbehinderung|körperlich behinderter]] Menschen, Patienten [[Psychiatrische Klinik|psychiatrischer Heil- und Pflegeanstalten]] sowie [[Alkoholkrankheit|Alkoholkranker]]. Damit wurden sie zum Werkzeug zur Durchsetzung der [[Nationalsozialistische Rassenhygiene|nationalsozialistischen Rassenhygiene]], die den Menschen zum bloßen Objekt staatlicher Verfügungsgewalt herabwürdigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Antrag der Bundestagsfraktionen der CDU/CSU und SPD zur Ächtung des Gesetzes zur Verhütung erbkranken Nachwuchses ({{BT-Drs|16|3811}}, PDF, 76&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Mai 1945 wurden aufgrund der Beschlüsse der Erbgesundheitsgerichte etwa 350.000 Menschen zwangssterilisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Regierungsentwurf eines Gesetzes zur Aufhebung von Sterilisationsentscheidungen der ehemaligen Erbgesundheitsgerichte&amp;#039;&amp;#039;, {{BT-Drs|13|10708}} (PDF; 461&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem [[Anschluss Österreichs|„Anschluss“ Österreichs]] wurden 1939 auch dort Erbgesundheitsgerichte eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Verordnung über die Einführung des Gesetzes zur Verhütung erbkranken Nachwuchses und des Gesetzes zum Schutze der Erbgesundheit des deutschen Volkes in der Ostmark&amp;#039;&amp;#039; vom 14.&amp;amp;nbsp;November 1939 ([http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=dra&amp;amp;datum=1939&amp;amp;size=45&amp;amp;page=2461 RGBl.&amp;amp;nbsp;I S.&amp;amp;nbsp;2230–2232], auch GBlfdLÖ. Nr.&amp;amp;nbsp;1438/1939); In-Kraft-Treten: 1. Januar 1940&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfahren vor den Erbgesundheitsgerichten ==&lt;br /&gt;
Das Erbgesundheitsgericht wurde auf Antrag des „Unfruchtbarzumachenden“, seines [[Pflegschaft|Pflegers]] oder – mit Genehmigung des [[Vormundschaftsgericht]]s – seines [[Gesetzlicher Vertreter|gesetzlichen Vertreters]] tätig (§&amp;amp;nbsp;2). Zur Antragstellung waren – gesetzessystematisch nachrangig, in der Praxis allerdings in erster Linie – auch beamtete Ärzte sowie bei Insassen einer Kranken-, Heil-, Pflege- oder [[Gefängnis|Strafanstalt]] auch der Anstaltsleiter berechtigt (§&amp;amp;nbsp;3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisatorisch war das Erbgesundheitsgericht einem [[Amtsgericht]] angegliedert, oftmals für den Bezirk eines [[Landgericht]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;Preußen: Ausführungsverordnung vom 29. Januar 1934 ([https://jbc.bj.uj.edu.pl//Content/505547/NDIGCZAS026207_77331284.pdf#page=4 GS S. 52]); Bayern: Vollzugsverordnung vom 21. Dezember 1933 ([http://daten.digitale-sammlungen.de/0010/bsb00108582/images/index.html?id=00108582&amp;amp;groesser=&amp;amp;no=14&amp;amp;seite=538 GVBl. S. 522])&amp;lt;/ref&amp;gt; Es musste mit einem Amtsrichter als Vorsitzenden, einem beamteten Arzt und einem weiteren für das Deutsche Reich approbierten Arzt besetzt sein, der mit der „Erbgesundheitslehre besonders vertraut“ zu sein hatte (§&amp;amp;nbsp;6 Abs.&amp;amp;nbsp;1). Für die Zuständigkeit des Gerichts war der [[Gerichtsstand|allgemeine Gerichtsstand]] des „Unfruchtbarzumachenden“ entscheidend (§&amp;amp;nbsp;5). Die [[Öffentlichkeit#Öffentlichkeit und Recht|Öffentlichkeit]] war bei den Verfahren der Erbgesundheitsgerichte nicht zugelassen (§&amp;amp;nbsp;7 Abs.&amp;amp;nbsp;1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Verfahren vor den Erbgesundheitsgerichten galt der [[Amtsermittlungsgrundsatz]] (§&amp;amp;nbsp;7 Abs.&amp;amp;nbsp;2). Das Gericht entschied nach freier Überzeugung mit Stimmenmehrheit aufgrund mündlicher Beratung (§&amp;amp;nbsp;8).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechtsmittelgericht für die Beschlüsse des Erbgesundheitsgerichts war das bei den [[Oberlandesgericht]]en zu bildende &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erbgesundheitsobergericht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (E.G.O.G). Es entschied endgültig (§&amp;amp;nbsp;10 Abs.