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	<title>Eppenhain - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eppenhain&amp;diff=259300&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tsor: EW-Fehler</title>
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		<updated>2025-12-09T23:11:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EW-Fehler&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Kelkheim (Taunus)&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Ortsteilwappen Eppenhain.jpg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/10/09/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 08/23/35/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Hessen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 448 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 3.74&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kelkheim.de/_rubric/index.php?rubric=DE+Unsere-Stadt+Stadtteile+Eppenhain &amp;#039;&amp;#039;Stadtteil Eppenhain.&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Stadt Kelkheim, abgerufen im April 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1084&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2021-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kelkheim.de/_rubric/index.php?rubric=DE+Unsere-Stadt+Stadtteile+Eppenhain |titel=Eppenhain - Kelkheim |abruf=2025-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Rossert (Gemeinde)|Rossert]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 65779&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06198&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eppenhain&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der nach Einwohnerzahl kleinste Stadtteil der Stadt [[Kelkheim (Taunus)]] und mit 423 Meter der höchstgelegene Ort des [[Regierungsbezirk Darmstadt|südhessischen]] [[Main-Taunus-Kreis]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:DSC08544 Atzelberg Eppenhain und Rossert-Nebenkuppe Hainkopf von Südwesten.jpg|mini|Blick von Südwesten auf &amp;#039;&amp;#039;[[Atzelberg]]&amp;#039;&amp;#039; samt Fernmeldeturm über den Dächern Eppenhains; rechts die &amp;#039;&amp;#039;[[Rossert]]&amp;#039;&amp;#039;-Nebenkuppe &amp;#039;&amp;#039;Hainkopf&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:mk Frankfurt Eppenhain.jpg|mini|Eppenhain, Ortskern und Fernmeldeturm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eppenhain liegt im [[Hoher Taunus|Hohen Taunus]] auf einem waldreichen Plateau rund vier Kilometer südlich des [[Taunushauptkamm]]s. Der staatlich anerkannte Erholungsort ist verkehrlich nur über eine Zugangsstraße erreichbar, die auch dort endet. Daher hat Eppenhain keinen Durchgangsverkehr.  Auf dem [[Atzelberg]] ({{Höhe|507|DE-NHN|link=true}}) nördlich des Ortes befindet sich ein ungefähr 100 Meter hoher [[Typenturm|Fernmeldeturm]]. Unweit davon stand der nach einem Brand 2008 wieder errichtete [[Atzelbergturm]], ein 31&amp;amp;nbsp;Meter hoher Aussichtsturm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höchster Berg der Gemarkung ist der [[Rossert]] ({{Höhe|516|DE-NHN}}), der [[Hausberg]] Eppenhains. Eppenhain liegt am Westhang des bewaldeten [[Bergrücken]]s zwischen dem Atzelberg im Norden und dem Rossert im Süden. Der Ort ist in zwei Teile gegliedert, den alten Ortskern und ein vorwiegend zwischen 1950 und 1990 angelegtes Neubaugebiet. Beide Teile sind durch ein bewaldetes Gebiet getrennt und nur durch zwei Straßen miteinander verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hangabwärts der Ortslage von Eppenhain öffnen sich Weiden und Streuobstwiesen bis in das &amp;#039;&amp;#039;Jossgrund&amp;#039;&amp;#039; genannte Tal zwischen [[Vockenhausen]] und [[Ehlhalten]]. Um Eppenhain steht ein umfassendes Angebot an gut beschilderten Wanderwegen zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Eppenhain, Rathaus.JPG|mini|Ehemaliges Rathaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Der Ort Eppenhain wurde um 1290, soweit bekannt, erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Eppenhain&amp;#039;&amp;#039; im „[[Eppstein (Adelsgeschlecht)|Eppsteiner]] [[Lehnswesen|Lehensverzeichnis]]“ erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt; Der Ort war Teil des 24 Ortschaften umfassenden alten Kirchsprengels von [[Schloßborn]]. Vermutlich handelte es sich schon damals um ein Eisenerzabbaugebiet, als welches Eppenhain vom frühen Mittelalter bis zum 19. Jahrhundert auch bekannt gewesen war. Alte Stollen finden sich heute noch in der gesamten Gemarkung von Eppenhain. Ein