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	<title>Eppe - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Cosal am 3. Januar 2026 um 20:03 Uhr</title>
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		<updated>2026-01-03T20:03:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Eppe&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Kreisstadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Korbach&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/14/7.37/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8/46/17.27/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 380 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 10.83&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 592&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.korbach.de/Leben/Bürger/Die-Stadt-und-ihre-Ortsteile/Daten-Fakten |titel=Daten &amp;amp; Fakten |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Korbach | abruf=2020-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1970-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 34497&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05636&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = A part of Korbach-Eppe - panoramio.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Katholische Kirche&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eppe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein südwestlicher und ländlich strukturierter [[Ortsteil|Stadtteil]] von [[Korbach]] im [[Nordhessen|nordhessischen]] [[Landkreis Waldeck-Frankenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Eppe liegt auf zirka 360&amp;amp;nbsp;m Höhe rund 2&amp;amp;nbsp;km östlich der hessischen Grenze zu [[Nordrhein-Westfalen]] in den äußersten (nord)östlichen Ausläufern des [[Rothaargebirge]]s etwa 8&amp;amp;nbsp;km südwestlich der Kernstadt Korbach bzw. rund 6&amp;amp;nbsp;km nordöstlich der westfälischen Stadt [[Medebach]]. Unmittelbar östlich des Orts verläuft in Nord-Süd-Richtung die [[Wilde Aa]] („Aar“). Südlich breitet sich die [[Medebacher Bucht]] aus, östlich das &amp;#039;&amp;#039;Waldecker Land&amp;#039;&amp;#039; und wenige Kilometer nördlich das [[Upland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Überblick ===&lt;br /&gt;
Eppe wurde 1220&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt; erstmals urkundlich erwähnt. Ursprünglich &amp;#039;&amp;#039;Hepehe&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Epehe&amp;#039;&amp;#039; genannt, war der Ort Stammsitz des mit Reinhard von Eppe (1214–1254) erstmals bekundeten Adelsgeschlechts derer [[Eppe (Adelsgeschlecht)|von Eppe]]. Ein Heinrich von Eppe (1240–1276) und sein Bruder waren [[Burgmann]]en in [[Warburg]]. 1289 war ein Herbold von Eppehe Bürgermeister der Stadt Korbach. Ein Dietrich von Eppe (1332–1374) war Amtmann zu [[Fürstenberg (Lichtenfels)|Fürstenberg]], einem heutigen Ortsteil von [[Lichtenfels (Hessen)|Lichtenfels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1970 wurde die bis dahin [[selbständige Gemeinde]] Eppe im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] auf freiwilliger Basis in die Kreisstadt Korbach [[Eingemeindung|eingegliedert]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Innern |titel=Eingliederung der Gemeinden Alleringhausen, Eppe, Goldhausen, Helmscheid, Hillershausen, Lengefeld, Meineringhausen, Nieder-Schleidern, Rhena und Strothe in die Stadt Korbach, Landkreis Waldeck |nr=27 |jahr=1970 |datum=1970-06-19 |seite=10 |seiten=1366 |fundstelle=Punkt 1326 |kbytes=5940}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemarkung von Eppe hatte eine Fläche von 10,83&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;ref&amp;gt;Statistisches Bundesamt: Amtliches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland mit Übersichten über die Verwaltungsgliederung und Angaben über die Zugehörigkeit der Gemeinden zu Ortsklassen, Postleitgebieten und einigen wichtigen Verwaltungseinheiten. Ausgabe 1957, S. 275&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Eppe, wie für alle eingegliederten ehemals eigenständigen Gemeinden von Korbach, wurden [[Ortsbezirk]]e mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]] gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.korbach.de/media/custom/1491_349_1.PDF?1584021491#page=2 |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;3 |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Korbach |format=PDF;&amp;amp;nbsp;133&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2020-12 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210513223735/https://korbach.de/media/custom/1491_349_1.PDF?1584021491#page=2 |archiv-datum=2021-05-13 |offline=ja |archiv-bot=2024-12-04 20:45:11 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt im Überblick die Staaten und Verwaltungseinheiten, denen Eppe angehörte:&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1663: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Waldeck|Grafschaft Waldeck]], Amt Eisenberg, Freigrafschaft [[Düdinghausen (Medebach)|Düdinghausen]]&lt;br /&gt;
