<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Eppan</id>
	<title>Eppan - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Eppan"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eppan&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-31T00:20:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eppan&amp;diff=90945&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mai-Sachme am 18. April 2026 um 12:52 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eppan&amp;diff=90945&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-18T12:52:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Südtiroler Gemeinde; zum Hauptort der Gemeinde siehe [[St. Michael (Eppan)]]; zu den gleichnamigen Grafen siehe [[Eppan (Adelsgeschlecht)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Südtirol&lt;br /&gt;
| Name=Eppan an der Weinstraße&lt;br /&gt;
| AndereNamen=ital.: &amp;#039;&amp;#039;Appiano sulla Strada del Vino&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| BZG=Überetsch-Unterland&lt;br /&gt;
| EinwohnerVZ=13997&lt;br /&gt;
| VZJahr=2011&lt;br /&gt;
| ProzDeutsch=84,17&lt;br /&gt;
| ProzItal=15,36&lt;br /&gt;
| ProzLad={{0}}0,47&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 46/27/19.11/N&lt;br /&gt;
| Längengrad = 11/15/32.54/E&lt;br /&gt;
| Höhe1 = 235&lt;br /&gt;
| Höhe2 = 1864&lt;br /&gt;
| HöheZ = 415&lt;br /&gt;
| Fläche=59,69&lt;br /&gt;
| Dauersiedlungsraum=26,6&lt;br /&gt;
| Fraktionen=[[Berg (Eppan)|Berg]], [[Frangart]], [[Gaid]], [[Gand (Eppan)|Gand]], [[Girlan]], [[Missian]], [[Montiggl]], [[Perdonig]], [[St. Michael (Eppan)|St. Michael]], [[St. Pauls (Eppan)|St. Pauls]], [[Unterrain (Eppan)|Unterrain]]&lt;br /&gt;
| Nachbargemeinden=[[Andrian (Südtirol)|Andrian]], [[Bozen]], [[Kaltern]], [[Nals]], [[Pfatten]], [[Terlan]], [[Unsere Liebe Frau im Walde-St. Felix]];&amp;lt;br /&amp;gt;im [[Nonstal]] ([[Trentino]]): [[Borgo d’Anaunia]], [[Ronzone]], [[Sarnonico]], [[Cavareno]]&lt;br /&gt;
| Partnergemeinde=[[Anif]] ([[Land Salzburg|Salzburg]]/[[Österreich]])&lt;br /&gt;
| Postleitzahl=39057&lt;br /&gt;
| Vorwahl=0471&lt;br /&gt;
| ISTAT=021004&lt;br /&gt;
| Steuernummer= 00264460213&lt;br /&gt;
| JahrBürgermeister=2025&lt;br /&gt;
| Bürgermeister= Lorenz Ebner&lt;br /&gt;
| Karte=Eppan in Südtirol - Positionskarte.svg&lt;br /&gt;
| Wappen=ITA Eppan COA.svg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eppan an der Weinstraße&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([{{IPA|ˈɛpan}}]; [[Italienische Sprache|italienisch]] &amp;#039;&amp;#039;Appiano sulla Strada del Vino&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Italien|italienische]] [[Italienische Gemeinden|Großgemeinde]] mit {{EWZ|IT|021004}} Einwohnern (Stand {{EWD|IT|021004}}) in [[Südtirol]]. Eppan ist die sechstgrößte Gemeinde Südtirols und von der Einwohnerzahl her mit einer [[Kleinstadt]] vergleichbar.&lt;br /&gt;
Eppan liegt an der [[Südtiroler Weinstraße]] im [[Überetsch]] südwestlich von [[Bozen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gantkofel von Südost.JPG|mini|links|Das Gebiet von Eppan von Südosten aus gesehen: der das Landschaftsbild beherrschende Gantkofel, rechts unterhalb die im Überetsch verstreuten Dörfer von Eppan, im Vordergrund der Abbruch des Mitterbergs zum Talboden der Etsch]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Eppan liegt im Süden Südtirols wenige Kilometer südwestlich der Landeshauptstadt [[Bozen]]. Die 59,69&amp;amp;nbsp;km² große Gesamtfläche umfasst die nördliche Hälfte des [[Überetsch]] – einer [[Orographisch links und rechts|orografisch rechts]] über dem [[Talboden]] der [[Etsch]] erhöhten [[Hügelland]]schaft, in der sich die Siedlungszentren der Gemeinde befinden – sowie einen Abschnitt des westlich davon aufragenden [[Mendelkamm]]s und kleine Teile der Sohle des [[Etschtal]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besteht aus mehreren Dörfern (auch [[Fraktion und Circoscrizione (Italien)|Fraktionen]]), die in der Überetscher Landschaft verteilt sind. Der Hauptort Eppans ist [[St. Michael (Eppan)|St.&amp;amp;nbsp;Michael]] (auch selbst &amp;#039;&amp;#039;Eppan&amp;#039;&amp;#039; genannt, 360–{{Höhe|470|IT|link=true}}). Direkt südlich von St.&amp;amp;nbsp;Michael, nahe der Grenze zur Überetscher Nachbargemeinde [[Kaltern]], befindet sich die junge Ortschaft [[Gand (Eppan)|Gand]] (405–{{Höhe|520}}), westlich oberhalb des Hauptortes die [[Streusiedlung]] [[Berg (Eppan)|Berg]]. Nördlich von St.&amp;amp;nbsp;Michael liegen die Dörfer [[St. Pauls (Eppan)|St.&amp;amp;nbsp;Pauls]] (380–{{Höhe|460}}) und [[Missian]] (350–{{Höhe|400}}). Im Nordwesten der Gemeinde befinden sich, schon deutlich höher in [[Mittelgebirgscharakter|Mittelgebirgslagen]], [[Perdonig]] (750–{{Höhe|800}}) und – knapp vor der Gemeindegrenze zu [[Nals]] – [[Gaid]] (810–{{Höhe|1000}}). Im Westen überragt werden diese Dörfer von den in der Höhe zunehmend steiler werdenden Hängen des Mendelkamms (Teil der [[Nonsberggruppe]]), der die Grenze zum [[Trentino]] trägt und die Landschaft über Eppan mit dem [[Gantkofel (Mendelkamm)|Gantkofel]] ({{Höhe|1866}}) und dem [[Penegal]] ({{Höhe|1737}}) beherrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten orientiert sich die Gemeindegrenze zu [[Pfatten]] und Bozen hin überwiegend am Höhenzug des [[Mitterberg (Etschtal)|Mitterbergs]], der dort das Überetsch in Nord-Süd-Richtung von der Sohle des Etschtals bzw. dem [[Südtiroler Unterland|Unterland]] trennt. In dieser Gegend befinden sich [[Montiggl]] (480–{{Höhe|510}}) mit dem [[Kleiner Montiggler See|Kleinen]] ({{Höhe|514}}) und dem [[Großer Montiggler See|Großen Montiggler See]] ({{Höhe|492}}) – im äußersten Südosten des Gemeindegebiets noch direkt in die sanften Erhebungen des Mitterbergs eingebettet – und etwas weiter nördlich, wo der Mitterberg kaum mehr hervortritt, [[Girlan]] (430–{{Höhe|450}}). Zwei der Eppaner [[Fraktion (Italien)|Fraktionen]] liegen zudem am nördlichen Hangfuß des Überetsch, schon in den Talboden der [[Etsch]] übergehend: [[Frangart]] (240–{{Höhe|300}}) in direkter Nachbarschaft zur Stadt Bozen und – nahe der nördlichen Gemeindegrenze zu [[Andrian (Südtirol)|Andrian]] und [[Terlan]] – [[Unterrain (Eppan)|Unterrain]] (240–{{Höhe|250}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Hocheppan1.jpg|mini|[[Burg Hocheppan]], im Hintergrund [[Bozen]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Moos (Schulthaus) in Eppan 2.JPG|mini|[[Ansitz Moos-Schulthaus]] (Museum für mittelalterliche Wohnkultur)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funde von Steinkistengräbern mit Grabbeigaben, zahlreiche [[Wallburg]]en (beispielsweise in [[Perdonig]]) und eine [[Bronzezeit|spätbronzealterliche]] Siedlung ([[Fundstelle Gamberoni]]) weisen auf die frühe Besiedlung von Eppan hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 wurden in St. Pauls, einer Fraktion von Eppan, bei Bauarbeiten [[Römerzeitliche Villa (St. Pauls)|Reste einer römischen Villa]] mit Fußbodenmosaiken aus dem 4. Jahrhundert und einer Thermenanlage gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erstmalige Erwähnung des Ortsnamens findet sich gegen Ende des 8. Jahrhunderts bei [[Paulus Diaconus]], der von der 590 erfolgten Zerstörung eines &amp;#039;&amp;#039;castrum Appianum&amp;#039;&amp;#039; durch die [[Franken (Volk)|Franken]] berichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.oeaw.ac.at/gema/langobarden/lango%20paulus3.htm#INCIPIT |wayback=20180522112544 |text=LIBER TERTIUS Paulus Diaconus: &amp;#039;&amp;#039;Historia Langobardorum&amp;#039;&amp;#039;, Liber III, Kap. 31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses &amp;#039;&amp;#039;castrum&amp;#039;&amp;#039; wird von der jüngeren Forschung im Bereich von [[Burgruine Altenburg (Eppan)|Altenburg]]-[[Burg Warth|Wart]] (St. Pauls) verortet.&amp;lt;ref&amp;gt;Günther Kaufmann: &amp;#039;&amp;#039;Wo lag das castrum Appianum? Überlegungen zum fränkischen Italienfeldzug von 590 und zum frühmittelalterlichen Eppan&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Schlern]]&amp;#039;&amp;#039; 82/3 (2012), S. 4–53.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gebiet um Eppan gehörte damals zum langobardischen Herzogtum [[Trentino|Trient]]. Der erste namentlich bekannte Bewohner Eppans ist der im Jahr 845 in einem Trienter Schiedsspruch mit dem Zusatz &amp;#039;&amp;#039;teutiscus&amp;#039;&amp;#039; (deutsch) urkundlich bezeugte &amp;#039;&amp;#039;Fritari de Apiano&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hannes Obermair]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Recht der tirolisch-trientinischen „Regio“ zwischen Spätantike und Frühmittelalter.&amp;#039;&amp;#039; In: «[[Concilium Medii Aevi]]» 9, 2006, S. 141–158, Bezug S. 155 [http://cma.gbv.de/dr,cma,009,2006,a,07.pdf PDF], 103 kB, cma.gbv.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hochmittelalter kämpften die [[Eppan (Adelsgeschlecht)|Grafen von Eppan]] mit denen [[Tirol (Adelsgeschlecht)|von Tirol]] um die Herrschaft über das heutige Südtirol. Die [[Burg Hocheppan]] mit den berühmten mittelalterlichen Fresken der [[Burgkapelle Hocheppan]] war das Zentrum ihrer Grafschaft. Heute ist die Burg ein Ausflugsort mit Gaststätte, zu der ein Fußpfad emporführt. Auch die [[Schloss Boymont|Burg Boymont]], die [[Burgruine Altenburg (Eppan)|Altenburg]] und andere wurden von ihnen erbaut. [[Ministerialen]] der Eppaner Grafen errichteten sich kleinere [[Wohnturm|Wohntürme]] in der Umgebung, darunter [[Schloss Korb]] und [[Schloss Englar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom frühen Wohlstand der Gemeinde zeugt die 86&amp;amp;nbsp;m hohe Pfarrkirche in St. Pauls, genannt „[[St. Pauli Bekehrung (St. Pauls)|Dom auf dem Lande]]“. Sie wurde von 1460 bis 1647 erbaut. Der Kirchturm wurde im gotischen Stil begonnen, erhielt später aber einen barocken Zwiebelturm aufgesetzt. St. Pauls war das alte Zentrum der Gemeinde mit der nahe gelegenen [[Burgruine Altenburg (Eppan)|Altenburg]], die als Gerichtssitz diente. Im Jahr 1900 hatte Eppan 5408 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyers&amp;quot; &amp;gt;Lexikoneintrag zu &amp;#039;&amp;#039;Eppan&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Meyers Konversations-Lexikon|Meyers Großes Konversations-Lexikon]]&amp;#039;&amp;#039;. 6. Auflage. Band 5, Leipzig/Wien 1906, [http://www.zeno.org/Meyers-1905/K/meyers-1905-005-0880 S. 880.