Eingang in einen alten Stollen ist noch von der 1701 erbauten alten Fränkischen Hofreite möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis ins 19. Jahrhundert hinein fristeten die Eppenhainer ein karges und entbehrungsreiches Leben. Eine Besserung stellte sich erst ein, als der ehemalige Eppenhainer Lehrer August Gasser (1834–1914), der von 1864 bis 1867 Direktor der örtlichen Schule war, 1895 als Pensionär in den Ort zurückkehrte und sich bald um eine Belebung der örtlichen Wirtschaft, insbesondere des Fremdenverkehrs, bemühte. Er engagierte sich für die Anerkennung Eppenhains als Luftkurort und lockte reiche Frankfurter Familien zur Sommerfrische in den Taunusort. Zudem setzte er sich für die Errichtung eines Landschulheims, dem &amp;#039;&amp;#039;Haus Tanneck&amp;#039;&amp;#039; in der Rossertstraße ein, das von dem damaligen Viktoria-Gymnasium, dem heutigen Bettina-Gymnasium in [[Frankfurt am Main|Frankfurt]] genutzt wurde. Gasser unterstützte mit seiner Aktivität auch den Aufbau eines örtlichen Hotelbetriebs, der als Fremdenpension &amp;#039;&amp;#039;Haus Montesita&amp;#039;&amp;#039; gegründet wurde. Aus ihm ging das heutige &amp;#039;&amp;#039;IB Hotel- und Tagungszentrum Georg-Leber-Haus&amp;#039;&amp;#039; hervor. Des Weiteren regte er auch den Betrieb eines Frei-Schwimmbads ein, welches in den 1920er Jahren errichtet wurde und bis in die 1950er im Betrieb war. Im Zuge der Belebung des Fremdenverkehrs in Eppenhain wurde auch 1913 der Luisenturm auf dem Atzelberg errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Eichkopf vom Atzelberg aus gesehen.jpg|mini|Blick vom 2017 abgebrannten Atzelbergturm zum [[Eichkopf (Ruppertshain)|Eichkopf]], rechts im Bildmittelgrund. Dahinter am Horizont (von rechts) [[Altkönig]], [[Großer Feldberg]], [[Glaskopf]] über dem Ort [[Glashütten (Taunus)|Glashütten]] sowie [[Hühnerberg (Oberems)|Hühnerberg]] und [[Windhain (Taunus)|Windhain]] am westlichen Rand der [[Pferdskopf-Taunus|&amp;#039;&amp;#039;Feldberg-Langhals-Pferdskopf-Scholle&amp;#039;&amp;#039;]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 31. Dezember 1971 schlossen sich im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] die Gemeinden Ruppertshain und Eppenhain auf freiwilliger Basis zur Gemeinde [[Rossert (Gemeinde)|Rossert]] [[Gemeindefusion|zusammen]], um der Eingemeindung nach Kelkheim zu entgehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DEZ71&amp;quot;&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gemeindegebietsreform in Hessen; Zusammenschlüssen und Eingliederungen von Gemeinden |fundstelle=Punkt 93 Abs. 57 |jahr=1972 |nr=3 |datum=1971-12-21 |seite=4 |seiten=84 |kbytes=5980}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seiten=394}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeinde Rossert wiederum wurde zum 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1977 kraft [[Landesgesetz]] in die Stadt [[Kelkheim (Taunus)|Kelkheim]] [[Eingemeindung|eingemeindet]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister des Innern |titel=Gesetz zur Neugliederung des Main-Taunus-Kreises und der Stadt Wiesbaden (GVBl. II 330–30) |nr=22 |jahr=1974 |datum=1974-06-26 |seite=1 |seiten=309 |fundstelle=§&amp;amp;nbsp;3 |kbytes=1430}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=370 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ruppertshain und Eppenhain wurden Stadtteile von Kelkheim. [[Ortsbezirk]]e wurden nicht gebildet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kelkheim.de/_data/Hauptsatzung.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;5|werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Kelkheim |format=pdf;&amp;amp;nbsp;181&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2024-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Eppenhain angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1507:  [[Heiliges Römisches Reich]], [[Eppstein (Adelsgeschlecht)|Herrschaft Eppstein-Münzenberg]], [[Kellerei Eppstein]]&lt;br /&gt;
* ab 1507: Heiliges Römisches Reich, [[Eppstein (Adelsgeschlecht)|Herrschaft Eppstein-Königstein]], [[Oberamt Königstein]]&lt;br /&gt;
* ab 1581: Heiliges Römisches Reich,  [[Kurmainz|Kurfürstentum Mainz]], Oberamt Höchst und Königstein, [[Amt Königstein|Amtsvogtei Königstein]]&lt;br /&gt;