* ab 1663: Heiliges Römisches Reich, Grafschaft Waldeck, Amt Eisenberg&lt;br /&gt;
* ab 1712: Heiliges Römisches Reich, [[Waldeck#Fürstentum Waldeck 1712 bis 1848|Fürstentum Waldeck]], Amt Eisenberg&lt;br /&gt;
* ab 1806: Fürstentum Waldeck, Amt Eisenberg&lt;br /&gt;
* ab 1816: Fürstentum Waldeck, Oberamt des Eisenbergs&lt;br /&gt;
* ab 1850: [[Waldeck#Fürstentum Waldeck-Pyrmont 1849 bis 1918|Fürstentum Waldeck-Pyrmont]] (ab 1848), [[Kreis des Eisenbergs]]&lt;br /&gt;
* ab 1867: Fürstentum Waldeck-Pyrmont (Akzessionsvertrag mit Preußen), Kreis des Eisenbergs&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Fürstentum Waldeck-Pyrmont, Kreis des Eisenbergs&lt;br /&gt;
* ab 1919: Deutsches Reich, [[Freistaat Waldeck]], Kreis des Eisenbergs&lt;br /&gt;
* ab 1929: Deutsches Reich, [[Freistaat Preußen]], [[Provinz Hessen-Nassau]], [[Hessen-Nassau#Regierungsbezirk Kassel|Regierungsbezirk Kassel]], Kreis des Eisenbergs&lt;br /&gt;
* ab 1942: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, [[Landkreis Waldeck]]&lt;br /&gt;
* ab 1944: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, [[Provinz Kurhessen]], Landkreis Waldeck&lt;br /&gt;
* ab 1945: Deutsches Reich, [[Amerikanische Besatzungszone]], [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Kassel]], Landkreis Waldeck&lt;br /&gt;
* ab 1946: Deutsches Reich, Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Waldeck&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Waldeck&lt;br /&gt;
* ab 1970: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Waldeck, Stadt Korbach&lt;br /&gt;
* ab 1974: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Kassel, [[Landkreis Waldeck-Frankenberg]], Stadt Korbach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heidenstraße ===&lt;br /&gt;
Die [[Heidenstraße]] ist eine mehr als 1000 Jahre alte [[Militärstraße|Heer-]] und [[Handelsstraße]] durch das Aartal. Sie führte von [[Leipzig]] über [[Kassel]], Korbach, Eppe und Medebach nach [[Köln]] und war ca. 500&amp;amp;nbsp;km lang. Im Verlauf der Jahrhunderte wurden hier nicht nur Güter transportiert, sie wurde auch von Siedlern und Pilgern benutzt; auch die Kaiser [[Otto III. (HRR)|Otto&amp;amp;nbsp;III.]] (1000) und [[Karl IV. (HRR)|Karl&amp;amp;nbsp;IV.]] (1349) sollen sie benutzt haben. Zudem wird sie als Zubringer zum „Jakobspfad“, einer weiteren Pilger- und Handelsstraße, angesehen. Noch heute finden sich Spuren dieser Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 1. Juni 2009 erinnert ein Gedenkstein mit Gedenktafel an die Heidenstraße. Es ist der erste Gedenkstein für die Heidenstraße im Landkreis Waldeck-Frankenberg und in Hessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Eppe 627 Einwohner. Darunter waren 3 (0,5 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 123 Einwohner unter 18 Jahren, 246 zwischen 18 und 49, 141 zwischen 50 und 64 und 117 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 246 Haushalten. Davon waren 60 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 75 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 87 Paare mit Kindern, sowie 24 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 3 [[Wohngemeinschaft]]en. In 51 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 165 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Quelle: Historisches Ortslexikon&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1541: || 20 Häuser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1738: || 36 Häuser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1770: || 44 Häuser, 357 Einwohner&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Eppe|width=450|float=none|maxEinwohner=700&lt;br /&gt;
|391|414|407|410|420|430|378|392|383|363|357|398|426|417|508|503|521|473|546&lt;br /&gt;
|vor1834=(1770,357)(1800,-1)&lt;br /&gt;
|nach1967=(1971,561)(1980,639)(1990,676)(1995,735)(2000,704)(2005,681)(2010,646)(2011,627)(2015,612)(2020,592)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;, Stadt Korbach&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Innenansicht der Sankt-Peter-und-Paul-Kirche in Eppe.JPG|mini|hochkant|Innenansicht der Sankt-Peter-und-Paul-Kirche in Eppe]]&lt;br /&gt;