&amp;amp;nbsp;3) über die Beschwerden des Antragstellers, des beamteten Arztes oder des „Unfruchtbarzumachenden“ (§&amp;amp;nbsp;9) und wurde neben dem Mitglied des Oberlandesgerichtes wie das Instanzgericht besetzt. Beim Erbgesundheitsobergericht München etwa war [[Ernst Rüdin]], der Gutachten nur anhand von Akten verfasste, von 1934 bis 1943&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Medizin im Dritten Reich. Karrieren vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-10-039310-4, S. 68.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beisitzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erbgesundheitsgerichte entschieden von 1935 bis 1939 auch über die Versagung oder Zurücknahme des Ehetauglichkeitszeugnisses nach dem [[Gesetz zum Schutze der Erbgesundheit des deutschen Volkes|Ehegesundheitsgesetz]].&amp;lt;ref&amp;gt;Erste Verordnung zur Durchführung des Ehegesundheitsgesetzes vom 29. November 1935 ([http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=dra&amp;amp;datum=1935&amp;amp;page=1565&amp;amp;size=45 RGBl. I S. 1419])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenstand der „Erbgesundheitsverfahren“ waren etwa „Schwachsinn“, „Schizophrenie“, „Erbliche Fallsucht“ und „Manisch-depressives Irresein“ sowie „schwerer Alkoholismus“, seltener „Erbliche Taubheit“, „Schwere Mißbildungen“, „Erbliche Blindheit“ und „[[Chorea Huntington]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;Ute Felbor: &amp;#039;&amp;#039;Rassenbiologie und Vererbungswissenschaft in der Medizinischen Fakultät der Universität Würzburg 1937–1945&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Würzburger medizinhistorische Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Beiheft 3). Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 1995, ISBN 3-88479-932-0 (Zugleich: Dissertation Würzburg 1995), S. 125–132 (zur Erbgesundheitsgerichtsbarkeit Mainfrankens von 1933 bis 1940).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufhebung der Gerichtsbeschlüsse (1998) und Ächtung des Gesetzes (2007) ==&lt;br /&gt;
Durch § 1 des &amp;#039;&amp;#039;Gesetzes zur Aufhebung von Sterilisationsentscheidungen der ehemaligen Erbgesundheitsgerichte&amp;#039;&amp;#039; vom 25. August 1998 (Artikel 2 des [[Gesetz zur Aufhebung nationalsozialistischer Unrechtsurteile in der Strafrechtspflege|Gesetzes zur Aufhebung nationalsozialistischer Unrechtsurteile in der Strafrechtspflege]] und von Sterilisationsentscheidungen der ehemaligen Erbgesundheitsgerichte vom 25. August 1998, BGBl I S. 2501 ff.) wurden sämtliche Beschlüsse der Erbgesundheitsgerichte, die eine Unfruchtbarmachung angeordnet hatten, aufgehoben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BGBl|1998 I S. 2501}}; In-Kraft-Treten: 1. September 1998.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Deutscher Bundestag|Deutsche Bundestag]] hat in seiner Sitzung am 24. Mai 2007 das &amp;#039;&amp;#039;Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses&amp;#039;&amp;#039; vom 14.&amp;amp;nbsp;Juli 1933 geächtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://dip21.bundestag.de/dip21/btp/16/16100.pdf Plenarprotokoll 16/100 des Deutschen Bundestages vom 24. Mai 2007, Tagesordnungspunkt 27, S.&amp;amp;nbsp;10285] (PDF; 2,5&amp;amp;nbsp;MB); [https://webarchiv.bundestag.de/archive/2010/0824/dasparlament/2007/22-23/Innenpolitik/15617430.html Das Parlament, Ausgabe 22/23 2007].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Annette Hinz-Wessels: &amp;#039;&amp;#039;NS-Erbgesundheitsgerichte und Zwangssterilisation in der Provinz Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;, be.bra, Berlin 2004, ISBN 3-937233-11-3.&lt;br /&gt;
* Paul Nicolai Ehlers: &amp;#039;&amp;#039;Die Praxis der Sterilisierungsprozesse in den Jahren 1934–1945 im Regierungsbezirk Düsseldorf unter besonderer Berücksichtigung der Erbgesundheitsgerichte Duisburg und Wuppertal&amp;#039;&amp;#039;. München 1994. ISBN 3-89481-066-1.&lt;br /&gt;
* Justizministerium des Landes Nordrhein-Westfalen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Justiz und Erbgesundheit&amp;#039;&amp;#039; (= Juristische Zeitgeschichte, Band 17). Recklinghausen 2009, {{ISSN|1615-5718}}.&lt;br /&gt;
