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	<title>Eppenrod - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T11:28:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eppenrod&amp;diff=213036&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Van.ike: Persönlichkeiten;  Gottfried Petri</title>
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		<updated>2026-03-22T07:53:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Persönlichkeiten;  &lt;a href=&quot;/index.php?title=Gottfried_Petri&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Gottfried Petri (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Gottfried Petri&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Eppenrod COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/24/18/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 7/55/50/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Eppenrod in EMS.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Rhein-Lahn-Kreis&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Diez&lt;br /&gt;
|Höhe              = 290&lt;br /&gt;
|PLZ               = 65558&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06485&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07141038&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE EPO&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Louise-Seher-Straße 1&amp;lt;br /&amp;gt; 65582 Diez&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.vgdiez.de/vg_diez/Gemeinden/Eppenrod/ vgdiez.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Oliver Lankes&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eppenrod&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Rhein-Lahn-Kreis]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Diez]] an.&lt;br /&gt;
[[Datei:Eppenrod.JPG|mini|Eppenrod aus östlicher Richtung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Eppenrod liegt auf dem Weg zum [[Gelbachtal]] südlich von [[Nentershausen (Westerwald)|Nentershausen]] nahe der [[Bundesautobahn 3|Autobahn A3]]. Südlich des Ortes entspringt der [[Hambach (Lahn)|Hambach]], ein rechter Zufluss der [[Lahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Der [[Niederschlag|Jahresniederschlag]] beträgt 832&amp;amp;nbsp;mm.&amp;lt;ref&amp;gt;Niederschlagsmittelwerte von Deutschland für den Zeitraum von 1961 bis 1990, Quelle: [[DWD]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Auf ca. [[8. Jahrhundert v. Chr.|800 v. Chr.]] wurden Funde von [[Hallstattzeit|Hallstatt]]-[[Brandgrubengrab|Brandgräbern]] datiert und lassen so auf eine frühe Gründung schließen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|titel=Webpräsentation der Verbandsgemeinde Diez &amp;gt; Gemeinden &amp;gt; Eppenrod |url=https://www.vgdiez.de/vg_diez/Gemeinden/Eppenrod/ |abruf=2019-10-09 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 950 wurde das &amp;#039;&amp;#039;Siedlungsgebiet&amp;#039;&amp;#039; Eppenrod erstmals urkundlich erwähnt. 1336 teilte Bischof [[Balduin von Trier]] die Pfarrkirche dem Stift Limburg zu. Der Ort wurde in den Wirren des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] in Mitleidenschaft gezogen. 1643 kaufte [[Peter Melander von Holzappel|Graf Peter Melander von Holzappel]] den Ort von Johann Ludwig von Nassau-Hadamar. Eppenrod wurde damit endgültig evangelisch. Ab 1806 war der Ort Teil des [[Herzogtum Nassau|Herzogtums Nassau]], das 1866 von [[Preußen]] annektiert wurde. Seit 1946 ist der Ort Teil des Landes [[Rheinland-Pfalz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einwohnerschaft entwickelte sich im 19. und 20. Jahrhundert wie folgt: 1843: 353 Einwohner, 1927: 458 Einwohner, 1964: 476 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1490 ist der Ort Oberisselbach urkundlich erstmals erwähnt, der gemeinsam mit Eppenroth zur Grundherrschaft des Stifts Limburg gehörte. 1589 wird er als noch bewohnt bezeichnet, 1653 als [[Wüstung|wüst]] gefallen. Die Flur wurde Heilberscheid zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgebung / Namensthesen ==&lt;br /&gt;
=== Mönch Eppo ===&lt;br /&gt;