* ab 1803: Heiliges Römisches Reich, [[Nassau-Usingen|Fürstentum Nassau-Usingen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Durch den [[Reichsdeputationshauptschluss]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Amt Königstein]]&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Herzogtum Nassau]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge der [[Rheinbundakte]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Amt Königstein&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung von Justiz ([[Amtsgericht Königstein im Taunus|Justizamt Königstein]]) und Verwaltung bis 1854.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1849: Herzogtum Nassau, [[Kreisamt Höchst]]&lt;br /&gt;
* ab 1854: Herzogtum Nassau, Amt Königstein&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Königreich Preußen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieges]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Hessen-Nassau|Provinz Hessen-Nassau]], [[Regierungsbezirk Wiesbaden]], [[Obertaunuskreis]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Endgültige Trennung zwischen Justiz ([[Amtsgericht Königstein im Taunus|Amtsgericht Königstein]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Obertaunuskreis&lt;br /&gt;
* ab 1886: Deutsches Reich, Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Obertaunuskreis&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich ([[Weimarer Republik]]), [[Freistaat Preußen]], Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Obertaunuskreis&lt;br /&gt;
** 1919–1930: Hilfskreis Königstein in der [[Alliierte Rheinlandbesetzung|französischen Besatzungszone]]&lt;br /&gt;
* ab 1928: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, [[Main-Taunus-Kreis]]&lt;br /&gt;
* ab 1944: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, [[Provinz Nassau]], Main-Taunus-Kreis&lt;br /&gt;
* ab 1945: [[Amerikanische Besatzungszone]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Groß-Hessen]], Regierungsbezirk Wiesbaden, Main-Taunus-Kreis&lt;br /&gt;
* ab 1946: Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], Regierungsbezirk Wiesbaden, Main-Taunus-Kreis&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Main-Taunus-Kreis&lt;br /&gt;
* ab 1968: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Main-Taunus-Kreis&lt;br /&gt;
* ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Main-Taunus-Kreis, [[Rossert (Gemeinde)|Gemeinde Rossert]]&lt;br /&gt;
* ab 1977: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Main-Taunus-Kreis, Stadt Kelkheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Eppenhain 1026 Einwohner. Darunter waren 57 (5,5 %) Ausländer.&lt;br /&gt;
Nach dem Lebensalter waren 186 Einwohner unter 18 Jahren, 393 zwischen 18 und 49, 243 zwischen 50 und 64 und 204 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Einwohner lebten in 435 Haushalten. Davon waren 114 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 159 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 129 Paare mit Kindern, sowie 33 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 3 [[Wohngemeinschaft]]en. In 81 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 294 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width:20em; column-count:2;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1539: 7 Häuser&lt;br /&gt;
* 1543: 10 [[Hausgesess]]e&lt;br /&gt;
* 1581: 10 Hausgesessene&lt;br /&gt;
* 1592: 9 Häuser&lt;br /&gt;
* 1612: 9 Häuser&lt;br /&gt;
* 1619: 10 Haushalte&lt;br /&gt;
* 1626: 8 Häuser*&lt;br /&gt;
* 1648: 2 Häuser&lt;br /&gt;
* 1668: 6 Häuser mit 27 Einwohnern&lt;br /&gt;
* 1805: 18 Gemeindemitglieder und 8 Witwen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Eppenhain |width=450|float=none|maxEinwohner=1200&lt;br /&gt;
|152|169|182|175|186|198|180|191|149|188|206|224|270|270|502|531|552|714|866&lt;br /&gt;
|vor1834=(1700,26)(1725,32)(1784,99)(1817,125)&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,833)(1980,?),(1987,980)(1993,1112)(2000,?)(2011,1026)(2015,1084)(2021,2142)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; Stadt Kelkheim&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Religionszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;lt;small&amp;gt;Quelle: Historisches Ortslexikon&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1885: || 2 [[Evangelische Kirche|evangelische]] (= 1,34 %), 147 [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] (= 98,66 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 216 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 30,25 %), 456 katholische (= 63,87 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Am 28. Oktober 1968 wurde der Gemeinde Eppenhain ein Wappen mit folgender [[Blasonierung]] verliehen: &amp;#039;&amp;#039;In mit grünen Eichenblättern bestreutem silbernen Feld ein roter Schräglinksbalken, belegt mit zwei silbernen Leisten.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Genehmigung eines Wappens der Gemeinde Eppenhain, Main-Taunus-Kreis, Regierungsbezirk Darmstadt |fundstelle=Punkt 1318 |nr=46 |jahr=1968 |datum=1968-10-28 |seite=4 |seiten=1696 |kbytes=3680}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
