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	<title>Eppenbrunn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T07:30:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eppenbrunn&amp;diff=194231&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-87813-6: /* Wirtschaft */</title>
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		<updated>2026-02-09T07:44:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wirtschaft&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Eppenbrunn COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/06/58/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 7/33/44/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Eppenbrunn in PS.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Südwestpfalz&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Pirmasens-Land&lt;br /&gt;
|Höhe              = 285&lt;br /&gt;
|PLZ               = 66957&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06335&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07340008&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE RPF&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 2 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Bahnhofstraße 19&amp;lt;br /&amp;gt;66953 Pirmasens&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.pirmasens-land.de/ pirmasens-land.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Thomas Heinemann&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eppenbrunn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Südwestpfalz]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Pirmasens-Land]] an, innerhalb derer sie die flächenmäßig zweitgrößte und gemessen an der Einwohnerzahl viertgrößte Ortsgemeinde darstellt. Eppenbrunn ist ein staatlich anerkannter [[Luftkurort]] sowie [[Liste der Grenzorte in Deutschland|Grenzort zu Frankreich]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz |url=https://infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/content.aspx?id=103&amp;amp;l=3&amp;amp;g=0734003008&amp;amp;tp=46975 |titel=Mein Dorf, meine Stadt |abruf=2021-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Eppenbrunn liegt unmittelbar an der [[Grenze zwischen Deutschland und Frankreich|Grenze zu Frankreich]] im deutschen Teil des [[Wasgau]]s, wie der Südteil des [[Pfälzerwald]]es auch genannt wird, in dessen Untereinheit [[Südwestlicher Pfälzerwald]], alternativ [[Bitscher Waldniederung]] genannt. Bereits unmittelbar westlich des Ortes geht der Pfälzerwald fließend in das zur [[Westricher Hochfläche]] gehörende [[Zweibrücker Hügelland]] über, das im Einzugsgebiet der Gemeinde den Teilbereich &amp;#039;&amp;#039;Eppenbrunner Hügelland&amp;#039;&amp;#039; bildet. In der Zeit der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] entstand die Bezeichnung [[Hackmesserseite]] für den Ort und einige Nachbardörfer, weil sie sich 1792 der Revolution anschlossen. Im Osten der Gemarkung befindet sich außerdem die sogenannte [[Eselssteige]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Eppenbrunn gehören ebenso der Weiler [[Ransbrunnerhof]] sowie die [[Wohnplatz|Wohnplätze]] &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Hammelschachen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Hohelist&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Forsthaus Stüdenbach&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;In der Naßhecke&amp;#039;&amp;#039;.{{GemeindeverzeichnisRP|Ref=1|Stand=2022|Seiten=164}} Nachbargemeinden sind – im Uhrzeigersinn – [[Lemberg (Pfalz)|Lemberg]], [[Ludwigswinkel]], [[Sturzelbronn]], [[Roppeviller]], [[Hilst]] und [[Trulben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erhebungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Eselskopf (Pfälzerwald).jpg|mini|Eselskopf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar an der Grenze zu Frankreich erstrecken sich der {{Höhe|473|DE-NHN|link=1}} hohe [[Erlenkopf (Wasgau)|Erlenkopf]] und einige Kilometer weiter westlich der {{Höhe|406.9|DE-NHN}} hohe [[Brechenberg]]. Im Nordosten der Gemarkung erheben sich die {{Höhe|475.8|DE-NHN}} messende [[Hohe List (Pfalz)|Hohe List]] sowie der [[Eselskopf (Pfälzerwald)|Eselskopf]] und der &amp;#039;&amp;#039;Welschkornberg&amp;#039;&amp;#039;. Im Südosten liegt das Massiv [[Mümmelsköpfe]], das zwei Kuppen mit {{Höhe|412.5|DE-NHN}} beziehungsweise {{Höhe|408.2|DE-NHN}} aufweist &amp;#039;&amp;#039;sowie der Hesselspfuhl&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