Es soll im nahe liegenden [[Limburg an der Lahn]] (&amp;#039;&amp;#039;an der Lahn&amp;#039;&amp;#039;) einen [[Konradiner]]-Mönchen, namens &amp;#039;&amp;#039;Eberhard&amp;#039;&amp;#039;, gegeben haben, dessen lateinischer Rufname &amp;#039;&amp;#039;Eppo&amp;#039;&amp;#039; ausgesprochen wurde. Dieser Mönch setzte sich sehr für eine Erweiterung der bestehenden Wald-Siedlung ein und unterstützte die dortigen Holz- und [[Holzkohle]]-Arbeiter in ihren Wünschen nach einer größeren Siedlung innerhalb der damals vorhandenen, dichten, stark bewaldeten Gegend. So soll es dann dazu gekommen sein, dass die wachsende Wald-Siedlung in &amp;#039;&amp;#039;Eppods&amp;#039;&amp;#039; benannt wurde und durch Lautverschiebungen zu Eppenrod wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eben roth ===&lt;br /&gt;
Unter den alten Menschen in Eppenrod geht hingegen folgende Geschichte um: Wie bereits erwähnt, handelte es sich um eine stark bewaldete und sumpfige Gegend, welche durch die ersten Siedler mit [[Holzwirtschaft]] bewirtschaftet wurde und so erste [[Rodung]]en der besiedelten Fläche auch sumpfigen Boden hinterließen. Auf jenem Grund soll die Pflanze [[Sauerampfer]], die bis heute dort anzutreffen ist, hervorragend gediehen sein und teils sogar sehr große, rötliche Flächen hinterlassen haben. Die Betrachtung dieser „roten Ebene“ soll wiederum zum Siedlungsnamen &amp;#039;&amp;#039;Ebenroth&amp;#039;&amp;#039; geführt haben, der dann durch Lautverschiebungen zu „Eppenrod“ wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die letzte These ist nur auf Erzählungen zurückzuführen und gilt eher als Volksmund-Phantasie, während der Mönch „Eppo“ in Büchern und Annalen anzutreffen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die [[Evangelische Kirche|evangelische]] [[Kirchengemeinde]] Eppenrod ist dem [[Dekanat Nassauer Land]] in der [[Propstei Rheinhessen-Nassauer Land]] der [[Evangelische Kirche in Hessen und Nassau|Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau]] (EKHN) zugehörig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf [[römisch-katholische Kirche|römisch-katholischer]] Seite ist Eppenrod der [[Kirchengemeinde]] St. Laurentius in [[Nentershausen (Westerwald)]] zugeordnet und gehört mit ihr zum [[Pfarrverband|Pastoralen Raum]] Nentershausen (Westerwald)-[[Hundsangen]], welcher selbst wiederum dem [[Dekanat|Bezirk]] Westerwald im [[Bistum Limburg]] eingegliedert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Eppenrod besteht aus 12 Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Oliver Lankes (Wahlleiter) |url=https://ol.wittich.de/titel/431/ausgabe/27/2024/artikel/00000000000043074639-OL-431-2024-27-27-0 |titel=Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl zum Gemeinderat Eppenrod am 9. Juni 2024 |werk=Amtsblatt der Verbandsgemeinde Diez und der Ortsgemeinden, Ausgabe 27/2024 |hrsg=[[Linus Wittich Medien]] GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2024-07-03 |abruf=2024-12-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Ortsbürgermeister von Eppenrod ist Oliver Lankes. Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 wurde er mit einem Stimmenanteil von 91,0 %&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/1410000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |titelerg=siehe Diez, Verbandsgemeinde, achte Ergebniszeile |abruf=2019-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 als einziger Bewerber mit 83,0 % jeweils für fünf Jahre wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/1410303800 |titel=Eppenrod, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Eppenrod |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-12-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Evangelische Kirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelpunkt des Ortes findet sich die historisch bedeutsame Kirche, die von Friedhof und Pfarrhaus umgeben und ummauert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2007 wurden durch den Bauhistoriker Hans-Hermann Reck (Wiesbaden) und das Jahresringlabor Hofmann (Nürtingen) [[Dendrochronologie|dendrochronologische]] Untersuchungen durchgeführt. Die dabei untersuchten Bohrkerne aus Balken des Kirchturms lieferten den Sommer 1192 als Datum für den Einschlag der verwendeten Bäume. Gerade die ungewöhnliche Sommerfällung der Bäume lässt Rückschlüsse auf eine gewisse Dringlichkeit der Verwendung zu, umgekehrt ist dadurch eine frühere bauliche Verwendung eher