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	<title>Epprechtstein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-10-26T17:03:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung: &lt;/span&gt; +&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Berg. Zum Ort siehe [[Epprechtstein (Kirchenlamitz)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME               = Epprechtstein&lt;br /&gt;
|BILD               = &lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG   = &lt;br /&gt;
|HÖHE               = 798&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG         = DE-NHN&lt;br /&gt;
|LAGE               = [[Bayern]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE            = nördliches [[Fichtelgebirge]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD        = 50/08/45/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD         = 11/55/1/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO         = DE-BY&lt;br /&gt;
|TYP                = &lt;br /&gt;
|GESTEIN            = &lt;br /&gt;
|ALTER              = &lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG     = &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN     = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Epprechtstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein {{Höhe|798|DE-NHN|link=true}} hoher Berg im nördlichen [[Fichtelgebirge]] (Nordostbayern). Er ist der mineralogisch interessanteste Berg im Fichtelgebirge. Rund um den Gipfelbereich gibt es rund 20 [[Steinbruch|Steinbrüche]]. In drei Steinbrüchen wird der [[Epprechtstein-Granit]] abgebaut, die anderen sind stillgelegt und teilweise renaturiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.kirchenlamitz.de/touristik/kirchenlamitz_umgebung_steinbruchweg.htm |wayback=20110719052503 |text=Information auf www.kirchenlamitz.de |archiv-bot=2024-12-04 20:57:04 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu dem Berg führen mehrere Wanderrouten. Zu seinen Attraktionen zählen neben der [[Burg Epprechtstein]] ein [[Labyrinth]] aus Granitblöcken und ein Lehrpfad, der an den Bergbau erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Epprechtstein 001.JPG|mini|links|Labyrinth am Fuße des Epprechtsteins]]&lt;br /&gt;
Der Anstieg erfolgt auf dem Nordweg (Hauptwanderweg des [[Fichtelgebirgsverein]]s) von Buchhaus aus. Am Fuße des Berges, beim Ortsteil Buchhaus von [[Kirchenlamitz]], gibt es seit 2009 ein Labyrinth aus mächtigen Granitblöcken, erbaut von der Stadt Kirchenlamitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Übernahme der [[Fürstentum Bayreuth|Markgraftums Bayreuth]] durch [[Preußen]] besuchten die Landesherren, König [[Friedrich Wilhelm III. (Preußen)|Friedrich Wilhelm III.]] und [[Luise von Mecklenburg-Strelitz|Königin Luise]], am 21. Juni 1805 mit großem Gefolge den Epprechtstein. Der steinerne Tisch mit Steinbänken, fälschlicherweise als Teufelstisch bezeichnet, wurde eigens für die Einnahme des Mittagsmahls errichtet. Wilhelm III. soll auf dem Epprechtstein die Nachricht erhalten haben, dass [[Napoleon Bonaparte|Napoleon I.]] mit seinen Truppen den Rhein überschritten hatte.&lt;br /&gt;
[[File:Information Board &amp;quot;Luisentisch&amp;quot;.jpg|thumb|Infotafel zum so genannten Luisentisch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lehrpfad zum Bergbau auf dem Epprechtstein, der Steinbruchweg, beginnt bei Buchhaus. Er umfasst mehrere beschilderte Stationen. Zu sehen sind Spuren des Bergbaus in Form von [[Steinbruch|Steinbrüchen]], [[Stollen (Bergbau)|Stolleneingängen]], Resten von Unterkünften der Bergleute und zurückgebliebenen Gerätschaften. Der Pfad ist Teil des [[Geopark Bayern-Böhmen|Geoparks Bayern-Böhmen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geotop ==&lt;br /&gt;