An die Gefallenen beider Weltkriege erinnert die Friedenslinde. Auf einem Gedenkstein vor der Linde sind die Toten aus Eppenhain genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholische Pfarrkirche St. Josef&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://denkxweb.denkmalpflege-hessen.de/objekte/ |titel=Ehlhaltener Straße 18, Katholische Kirche St. Josef |werk=Kulturdenkmäler in Hessen |hrsg=Landesamt für Denkmalpflege Hessen |abruf=18.07.2022}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://st-franziskus-kelkheim.bistumlimburg.de/beitrag/ueber-hl-dreifaltigkeit/ |titel=Über Hl. Dreifaltigkeit |hrsg=Bistum Limburg |datum=05.02.2018 |abruf=18.07.2022}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://createsoundscape.de/glocken-finder-2/detail/glockenfinder/id/5063-kath-pfarrkirche-st-josef-in-kelkheim-eppenhain/?cb-id=68122&amp;amp;tab=detail |titel=Kath. Pfarrkirche St. Josef in Kelkheim-Eppenhain |werk=createsoundscape.de |abruf=18.07.2022}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dietrich Klaipa |url=https://www.kelkheim.de/_data/02_Historische_Kirchen_low-1.pdf&amp;amp;sa=U&amp;amp;ved=2ahUKEwi22cGizIH5AhV1VPEDHV44A7g4ChAWegQIBRAC&amp;amp;usg=AOvVaw0SMs_DMObMRsp5ATBKPvdU |titel=Historische Kirchen in Kelkheim (Taunus) |werk=kelkheim.de |hrsg=Magistrat der Stadt Kelkheim (Taunus) |abruf=18.07.2022 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde am Rand des damaligen Ortskerns 1907/1908 nach einem Entwurf des Wiesbadener Regierungsbaurates [[Richard Saran]] errichtet. Das verwendete Gestein stammt vorwiegend aus den Steinbrüchen rund um Eppenhain, allerdings wurden auch Basaltsteine aus dem Westerwald verbaut. Als Besonderheit weist die Kirche einen überdachten Torvorbau auf. Im Inneren befinden sich drei neugotische Altäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Villa Hochschild&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der &amp;#039;&amp;#039;[[Villa Hochschild]]&amp;#039;&amp;#039;, eigentlich: Landhaus &amp;#039;&amp;#039;[[Die Höhe]]&amp;#039;&amp;#039;, handelt es sich um eine heute unter [[Denkmalschutz]] stehende herrschaftliche Sommerresidenz aus der [[Gründerzeit]] ([[Historismus]]) mit zugehörigem Gutshof und Park, die 1911/12 für den von Frankfurt am Main aus international agierenden Unternehmer [[Zachary Hochschild]] und dessen Familie errichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;August-Gasser-Brunnen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem alten Eppenhainer Rathaus hat der (bis 1977) letzte Bürgermeister der Gemeinde, Franz Caspar Fischer, auf eigene Kosten im Jahre 1993 in Erinnerung an August Gasser diesen als Laufbrunnen konzipierten Brunnen aus Sandstein errichten lassen. Der Brunnenpfeiler zeigt das Wappen der ehemaligen Gemeinde Eppenhain, die Front des achteckigen Brunnenbeckens den Schriftzug „August Gasser 1834–1914“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rathaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rathaus wurde 1823/24 als Schulhaus mit einem Meßaltar für den katholischen Gottesdienst erbaut. Seit dem Kirchenbau 1908 wurde es allein als Schule genutzt. 1932 bis 1972 diente es als Rathaus. Seitdem wird es als Vereinshaus genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Atzelbergturm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Atzelbergturm]] war ein bekannter Aussichtsturm auf dem 507 Meter hohen Atzelberg. Durch seinen Standort auf einer [[Kammlinie]] des [[Vordertaunus]] bot er einen freien Blick in alle Himmelsrichtungen. Der 1980 von der Stadt Kelkheim errichtete Turm brannte am Morgen des 5.&amp;amp;nbsp;August 2008 vermutlich durch Brandstiftung ab. 2012 wurde ein knapp 31 Meter hoher Aussichtsholzturm neu errichtet und im Oktober 2012 eröffnet. Der Turm ist aufgrund eines Brandschadens im Sommer 2017 geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Eppenhain, Kirche.JPG|Kirche&lt;br /&gt;
 Eppenhain, Kirche, Vorbau.JPG|Kirche mit Vorbau&lt;br /&gt;
 Eppenhain, Brunnen.JPG|August-Gasser-Brunnen&lt;br /&gt;
 Eppenhain, Feuerwehr.JPG|Feuerwehrhaus von 1970&lt;br /&gt;