Die [[Pfälzische Hauptwasserscheide]] verläuft mitten durch das Gemeindegebiet. Zentrales Fließgewässer ist der [[Eppenbrunner Bach]], der in seinem Oberlauf &amp;#039;&amp;#039;Stüdenbach&amp;#039;&amp;#039; heißt. Mitten im Siedlungsgebiet von Eppenbrunn mündet der [[Mordbach (Eppenbrunner Bach)|Mordbach]] von rechts in diesen; zuvor nimmt er ebenfalls von rechts den [[Kleiner Mordbach|Kleinen Mordbach]] auf. Jenseits der Wasserscheide entspringt unweit der Grenze zu Frankreich die [[Sauer (Rhein)|Sauer]], die in diesem Bereich den Namen &amp;#039;&amp;#039;Grünbach&amp;#039;&amp;#039; trägt und zunächst in die nordöstliche Richtung fließt. Nachdem sie von links den [[Faulbach (Sauer)|Faulbach]] aufgenommen hat, ändert sie ihre Fließrichtung nach Südost. Rund einen Kilometer weiter östlich mündet ebenfalls von links der [[Steiniger Bach|Steinige Bach]], der die Grenze zu Ludwigswinkel bildet. Zudem befinden sich auf Gemarkung der Gemeinde mehrere Seen wie der [[Stüdenwoog]], der [[Sägweiher (Eppenbrunn)|Sägweiher]] sowie der &amp;#039;&amp;#039;Spießweiher&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Der [[Niederschlag|Jahresniederschlag]] beträgt 869&amp;amp;nbsp;mm.&amp;lt;ref&amp;gt;Niederschlagsmittelwerte von Deutschland für den Zeitraum von 1961 bis 1990, Quelle: [[DWD]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Eppenbrunn wurde 1235 als &amp;#039;&amp;#039;Eppenburnen&amp;#039;&amp;#039; erwähnt, der Weiler Ransbrunnerhof schon 1155 als &amp;#039;&amp;#039;Ransbronnen&amp;#039;&amp;#039;. Beide gehörten damals zum [[Abtei Sturzelbronn|Kloster Sturzelbronn]]  in [[Lothringen]]. Von dort gelangten sie an die Grafschaft [[Zweibrücken-Bitsch]]. Das Dorf Eppenbrunn lag im [[Amt Lemberg]] der Grafschaft und dort in der &amp;#039;&amp;#039;Amtsschultheißerei Trulben &amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Knöpp, S. 12; Matt, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu Eppenbrunn gehörten weiter die Höfe Erlenkopf (Eppenbrunn) und – hinsichtlich der Jurisdiktion – der Ransbrunnerhof&amp;lt;ref&amp;gt;Knöpp, S. 11f.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie die Burg Eppenbrunn.&amp;lt;ref&amp;gt;Knöpp, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
1570 verstarb Graf [[Jakob von Zweibrücken-Bitsch]] (1510–1570) als letztes männliches Mitglied seiner Familie. Das Amt Lemberg erbte seine Tochter, [[Ludovica Margaretha von Zweibrücken-Bitsch]], die mit dem (Erb-)Grafen [[Philipp V. von Hanau-Lichtenberg|Philipp (V.) von Hanau-Lichtenberg]] verheiratet war. Ihr Schwiegervater, Graf [[Philipp IV. (Hanau-Lichtenberg)|Philipp IV. von Hanau-Lichtenberg]], gab durch die sofortige Einführung des [[lutherisch]]en [[Konfession|Bekenntnisses]] dem streng [[römisch-katholisch]]en Herzog [[Karl III. (Lothringen)|Karl III.]] von [[Herzogtum Lothringen|Lothringen]] Gelegenheit, militärisch zu intervenieren, da dieser die [[Lehnshoheit]] über die ebenfalls zum Erbe gehörende [[Herrschaft Bitsch]] besaß. Im Juli 1572 besetzten lothringische Truppen die Grafschaft. Da Philipp IV. der lothringischen Übermacht nicht gewachsen war, wählte er den Rechtsweg. Beim anschließenden Prozess vor dem [[Reichskammergericht]] konnte sich Lothringen hinsichtlich der Herrschaft Bitsch durchsetzen, das Amt Lemberg dagegen – und somit auch Eppenbrunn – wurde der [[Grafschaft Hanau-Lichtenberg]] zugesprochen. Der Vertrag, der den Streit beendete, enthielt auch einen Passus, der den Katholiken eine freie Glaubensausübung in Eppenbrunn garantierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Claus: &amp;#039;&amp;#039;Maria Rosenberg. Legende, Sage und Geschichte &amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage, Edenkoben 1911, S. 334.