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;Eppan&amp;#039;&amp;#039; geht auf einen römischen Prädialnamen &amp;#039;&amp;#039;Appianum&amp;#039;&amp;#039; mit der Bedeutung „Landgut der Appius-Familie“ zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Egon Kühebacher]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen Südtirols und ihre Geschichte. Band 1: Die geschichtlich gewachsenen Namen der Gemeinden, Fraktionen und Weiler.&amp;#039;&amp;#039; Bozen: Athesia 1991, ISBN 88-7014-827-0, S. 94–95.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1971 trägt die Gemeinde den werblichen Zusatz „an der [[Südtiroler Weinstraße|Weinstraße]]“ im amtlichen Namen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.stol.it/artikel/wirtschaft/als-suedtirol-seine-weinstrasse-bekam|titel=Wie Südtirol seine Weinstraße bekam|hrsg=[[Südtirol Online]]|autor=Flora Brugger|datum=2021-09-13|zugriff=2021-09-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:ITA Eppan COA 2.svg|mini|hochkant|Durch die Gemeinde verwendete, einfachere Darstellung]]&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Kurzdarstellung = Wappen von Eppan&lt;br /&gt;
 |Blasonierung = In Blau ein goldener halber Achtzackenstern, daran angeschlossen links eine goldene nach links offene Mondsichel.&lt;br /&gt;
 |Übersetzung = &lt;br /&gt;
 |Zusatz = Das [[Wappen]] wurde am 30. Juni 1967 verliehen.&lt;br /&gt;
 |Begründung = Das Wappen zeigt das Wappen der [[Burg Hocheppan]]. Seit dem 11. Jahrhundert war die Burg im Besitz der [[Eppan (Adelsgeschlecht)|Grafen von Eppan]].&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister seit 1952:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.gvcc.net/gemeindeamt/html/GEMEINDEN50-Jahre-dt.pdf | titel=Die Bürgermeister der Gemeinden Südtirols seit 1952 | werk=Festschrift 50 Jahre Südtiroler Gemeindenverband 1954–2004 | hrsg=[[Südtiroler Gemeindenverband]] | seiten=139–159 | zugriff=2015-11-16 | format=PDF; 15 MB }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Friedrich Dellago: 1952–1977&lt;br /&gt;
* Erwin Walcher: 1977–1990&lt;br /&gt;
* Franz Lintner: 1990–2010&lt;br /&gt;
* Wilfried Trettl: 2010–2025&lt;br /&gt;
* Lorenz Ebner: seit 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parlamentswahlen ===&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen zum [[Italienisches Parlament|italienischen Parlament]] gehört Eppan zum [[Wahlkreis Bozen (Camera dei deputati)|Kammerwahlkreis Bozen]] (ein nach der Gemeinde benannter [[Wahlkreis Eppan|Kammerwahlkreis Eppan]] bestand von 1993 bis 2005) bzw. zum [[Wahlkreis Bozen (Senato della Repubblica)|Senatswahlkreis Bozen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Eppan ist gemäß den erhobenen [[Ethnischer Proporz (Südtirol)|Sprachgruppenzugehörigkeitserklärungen bzw. Sprachgruppenzuordnungserklärungen]] eine mehrheitlich deutschsprachige Gemeinde. Als Berechnungsgrundlage der folgenden Prozentwerte wurden die gültigen Erklärungen von Personen mit italienischer Staatsbürgerschaft herangezogen.&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: right;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ style=&amp;quot;padding-bottom:1em&amp;quot; |Verteilung nach Sprachgruppenzugehörigkeits- bzw. Sprachgruppenzuordnungserklärungen&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Sprache !! 1981&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat1981&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://astat.provinz.bz.it/de/aktuelles-publikationen-info.asp?news_action=300&amp;amp;news_image_id=899072|titel=Volkszählung 1981 – Die amtliche Bürgerzahl und die Sprachgruppen in Südtirol nach Gemeinde und Bezirk|hrsg=[[Landesinstitut für Statistik der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol]]|datum=1983-03|zugriff=2024-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; !! 