* [[Franz-Werner Kersting]]: &amp;#039;&amp;#039;Anstaltsärzte zwischen Kaiserreich und Bundesrepublik. Das Beispiel Westfalen&amp;#039;&amp;#039;. Schöningh, Paderborn 1996. ISBN 3-506-79589-9.&lt;br /&gt;
* David Koser u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Erbgesundheitsgericht Berlin&amp;#039;&amp;#039;. In: [http://www.stadtagentur.de/publikation1.html &amp;#039;&amp;#039;Hauptstadt des Holocaust. Orte nationalsozialistischer Rassenpolitik in Berlin&amp;#039;&amp;#039;]. Stadtagentur, Berlin 2009, Ort 44, S. 163, ISBN 978-3-9813154-0-0. [http://www.stadtagentur.de/pdf/Probelesen.pdf Volltext] (PDF; 1,3&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* Andreas Scheulen: [http://rae-scheulen.de/download/Aufsatz_Ausgrenzung_Opfer.pdf &amp;#039;&amp;#039;„Der Zuchtgedanke ist Kerngehalt des Rassengedankens“. Das Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses und die Ausgrenzung der Opfer&amp;#039;&amp;#039;]. In: Betrifft JUSTIZ Nr. 94 (2008), S. 285–289. &lt;br /&gt;
* Andreas Scheulen: [http://rae-scheulen.de/download/Aufsatz_Erbgesundheitsgesetz.pdf &amp;#039;&amp;#039;Zur Rechtslage und Rechtsentwicklung des Erbgesundheitsgesetzes 1934&amp;#039;&amp;#039;], in: Margret Hamm: &amp;#039;&amp;#039;Lebensunwert zerstörte Leben - Zwangssterilisation und &amp;quot;Euthanasie&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, 2006. ISBN 978-3888643910.&lt;br /&gt;
* Jürgen Simon: &amp;#039;&amp;#039;Die Erbgesundheitsgerichtsbarkeit im OLG-Bezirk Hamm&amp;#039;&amp;#039;. In: Justizministerium des Landes Nordrhein-Westfalen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Justiz und Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039; (= Juristische Zeitgeschichte, Band 1). Düsseldorf 1993. S. 131–167.&lt;br /&gt;
* Klaus Wiesenberg: &amp;#039;&amp;#039;Die Rechtsprechung der Erbgesundheitsgerichte Hanau und Gießen zu dem &amp;quot;Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses&amp;quot; vom 14. Juli 1933, ergänzt durch eine Darstellung der heutigen Rechtslage zur Unfruchtbarmachung&amp;#039;&amp;#039; Dissertation jur. (Universität Frankfurt am Main), 1986&lt;br /&gt;
* Harry Seipolt: Kann der Gnadentod gewährt werden: Zwangssterilisation und NS-&amp;quot;Euthanasie&amp;quot; in der Region Aachen, Alano Herodot Verlag 1995, ISBN 3-893992-17-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Gesetzestext im Reichsgesetzblatt ===&lt;br /&gt;
* [http://alex.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=dra&amp;amp;datum=19330004&amp;amp;seite=00000529&amp;amp;zoom=2 Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses vom 14.&amp;amp;nbsp;Juli 1933, RGBl. I S.&amp;amp;nbsp;529]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundestagsdrucksachen ===&lt;br /&gt;
* Regierungsentwurf eines Gesetzes zur Aufhebung von Sterilisationsentscheidungen der ehemaligen Erbgesundheitsgerichte, {{BT-Drs|13|10708}} vom 13.&amp;amp;nbsp;Mai 1998 (PDF-Datei; 89&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* Antrag der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen zur Nichtigerklärung des Erbgesundheitsgesetzes, {{BT-Drs|16|1171}} vom 5. April 2006 (PDF-Datei; 53&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Bundestagsfraktion Die Linke zur Nichtigerklärung des Erbgesundheitsgesetzes, {{BT-Drs|16|2384}} vom 10.&amp;amp;nbsp;August 2006 (PDF-Datei; 60&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* Antrag der Bundestagsfraktionen der CDU/CSU und SPD zur Ächtung des Gesetzes zur Verhütung erbkranken Nachwuchses, {{BT-Drs|16|3811}} vom 13. Dezember 2006 (PDF-Datei; 74&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* Bericht und Beschlussempfehlung des Rechtsausschusses des Deutschen Bundestags zu Anträgen zur Nichtigkeitserklärung des Erbgesundheitsgesetzes, {{BT-Drs|16|5450}} vom 23.&amp;amp;nbsp;Mai 2007 (PDF-Datei; 116&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Gericht (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbgesundheitsgericht| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Recht (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cuello de pepino</name></author>
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