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1736 starb mit Graf [[Johann Reinhard III. (Hanau)|Johann Reinhard III.]] der letzte männliche Vertreter des Hauses Hanau. Aufgrund der Ehe seiner einzigen Tochter, [[Charlotte Christine Magdalene Johanna von Hanau-Lichtenberg|Charlotte]] (1700–1726), mit dem Erbprinzen [[Ludwig VIII. (Hessen-Darmstadt)|Ludwig (VIII.)]] (1691–1768) von [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt|Hessen-Darmstadt]] fiel die Grafschaft Hanau-Lichtenberg nach dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung seit dem 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] fiel der linksrheinische Teil der Grafschaft Hanau-Lichtenberg – und damit auch das Amt Lemberg und Eppenbrunn – 1794 an Frankreich. Zunächst unterstand der Ort dem [[Kanton Breidenbach]]. Ab 1801 war Eppenbrunn in den [[Kanton Bitche]] eingegliedert. 1802 hatte die Gemeinde insgesamt 436 Einwohner. 1814 wechselte der Ort in den [[Kanton Pirmasens]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1815 wurde der Ort nach dem Ende der [[napoleon]]ischen Herrschaft zunächst [[Kaisertum Österreich|Österreich]] zugeschlagen. Bereits ein Jahr später kam Eppenbrunn zum [[Königreich Bayern|bayerischen]] [[Rheinkreis]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=4sdAAAAAcAAJ&amp;amp;dq=Herrschaft%20Lemberg&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA225#v=snippet&amp;amp;q=Eppenbrunn&amp;amp;f=false Beamtenverzeichniß].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1818 war der Ort Bestandteil des [[Landkommissariat Pirmasens]], das 1862 in ein Bezirksamt umgewandelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 wurde Eppenbrunn in den [[Landkreis Südwestpfalz|Landkreis Pirmasens (ab 1997 &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Südwestpfalz&amp;#039;&amp;#039;)]] eingegliedert. Da der Ort sich in der [[Rote Zone (Westwall)|Roten Zone]] befand wurden die Bewohner mit Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] vorübergehend evakuiert. Nach dem Krieg wurde die Gemeinde innerhalb der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. Im Zuge der [[Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz|ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform]] wurde die Gemeinde 1972 der neugeschaffenen [[Verbandsgemeinde Pirmasens-Land]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Bis Ende des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts gehörte Eppenbrunn zur Pfarrei [[Walschbronn]]. Die Katholiken gehören zum [[Bistum Speyer]], die Evangelischen zur [[Evangelische Kirche der Pfalz (Protestantische Landeskirche)|Protestantischen Landeskirche Pfalz]]. Am Ortsrand befindet sich außerdem eine sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Lourdesgrotte&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Eppenbrunn besteht aus 16&amp;amp;nbsp;Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#PV|personalisierten Verhältniswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzverteilung im Gemeinderat:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | Wahl || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Wählergruppe|FWG]] || style=&amp;quot;width:6em&amp;quot; | Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 7 ||  9 || – || 16 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/ratswahlen-gemeindeebene/3400300800 |titel=Eppenbrunn, Gemeinderatswahl 09.06.2024 |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-09-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || 7 ||  9 || – || 16 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: [https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/3400300800.html &amp;#039;&amp;#039;Kommunalwahl 2019, Stadt- und Gemeinderatswahlen.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || 7 ||  9 || – || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || 6 || 10 || – || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || 5 ||  9 || 2 || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Thomas Heinemann (CDU) löste im Rahmen der Kommunalwahl 2024 am 30.