1991&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2001&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://astat.provinz.bz.it/downloads/mit17_02.pdf|titel=Volkszählung 2001 – Berechnung des Bestandes der drei Sprachgruppen in der Provinz Bozen-Südtirol|hrsg=[[Landesinstitut für Statistik der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol]]|datum=2002-08|zugriff=2024-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; !! 2001&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2001&amp;quot; /&amp;gt; !! 2011&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2024&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://astat.provinz.bz.it/de/aktuelles-publikationen-info.asp?news_action=300&amp;amp;news_image_id=1160209|titel=Ergebnisse Sprachgruppenzählung 2024 – Berechnung des Bestandes der drei Sprachgruppen in der Autonomen Provinz Bozen - Südtirol|hrsg=[[Landesinstitut für Statistik der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol]]|datum=2024-12|zugriff=2024-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; !! 2024&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Deutsch&lt;br /&gt;
| 88,72 %&lt;br /&gt;
| 89,27 %&lt;br /&gt;
| 87,16 %&lt;br /&gt;
| 86,23 %&lt;br /&gt;
| 84,17 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Italienisch&lt;br /&gt;
| 10,96 %&lt;br /&gt;
| 10,23 %&lt;br /&gt;
| 12,47 %&lt;br /&gt;
| 13,29 %&lt;br /&gt;
| 15,36 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Ladinisch&lt;br /&gt;
| 0,33 %&lt;br /&gt;
| 0,50 %&lt;br /&gt;
| 0,37 %&lt;br /&gt;
| 0,48 %&lt;br /&gt;
| 0,47 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Eppan|Liste der Naturdenkmäler in Eppan}}&lt;br /&gt;
Das Überetsch ist das burgenreichste Gebiet Europas. In der Region um Eppan finden sich über 200 kunsthistorische Baulichkeiten wie Burgen, Schlösser, [[Ansitz]]e, Kirchen und Kapellen. Davon sind ca. 20 Burgen und Schlösser. Auch die Ortskerne bestehen aus zahlreichen historischen Gebäuden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schlösser und Ansitze ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width:25em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Burg Hocheppan]] mit der [[Burgkapelle Hocheppan]]&lt;br /&gt;
* [[Ansitz Moos-Schulthaus]] (Museum für mittelalterliche Wohnkultur)&lt;br /&gt;
* [[Schloss Boymont]] (Ruine)&lt;br /&gt;
* [[Schloss Englar]] (Pension)&lt;br /&gt;
* [[Schloss Korb]] (Luxushotel)&lt;br /&gt;
* [[Burg Warth]] (Ferienwohnungen)&lt;br /&gt;
* [[Schloss Freudenstein (Südtirol)|Schloss Freudenstein]] (Kongresszentrum)&lt;br /&gt;
* [[Schloss Sigmundskron]] (Messner-Museum, gehört zur Gemeinde Bozen)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; widths=&amp;quot;110&amp;quot; heights=&amp;quot;90&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:RK 0505 07521 Eppan Schloss Moos cropped.jpg|[[Ansitz Moos-Schulthaus]]&lt;br /&gt;
Datei:04-Boymont.jpg|[[Schloss Boymont|Burgruine Boymont]]&lt;br /&gt;
Datei:Eppan Schloss Englar 2015.jpg|[[Schloss Englar]]&lt;br /&gt;
Datei:Schloss Korb (südost).JPG|[[Schloss Korb]]&lt;br /&gt;
Datei:Warth Eppan 4.jpg|[[Burg Warth]]&lt;br /&gt;
Datei:Eppan Freudenstein.jpg|[[Schloss Freudenstein (Südtirol)|Schloss Freudenstein]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width:25em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[St. Pauli Bekehrung (St. Pauls)|Pfarrkirche St. Pauli Bekehrung]] in St. Pauls (auch „Dom auf dem Lande“)&lt;br /&gt;
