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	<title>Epschenrode - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Epschenrode&amp;diff=978575&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ute Erb: /* Lage */ korr</title>
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		<updated>2025-05-20T15:38:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Lage: &lt;/span&gt; korr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Landgemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Sonnenstein (Gemeinde)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Sonnenstein&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51.5121838&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10.5135738&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 230&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 250&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 124&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=maniax-at-work.de |url=https://www.gemeinde-sonnenstein.de/ortschaften.html |titel=Unsere Ortschaften – Gemeindeverwaltung Sonnenstein |abruf=2021-11-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1950-07-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Steinrode]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 37345&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 036337&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Sonnenstein, OT Epschenrode.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Epschenrode Kirche.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Kirche in Epschenrode&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Epschenrode&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein  Ortsteil der [[Landgemeinde (Thüringen)|Landgemeinde]] [[Sonnenstein (Gemeinde)|Sonnenstein]] im  [[Landkreis Eichsfeld]]. Es ist eines der wenigen Dörfer im Landkreis Eichsfeld, das nicht zum historischen [[Eichsfeld]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der Ort Epschenrode befindet sich im östlichen Teil des Landkreises, etwa 23 Kilometer ([[Luftlinie]]) nordöstlich der Kreisstadt [[Heilbad Heiligenstadt]]. Als höchste Erhebung gilt der &amp;#039;&amp;#039;Bauerberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|361.6|DE-NN}}). Am Ortsrand entspringt der &amp;#039;&amp;#039;Röstegraben&amp;#039;&amp;#039;, ein Zufluss der [[Ohe (Helme)|Ohe]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;TK10&amp;quot;&amp;gt;Thüringer Landesvermessungsamt &amp;#039;&amp;#039;TK10 – Blatt 21-D-b-2 Großbodungen&amp;#039;&amp;#039;, Erfurt (1993).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ohe selbst entspringt einem kleinen Teich im Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Ersterwähnung von Epschenrode geht auf ein Schriftstück von Kaiser Otto I. aus dem Jahre 973 zurück. Mit den Orten [[Großbodungen]], Wallrode, Kraja und Hauröden entstand zum Ausgang des Mittelalters das [[Amt Großbodungen]], welches bis zu Beginn des 17. Jh. sächsisches Lehen blieb. 1632 erhielten die Grafen von [[Schwarzburg (Adelsgeschlecht)|Schwarzburg]] und [[Stolberg (Adelsgeschlecht)|Stolberg]] als Erben der [[Hohnstein (Adelsgeschlecht)|Hohnsteiner Grafen]] das Amt endgültig. 1676 bekamen die Grafen von Schwarzburg das Dorf Epschenrode mit dem Amt Großbodungen, welches als [[Exklave]] räumlich getrennt von der [[Schwarzburg-Sondershäuser Unterherrschaft]] lag. 1816 traten die Grafen von Schwarzburg das Amt an [[Preußen]] ab. Hieraus resultiert die frühere Zugehörigkeit des Ortes zum [[Landkreis Grafschaft Hohenstein]] (heute [[Landkreis Nordhausen]]). In Epschenrode befand sich ein [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] der Domäne Großbodungen. Dieses war bis zu seinem Verkauf im Besitz der Fürsten von [[Schwarzburg-Sondershausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. April 1945 kam es zum „Kampf von Epschenrode“. Im Ort gab es noch zurückgehende, leicht bewaffnete Wehrmachtseinheiten. Als diese einen anrückenden US-Panzer anschossen, wurde Epschenrode von Panzern und US-Artillerie beschossen. Acht deutsche Soldaten fielen und der Ortsbauernführer wurde in seinem Haus von den eingerückten Amerikanern erschossen. Auf dem Friedhof von Epschenrode gibt es deutsche Soldatengräber.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Möller: &amp;#039;&amp;#039;Der Kampf um den Harz. April 1945&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza 2011, S. 93–94, ISBN 978-3-86777-257-0.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf wurde im Rahmen der Gebietsreform zu Beginn der 1950er Jahre und der damit verbundenen Neuformierung des damaligen [[Landkreis Worbis|Landkreises Worbis]] mit dem Nachbarort [[Werningerode]] am 1. Juli 1950 zur Gemeinde [[Steinrode]] zusammengeschlossen. Mit deren Auflösung kam der Ort am 1. Dezember 2011 zur Landgemeinde Sonnenstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[St. Jacobi (Epschenrode)|Kirche St. Jacobi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Sonnenstein}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7581415-8|VIAF=238160192}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Eichsfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Eichsfeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Sonnenstein, Gemeinde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1950]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ute Erb</name></author>
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