&amp;amp;nbsp;Juli Andreas Pein (SPD) als Ortsbürgermeister von Eppenbrunn ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ol.wittich.de/titel/159/ausgabe/32/2024/artikel/00000000000043559970-OL-159-2024-32-32-0 |titel=Kurzbericht aus der konstituierenden Gemeinderatssitzung Eppenbrunn am 30.07.2024 |werk=Amtsblatt VG Pirmasens-Land, Ausgabe 32/2024 |hrsg=Linus Wettich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |abruf=2025-02-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 hatte Heinemann sich mit 55,6 % durchgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/3400300800 |titel=Eppenbrunn, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-09-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Pein war am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 mit einem Stimmenanteil von 59,83 % für fünf Jahre gewählt worden. Peins Vorgänger Thomas Iraschko (CDU), der das Amt 15 Jahre ausgeübt hatte, war 2019 nicht erneut angetreten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Elig |url=https://www.rheinpfalz.de/startseite_artikel,-iraschko-macht-platz-frei-für-pein-_arid,1475138.html |titel=Iraschko macht Platz frei für Pein |werk=Die Rheinpfalz |datum=2019-06-28 |abruf=2020-04-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/3400000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |kommentar=siehe Pirmasens-Land, Verbandsgemeinde, erste Ergebniszeile |abruf=2020-04-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung= In geteilten Schild oben drei rote Sparren auf Gold, unten silberner gemauerter Brunnen mit blaufließendem Wasser im Schildfuß.&lt;br /&gt;
|Quelle      = &lt;br /&gt;
|Begründung  = Die [[Sparren (Heraldik)|Sparren]] entstammen dem [[Wappen der Grafschaft Hanau]]-Lichtenberg.&lt;br /&gt;
Die Flagge ist gelb-rot.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturpark und Naturdenkmale ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Altschloss Eppenbrunn.jpg|mini|hochkant|Kultur- und Naturdenkmal Altschlossfelsen]]&lt;br /&gt;
Die Ortsgemeinde liegt im [[Naturpark Pfälzerwald]], der wiederum zum von der [[UNESCO]] geschützten [[Biosphärenreservat Pfälzerwald-Vosges du Nord]] gehört. Auf der Gemeindegemarkung befinden sich insgesamt [[Liste der Naturdenkmale in Eppenbrunn|fünf Naturdenkmale]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in der [[Gemarkung]] der Gemeinde liegenden 1,5&amp;amp;nbsp;Kilometerlangen [[Altschlossfelsen]] sind als [[Gesamtanlage|Denkmalzone]] ausgewiesen. Bei ihnen handelt es sich um eine 25 Meter hohe Buntsandsteinformation, die sich direkt an der [[Grenze zwischen Deutschland und Frankreich|französischen Grenze]] befindet und Siedlungsspuren aus der Zeit der [[Römisches Reich|Römer]] aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzu kommt außerdem das Naturschutzgebiet [[Quellbäche des Eppenbrunner Baches]]. Mit den Mümmelsköpfen sowie der [[Hohe Halde|Hohen Halde]] befinden sich außerdem zwei von insgesamt 16&amp;amp;nbsp;Kernzonen des Naturparks. In der Ortsmitte befindet sich außerdem der Kurpark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
In der Gemeinde stehen insgesamt 15&amp;amp;nbsp;Einzelobjekte unter [[Kulturdenkmal|Denkmalschutz]], darunter die katholische Kirche [[St. Pirminius (Eppenbrunn)|St. Pirminius]] (1847), die Forsthäuser [[Forsthaus Stüdenbach|Stüdenbach]] und [[Forsthaus Hohelist|Hohelist]], ersteres geht auf den 1734 erwähnten Stüdenbacherhof zurück. Hinzu kommt darüber hinaus ein vor dem Ersten Weltkrieg errichtetes [[Kriegerdenkmal (Eppenbrunn)|Kriegerdenkmal]] aus dem Jahr 1908. Das &amp;#039;&amp;#039;Heimat- und Waldmuseum&amp;#039;&amp;#039; im denkmalgeschützten Anwesen &amp;#039;&amp;#039;Neudorfstraße 5&amp;#039;&amp;#039; wurde 2005 geschlossen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Eppenbrunn-22-St Pirminius-2019-gje.jpg|mini|Denkmalgeschützte Kirche St. Pirminius]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmäler in Eppenbrunn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rittersteine ===&lt;br /&gt;