Der Epprechtstein-Gipfel ist vom [[Bayerisches Landesamt für Umwelt|Bayerischen Landesamt für Umwelt]] als wertvolles [[Geotop]] (Geotop-Nummer: 479R009) und als [[Naturdenkmal]] ausgewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geotop&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Geotope im Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Epprechtstein 030.JPG|Eingestürzter Stolleneingang&lt;br /&gt;
Epprechtstein 034.JPG|Zurückgelassene Gerätschaften&lt;br /&gt;
Epprechtstein 032.JPG|Unterschlupf der Bergleute&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem unbewaldeten Gipfel steht auf einer langgestreckten, schroff abfallenden [[Granit]]platte die [[Ruine|Burgruine]] Epprechtstein. Es handelt sich um den ehemaligen turmartigen Hauptwohnbau, auf den eine Treppe zur Aussichtsplattform führt. Von dort hat man einen Rundblick über den Waldsteinzug, zum [[Großer Kornberg|Großen Kornberg]], nach [[Schwarzenbach an der Saale]] und [[Oberkotzau]] bis nach [[Hof (Saale)|Hof]], südlich über das innere Fichtelgebirge zur [[Kösseine]]. 250 Meter südöstlich befindet sich die Diensthütte der Bergwachtbereitschaft Kirchenlamitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Burgruine Epprechtstein ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Burg Epprechtstein}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Fluorite-180772.jpg|mini|hochkant|Mineralienfund, [[Fluorit]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Schenkungsurkunde des Herzogs [[Otto II. (Meranien)|Otto II.]] von Meranien wurde erstmals 1248 ein „Eberhardus de Eckebretsteine“ urkundlich erwähnt. 1308 belehnte König [[Heinrich (VII.) (HRR)|Heinrich VII.]] die Brüder Ulrich, Heinrich und Nickel, die [[Sack (Adelsgeschlecht)|Säcke]] genannt, mit der [[Veste]] Epprechtstein, die von [[Wild (Adelsgeschlecht)|Wild]] wurden Mitbesitzer. 1337 belehnte Kaiser [[Ludwig IV. (HRR)|Ludwig der Bayer]] noch den Vogt Heinrich von [[Vögte von Plauen|Plauen]] mit einem kleinen Teil der Veste. 1352 erstürmten die Burggrafen von Nürnberg das „Raubschloss“, danach erhielten sie es zu [[Lehen]]. 1355/1356 kamen sie durch Kauf in den gesamten Besitz der Burg, des Amtes und von Kirchenlamitz. Der Burgturm war Bestandteil der [[Wartordnung von 1498]]. 200 Jahre später wurde die Burg durch Truppen des Vogts Heinrich von Plauen zerstört und verfiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Werner Bergmann (Heimatforscher)|Werner Bergmann]]: &amp;#039;&amp;#039;750 Jahre Burg Epprechtstein&amp;#039;&amp;#039;. Verlag der Stadt Kirchenlamitz/Ofr.&lt;br /&gt;
* Werner Bergmann: &amp;#039;&amp;#039;Aussichtspunkt Epprechtstein&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Siebenstern&amp;#039;&amp;#039;. 2010, S. 223–226.&lt;br /&gt;
* Dietmar Herrmann: &amp;#039;&amp;#039;Granitlabyrinth Epprechtstein&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Siebenstern&amp;#039;&amp;#039;. 2009. S. 344.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3929364182|Spalten=132–134}} &amp;lt;!--Hermann--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bayern-fichtelgebirge.de/burgenland/epprechtstein.htm Epprechtstein]&lt;br /&gt;
* [http://www.bayern-fichtelgebirge.de/hochebene/20.htm?20 Granitlabyrinth]&lt;br /&gt;
* [http://www.steinbruchwanderweg.de/ Steinbruchrundwanderweg]&lt;br /&gt;
* [http://www.noerdliches-fichtelgebirge.de/de/noerdliches-fichtelgebirge-kirchenlamitz.html Stadt Kirchenlamitz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geotop&amp;quot;&amp;gt;[https://www.umweltatlas.bayern.de/mapapps/resources/reports/sb_geotope/generateBericht.pdf?additionallayerfieldvalue=479R009 Bayerisches Landesamt für Umwelt, Geotop &amp;#039;&amp;#039;Epprechtstein-Gipfel&amp;#039;&amp;#039;] (abgerufen am 15. Oktober 2017).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Fichtelgebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kirchenlamitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbaugeschichte (Deutschland)]]&lt;/div&gt;</summary>
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