Mit der Einführung der [[Reformation]] in der Grafschaft Waldeck 1526/1529 wurde die Dorfbevölkerung [[Protestantismus|protestantisch]] und erst im 19. Jahrhundert kamen Katholiken wieder ins Dorf. Bis zum Jahr 1865 hatte der Ort eine [[Simultankirche]], die von beiden Konfessionen gemeinsam genutzt wurde. Diese musste wegen Baufälligkeit abgerissen werden. Die heutige [[Evangelische Kirche Eppe|evangelische Kirche]] wurde im Jahr 1876 erbaut. Die Kirchengemeinde gehört zum [[Kirchspiel]] Nieder-Ense.&amp;lt;ref&amp;gt;Das Kirchspiel Nieder-Ense umfasst die Kirchengemeinden Nieder-Ense (Nieder-Ense mit Kirche, Ober-Ense, Nordenbeck, Goldhausen), Immighausen (Immighausen mit Kirche) und Eppe (Eppe mit Kirche, Hillershausen, Nieder-Schleidern mit Kirche).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1869 wurde für die katholische Gemeinde die Kirche [[Peter und Paul|St.&amp;amp;nbsp;Peter und Paul]] errichtet und am 4.&amp;amp;nbsp;Oktober 1870 geweiht. Damit ist sie nach der Reformation der erste Neubau einer katholischen Kirche im Waldecker Land. Zur katholischen Kirchengemeinde Eppe gehören auch die Dörfer [[Nieder-Schleidern]] und [[Alleringhausen]]. Sie ist dem Pastoralverbund Korbach im Dekanat Waldeck zugeordnet und gehört, obwohl in Nordhessen gelegen, wie das ganze Gebiet des ehemaligen Landkreises Waldeck zum westfälischen Erzbistum Paderborn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1885 waren von den 363 Einwohnern in Eppe 28 [[Evangelische Kirche|evangelisch]], was 7,7 % entspricht, 335 Einwohner waren [[Römisch-katholische Kirche|katholisch]] (92,3 %). 1961 wurden 53 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]]  (11,2 %) und 420 katholische (88,8 %) Christen gezählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
* In Eppe befindet sich ein Jugendheim des [[Christlicher Verein Junger Menschen|CVJM]] ([[Wolfhagen]]), in dem viele Jugendliche Freizeiten erlebt haben.&lt;br /&gt;
* Mehrere Vereine sind im Dorf aktiv.&lt;br /&gt;
* Seit 1974 richtet die RSG Aartal Eppe überregionale Autocrossrennen der Westdeutschen und deutschen Autocrossmeisterschaft aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Der Tennisprofi [[Rainer Schüttler]] (* 1976), der am Korbacher Gymnasium, der [[Alte Landesschule Korbach|„Alten Landesschule“]], sein Abitur machte, stammt aus Eppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hilmar G. Stoecker: &amp;#039;&amp;#039;Eppe&amp;#039;&amp;#039;. Arolsen: Waldeckischer Geschichtsverein 1988 (= Waldeckische [[Ortsfamilienbuch|Ortssippenbücher]], Bd. 36); bearbeiteter Zeitraum: 1663–1987, 1581 Familien.&lt;br /&gt;
* Karl Schäfer: &amp;#039;&amp;#039;Steinkohlen in Waldeck? „Schwarzes Gold“ erweckte trügerische Hoffnung. „Steinkohlenfunde“ bei Eppe, Bömighausen und Hillershausen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mein Waldeck&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 1980, Heft 12, S. 3–4.&lt;br /&gt;
* {{HessBib|PPN=116327197 |GND=4271475-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.korbach.de/Leben/B%C3%BCrger/Die-Stadt-und-ihre-Ortsteile/Ortsteile/Eppe.php?object=tx|2452.14&amp;amp;ModID=7&amp;amp;FID=2452.85.1&amp;amp;NavID=2452.72&amp;amp;La=1 &amp;#039;&amp;#039; Eppe.&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Stadt Korbach.&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.eppe-korbach.de |titel=Eppe |titelerg=Ortsgeschichte, Infos |werk= | hrsg=Private &amp;#039;&amp;#039;Website&amp;#039;&amp;#039; |abruf-verborgen=1 |abruf=2020-08}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=1516|titel=Eppe, Landkreis Waldeck-Frankenberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=1516|titel=Eppe, Landkreis Waldeck-Frankenberg| datum=2018-05-24}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle|url=http://www.korbach.de/media/custom/2452_1104_1.PDF?1515075485 |titel=Bevölkerungsentwicklung |werk=Haushaltsplan 2018 |hrsg=Stadt Korbach |seiten=Vorbericht VIII |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180603104755/http://www.korbach.de/media/custom/2452_1104_1.PDF?1515075485|abruf=2018-06-02}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_c.pdf#page=52 |seiten=48 und 104 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2021-02 |format=PDF; 1,8 MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027061845/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_c.pdf#page=48 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=ja}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste_Stadtteile_der_Kreisstadt_Korbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4271475-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Waldeck-Frankenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Korbach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Waldeck-Frankenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1214]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cosal</name></author>
	</entry>
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