Auf der Gemeindegemarkung befinden sich insgesamt [[Liste der Rittersteine|vier Rittersteine]]. Derjenige mit der Nummer 37 trägt die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;R. Kaleseyerhof 1855&amp;#039;&amp;#039; und verweist auf einen untergegangenen Waldbauernhof. 181 &amp;#039;&amp;#039;Wasserscheide Rhein-Mosel&amp;#039;&amp;#039; markiert die Pfälzische Hauptwasserscheide innerhalb der Gemeindegemarkung. 195 Ehemals &amp;#039;&amp;#039;Erlenkopfer-Hof&amp;#039;&amp;#039; befindet sich an der Stelle einer Wüstung, die sich im Süden der Gemeindegemarkung befand. 200 &amp;#039;&amp;#039;Ruine Gruenbacher-Hof&amp;#039;&amp;#039; verweist auf eine frühere Pottaschhütte, die später in ein Hofgut umgewandelt und 1854 abgerissen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Die Herrenmannschaft des 1965 gegründeten Keglervereins [[Gut Holz Eppenbrunn]] spielte während ihrer erfolgreichsten Zeit zwei Jahre lang in der [[Kegel-Bundesliga (Classic)|Ersten Bundesliga]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herren-Fußballmannschaft der &amp;#039;&amp;#039;SG Eppenbrunn&amp;#039;&amp;#039; erreichte in der Saison 2006/07 die Meisterschaft in der Bezirksklasse &amp;#039;&amp;#039;Süd Westpfalz&amp;#039;&amp;#039; und stieg in die Bezirksliga &amp;#039;&amp;#039;Westpfalz&amp;#039;&amp;#039; auf. Nach drei Jahren in der Bezirksliga Westpfalz stieg die SG Eppenbrunn in der Saison 2009/10 in die Landesliga West auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Seit 2008 findet im Eppenbrunner Kurpark jährlich das Musikfestival „Rock im Tal“ statt. Organisiert und veranstaltet vom örtlichen Kunst- und Kulturverein Wasgau e.&amp;amp;nbsp;V. zieht das ganztägig angelegte Konzert auch viele Besucher aus dem nahe gelegenen Frankreich an. 2009 wurde eine Weihnachtsausgabe von „Rock im Tal“ abgehalten. Nachdem im Jahr 2011 wegen des wieder ins Leben gerufenen Eppenbrunner Parkfestes kein Rock im Tal abgehalten wurde, wurde das Festival auf dem Ransbrunnerhof abgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Eppenbrunn, Talstraße 43.jpg|mini|Ehemaliges Forsthaus in der Ortsmitte]]&lt;br /&gt;
Jahrhundertelang war im Gemeindegebiet aufgrund der geographischen Gegebenheiten die Forstwirtschaft dominant. In Eppenbrunn befand sich die &amp;#039;&amp;#039;Vita Natura Klinik&amp;#039;&amp;#039;, eine der ältesten Kliniken für Ganzheitsmedizin in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Mitten durch das Siedlungsgebiet verläuft die [[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 401#L 478|Landesstraße&amp;amp;nbsp;478]]; sie führt von der Landesgrenze zum Saarland bei [[Hornbach]] bis zur deutsch-französischen Grenze bei [[Sankt Germanshof]]. Von dieser zeigt im Osten der Gemarkung die [[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 401#L 485|Landesstraße&amp;amp;nbsp;485]], ab, die nach Lemberg führt. Die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Südwestpfalz#K 5|Kreisstraße&amp;amp;nbsp;5]] zweigt in der Ortsmitte von der Landesstraße&amp;amp;nbsp;478 ab, um nach einem großen, halbkreisförmigen Bogen in die Landesstraße&amp;amp;nbsp;485 zu münden. Von der Kreisstraße&amp;amp;nbsp;5 zweigt außerdem die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Südwestpfalz#K 61|Kreisstraße&amp;amp;nbsp;61]] ab, die den Ransbrunnerhof anbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dem nach Roppenviller führenden Weg zweigt ein Verbindungsweg nach Hilst ab, der von 1826 bis 1871 die Grenze zwischen Bayern und Frankreich bildete und daher ein [[Kondominium]] bildete, das ab 1919 zunächst erneut bestand und per Vertrag 1925 beendet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wanderheim Hohe List.JPG|mini|Wanderheim Hohelist]]&lt;br /&gt;