* Dominikanerkirche zum Hl. Joseph in St. Michael&lt;br /&gt;
* St. Justina in der Fraktion Berg&lt;br /&gt;
* [[Pfarrkirche Perdonig|Pfarrkirche St. Vigilius und Ulrich]] in Perdonig&lt;br /&gt;
* [[Vierzehn Nothelfer (Gaid)|Wallfahrtskirche Vierzehn Nothelfer]] in Gaid&lt;br /&gt;
* Heilige drei Könige in Montiggl&lt;br /&gt;
* [[Heilig-Kreuz-Kirche (Eppan)|Gleifkirche]]&lt;br /&gt;
* St. Nikolaus in Unterrain&lt;br /&gt;
* St. Apollonia in Missian&lt;br /&gt;
* Pfarrkirche St. Martin in Girlan&lt;br /&gt;
* Pfarrkirche St. Josef in Frangart&lt;br /&gt;
* St. Luzia mit Friedhof in St. Pauls&lt;br /&gt;
* Zisterzienserinnen-[[Abtei Mariengarten]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; widths=&amp;quot;110&amp;quot; heights=&amp;quot;90&amp;quot; class=&amp;quot;left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eppan Kirche in St. Pauls.jpg| [[St. Pauli Bekehrung (St. Pauls)|Pfarrkirche in St. Pauls]]&lt;br /&gt;
Kirche zum heiligen Joseph Eppan.jpg| Hl. Joseph in St. Michael&lt;br /&gt;
Eppan St. Justina.jpg|St. Justina in Berg&lt;br /&gt;
Fassadenansicht der Pfarrkirche von Perdonig.jpg|[[Pfarrkirche Perdonig]]&lt;br /&gt;
Vierzehn Nothelfer in Gaid 2.jpg|[[Vierzehn Nothelfer (Gaid)|Wallfahrtskirche Vierzehn Nothelfer]] in Gaid&lt;br /&gt;
Kirche zu den Heiligen Drei Königen in Montiggl 2.JPG|Hl. drei Könige Montiggl&lt;br /&gt;
Eppan Gleifkirche.jpg|[[Heilig-Kreuz-Kirche (Eppan)|Gleifkirche]]&lt;br /&gt;
St. Nikolaus in Unterrain, Eppan (Nordansicht).JPG|St. Nikolaus in Unterrain&lt;br /&gt;
St. Apollonia in Missian, Eppan (Südwest).JPG|St. Apollonia in Missian&lt;br /&gt;
Pfarrkirche St. Martin in Girlan (West).JPG|St. Martin in Girlan&lt;br /&gt;
Pfarrkirche St. Josef in Frangart.JPG|St. Josef in Frangart&lt;br /&gt;
St. Luzia mit Friedhof in St. Pauls.JPG|St. Luzia mit Friedhof&lt;br /&gt;
Eppan Mariengarten.jpg|[[Abtei Mariengarten|Zisterzienserinnen-Abtei Mariengarten]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:GMS Bozen.JPG|mini|hochkant=0.6|[[Großer Montiggler See]] vom [[Mendelpass]] aus; im Hintergrund [[Leifers]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Natur ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width:20em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Großer Montiggler See|Großer]] und [[Kleiner Montiggler See]]&lt;br /&gt;
* das [[Frühlingstal]] bei Montiggl&lt;br /&gt;
* die [[Eppaner Eislöcher]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Eppan verfügt über ca. 90 gastgewerbliche Betriebe und 180 Privatzimmeranbieter mit rund 4000 Betten (ca. 470.000 Gästeübernachtungen im Jahr 2006). Das Gebiet bietet zahlreiche Wandermöglichkeiten (3166 ha Wald) in der Höhenlage von etwa 265 bis 1866 Metern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weinbau ===&lt;br /&gt;
Eppan ist der Mittelpunkt des größten Weinbaugebietes Südtirols und zudem ein fruchtbares Obstanbaugebiet. Auf rund 1.050 ha Anbaufläche werden hier alljährlich weit über 100.000 Hektoliter Wein erzeugt&amp;lt;!-- was ist ein „Waggon“?: und an die 3.500 Waggons beträgt die jährliche Obsternte--&amp;gt;. Über ein Dutzend der Sorten gehört zu den Spitzenweinen Südtirols.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Auf Eppaner Gemeindegebiet gibt es fünf deutschsprachige [[Grundschule (Südtirol)|Grundschulen]] in St.&amp;amp;nbsp;Michael, St.