 Eppenhain, Halle.JPG|Halle&lt;br /&gt;
 Eppenhain, Friedenslinde.JPG|Friedenslinde&lt;br /&gt;
 Eppenhain, Friedenslinde, Tafel.JPG|Friedenslinde, Tafel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Felsgruppe Rossert und Naturschutzgebiet Rossert – Hainkopf – Dachsbau ===&lt;br /&gt;
[[Datei:DSC07529 Blick von Nordwesten auf Atzelberg Rossert Hainkopf Dachsbau.jpg|mini|Blick von Nordwesten auf [[Atzelberg]] und Rossert samt dessen Nebenkuppen Hainkopf und Dachsbau]]&lt;br /&gt;
Die Felsgruppe auf dem Gipfel des [[Rossert]]s ist der höchste Punkt des 119 Hektar großen [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebietes]] &amp;#039;&amp;#039;[[Rossert - Hainkopf - Dachsbau]]&amp;#039;&amp;#039;, das 1977 ausgewiesen wurde. Die Felsformation ist nach einer mittelalterlichen Sage das &amp;#039;&amp;#039;Teufelsschloss auf dem Rossert&amp;#039;&amp;#039;. Das Naturschutzgebiet zieht sich wie ein Gürtel südlich herum um Eppenhain auf den Höhen des Rosserts und seinen Nebenkuppen  &amp;#039;&amp;#039;Hainkopf&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|474|DE-NN|link=false}}) und &amp;#039;&amp;#039;Dachsbau&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|373|DE-NN|link=false}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fernmeldeturm Eppenhain 2006.JPG|mini|hochkant|Stillgelegter Fernmeldeturm auf dem Atzelberg]]&lt;br /&gt;
Eppenhain ist durch die Buslinien 804 und 805 des [[Rhein-Main-Verkehrsverbund|RMV]] mit [[Königstein im Taunus]], den übrigen Kelkheimer Stadtteilen, sowie mit [[Schloßborn]], [[Eppstein]] und dem [[Main-Taunus-Zentrum]] verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzigen Gewerbebetriebe in Eppenhain sind das &amp;#039;&amp;#039;IB Hotel- und Tagungszentrum Georg-Leber-Haus&amp;#039;&amp;#039;, ein Hotel und eine Zimmerei. Einkaufsmöglichkeiten und Gaststätten sind im Ort nicht mehr vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ort gibt es einen Kindergarten, der Standort der Rossert-Grundschule in Eppenhain wurde geschlossen, die Grundschüler gehen im benachbarten Ruppertshain zur Schule. Weiterhin befindet sich in Eppenhain ein Therapiezentrum des [[Suchthilfeverbund Jugendberatung und Jugendhilfe|Suchthilfeverbundes Jugendberatung und Jugendhilfe e.&amp;amp;nbsp;V.]] aus [[Frankfurt am Main|Frankfurt]]. In dieser Einrichtung werden bis zu 30 drogen- und mehrfachabhängige Jugendliche zwischen 14 und 20 Jahren stationär behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Ortschaft besteht die [[Freiwillige Feuerwehr]] Eppenhain. Auf dem Atzelberg findet alljährlich das Atzelbergfest statt. Dort befindet sich auch das Sportgelände der Turn- und Sportgemeinde Rossert e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Franz Caspar Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Eppenhain im Taunus, Beiträge zu seiner Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1985&lt;br /&gt;
* {{HessBib |NAME=Eppenhain |GND=3009292-9}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |NAME=Kelkheim-Eppenhain |GND=1059427451}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Eppenhain}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kelkheim.de/_rubric/index.php?rubric=DE+Unsere-Stadt+Stadtteile+Eppenhain &amp;#039;&amp;#039;Stadtteil Eppenhain.&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Stadt Kelkheim.&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=436008010|titel=Eppenhain, Main-Taunus-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kelkheim-entdecken.de/deine-stadt/hier-liegt-kelkheim/ |titel=Hier liegt Kelkheim |werk=Kelkheim-entdecken.de |hrsg=Kulturreferat Stadt Kelkheim |abruf=2024-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=11337|titel=Eppenhain, Main-Taunus-Kreis |datum=2024-04-29}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=38 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |seiten=34 und 88 |abruf=2024-11 |format=PDF; 1,1&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027061845/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=38 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Kelkheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=3009292-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Main-Taunus-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kelkheim (Taunus))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Main-Taunus-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1285]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tsor</name></author>
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