Eppenbrunn liegt an der [[Deutsche Schuhstraße|Deutschen Schuhstraße]] sowie am  [[Hornbach-Fleckenstein-Radweg]], der von [[Bundenthal]] nach [[Hornbach]] verläuft. Zudem ist die Gemeinde Ausgangspunkt der Tour&amp;amp;nbsp;17 des [[Mountainbikepark Pfälzerwald]]. Im gleichnamigen Forsthaus ist seit 1972 das [[Wanderheim Hohe List]] untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Gemarkung der Ortsgemeinde befindet sich ein ausgedehntes Wanderwegenetz, das vom [[Pfälzerwald-Verein]] unterhalten wird. Die Gemeinde liegt an der [[Pfälzer Jakobswege#Südroute|Südroute der Pfälzer Jakobswege]] und an dem mit einem weißen Kreuz markierten [[Fernwanderweg Nahegau-Wasgau-Vogesen]]. Hinzu kommt ein [[Wanderwege im Pfälzerwald#Wege über Johanniskreuz (Kennzeichnung Farbiges Kreuz)|Wanderweg, der mit einem grünen Kreuz]] markiert ist und der von [[Freinsheim]] bis zum Erlenkopf verläuft. Darüber hinaus ist die Gemeinde Ausgangspunkt eines Weges, der [[Wanderwege im Pfälzerwald#Kennzeichnung Farbige Balken|mit einem grün-blauen Balken]] gekennzeichnet ist und der bis nach [[Göllheim]] verläuft. Zu den sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Saar-Rhein Wanderwegen&amp;#039;&amp;#039; zählt [[Wanderwege im Pfälzerwald#Die Saar-Rhein Wanderwege|die mit einem grünen Balken markierte]] Route von [[Niederauerbach]] bis zum [[Bienwald]]. Durch den Norden der Gemarkung führt der mit einem [[Wanderwege im Pfälzerwald#Kennzeichnung Farbige Balken|rot-weißen Balken]] markierte [[Höcherbergweg]], eine Verbindung mit [[Niederwürzbach]] und [[Böchingen]] herstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Eppenbrunn und dem französischen Nachbarort [[Roppeviller]] verläuft seit 2002 der [[Helmut Kohl|Helmut-Kohl]]-Wanderweg, den der ehemalige [[Bundeskanzler (Deutschland)|Bundeskanzler]] oft privat frequentierte. Von Eppenbrunn aus führt am Eppenbrunner Bach bis [[Walschbronn]] der &amp;#039;&amp;#039;Bach ohne Grenzen (Ruisseau sans frontière)&amp;#039;&amp;#039;. Der zwölf Kilometer lange Weg ist mit Hinweisschildern versehen, die auf Besonderheiten entlang des Baches, wie eine [[Fischtreppe]], hinweisen. Zudem war die Gemeinde Station des [[Westpfalz-Wanderweg]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde gehört zum Einzugsgebiet der Konrad-Adenauer-Grundschule in Vinningen sowie der dortigen &amp;#039;&amp;#039;Realschule plus&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&amp;lt;!-- Bitte Lebensdaten angeben und Darstellung der Relevanz&lt;br /&gt;
[[Georg Klemm]], Träger des Bundesverdienstkreuzes--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Otto Georgens]] (* 1950), Weihbischof im Bistum Speyer, war ab 1986 vor Ort Pfarrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Beamtenverzeichniß und Statistik des Königlich Bayerischen Regierungsbezirkes der Pfalz&lt;br /&gt;
   |Ort=Speyer&lt;br /&gt;
   |Datum=1870&lt;br /&gt;
   |Online={{Google Buch |BuchID=4sdAAAAAcAAJ |Seite=225 |Hervorhebung=Herrschaft Lemberg}}}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Friedrich Knöpp&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Hessisches Staatsarchiv Darmstadt]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Territorialbestand der Grafschaft Hanau-Lichtenberg hessen-darmstädtischen Anteils&lt;br /&gt;
   |Ort=Darmstadt&lt;br /&gt;
   |Datum=1962&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Signatur: N 282/6}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Alfred Matt&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Société d’Histoire et d’Archaeologie de Saverne et Environs&lt;br /&gt;
   |Titel=Bailliages, prévôté et fiefs ayant fait partie de la Seigneurie de Lichtenberg, du Comté de Hanau-Lichtenberg, du Landgraviat de Hesse-Darmstadt&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Cinquième centenaire de la création du Comté de Hanau-Lichtenberg 1480 – 1980 = Pays d’Alsace 111/112 (2, 3 / 1980)&lt;br /&gt;
   |Datum=1980&lt;br /&gt;
   |Seiten=7–9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://www.pirmasens-land.de/gemeinden/eppenbrunn/ Ortsgemeinde Eppenbrunn auf Seiten der Verbandsgemeinde Pirmasens-Land]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o34003008}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Südwestpfalz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4660516-2|VIAF=246293520}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Südwestpfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Pfälzerwald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurort in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1235]]&lt;/div&gt;</summary>
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