&amp;amp;nbsp;Pauls, Missian, Frangart und Girlan sowie eine [[Mittelschule (Südtirol)|Mittelschule]] in St.&amp;amp;nbsp;Michael. Die drei erstgenannten Grundschulen bilden dabei einen gemeinsamen [[Schulsprengel]], die zwei letztgenannten und die Mittelschule zusammen einen zweiten Schulsprengel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.provinz.bz.it/de/institutionen/institutionen-kategorien.asp?bninf_inid=1002751|hrsg=[[Südtiroler Bürgernetz]]|titel=Grundschulsprengel Eppan|zugriff=2014-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.provinz.bz.it/de/institutionen/institutionen-kategorien.asp?bninf_inid=1003344|hrsg=Südtiroler Bürgernetz|titel=Schulsprengel Eppan|zugriff=2014-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem besteht in St.&amp;amp;nbsp;Pauls die private Mittelschule „Mariengarten“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.provinz.bz.it/de/institutionen/institutionen-kategorien.asp?bninf_inid=1003072|hrsg=Südtiroler Bürgernetz|titel=Gleichgestellte Mittelschule St. Pauls/Eppan &amp;#039;Mariengarten&amp;#039;|zugriff=2014-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das italienischsprachige Schulangebot beschränkt sich auf eine Grundschule und eine Mittelschule in St.&amp;amp;nbsp;Michael, die vom in Bozen angesiedelten Schulsprengel &amp;#039;&amp;#039;Europa 1&amp;#039;&amp;#039; verwaltet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.provinz.bz.it/de/institutionen/institutionen-kategorien.asp?bninf_inid=1003154|hrsg=Südtiroler Bürgernetz|titel=Schulsprengel Europa 1|zugriff=2014-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Für den [[Kraftverkehr]] ist Eppan in erster Linie durch die [[Strada Statale 42 del Tonale e della Mendola|SS&amp;amp;nbsp;42]] erschlossen, die hier einen Abschnitt der [[Südtiroler Weinstraße]] bildet. Diese ist im Norden des Gemeindegebiets mit der [[MeBo]], einer als Schnellstraße ausgebauten Teilstrecke der [[Strada Statale 38 dello Stelvio|SS&amp;amp;nbsp;38]], verknüpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1898 und 1974 verband die [[Überetscher Bahn]] Eppan mit Bozen. Heute dient die aufgelassene Trasse in weiten Teilen der [[Radroute 7 „Bozen–Kaltern“]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Zu den wichtigsten Eppaner Sportvereinen zählen die Fußballvereine A.F.C. Eppan und A.F.C. St. Pauls, die in der fünfthöchsten italienischen Liga (Oberliga) spielen, der Eishockeyverein [[HC Eppan Pirates]], der das [[Eisstadion Eppan]] für seine Heimspiele in der italienischen [[Italian Hockey League|IHL]] nützt, sowie der SSV Eppan (Eliteliga-Handball und Ski).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es mehrere Fußballplätze. Einer davon, jener in der Sportzone &amp;#039;&amp;#039;Rungg&amp;#039;&amp;#039;, diente der [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|deutschen Fußballnationalmannschaft]] vor der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1990|WM 1990]], [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010|WM 2010]] und [[Fußball-Weltmeisterschaft 2018|WM 2018]] als Trainingsplatz. Dort befindet sich auch der offizielle Vereinssitz des [[FC Südtirol]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter ==&lt;br /&gt;
* [[Egno von Eppan]] († 1273), [[Fürstbischof]] von [[Brixen]] und [[Trient]]&lt;br /&gt;
* [[Christoph Fuchs von Fuchsberg]] (1482–1542), österreichischer Militär, kaiserlicher Rat und [[Liste der Bischöfe von Bozen-Brixen|Bischof von Brixen]]&lt;br /&gt;
* [[Johann Georg Plazer]] (1704–1761), Rokokomaler&lt;br /&gt;