unwahrscheinlich, so dass nun für den Turm der Kirche das Baujahr 1192 angenommen werden darf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link|date=2018-04 |text=Sakralbau ist 815 Jahre alt |url=http://rhein-zeitung.de/07/07/05/RD/00000003.html?markup=Eppenrod&amp;amp;KircheRhein-Lahn-Zeitung: }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link|date=2018-04 |text=Rhein-Lahn-Zeitung, 5. Juli 2007, S. 14 |url=http://rhein-zeitung.de/07/07/05/RD/00000058.html?markup=Eppenrod&amp;amp;Kirche }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Romanik|romanische]] Kirchturm wurde dabei wahrscheinlich zuerst als freistehender [[Wehrturm]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben zeichnet sich die sehenswerte Kirche durch ein [[Romanik#Spätromanik|spätromanisches]] [[Joch (Architektur)|Chorjoch]] und eine sehens- und hörenswerte Orgel [[barock]]en Stiles aus dem 18. Jahrhundert aus, deren [[Prospekt (Orgel)|Prospekt]] durch die Wappen der Schaumburger Fürsten geschmückt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals erwähnt wurde die Kirche 1336 und durch [[Balduin von Luxemburg|Bischof Balduin von Trier]] der Kirche St. Laurentii in Limburg zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche wurde in den Wirren des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] so sehr in Mitleidenschaft gezogen, dass das Mittelschiff dabei zerstört und nach 1650 im barocken Stil wiedererrichtet wurde. Im Jahre 1541 [[Reformation|reformierte]] sich die Kirchengemeinde, wurde jedoch noch ein Jahrhundert lang von katholischen Pfarrern geleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1997 wurde bei Aufräumarbeiten eine historische Bibel aus dem Jahre 1693 gefunden. Diese wurde dann aufwendig restauriert sowie konserviert und kann auf Anfrage heute in der Kirche betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmäler in Eppenrod}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Eppenrod ist ein Dorf mit ländlichem Charakter. Neben einigen Bauernhöfen gibt es mehrere Handwerksbetriebe. Bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts hinein wurde im Gemeindegebiet Ton abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Neubaugebiet, am Ortsausgang in Fahrtrichtung [[Isselbach]], erweiterte im Jahre 2000 Eppenrod um mehrere Straßenzüge. Nur kurze Zeit später folgte dann ein neu ausgewiesenes Gewerbegebiet am Ortsausgang nach [[Görgeshausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Eppenrod liegt an den [[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 201#L 317|Landesstraßen&amp;amp;nbsp;317]] und [[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 201#L 325|325]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eppenrod ist durch die Buslinie 450 (Limburg–Diez–Nentershausen–Montabaur) des [[Rhein-Mosel-Bus]] sowie die Linie 575 (Diez–Hambach–Eppenrod–Nentershausen) der [[Martin Becker (Verkehrsbetrieb)|Martin Becker GmbH]] an den ÖPNV angeschlossen, diese werden von Montag bis Freitag bedient. In den genannten Bussen gilt der Tarif des [[Verkehrsverbund Rhein-Mosel|Verkehrsverbund Rhein-Mosel (VRM)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Petri]] (* 1713 in Eppenrod; † 1781), evangelischer Geistlicher, anhaltinisch-bernburgischer Hofprediger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hellmuth Gensicke]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Vier Kirchspiele.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Nassauische Annalen#Nassauische Annalen|Nassauische Annalen]]&amp;#039;&amp;#039; Band 63, 1952, S. 309–327.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.vgdiez.de/vg_diez/Gemeinden/Eppenrod/ Ortsgemeinde Eppenrod auf den Seiten der Verbandsgemeinde Diez]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o14103038}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden der Verbandsgemeinde Diez&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Rhein-Lahn-Kreis&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4775730-9|VIAF=243208400}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Rhein-Lahn-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 950]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Van.ike</name></author>
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