* [[Leonhard von Call]] (1767–1815), Komponist&lt;br /&gt;
* [[Ignaz Dinzl]] (1833–1897), österreichischer Rechtsanwalt und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Tina Kofler]] (1872–1935), Grafikerin und Malerin&lt;br /&gt;
* [[Theobald Graf Khuen]] (1879–1954), Politiker, Landrat des Kreises Starnberg&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Teßmann]] (1884–1958), Jurist, Politiker, Sammler von [[Tirolensien]]&lt;br /&gt;
* [[Sepp Kerschbaumer]] (1913–1964), Südtirolaktivist&lt;br /&gt;
* [[Max Sparer]] (1886–1968), Künstler&lt;br /&gt;
* [[Sepp Mayr (Politiker)|Josef Mayr]] (* 1935), Politiker, Mitglied der Landesregierung&lt;br /&gt;
* [[Franz Kössler (Journalist)|Franz Kössler]] (* 1951), Journalist&lt;br /&gt;
* [[George McAnthony]] (1966–2011), Countrymusiker&lt;br /&gt;
* [[Gerti Drassl]] (* 1978), Schauspielerin&lt;br /&gt;
* [[Eva Lechner]] (* 1985), Radsportlerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Leo Andergassen]]: &amp;#039;&amp;#039;Eppan. Kunst- und Architekturführer&amp;#039;&amp;#039;. Eppan 1996.&lt;br /&gt;
* Martin Hanni: &amp;#039;&amp;#039;„Auf dem Weg zum Paradiese …“. Der klimatische Kurort Eppan.&amp;#039;&amp;#039; Folio, Bozen 2022, ISBN 978-3-85256-869-0.&lt;br /&gt;
* [[Rainer Loose]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Eppan und das Überetsch: Wohnen und Wirtschaften an der Weinstraße und in angrenzenden Gebieten&amp;#039;&amp;#039;. Tappeiner, Lana 2008, ISBN 978-88-7073-459-1.&lt;br /&gt;
* [[Bruno Mahlknecht]]: &amp;#039;&amp;#039;Eppan – Geschichte und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. Gemeinde Eppan, Eppan 1990 ([https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Medium/Seite/22527/2 online]).&lt;br /&gt;
* Andreas Raffeiner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Eppaner Geschichten &amp;amp; Gschichtlen&amp;#039;&amp;#039; (Festgabe für Bürgermeister a. D. Dr. Franz Lintner zum 80. Geburtstag), Effekt, Neumarkt a. d. Etsch 2024, ISBN 979-12-5532-050-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Römerzeitliche Villa in St. Pauls Eppan Südtirol Mosaik.jpg|mini|Mosaik in der [[Römerzeitliche Villa (St. Pauls)|Römischen Villa in St. Pauls]]]]&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Eppan an der Weinstraße|Eppan}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage|Eppan an der Weinstraße}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeinde.eppan.bz.it/ Offizielle Website] der Gemeinde Eppan&lt;br /&gt;
* {{Landschaftsplan Südtirol|18|Eppan}}&lt;br /&gt;
* {{Tirol Atlas|210004}}&lt;br /&gt;
* {{GeschichteTirol|ort}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortschaften im Überetsch (Südtirol)&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeinden Südtirol&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeinden der Bezirksgemeinschaft Überetsch-Unterland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4015069-0|LCCN=n/2001/8141|VIAF=137841478}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eppan| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinde in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinbauort in Italien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 8. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nonsberggruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinbau in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Ortsname lateinischer Herkunft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mai-Sachme</name></author>
	</entry>
</feed>